nata ging es doch nur darum, die wertsteigerungen der anlagearten zu vergleichen um daraus rückschlüsse zu ziehen, ob der heutige wert eher über- oder eher unterdimensioniert ist. finde ich gar nicht verkehrt als idee, garantieen gibts für sowas aber natürlich keine. in der tendenz würde ich einigem aber zustimmen ohne mir allzuviele gedanken über das geschriebene zu machen (5 uhr irgendwas mogens ...)
soweit ich PC verstanden habe wollen sie mit dem verkauf des grundstücks 10 jahre warten, und dann kann man steuerfrei verkaufen.
dass der aktuelle verkäufer eben nur preis X kriegen kann, PC aber möglicherweise dennoch gewinn lässt sich leicht erklären, WENN (!) man von steigenden preisen der grundstücke ausgeht. dann wäre sowas locker möglich, aber je nach lage und zig anderen faktoren, die heute keiner kennt, kann der wert natürlich genauso sinken.
der unterschied in angeboten ist (leider) völlig normal und zieht sich durch wirklich jeden handwerksberuf, den es gibt.
mal ein beispiel : vor meinem haus hier steht ein baum, der so alt ist wie ich (40 jahre). ich "liebe" diese pflanze, allerdings geht wohl mitlerweile eine gewisse gefahr davon aus (umkippen kann er nicht, wurzeln sehr gesund und meterweit unter strasse und co, aber dicke äste könnten abbrechen und jemandem etwas weh tun). daher haben wir (vorderhaus bin ich, hinterhaus eltern) beschlossen, das bäumchen schweren herzens zu fällen.
das ERSTE angebot kam von einem, mit dem wir schon zusammengearbeitet haben (gartenbauer, der auch baum experte ist). mit allem drum und dran, incl entsorgung, incl neupflanzung (500 euro) von irgendnem schon 2-3 meter hohen baum nimmt er 3,8€. da dachte ich "joar, recht teuer, aber mal schauen, was andere so bieten an leistung und dafür sehen wollen"
das ZWEITE Angebot war ähnlich gut ausgearbeitet wie das erste (evtl nen ticken besser), aber dieser wollte sich nicht um sperrung der strasse (falls nötig) kümmern, d.h. unser problem. preis knapp 5k, trotz weniger leistung.
das DRITTE angebot war am schlechtesten ausgearbeitet, hatte KEINE neubepflanzung mit drin, keine sperrung, alles unser problem : knapp 10k.
und so sieht es überall aus. deshalb muss man sich auch verschiedenste angebote einholen und kennt (im optimalfall) leute, die jemand guten, der auch fair bepreist, empfehlen kann.
wo und wie hat deine tochter so unfassbar günstig bauen können?
die preise sind natürlich je nach region unterschiedlich, aber im gesamtbild kann man sagen, dass es völlig logisch ist, dass BAUEN immer teurer wird. auch in schlechteren regionen. wenn die baufirma für das selbe haus in bester lage 500k nehmen kann, aufm land aber nur 200k - dann bauen die einfach dort nicht, und holen sich die aufträge in bester lage. und da soviele leute bauen wollen, gibts davon auch genug. ergebnis : die preise gehen auch in den schlechten lagen ordentlich nach oben. der grosse unterschied in bester lage ist der grundpreis, der baupreis ist bei selben spezifikationen gar nicht so gross unterschiedlich (eigentlich logisch), auch wenn gewisse faktoren für kleinere abweichungen sorgen.
falls du baupreise meinst : es ist völlig logisch, erklärung siehe oben. für die baufirma ist es egal, wo sie baut, also tut sie es dort, wo das geld fliesst. denen ist doch egal, ob aufm land oder mitten in der besten lage, die arbeit und kosten (für die bauende gesellschaft) ist sozusagen die selbe. also auch in etwa die kosten, die der auftraggeber zu löhnen hat.
PS. die preise sind natürlich in gewissen strukturschwachen regionen (osten) niedriger, weil dort einfach weniger menschen bauen, sowohl aufm land als auch in den städten. weniger aufträge heisst weniger möglichkeiten zur auswahl für die firmen heisst müssen in den preisen runter bzw auch schlechtere aufträge ausführen.
wenn JEDER nen schlosser braucht steigen dessen preise ins unermessliche. braucht keiner einen, wird er froh sein für 5 euro die stunde arbeiten zu dürfen (übertriebn ausgedrückt).
Das Grundstück, dass ihr mit erwerben müsst, hat ja eine eigene Flurnummer und auch einen eigenen Kaufvertrag mit ausgewiesenem Kaufpreis.
Wenn ihr dieses Grundstück mit Gewinn verkauft, dann müsst ihr den Gewinn versteuern - wenn ihr es zum selben Preis oder darunter verkauft, dann könnt ihr das ohne Steuer gleich weiterverkaufen. Mit Gewinn werdet ihr es vermutlich nicht verkaufen, sonst hätte der Verkäufer es schon selbst getan.
soweit ich PC verstanden habe wollen sie mit dem verkauf des grundstücks 10 jahre warten, und dann kann man steuerfrei verkaufen.
dass der aktuelle verkäufer eben nur preis X kriegen kann, PC aber möglicherweise dennoch gewinn lässt sich leicht erklären, WENN (!) man von steigenden preisen der grundstücke ausgeht. dann wäre sowas locker möglich, aber je nach lage und zig anderen faktoren, die heute keiner kennt, kann der wert natürlich genauso sinken.
@Portion Control: wenigstens habe ich jetzt mal eine positive Nachricht:
Der Bauträger, der den Rohbau meiner Tochter gefertigt hat, hat mir gerade das Angebot gesandt: 167.000 €.
Zwar immer noch 17.000 € über meiner Kalkulation - aber zum bisherigen Angebot von 240 000 € ein Unterschied.
Absolut unverschämt wie man über den Tisch gezogen wird.
der unterschied in angeboten ist (leider) völlig normal und zieht sich durch wirklich jeden handwerksberuf, den es gibt.
mal ein beispiel : vor meinem haus hier steht ein baum, der so alt ist wie ich (40 jahre). ich "liebe" diese pflanze, allerdings geht wohl mitlerweile eine gewisse gefahr davon aus (umkippen kann er nicht, wurzeln sehr gesund und meterweit unter strasse und co, aber dicke äste könnten abbrechen und jemandem etwas weh tun). daher haben wir (vorderhaus bin ich, hinterhaus eltern) beschlossen, das bäumchen schweren herzens zu fällen.
das ERSTE angebot kam von einem, mit dem wir schon zusammengearbeitet haben (gartenbauer, der auch baum experte ist). mit allem drum und dran, incl entsorgung, incl neupflanzung (500 euro) von irgendnem schon 2-3 meter hohen baum nimmt er 3,8€. da dachte ich "joar, recht teuer, aber mal schauen, was andere so bieten an leistung und dafür sehen wollen"
das ZWEITE Angebot war ähnlich gut ausgearbeitet wie das erste (evtl nen ticken besser), aber dieser wollte sich nicht um sperrung der strasse (falls nötig) kümmern, d.h. unser problem. preis knapp 5k, trotz weniger leistung.
das DRITTE angebot war am schlechtesten ausgearbeitet, hatte KEINE neubepflanzung mit drin, keine sperrung, alles unser problem : knapp 10k.
und so sieht es überall aus. deshalb muss man sich auch verschiedenste angebote einholen und kennt (im optimalfall) leute, die jemand guten, der auch fair bepreist, empfehlen kann.
Meine Tochter hat 2018 gebaut: 226 qm Wohnfläche, 120 Qm Keller, 65 qm Garage, absolut viel aufwendigen Schnickschnack für 220 000 €.
wo und wie hat deine tochter so unfassbar günstig bauen können?
die preise sind natürlich je nach region unterschiedlich, aber im gesamtbild kann man sagen, dass es völlig logisch ist, dass BAUEN immer teurer wird. auch in schlechteren regionen. wenn die baufirma für das selbe haus in bester lage 500k nehmen kann, aufm land aber nur 200k - dann bauen die einfach dort nicht, und holen sich die aufträge in bester lage. und da soviele leute bauen wollen, gibts davon auch genug. ergebnis : die preise gehen auch in den schlechten lagen ordentlich nach oben. der grosse unterschied in bester lage ist der grundpreis, der baupreis ist bei selben spezifikationen gar nicht so gross unterschiedlich (eigentlich logisch), auch wenn gewisse faktoren für kleinere abweichungen sorgen.
ich weiß nicht, wie diese Preise bei uns gerechtfertigt sind....bayrisches Hinterland - ich könnt kotzen. Alles was du als Negativ und keiner will dort wohnen anführst - könnte ja auf uns zutreffen.
falls du baupreise meinst : es ist völlig logisch, erklärung siehe oben. für die baufirma ist es egal, wo sie baut, also tut sie es dort, wo das geld fliesst. denen ist doch egal, ob aufm land oder mitten in der besten lage, die arbeit und kosten (für die bauende gesellschaft) ist sozusagen die selbe. also auch in etwa die kosten, die der auftraggeber zu löhnen hat.
PS. die preise sind natürlich in gewissen strukturschwachen regionen (osten) niedriger, weil dort einfach weniger menschen bauen, sowohl aufm land als auch in den städten. weniger aufträge heisst weniger möglichkeiten zur auswahl für die firmen heisst müssen in den preisen runter bzw auch schlechtere aufträge ausführen.
wenn JEDER nen schlosser braucht steigen dessen preise ins unermessliche. braucht keiner einen, wird er froh sein für 5 euro die stunde arbeiten zu dürfen (übertriebn ausgedrückt).