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Entfremdung der Kinder - Verzweiflung

Leider ist es so, wie Donar sagt. Es ist aber nicht gegen die Kinder gemeint (wie Du es vielleicht verstanden hast).
Auch viele Erwachsene sind käuflich, aber Erwachsene kennen das "Spiel" des Kaufens und checken die Hintergründe. Kinder sind naiv, checken die Hintergründe nicht und halten es im schlimmsten Fall für Liebe.

Ich hab es schon richtig verstanden. Finde es nach wie vor ne krasse Einstellung.

Ja, es gibt Menschen die käuflich sind, und ja es gibt auch kleine Menschen (Kinder) die käuflich sind - das bestreite ich nicht.

Gegen die Verallgemeinerung "Kinder sind naiv" und "Kinder sind käuflich" hab ich was, das macht mich wütend :mad:, denn ihr impliziert damit "Alle Kinder sind..." - Das stimmt nicht!
Ihr ward entweder nie Kinder oder habt keine Ahnung von Kindern.
Kinder sind nicht so naiv wie sie hier dargestellt werden, sie "checken" viel mehr der Hintergründe und der Erwachsenen als ihr offenbar für möglich haltet.

Wäre ich in meiner Kindheit käuflich gewesen, dann wäre mein Leben so viel einfacher gewesen, ich habe mehr "gecheckt" als alle Erwachsenen in meiner Umgebung, anstatt mich kaufen zu lassen und es dabei zu belassen bin ich mit 15 ausgezogen, weil ich den verlogenen Scheiss nicht mehr mitmachen konnte/wollte.

Also sag mir nicht "wie es ist" oder was ich (vielleicht) falsch verstanden habe.
Bin sicher du hast es nicht böse gemeint, aber ich bin jetzt so angefressen und ärgerlich über eure Aussagen, dass ich mich an der Stelle ausklinke, da unterhaltet ihr euch besser ohne mich, eure Meinung scheint ja festzustehen.

Ich kann dem TE nur raten sich Hilfe zu suchen, wenn er jetzt im Selbstmitleid versinkt verliert er seine Kinder, damit ist niemandem geholfen.
Und ja, Sachbearbeiter sind meist keine Hilfe, denen ist es egal, da gibt es bessere Hilfestellen, die sich besser auskennen, einen besser unterstützen und (vielleicht) auch selbst betroffen sind. Das muss ich jetzt ja nicht wiederholen.
 
ich habe nicht auf dich geantwortet, sondern auf Uri.
ich war nicht aggressiv, sondern ärgerlich (was ich auch sagte) und hab erkannt dass ich mir sowas auch nicht anhören möchte, fand es eine sehr einseitige Aussage und eben meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt, es ist einfach nicht richtig.
Ich hab alle Posts richtig gelesen, alles andere ist eine Unterstellung.
genau aus dem Grund hab ich gesagt dass ich mich an der Stelle ausklinke, da ist sicher jedem am besten mit geholfen.
ich wünsche dir dass du es hinbekommst mit deinen Kindern, wirklich, es ist beiden Seiten zu wünschen!
 
Ich denke, dass du im neutralen Sinn in einer "Krise" bist. Diese verlangt von dir, von dem alten Leben Abschied zu nehmen und in dem neuen Leben, ohne deine Frau und Kinder, mit der Krankheit neue Perspektiven und eine neue Identität zu finden. Anstatt in der Vergangenheit zu suchen, würde ich an deiner Stelle in der Zukunft nach einem realistischen Lebenskonzept auf der Basis deiner Wünsche auf der einen Seite, resultiert aus deiner Geschichte, aber auch deinen gegenwärtigen, und deinen Möglichkeiten (finanziell, körperlich) auf der anderen Seite, suchen. Erst wenn du deine Lage akzeptierst, auch, dass deine Kinder nicht mehr so stark Teil deines Lebens sein werden, werden sich an ihrer Stelle neue Türen öffnen.
 
Übrigens wollte ich dir noch mein Mitgefühl ausdrücken, deine Geschichte tat mir beim Lesen weh. Ich wünsche dir viel Kraft und Glück. Manchmal versteht man erst später, warum manches im Leben Sinn macht. Wenn man dafür etwas anderes findet. Das sieht man aber I Phasen nicht, in denen man gezwungen wird, aufzustehen und weiterzumachen.
 
Ich möchte noch den Nachtrag leisten, dass du dich nicht an dem Finanziellen deiner Ex-Frau und ihrem neuen Mann messen solltest. Du kannst etwas dafür tun, selbst finanziell auf die Beine zu kommen. Aber letztlich sind Kinder froh, ihre Eltern sorgenfrei und zufrieden zu sehen, das ist viel wichtiger. Wenn dir deine Finanzen also nicht selbst Sorgen bereiten, kann man mit seinen Kindern auch Spazierengehen, kochen, spielen. Da gibt es kostengünstige Aktivitäten, die auch langfristig die Bindung stabilisieren können. Auch wegen des Verlusts des Autos gibt es Lösungen:Reisebusse, Mitfahrgelegenheiten, etwas teurer die Bahn. Wo ein Wille ist, ist immer ein Weg, seine Ziele zu erreichen. Ich wünsche dir viel Glück und die Situation ist schwierig, aber du solltest aufstehen, je eher, desto besser. Es müssen neue Lösungen her.
 

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