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Ich komme mit der heutigen Gesellschaft nicht klar

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Es gibt kein Recht auf Bequemlichkeit und es gibt Intelligenz, die Fähigkeit, sich die Folgen unseres Tuns zu erschließen.

Ich sehe darin auch eine Verweigerungshaltung - Verweigerung, Verantwortung zu übernehmen.

Und Gleichgültigkeit.

Andere Kulturen findet fast jeder spannend, ich liebe Urlaube in anderen Länder. Aber das ist nichts, was man braucht! Das ist nur ein Zuckerchen.
Also soll die Erde besser an unserer Luxus-Diabetes sterben als dass wir zu denken anfangen und verantwortungsvoll handeln?

Insta, du bestätigst mit deiner Haltung genau das, was ich sage:

Vernunft reicht nicht aus.
Denn eigentlich siehst du, dass von dir, von jedem anderes Handeln nötig ist. Doch du setzt es nicht um, wie ganz viele.
Egoismus, Bequemlichkeit, Kurzsichtigkeit, Fun, keine Verantwortung übernehmen wollen, Gleichgültigkeit, sind stärker als Vernunft.
Und genau deshalb braucht es Gesetze. Die auch weh tun.

Wenn wir uns weiterhin durch ein paar unnütze Bequemlichkeiten und schädliche "Leckerchen" blenden lassen wollen, brauchen wir nicht hinterher jammern oder aufschreien!

Das Volk gibt ein paar wenigen die Macht.
Wir sind dafür verantwortlich, was wir zulassen.
Selbstverständlich werden finanzielle Auswirkungen spürbar sein.
Es ist in Ordnung, wenn das Steak mehr kostet, wenn Flüge deutlich mehr kosten. Das ist Luxus, nichts, was der Mensch braucht.

Nicht in Ordnung wäre, wenn wieder der "kleine Mann" die hauptsächliche Zeche bezahlen müsste und für Industrie etc wieder diverse Schlupflöcher und Ausnahmen geschaffen werden.
Hier ist das Gegenteil nötig - wer viel verursacht, zahlt viel.
Strenge Auflagen zur Nutzung weniger schädlicher Technologien mit Überprüfung und Strafen, die auch angewendet werden.

Aber auch hier - da die kurzsichtige Bequemlichkeit etc. wieder stärker sein werden als die Einsicht, dass man dafür kämpfen müsste, wird nicht gehandelt werden und es vermutlich genau so kommen.

Wer trägt dafür die Verantwortung? Wieder wir. Jeder Einzelne. Du.

Das Recht auf Bequemlichkeit gibt mir die Gesetzgebung, und die ist momentan wie Sie ist. Ich kann, wenn ich denn wollte, mit dem Sportwagen 200 Meter zum Bäcker fahren. Dass ich das nicht mache, ist klar. Aber dies Recht habe ich doch aktuell, oder nicht?

Die Gesetzgebung muss an der Stelle auch geändert werden, denn Vernunft allein reicht nicht. Selbst die selbsternannten Umweltschützer tippseln Ihre Beiträge munter in Ihr Laptop. Ein Laptop ist für mich auch Luxus. Man braucht es nicht um zu Überleben. Jeder verzichtet halt nur auf das, was nicht wirklich weh tut.

Ausnahmen gibt es, siehe Deine Beispiele im Bauwagen etc. Aber wie viele Menschen sind das?

Also, die Gesetze müssen geändert werden, da stimme ich Dir zu. Dann muss ich wohl irgendwann auch mal auf ein Steak oder Reise verzichten. Aber bis dahin.....

Und, das Steak oder die Flugreise zu verteuern wird nicht sonderlich populär sein beim Wähler, die Entscheidungen also absehbar.

Zum Thema Reisen noch ein Zitat, Reisen halte ich für die Verständigung unter den Menschen und Kulturen für unablässlich, zudem erweitert es den eigenen Horizont. Ich würde unterstellen, selbst am Ballermann tut sich mehr für den Austausch unter den verschiedenen Ländern als auf irgendwelchen Politiker-Gipfeln.


"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)
 
Das Recht auf Bequemlichkeit gibt mir die Gesetzgebung, und die ist momentan wie Sie ist. Ich kann, wenn ich denn wollte, mit dem Sportwagen 200 Meter zum Bäcker fahren. Dass ich das nicht mache, ist klar. Aber dies Recht habe ich doch aktuell, oder nicht?

Die Gesetzgebung muss an der Stelle auch geändert werden, denn Vernunft allein reicht nicht. Selbst die selbsternannten Umweltschützer tippseln Ihre Beiträge munter in Ihr Laptop. Ein Laptop ist für mich auch Luxus. Man braucht es nicht um zu Überleben. Jeder verzichtet halt nur auf das, was nicht wirklich weh tut.

Ausnahmen gibt es, siehe Deine Beispiele im Bauwagen etc. Aber wie viele Menschen sind das?

Also, die Gesetze müssen geändert werden, da stimme ich Dir zu. Dann muss ich wohl irgendwann auch mal auf ein Steak oder Reise verzichten. Aber bis dahin.....

Und, das Steak oder die Flugreise zu verteuern wird nicht sonderlich populär sein beim Wähler, die Entscheidungen also absehbar.

Zum Thema Reisen noch ein Zitat, Reisen halte ich für die Verständigung unter den Menschen und Kulturen für unablässlich, zudem erweitert es den eigenen Horizont. Ich würde unterstellen, selbst am Ballermann tut sich mehr für den Austausch unter den verschiedenen Ländern als auf irgendwelchen Politiker-Gipfeln.


"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

Man braucht nicht in der Weltgeschichte herumfliegen, um die Welt anzuschauen.
Dazu genügen offene Augen, Geist und Herz. Vor allem heutzutage in unserer globalisierten Welt.
Merkt man daran, dass so mancher "umdieweltflieger" engstirniger und konservativer denkt, als so mancher "daheimgebliebene", der dafür im Urlaub mal ein Buch in die Hand nimmt z.b.und auch mal einen Blick aus seiner Filterblase heraus wagt. Viele nehmen nämlich auch im auslandsurlaub nichts anders wahr als das, was sie wahrnehmen wollen.
Sehr schön z.b auch die die auf Malle oder in Thailand Urlaub machen, aber hier dann mit Pegida und AfD sympathisieren. Nix gelernt auf reisen, würd ich sagen.

Und seien wir doch mal ehrlich...bei den Touristenmassen die sich heute durch sämtliche Gegenden der Welt schieben (lassen)...wer will da irgendwo noch was neues entdecken? Da ist es wahrscheinlicher, man entdeckt seinen Nachbarn zufällig auch an den Niagarafällen.
 
Und seien wir doch mal ehrlich...bei den Touristenmassen die sich heute durch sämtliche Gegenden der Welt schieben (lassen)...wer will da irgendwo noch was neues entdecken? Da ist es wahrscheinlicher, man entdeckt seinen Nachbarn zufällig auch an den Niagarafällen.
Ganz ehrlich? Ja, man kann überall etwas Neues entdecken. Nur weil man die Niagarafälle schon auf Fotos gesehen hat, ist es aber doch etwas völlig anderes, selbst in einem anderen Land unterwegs zu sein, sich an anderen Gewohnheiten, Sprachen, Speisen etc. orientieren zu müssen. Natürlich bieten auch Bücher einen reichhaltigen Fundus an Informationen, aber das eine kann man meines Erachtens nicht gegen andere Erfahrungen ausspielen. Es gibt meiner Ansicht nach verschiedene Möglichkeiten, seinen Horizont zu erweitern, und ich würde niemandem einige davon madig machen wollen.

Im übrigen hatte ich doch gerade die reinen Badeurlaube (Stichwort "Malle") doch bereits als weniger bildungsrelevant bezeichnet. Man muss also den Ballermanntourismus nicht unbedingt gleich wieder als Negativargument heranziehen.

Und sollte ich doch zufälligerweise mal meinen Nachbarn oder Kollegen irgendwo auf Reisen antreffen (was mir persönlich noch nie passiert ist), dann ist das eine Begegnung von vielen. Letztlich sind es eben immer noch hauptsächlich die Menschen vor Ort, denen man begegnet, und mit denen und ihren Lebenswirklichkeiten man konfrontiert wird.
 
@Arktur😉
Du fühlst dich immer sofort angesprochen...bei allem was man schreibt.
Du bist doch keiner von den weltenbummlern, die trotz durch Reisen erweiterten Horizonts selber engstirniger geblieben sind als ein 80jähriger Bauer im abgelegenen Weiler (wobei das auch ein blödes Vorurteil ist)...oder?
Wieso ziehst du dir den Schuh dann an?
Mein Beitrag galt in erster Linie Insta und seinem Humboldt-Zitat.

Aber es ist doch schon so, dass sehr viele Touristen Orte heute schon unter dermMasse an Touristen stöhnen und z. Teil schon Gegenmassnahmen ergreifen (wie z.b. Venedig). Und dass an vielen Orten die Einheimischen unter den Touristenströmen leiden. Gute Einnahmen hin oder her. Und Natur und Umwelt leiden sowieso (Bettenburgen am Strand etc.). Aber die negativen Seiten will man als Weltenbummler wohl nicht sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber es ist doch schon so, dass sehr viele Touristen Orte heute schon unter dermMasse an Touristen stöhnen und z. Teil schon Gegenmassnahmen ergreifen (wie z.b. Venedig). Und dass an vielen Orten die Einheimischen unter den Touristenströmen leiden. Gute Einnahmen hin oder her. Und Natur und Umwelt leiden sowieso (Bettenburgen am Strand etc.). Aber die negativen Seiten will man als Weltenbummler wohl nicht sehen.
Zum einen fühle ich mich als jemand, der gern reist natürlich doch angesprochen. Zum anderen sehe ich durchaus die Auswirkungen des Massentourismus, die es zu meinen jüngeren Jahren noch nicht in diesem Ausmaß gegeben hat.

Es gibt ja widersprüchliche Ansichten, wie Tourismus zu erfolgen habe. Manche fordern ja auch, die Masse der Touristen gezielt zu solchen Brennpunkten wie dem "Ballermann" auf Mallorca oder Playa del Ingles auf Gran Canaria zu lenken, um die übrigen Regionen zu verschonen. Andererseits geht natürlich dann der Bildungseffekt noch stärker verloren, denn in einer touristischen, vom Rest des Landes abgekoppelten Stadt begegnen sich dann vielleicht wirklich nur noch Landsleute und bewegen sich dort in einer Art ausgelagerten subtropischen "Heimat", in der man sich nicht umgewöhnen muss.

Ich habe (mal wieder) ebenfalls keine Lösung parat, wie man den zunehmenden Tourismus zukünftig so gestalten kann, dass er einerseits nicht völlig aus dem Ruder läuft, aber man auch andererseits niemandem das Reisen bzw. Verlassen seines Landes verbietet.
 
Man braucht nicht in der Weltgeschichte herumfliegen, um die Welt anzuschauen.
Dazu genügen offene Augen, Geist und Herz. Vor allem heutzutage in unserer globalisierten Welt.

Es ist aber etwas anderes , Länder und Gepflogenheiten und deren Kultur und auch Bauten in Natura zu sehen. Etwas ganz anderes.

Und seien wir doch mal ehrlich...bei den Touristenmassen die sich heute durch sämtliche Gegenden der Welt schieben (lassen)...wer will da irgendwo noch was neues entdecken? Da ist es wahrscheinlicher, man entdeckt seinen Nachbarn zufällig auch an den Niagarafällen.

Man muss ja nicht dort hinreisen, wo alle hinreisen.

Es gibt ja durchaus noch Orte , die nicht total überlaufen sind.

Wir waren beispielsweise in Ägypten auf einer Nilkreuzfahrt, zu Zeiten als sich dort kaum jemand hingetraut hat und waren in allen Tempeln fast alleine. Das war sehr schön. Und ich bin froh, dass wir dort waren und das mal in echt sehen konnten. Vor allem ohne , dass sich dort viele Leute aufgehalten haben.

Wir waren , zu Zeiten, als das noch möglich war, mit dem Rucksack im Dschungel von Venezuela. Da waren nicht besonders viele Menschen.

Dann kommt es darauf an wie man verreist. Auf Rundreisen kann man ja mit großen Gruppen verreisen, die natürlich nur dort hinkommen, wo alle großen Gruppen hinkönnen und genug Platz ist, oder aber man kann Kleingruppen buchen, die nicht mehr als 12 Leute beinhalten und man kommt an viele Orte, die die großen Gruppen nie zu Gesicht bekommen. Man ist viel dichter dran an der dortigen einheimischen Welt und ihren Gepflogenheiten.
 
Dann kommt es darauf an wie man verreist. Auf Rundreisen kann man ja mit großen Gruppen verreisen, die natürlich nur dort hinkommen, wo alle großen Gruppen hinkönnen und genug Platz ist, oder aber man kann Kleingruppen buchen, die nicht mehr als 12 Leute beinhalten und man kommt an viele Orte, die die großen Gruppen nie zu Gesicht bekommen. Man ist viel dichter dran an der dortigen einheimischen Welt und ihren Gepflogenheiten.
Wir selbst reisen in der Regel individuell, entweder mit einem Mietwagen (oder dem eigenen Auto), oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf diese Weise ist man natürlich der jeweiligen Kultur und dem Lebensstil im Reiseland viel stärker ausgesetzt, als wenn man sich in einer großen Reisegruppe bewegt. Andererseits kann auch diese Reiseart überhand nehmen, wenn es sehr viele Touristen so machen. Entweder, ehemals einsame Straßen werden von Mietwagen- oder Wohnwagenkolonnen überflutet, oder öffentliche Verkehrsmittel können die zusätzlichen Touristen nicht mehr aufnehmen, weil sie dafür ursprünglich nicht konzipiert wurden.

Wobei wir überwiegend zu Zielen reisen, die touristisch nicht so stark frequentiert werden, und wo man tatsächlich auch willkommen geheißen wird, weil man zum Beispiel die nicht übermäßig stark ausgelasteten Pensionen oder Hotels vor Ort in Anspruch nimmt. Wenn man darauf achtet, nicht in internationalen Hotelketten zu übernachten, sondern privat geführte Hotels und Restaurants in Anspruch nimmt, dann sorgt man mit seiner Anwesenheit immerhin dafür, dass dortige Betriebe weiterbetrieben werden können und Menschen Arbeit und Einkommen haben.

Ein anderer positiver Aspekt: der Tourismus sorgt in einigen Regionen dafür, dass Naturschutzgebiete unberührt bleiben und z.B. als Nationalparks unter besonderem Schutz stehen. Wäre das nicht der Fall, hätten viele Regierungen wohl keine Skrupel, die Natur und Landschaften der Industrie oder dem Bergbau zu opfern.

Wie bei so vielen Dingen hat der Tourismus eben eine positive und eine negative Seite, und man muss sich wohl neue Konzepte überlegen, um die negativen Aspekte nicht überhand nehmen zu lassen.
 
Man braucht nicht in der Weltgeschichte herumfliegen, um die Welt anzuschauen.
Dazu genügen offene Augen, Geist und Herz. Vor allem heutzutage in unserer globalisierten Welt.
Merkt man daran, dass so mancher "umdieweltflieger" engstirniger und konservativer denkt, als so mancher "daheimgebliebene", der dafür im Urlaub mal ein Buch in die Hand nimmt z.b.und auch mal einen Blick aus seiner Filterblase heraus wagt. Viele nehmen nämlich auch im auslandsurlaub nichts anders wahr als das, was sie wahrnehmen wollen.
Sehr schön z.b auch die die auf Malle oder in Thailand Urlaub machen, aber hier dann mit Pegida und AfD sympathisieren. Nix gelernt auf reisen, würd ich sagen.

Und seien wir doch mal ehrlich...bei den Touristenmassen die sich heute durch sämtliche Gegenden der Welt schieben (lassen)...wer will da irgendwo noch was neues entdecken? Da ist es wahrscheinlicher, man entdeckt seinen Nachbarn zufällig auch an den Niagarafällen.

Also ich war letztes Jahr auf Bali, da kann ich daheim in Berlin Augen, Herz und Geist offenhalten und weiß nix von Bali.

Vor allem wird einem auch mal bewusst über welche „Probleme“ wir hier in Deutschland reden.

Kontakt mit den Einheimischen, Essen und Trinken, die Natur, das ist alles anders sehr erlebnisreich. Man kann natürlich auch einen Reiseführer über Bali lesen oder jeden Tag durch den Wald in Deutschland laufen. Da bekommt man natürlich ganz viel mit von der großen weiten Welt.

Zudem unterstützt man die Menschen vor Ort, die oft nur den Tourismus als Einnahmequelle haben.

Aber das muss jeder selbst wissen, lese ich ein Buch über beispielsweise Bali oder erlebe ich es. Das sind gravierende Unterschiede.

Ich würde echt keinen Urlaub missen wollen.
 
Aber das muss jeder selbst wissen, lese ich ein Buch über beispielsweise Bali oder erlebe ich es. Das sind gravierende Unterschiede.
Ich persönlich finde auch den großen Unterschied zwischen dem Lesen eines Buches oder dem Ansehen eines Videos einerseits, und dem tatsächlichen Erleben vor Ort immer wieder überraschend. Man erlebt das Reiseland eben mit allen Sinnen, wozu auch Alltagsgeräusche, Gesprächsfetzen, kurze Begegnungen mit den Menschen, das Essen, Gerüche, Musik etc. gehören. Mir geht es auch so, dass ich insbesondere die an sich weniger bedeutenden Zwischenwege zwischen den Sehenswürdigkeiten und die Alltagserlebnisse auf den Straßen und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders beeindruckend und nachdrücklich finde. Das erlebt man aber halt nur, wenn man wirklich vor Ort ist und sich nicht nur ein Hochglanzmagazin oder ein Video anschaut.

Des weiteren macht es mir immer wieder großen Spaß, mich mit meinen zum Teil nur rudimentären Sprachkenntnissen verständlich machen zu müssen. In der Regel führe ich ein Wörterbuch und einen Sprachführer mit, und im Lauf der Reise werde ich immer besser, was das Sprechen und Verstehen der Landessprache betrifft. Auch das sind Erlebnisse, die ich nicht habe, wenn ich nur Bücher über das Land lese.
 
Glückwunsch zum neuen Auto! 🙂

Das ist es auch. Jeder verzichtet halt da, wo es nicht unbequem für Ihn wird. Und da sind die Grenzen unterschiedlich. Gibt ja auch Leute die 500 Meter mit dem dicken Benz fahren. Da laufe ich wieder.

Aber Schuld sind wir Alle.
Also jedem sein Auto, seinen Pizzabringdienst, seine 10 Elektronikgeräte in 2 Jahren (wo eines oder zwei reichen würden), seine wiederkehrenden Urlaubs- und Weltreisen, sein billiges 2-Euro-Steak, ... dann sind alle schuld und wir müssen uns nicht schlecht fühlen.

Beispiel Auto: Ich seh schon ein, dass es häufig notwendig ist, weil man z.B. auf dem Land wohnt und mobil sein möchte etc.. Leider wird aber häufig die Notwendigkeit mit Prestigedenken kombiniert. Für was benötigt man denn einen großräumigen SUV in der Stadt? Ist das wirklich so unbequem, auf ein praktischeres, sparsameres und weniger umweltschädliches Auto umzusteigen? Beim Einparken und im engen Stadtverkehr sind dich diese Karossen furchtbar umpraktisch.
 
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