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Finde nach Studienabbruch keinen beruflichen Anfang

Zu was willst Du Dich denn Umschulen lassen?

Und wie kommst Du darauf , dass Du mit einer Umschulung einen Arbeitsplatz finden wirst?

Wenn Du dann beim Vorstellungsgespräch wieder so auftrittst, wie bisher, wirst Du nirgends Arbeit finden, egal als was.

Wie ich darauf komme? Weil ich mich ja nicht nur auf Ausbildungsplätze bewerbe und oft höre das man sich gegen mich entscheidet weil mir nen berufsabschluss fehlt, wenn die Fragen kein Problem gemacht haben (und ja die machen manchmal auch keine probleme)

Bei VGs für ne VZ-Stelle stell ich ja andere Fragen, da gehts mir dann eher daraum wie die Firma erfolg definiert usw..
Als Azubi kann ich mir ja notfalls ne neue Firma suchen, als AN will ich ja auch wenns geht lange bei der Firma bleiben und die wollen das auch
 
Wie ich darauf komme? Weil ich mich ja nicht nur auf Ausbildungsplätze bewerbe und oft höre das man sich gegen mich entscheidet weil mir nen berufsabschluss fehlt, wenn die Fragen kein Problem gemacht haben (und ja die machen manchmal auch keine probleme)

Bei VGs für ne VZ-Stelle stell ich ja andere Fragen, da gehts mir dann eher daraum wie die Firma erfolg definiert usw..
Als Azubi kann ich mir ja notfalls ne neue Firma suchen, als AN will ich ja auch wenns geht lange bei der Firma bleiben und die wollen das auch

Würde mich einer der Bewerber, die ich nachher interviewe, fragen wie unsere Firma Erfolg definiert würde ich ihn fragen, warum ihm diese Frage wichtig ist.
Natürlich möchten wir als Firma unsere Arbeitskräfte lang behalten- das fängt damit an, dass sie bereits im Bewerbungsgespräch passend auftreten.
Nicht so wie du.
Aber wir suchen halt auch nur qualifizierte Kräfte und keine altklugen Studienabbrecher.
 
Würde mich einer der Bewerber, die ich nachher interviewe, fragen wie unsere Firma Erfolg definiert würde ich ihn fragen, warum ihm diese Frage wichtig ist.
Natürlich möchten wir als Firma unsere Arbeitskräfte lang behalten- das fängt damit an, dass sie bereits im Bewerbungsgespräch passend auftreten.
Nicht so wie du.
Aber wir suchen halt auch nur qualifizierte Kräfte und keine altklugen Studienabbrecher.

Das ist in sofern auch die Reaktion die ich ja haben will dann, eben weil eine gute Firma auch einen Erfolg definiert um Ziele zu setzen, schlechte Firmen sehen nicht in die Zukunft.

Und qualifiziert ist man ohne Berufsabschluss in deutschland nicht (Stichwort "Papiergläubigkeit"),

Wenn die Firmen aber jedes mal sehen was ich ehrenamtlich alles mache dann klappen auch oft die Kinnladen schon extrem runter gefühlt (mit 17 begonnen ein Jugendzentrum aufgebaut welches sich aktuell dazu entwickelt das die Kommune hier bald fördert, ein Musikfestival aufgebaut, welches inzwischen über 10000 Tagesbesucher an 2 Tagen hatt, extrem aktiv in der Projektleitung bei mehreren Jugendmessen die ehrenamtlich getragen werden, dort als ehrenamtlicher Helfer begonnen, bei der Kirche als NICHT-konfessioneller das Jugendhaus aus den Roten Zahlen geholt.). Aktuell mache ich halt neben den Bewerbungen meist sehr viel ehrenamtliches um eben nicht aus dem Trott zu kommen, da zwar auch meistens eher das "Büro/Verwaltungszeugs", aber das ist ja das was viele nicht machen möchten.
Ob das aber qualifiziert ist darüber kann man sich streiten, ist ja nur "Ehrenamt".
 
Den Erfolg Deiner super Strategie siehst Du ja selbst - weder Job noch Ausbildungsstelle.

Und wenn Du Deine Strategie nicht änderst, wird das auch so bleiben.
 
(...)mit 17 begonnen ein Jugendzentrum aufgebaut welches sich aktuell dazu entwickelt das die Kommune hier bald fördert, ein Musikfestival aufgebaut, welches inzwischen über 10000 Tagesbesucher an 2 Tagen hatt, extrem aktiv in der Projektleitung bei mehreren Jugendmessen die ehrenamtlich getragen werden, dort als ehrenamtlicher Helfer begonnen, bei der Kirche als NICHT-konfessioneller das Jugendhaus aus den Roten Zahlen geholt.).

Wenn Du darin gut bist und auch Spaß an dieser Arbeit hast: ist es für Dich eine Möglichkeit, Dich damit selbständig zu machen?
 
[....] suche jetzt schon seit ca 3! Jahren nach einem Studienabbruch einen Ausbildungsplatz bundesweit, bekomme aber nur Absagen. Sicherlich zwischen 300 und 400 Bewerbungen pro Jahr,

[..] mit 30 und mein Lebenslauf zeigt nur eins: Ich bin ein Versager.

Und ja ich suche nicht im Handwerk und auch nicht in der Pflege und beides würde auch nie in Frage für mich kommen, [...]

Ich würde halt gerne Industriekaufmann oder Informatikkaufmann als Ausbildung machen, [...]

[...] ich hab über 15! Veranstaltungen für Studienabbrecher (Speeddatings mit Ausbildungsbetrieben), Beratungen, Spezielle Veranstaltungen der BfA/JC, Kombiniert und nicht kombiniert durch. Jedes mal nur Absage bei der Bewerbung.

Ich habe mich auch Monatelang mit den Berufsbildern usw.. auseinander gesetzt und eben genau diese beiden Berufe ausgesucht wo ich mich sehen kann, und nein als IT-System Kaufmann sehe ich mich nicht, auch wenns theoretisch gleich ist wie der Informatikkaufmann,es ist nicht das gleiche.
Du befindest dich völlig auf dem Holzweg. Dir mangelt es nicht nur an Berufserfahrung, sondern auch an Einsicht. Die Einsicht, dass du nach 300-400 erfolglosen Bewerbungen und Gesprächen nicht für deine gewünschte Traumbranche geeignet bist.

Da dir Berufserfahrung fehlt, fehlen dir zudem grundlegende sozial-kommunikative, personale und fachliche Kompetenzen, die man im beruflichen Alltag erlernt und die du mit 30 aufweisen solltest. Kein Personaler wird dich ernst nehmen.

Höchste Priorität sollte es dementsprechend sein: Eine Ausbildung, wo du mit deinem Lebenslauf Chancen hast. Und der einzige Bereich, wo inszwischen so gut wie jeder genommen wird, ist die Pflege.

Stell dein Ego einige Jahre zurück. Mach die Ausbildung, erwerbe Kompetenzen, wechsel nach der Pflege in die IT (was dir Konzernintern leicht fallen sollte) und versuche dann, dich in die Richtung des Informatikkaufmannes zu bewegen.
 
Du befindest dich völlig auf dem Holzweg. Dir mangelt es nicht nur an Berufserfahrung, sondern auch an Einsicht. Die Einsicht, dass du nach 300-400 erfolglosen Bewerbungen und Gesprächen nicht für deine gewünschte Traumbranche geeignet bist.

Da dir Berufserfahrung fehlt, fehlen dir zudem grundlegende sozial-kommunikative, personale und fachliche Kompetenzen, die man im beruflichen Alltag erlernt und die du mit 30 aufweisen solltest. Kein Personaler wird dich ernst nehmen.

Höchste Priorität sollte es dementsprechend sein: Eine Ausbildung, wo du mit deinem Lebenslauf Chancen hast. Und der einzige Bereich, wo inszwischen so gut wie jeder genommen wird, ist die Pflege.

Stell dein Ego einige Jahre zurück. Mach die Ausbildung, erwerbe Kompetenzen, wechsel nach der Pflege in die IT (was dir Konzernintern leicht fallen sollte) und versuche dann, dich in die Richtung des Informatikkaufmannes zu bewegen.

Für Pflege muss man persönlich auch geeignet sein, das bin ich nicht!

Und nein nicht jeder kann Pflegen! Ich hätte auch niemals meine eltern pflegen können, bin ich kein Mensch für
So wie viele andere auch, ein Grund warum keiner dort hin will. Ich kenne auch wirklich keine Person die in der Pflege arbeitet, dort arbeiten will oder sich ausbilden lassen will.
 
Wenn Pfllege nichts für dich ist, ok.

Aber wenn du in 3 Jahren 400 Bewerbungen verschickt hast und Vorstellungsgespräche hattest, warum hast du noch nichhts gefunden?? Könnte es sein, dass du darüber mal nachdenken solltest?
 
Professionelles Pflegen lernst du erst durch die Ausbildung. Eltern oder Angehörige pflegen hat mit richtiger Pflege nichts zu tun. Und das dafür benötigte "Persönliche" lernst du ebenfalls nur durch die Ausbildung.

Aber darum ging es in meinem Beitrag nicht. Es ging um Kompetenzen, die du benötigst, um irgendwie in irgendeiner Form weiter zu kommen. Und die erlernst du dort. Pflege habe ich auch nur erwähnt, weil ich bei dir nirgens woanders Möglichkeiten zum Einstieg in die Arbeitswelt sehe nach sovielen Absagen. Entweder du ergreifst eine Chance oder lümmelst weitere Jahre vor dich hin.
 

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