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Freie Bahn für Beamte?!

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denn leben kann man bekanntlich auch ohne Arbeit, wenn man vom Vater Staat alles reingeschoben bekommt (BGE - anderer Thread).

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, wieso hier plötzlich Empörung durchschimmert, wenn Menschen "ohne Arbeit alles reingeschoben bekommen", aber die eigenen Privilegien möchte man schon gern haben, worüber sich andere natürlich nicht echauffieren sollen?

Ich hätte jetzt eher vermutet, dass Du ein Grundeinkommen befürwortest...
 
weist du eigentlich wie viele Leute es gibt, die ihren Mindestlohn trotz Gesetze
immer noch einklagen müssen, wir wollen nur die gleiche Sicherheit, an die
Menge des Geldes kann man sich gewöhnen, aber es soll sicher sein, wie
viele werden heute erpresst 6,50 oder du gehst

Und andere Leute bekommen 10.000 € netto im Monat oder Abfindungen in Millionenhöhe.

Was möchtest du damit sagen?

Du vergleichst Beamte mit den präkärsten und schlimmsten Beschäftigungsverhältnissen und kommst zum Ergebnis, den Beamten geht es viel zu gut? 🙄
 
Ich sehe es generell nicht so, dass man arbeitet um zu leben. Die Arbeit macht schließlich einen großen Teil der Lebenszeit aus, da möchte ich etwas das mir auch Freude macht und nichts, wo ich nur Zeit absitze und auf den Feierabend warte. Sowas kann Menschen auch krank machen.
 
Und andere Leute bekommen 10.000 € netto im Monat oder Abfindungen in Millionenhöhe.

Was möchtest du damit sagen?

Du vergleichst Beamte mit den präkärsten und schlimmsten Beschäftigungsverhältnissen und kommst zum Ergebnis, den Beamten geht es viel zu gut? 🙄

Das ist genauso pervers und ekelhaft und steht in keinen Verhältnis zudem was man geleistet hat.
 
Und andere Leute bekommen 10.000 € netto im Monat oder Abfindungen in Millionenhöhe.

Was möchtest du damit sagen?

Und du vergleichst normale Angestellte mit Leuten aus dem oberen Management von Konzernen, die Abfindungen mit Millionenhöhe bekommen? Was möchest Du mit dieser Anmerkung sagen?
 
Ich sehe es generell nicht so, dass man arbeitet um zu leben. Die Arbeit macht schließlich einen großen Teil der Lebenszeit aus, da möchte ich etwas das mir auch Freude macht und nichts, wo ich nur Zeit absitze und auf den Feierabend warte. Sowas kann Menschen auch krank machen.

Die Anzahl der Psychischen Erkrankungen hat in den letzten Jahren ergeblich zugenommen.
 
Die Pfleger wären dann auch nicht froh, wenn man ihnen statt einer Gehaltserhöhung mit mehr Geld auf dem Konto eine Fahrkarte aufdrückt mit der sie genausowenig was anfangen können wie viele Beamte, da ungünstig wohnend, ohnehin in Nähe der Arbeitsstätte oder was der Gründe mehr sein können.

Das ist auch klar. Aber wenn es schon um so eine Vergünstigung an sich geht, kann es denke ich der finanziell pauschal wesentlich schlechter aufgestellte Pfleger besser gebrauchen als der Beamte, der mehrere tausend Euro monatlich verdient. Darum geht es. Um das persönliche brauchen oder nicht-brauchen weniger. Denn es wird vermute ich ebenfalls viele geben, die so eine Vergünstigung sehr gut gebrauchen könnten. Vielleicht, weil sie sich mit knapp 1500 netto nur sehr schwer bis gar nicht ein Auto leisten können, was ein Beamter schon eher kann.
 
Und andere Leute bekommen 10.000 € netto im Monat oder Abfindungen in Millionenhöhe.

Was möchtest du damit sagen?

Du vergleichst Beamte mit den präkärsten und schlimmsten Beschäftigungsverhältnissen und kommst zum Ergebnis, den Beamten geht es viel zu gut? 🙄

Pass auf, ist ganz einfach, nach oben gibt es ja bekanntlich keine Grenzen, die können
verdienen so viel sie wollen, aber wie sieht es nach unten aus, wo ist die grenze?
warum bekommt man unten keine Tickets, warum gibt man die Tickets dahin wo alles
gut ist, für mich ein schlag ins Gesicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht, weil sie sich mit knapp 1500 netto nur sehr schwer bis gar nicht ein Auto leisten können, was ein Beamter schon eher kann.

Deswegen finde ich auch die Vergleiche mit den Managern mit Dienstwagen, Millionenabfindung etc. unpassend, denn deren Lebenswelt hat mit dem Leben eines durchschnittlichen Angestellten überhaupt nichts zu tun.
 
Deswegen finde ich auch die Vergleiche mit den Managern mit Dienstwagen, Millionenabfindung etc. unpassend, denn deren Lebenswelt hat mit dem Leben eines durchschnittlichen Angestellten überhaupt nichts zu tun.

Ja, vor allem finde ich es für mich nicht zufriedenstellend argumentiert. Das ist ja quasi, als wenn man sagt "Woanders bekommen sie Millionenabfindungen und haben fette Dienstwägen, also ist es doch weniger verwerflich/okay, wenn ein Beamter, der sowieso mehrere tausend Euro im Monat verdient, auch noch gratis ein Abo geschenkt bekommt für die Öffentlichen."

Beides bleibt ungerecht im Hinblick darauf, dass es anderen Berufsgruppen finanziell wesentlich schlechter geht.

Grundfrage: Braucht jemand, der monatliche Gehälter von mehreren tausend Euro oder meinetwegen dicke Autos fährt und Millionenabfindungen kassiert mehr ein Abo für die Öffentlichen geschenkt, als jemand, der finanziell schlechter aufgestellt ist?
 
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