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Zur Pflege gezwungen

ich sag ja nichts anderes aber entweder lesen hier einige leute nicht richtig oder sie sind die experten für behinderten wohnheime (natürlich nicht wie man ja merkt). achja wusste nicht das man eine spezielle ausbildung braucht um leuten die zähne zu putzen .... sachen gibts 😀 !

der treaderstellering bleibt auch die chance das ganze per anwalt zu klären aber ich seh für die TE kaum eine zukunft zumindestens in der einrichtung wo sie ist.

ich würde auch nicht mit jemandem zusammen arbeiten wollen der die pflege verweigert ~ ... es wäre mehr als gerecht der TE zu kündigen!

Für Pflegehilfetätigkeiten benötigt es eine Ausbildung zum Pflegehelfer*in. Ist auch im SGB XI festgeschrieben. §71 (3)
 
ich sag ja nichts anderes aber entweder lesen hier einige leute nicht richtig oder sie sind die experten für behinderten wohnheime (natürlich nicht wie man ja merkt). achja wusste nicht das man eine spezielle ausbildung braucht um leuten die zähne zu putzen .... sachen gibts 😀 !

der treaderstellering bleibt auch die chance das ganze per anwalt zu klären aber ich seh für die TE kaum eine zukunft zumindestens in der einrichtung wo sie ist.

ich würde auch nicht mit jemandem zusammen arbeiten wollen der die pflege verweigert ~ ... es wäre mehr als gerecht der TE zu kündigen!

Dahingehend hat der TE auch keine Kritik geübt!

Aber durchaus berechtigt, wenn es um "medizinische" Anwendungen geht. Als Mensch ohne adäquate Ausbildung kann ich nicht von heute auf morgen jemanden das Sekret aus dem Schlund absaugen. Das braucht ein Sozialpädagoge nicht können! Meine Schwägerin ist Pädagogin für Schwerbehinderte. Natürlich gibt es Hilfestellungen punkto Essen, Trinken, Nase putzen, Toilettengang usw. aber es werden keine Zugänge gelegt und keine Sekrete von irgendwo abgesaugt.
 
ich sag ja nichts anderes aber entweder lesen hier einige leute nicht richtig oder sie sind die experten für behinderten wohnheime (natürlich nicht wie man ja merkt). achja wusste nicht das man eine spezielle ausbildung braucht um leuten die zähne zu putzen .... sachen gibts 😀 !

der treaderstellering bleibt auch die chance das ganze per anwalt zu klären aber ich seh für die TE kaum eine zukunft zumindestens in der einrichtung wo sie ist.

ich würde auch nicht mit jemandem zusammen arbeiten wollen der die pflege verweigert ~ ... es wäre mehr als gerecht der TE zu kündigen!

Ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber das Zähne putzen bei anderen Leuten will tatsächlich gelernt werden. Erst recht, wenn sie diverse Einschränkungen und Erkrankungen haben. Da gibt es eine Menge zu beachten, will man das richtig machen und keine Schäden verursachen.

Zum Glück geht nicht jeder so lax damit um, sonst könnte man ja wirklich jeden in die Pflege stecken, gibt ja nichts zu lernen 🙄

Du magst Dich damit auskennen, wie es bei Dir im Behindertenwohnheim zugeht, aber eine Fachkenntnis in Bezug auf Pflegetätigkeiten und die dazu gehörigen rechtlichen Rahmen spreche ich Dir ab. Zumindest, was Deine Beiträge hier angeht.
 
Menschen mit Glasknochenkrankheit sind so empfindlich wie rohe Eier, da weiß ein nicht speziell Ausgebildeter gar nicht, wo und wie stark er zugreifen darf, bei einem Händedruck den ein Gesunder gar nicht spürt, sind bei Menschen mit dieser Krankheit gleich ein paar Knochen gebrochen. Da würde ich mich auch weigern, als gar nicht dafür ausgebildeter "Aushilfspfleger" unbedarft hinzulangen, hätte keine Lust auf eine Anzeige wegen (unbeabsichtigter) Körperverletzung. 🙄
 
Na ja...
Deine Frage sollte sein: Was springt finanziell dabei raus?
ich bin manchmal schon hart zu mir !!!

Aber alles mit Geld aufzuwiegen.

Für mich ließt sich das so als würde ich die qualifizierte Büromanagerin einer Schlachterei dazu drängen/zwingen die Schweine zu schießen und den Blutstich ansetzen zu lassen.

Gruß Hajooo
 
Zuletzt bearbeitet:
achja wusste nicht das man eine spezielle ausbildung braucht um leuten die zähne zu putzen .... sachen gibts 😀 !
Ne, die gibts nicht 😛 Vllt noch etwas zu meiner Situation:
vorher waren Intensivpflege und, ich nenne sie jetzt mal, psychische Behinderungen, räumlich getrennt. Es waren quasi zwei verschiedene Häuser. Diese wurden zusammen gelegt und nun bin ich in der Situation, das jeder überall aushelfen muss. In meinem FSJ damals musste ich auch ab und zu in das andere Haus, musste Pflege übernehmen, obwohl ich auch dort beim Vorstellungsgespräch gesagt habe, dass ich das nicht machen muss. Das war, auch dort, in Ordnung. Im Endeffekt wurde ich da dann auch reingedrängt...

der treaderstellering bleibt auch die chance das ganze per anwalt zu klären aber ich seh für die TE kaum eine zukunft zumindestens in der einrichtung wo sie ist.
Ich denke, es wird nicht mehr besser... wenn ich mir die vergangenen Jahre anschaue, ging es immer mehr "Berg ab".

ich würde auch nicht mit jemandem zusammen arbeiten wollen der die pflege verweigert ~ ... es wäre mehr als gerecht der TE zu kündigen!
Da bin ich ganz bei dir, du musst aber im Hinterkopf behalten, das wir mal zwei Häuser waren...
 
Ich arbeite auch in einer Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen. Bei uns arbeiten Heilpädagogen, Ungelernte, Krankenschwestern, Lehrer, Erzieher und Altenpfleger. Manche auch nur auf Basis eines bezahlten Ehrenamtes. Wir alle müssen aber auch pflegerische Tätigkeiten wie Duschen, Hilfe beim Toilettengang, Rasieren, Haare schneiden, etc. übernehmen.
 
ich würde auch nicht mit jemandem zusammen arbeiten wollen der die pflege verweigert ~ ... es wäre mehr als gerecht der TE zu kündigen!
Deinem Nick und deinen Worten nach scheinst du im sozialen Bereich tätig zu sein.

Von jemandem der so unsioziale und intolerante Gedanken hat, will ich nicht betreut/gepflegt werden.

Sicher ist es für ein Team sinnvoll darauf zu achten, was die Gruppe schwächt, es kann aber auch Qualitäten geben, die das Team voranbringt.

Das erfordert allerdings ein gewisses maß Feingefühl, was in der Branche anscheinen nicht gut ankommt.

Gruß Hajooo
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich arbeite auch in einer Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen. Bei uns arbeiten Heilpädagogen, Ungelernte, Krankenschwestern, Lehrer, Erzieher und Altenpfleger. Manche auch nur auf Basis eines bezahlten Ehrenamtes. Wir alle müssen aber auch pflegerische Tätigkeiten wie Duschen, Hilfe beim Toilettengang, Rasieren, Haare schneiden, etc. übernehmen.

Dann solltest du dir bewusst machen, dass die Ungelernten und Fachfremden während der Verrichtung der Tätigkeiten nicht versichert sind und bei einer Kontrolle des MDK die Einrichtung ihren Status, und damit ihre Finanzierung durch die soziale Pflegeversicherung, verlieren kann.
Wenn einer von euch mal einen Patienten aus versehen beim rasieren schneidet, und der ist Bluter, dann gute Nacht. Gleiches, wenn man jemanden beim Duschen oder waschen stürzen lässt.
 

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