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Die neue Groko

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Ich glaube fast, dass die SPD jetzt auch die Strategie fährt, ähnlich wie die CSU wieder verstärkt die rechten und konservativen Wähler ansprechen zu wollen. Wobei man sich hierbei um "konservativ" streiten kann, denn das kann auch bedeuten, dass man gerade möchte, dass Menschen Familien gründen und abgesichert sind. Nur, "sozial" und liberal ist das bei der SPD nicht mehr. Eine Schande! Die Quittung werden sie im Herbst in Bayern bekommen, da bin ich mir sehr sicher.
 
Ich glaube fast, dass die SPD jetzt auch die Strategie fährt, ähnlich wie die CSU wieder verstärkt die rechten und konservativen Wähler ansprechen zu wollen. Wobei man sich hierbei um "konservativ" streiten kann, denn das kann auch bedeuten, dass man gerade möchte, dass Menschen Familien gründen und abgesichert sind. Nur, "sozial" und liberal ist das bei der SPD nicht mehr. Eine Schande! Die Quittung werden sie im Herbst in Bayern bekommen, da bin ich mir sehr sicher.


Die SPD ist nicht konservativ. Ich finde sie ist eher Wirtschaftsliberal. Das sind leider fast alle im Bundestag. Frau Barley meinte letztens bei Maybrit Illner sie wüsste nicht wie sie die Ängste der Bürger beseitigen soll Sie tun doch alles, damit die Leute nicht in die rechte Richtung gehen.
 
Die SPD ist nicht konservativ. Ich finde sie ist eher Wirtschaftsliberal. Das sind leider fast alle im Bundestag. Frau Barley meinte letztens bei Maybrit Illner sie wüsste nicht wie sie die Ängste der Bürger beseitigen soll Sie tun doch alles, damit die Leute nicht in die rechte Richtung gehen.

🙄:lautlachen: was will, oder soll man dazu noch weiter sagen?! Vllt. sollten sich Frau Barley und Kollegen mal im Netz umschauen und auch Beiträge respektive Themen lesen welche man als Politiker lieber nicht lesen wollen würde.
Es aber manchmal nun mal nix nützt und es auch nicht schadet es dennoch zu tun.

Ich meine ich könnte ihr ja auch mal empfehlen so ganz spontan ein Ghetto aufzusuchen, oder sich mal eine der baufälligen Schulen genauer anzuschauen ohne das da irgendwas geschönt oder gestellt ist und da gäbe es noch jede Menge mehr, so das sie mal die ungeschminkte Wahrheit sehen kann, nur stellt sich mir die Frage, was will sie damit anfangen?

Ein Zurück zur sozialen Marktwirtschaft lehnt doch jeder vehement ab, also kann es ja nur in eine Richtung gehen, und die heißt nun mal Alternativ-loser Turbo respektive Manchester- Kapitalismus, einhergehend mit gnadenloser Globalisierung und in dem sind nun mal so wenig wie möglich soziale Aufwendungen vorgesehen. Man kann eben nur auf einer Hochzeit tanzen.

Das Problem ist nur, wie bringt man das Volk dazu, sich sowas stillschweigend gefallen zu lassen ohne Diktatorische Maßnahmen anzuwenden, keine Ahnung wie man aus diesem Dilemma wieder raus kommt, ohne irgend eine Seite zu verprellen.
Die Politik steht am Scheideweg, wo sie die Wahl zwischen Pest und Cholera hat,( macht aber damit eine sehr wichtige Erfahrung nämlich die, welche ihr Volk schon lange machen musste) entweder sie macht weiter wie bisher und sichert sich das Wohlwollen der Wirtschaft, dies allerdings mit dem Wissen das sie damit den Mob der ja eigentlich zu vernachlässigen wäre, wenn, ja wenn er ihnen nicht ihre Legitimation sowie das damit verbundene gute Einkommen sichern würde gegen sich aufbringt.

Oder, sie sichert sich das Wohlwollen des Mobs, muss dann aber auf das Wohlwollen der Wirtschaft verzichten. Keine leichte Aufgabe.

Ach übrigens, hat man es geschafft das die Schere zwischen Arm und Reich genauso weit auseinander klafft wie zur Kaiserzeit um 1910, der Rest ist bekannt, oder sollte zumindest bekannt sein.

Und was sagt "Mutti," weiter so:yeah:
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist die Dreiergruppe Nazis/Pegida/afd - Ich nehme an, daß man seit einiger Zeit bereits "Politiker" der Rechten überwacht. Das kann man natürlich nicht zugeben, weil man wie immer Leute dort eingeschleust hat, die nicht verraten werden dürfen.
 
Was ich gerade alarmierend finde ist, dass die Regierung weniger das als absolutes Alarmsignal deutet, dass die Rechten, bzw. Populisten so zugenommen haben und innerhalb der Regierung sich die Fronten so verhärtet haben. Oder was die Ausschreitungen in Chemnitz angeht. Da wird Entsetzt reagiert, man betont, dass man etwas gegen den Rassismus tun will etc. - es wird aber meines Erachtens nach keine wirkliche Ursachenforschung betrieben, woher das kommt und wie man diese Leute mit einer extremeren Haltung abholen könnte. Denn viele sind so rechts oder populistisch geworden, weil sie sich frustriert und abgespeist fühlen von der Regierung und System. Viele dieser "Stammtischparolen"-Leute würden viele der verhärteten Fronten öffnen, wenn sie das Gefühl hätten, mehr gehört zu werden und dass sie weniger Frust haben. Plus Parteien wie die AfD hätte weniger Substanz, um zu argumentieren.

Jetzt gibt es den Hashtag #Wirsindmehr und man spricht sich gegen Rassismus aus und startet Aktionen - aber auch hier wird zu wenig thematisiert, wie und warum es dazu kommen konnte, dass sich Fronten dermaßen verhärten und die Rechten so viel Zuwachs bekommen konnten.
 
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