Haben wir doch im Oktober gehabt das Thema
"reicht "ein Nein ist Nein" oder lieber doch "Nur ein Ja ist in Ja"?"
Toll das es die Schweden umsetzen.
Hilft es doch gerade denen, die in eine Schockstarre verharren und nichts sagen konnten, dann sich wenigstens nicht mehr dafür schuldig zu fühlen, weil ein "NEIN" nicht möglich war.
Muss doch jeder auf den anderen mehr achten und acht geben, kann sich keiner mehr so einfach herausreden, hat ja nichts gesagt oder sich nicht gewehrt, woher also sollte ich wissen ...
Für Menschen, die sich einig sind ändert sich nichts. Alles andere was spekuliert wird, welche Nachteile es bringen könnte, denen möchte ich die Frage stellen, warum stehen diese Befürchtungen über das Recht derer, die Missbrauch erleben, die Vergewaltigt werde, die sich nicht trauen eine Anzeige zu stellen, weil sie sich nicht genügend schützen konnten und weil sie vielleicht sogar schon erlebten, wie mit Menschen umgegangen wird, die eine Anzeige wagten, die erlebten Unrecht zu erfahren ist Recht, da keine Strafen folgen, weil die Abwehr zu gering...
Doch für die Menschen, die weil sie nicht in der Lage sind zu sprechen oder sich zu verteidigen, für die ändert sich etwas. Sie haben nicht ja gesagt und müssen sich nicht anhören warum sie nicht nein gesagt haben, sie müssen sich nicht rechtfertigen warum sie sich nicht wehren konnten, sie haben nicht zugesagt oder mitgemacht, denn auch aktives mitmachen ist ja eine Zusage.
Warum von einigen hier im Forum die Befürchtung es gäbe mehr Unrecht als Recht dadurch?
Meiner Meinung nach ist es der richtige Weg.
Vielleicht fördert es sogar das Miteinander, weil doch mehr Wert darauf gelegt wird, auf den anderen Menschen mehr acht zu geben und zu wissen, der andere gibt acht, ist doch eher förderlich und sollte eh die Normalität in einer Beziehung sein. Ob tiefer gehend oder eben nur sex. sollte doch dabei auch keine Rolle spielen.
reicht "ein Nein ist Nein" oder lieber doch "Nur ein Ja ist reicht "ein Nein ist Nein" oder lieber doch "Nur ein Ja ist