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Sex vor der Ehe aus biblischer Sicht

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Ich verstehe Deine Frage nicht wirklich. Meinst Du, dass mit den 10 Geboten nicht alle Antworten gegeben werden, die wir im täglichen Leben benötigen? Ja, das stimmt.
Es steht nichts drin in der Bibel und daher weißt weder Du noch ich, was diesbezüglich gewollt ist.

Und damit bleibt es reine Spekulation.

So einfach ist das.
 
Ich habe so meine Probleme mit dem "soll dort auch regelmäßig praktiziert werden". Es gibt Zeiten, da verspüre ich nicht so die rasende Lust auf Sex. Ich bin chronisch krank, und das hat Auswirkungen auf meine Libido. Mein Partner kann damit leben. Ich möchte mir nicht von der Bibel oder Gott "vorschreiben" lassen, wie ich meine Sexualität innerhalb meiner Beziehung auslebe.

Entschuldigung. Du hast völlig Recht. Gott schreibt das n.m.K. auch nicht vor.
 
Verbote sind menschengemacht. Aus gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen, finanziellen, gewiß auch religiösen Gründen. Auch früher schon gab es Menschen, die in religiöse Texte hineingelesen oder herausinterpretiert haben, was gar nicht drin stand, und das AT ist außerdem nicht der einzige religiöse Text der Juden, es gibt noch andere, den Talmud, die Kabbala etc., die das AT ergänzen. Solange man die nicht auch noch konsultiert, kann man zum Thema ziemlich wenig sagen.
 
...Gewollter Sex steht im AT und NT immer nur in Verbindung mit einer festen Verbindung, was wir heute mit Ehe übersetzen. ...
LG, Nordrheiner

Und genau da liegt der Fehler. Sich aus der heutigen Sicht auf Sexualität mit diesen Texten zu befassen. Sollte da nicht vielmehr zuerst die Frage gestellt werden, was Sex damals bedeutete? Was bedeutet denn das Erkennen wirklich? Das sind die viel interessanteren Fragen zu dem Thema. Wie hat Jesus seine Beziehung zu Maria Magdalena gelebt? Die Bibel sagt so viel richtiges und wertvolles und so vieles lässt sie weg. Das ist boshafte Manipulation, die uns da als Wort Gottes verkauft wird...
 
Und genau da liegt der Fehler. Sich aus der heutigen Sicht auf Sexualität mit diesen Texten zu befassen. Sollte da nicht vielmehr zuerst die Frage gestellt werden, was Sex damals bedeutete? Was bedeutet denn das Erkennen wirklich? Das sind die viel interessanteren Fragen zu dem Thema. Wie hat Jesus seine Beziehung zu Maria Magdalena gelebt? Die Bibel sagt so viel richtiges und wertvolles und so vieles lässt sie weg. Das ist boshafte Manipulation, die uns da als Wort Gottes verkauft wird...

Das kannst Du gerne so sehen. Ich denke, dass die Bibel ein Buch mit vielen Fragezeichen ist und auch bleiben wird, wenn man sie ohne Bezug zu Gott liest. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Manipulation hab ich noch nicht feststellen können. Irrtümer und Unwissenheit bei Lesern schon eher.
 
Das kannst Du gerne so sehen. Ich denke, dass die Bibel ein Buch mit vielen Fragezeichen ist und auch bleiben wird, wenn man sie ohne Bezug zu Gott liest. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Manipulation hab ich noch nicht feststellen können. Irrtümer und Unwissenheit bei Lesern schon eher.

Ich beziehe mich voll auf Gott, zumindest auf den, von dem Jesus spricht. Ich empfinde das nicht als den Gott des alten Testaments. Klar ist auch, dass es nur wenige Evangelien in die Bibel geschafft haben, dass dieses Buch einige Jahrhunderte nach Jesus, dem Meister der Liebe, patriarchale Strukturen stärken sollte. Allein das auswählen der Evangelien stellt in meinen Augen eine Manipulation der Lehre Jesu dar.
 
Das kannst Du gerne so sehen. Ich denke, dass die Bibel ein Buch mit vielen Fragezeichen ist und auch bleiben wird, wenn man sie ohne Bezug zu Gott liest. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Manipulation hab ich noch nicht feststellen können. Irrtümer und Unwissenheit bei Lesern schon eher.

Letztlich wurden die Evangelien lange nach Jesu Tod geschrieben und sind eher Sammlungen von Überlieferungen und Mund-zu-Mund-Propaganda.

Und was in so einer Zeit passieren kann sieht man schon wenn man kurze Zeit "stille Post" spielt.

Des weiteren ist unklar , ob die Evangelien vollständig sind. Es gab Evangelien die als verschollen galten oder gelten.

Somit fließt auch in die Evangelien der jeweilige Zeitgeist mit ein, der mit dem unserem teilweise nicht mehr konform geht.

Auch Wörter haben im Laufe der Zeit eine völlig andere Bedeutung bekommen und können heutzutage missverständlich sein.

Wörtlich darf man das auf jeden Fall nicht nehmen.

Noch nicht mal die Schreiber der Evangelien sind persönlich bei den beschriebenen Ereignissen zugegen gewesen.
 
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