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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?



Ich halte es nicht für wichtig den Versuch zu unternehmen, auf der Basis der Genesis zu berechnen, wie lange die Menschheit schon besteht. Aber ich denke auch, dass man nicht zu wissenschaftsgläubig sein sollte. Auch bei Altersbestimmungen gibt es n.m.K. mehr Unsicherheiten, als allgemein bekannt ist.



Willst du jetzt wieder mit kreatonistischen Argumenten kommen?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Das mit der angeblich nachweislichen Verfälschung interessiert mich. Was genau meinst Du damit?

Womit wir dann wieder am Anfang wären. Lieber Nordrheiner, die Überlieferungsgeschichte ist ein komplexes Thema. Schon lange wissen wir doch, dass die Bibel, so wie wir sie heute kennen, nicht als fertiges Buch vom Himmel gefallen ist. Gerade Dir muss ich das doch nicht erklären.
Es waren Menschen, die entschieden haben, welche Schriften dem Kanon hinzugefügt werden. Schon diese Auswahl birgt natürlich, um es so zu sagen, gewisse "Klippen".
Das Neue Testament, die Geschichte von Jesus, gilt - darüber besteht Einigkeit- etwa um 500 Jahre n.Chr. als abgeschlossen. Vieles, was sich darin findet, sind Bekenntnisse der nachösterlichen Gemeinde.
Manches, was wir da lesen, wird Jesus zugeschrieben. Anderes bleibt Menschenwerk, wenn Du so willst, Predigt.
Ich bin mir eigentlich sicher, dass Du das weißt.
Und letztlich, auch das sei gesagt, gilt es umzusetzen, in den Alltag hinein zu buchstabieren, was Jesu Geist und Jesu Botschaft ist. Erst, wenn seine Botschaft unser Leben und Handeln erreicht, wird sie spürbare Wirklichkeit.

LG

Burbacher
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Wir geraten wieder in allzu bekanntes wie auch fragwürdiges Fahrwasser. Wenn sich Bibel und Glaube beweisen ließen, bedürfte es des Glaubens und des Vertrauens nicht.
Schon in meiner Jugend las ich das Werk eines fundamentalistischen amerikanischen Autors "Und die Bibel hat doch recht!"
Immer wieder versuchen bibeltreue Christen, Glauben und Vertrauen durch vermeintliche Beweise zu ersetzen. Dann braucht es den Glauben nicht, bedarf es des Vertrauens nicht.
Bei solchen Versuchen habe ich immer große Bauchschmerzen.

Burbacher


Mich regt dieser Gedanke wirklich an. Ich denke ich schreibe etwas dazu:

Mal abgesehen davon das man als (+glaubende) Person manchmal mit einer gewissen Beweislast konfrontiert wird, zumindest Fragen nach Be-und Gegenbeweisen von (Un+)Gläubigen oft genannt werden, man immer wieder mit den anscheinend so unterschiedlichen Worten "Wissen" und "Glauben" spielt und die so unterschiedlich inspirierten Menschen dem Einen zusprechen (anerkennen) will und dem Anderen nicht, ist die Grundidee Deines Schreibens wirklich gut und treffend.

Bauchschmerzen bekomme ich davon nicht, denn ich sehe (im Prinzip) alle Menschen nat. glaubend und wissend an.

Beweise im Sinne von Bestätigungen sind wichtig, doch die Beweisbarkeit ist etwas völlig anderes. Manchmal denke ich das sich manche Leute einfach nicht im Klaren sind, wie die grundlegendsten Dinge zu betrachten sind, so das sie vernünftig eingeordnet werden können und somit auch richtig verstanden werden können.

Es sind keine Unterschiede zwischen uns Menschen da, weil einer etwas glaubt, das der andere nicht glaubt oder einer etwas weiß, was der andere nicht weiß, denn der Mensch ansich bleibt davon unabhängig, in der Position Mensch, wie er geboren wurde.

Die Frage ist, was ist die Motivation, warum gibt es diesen Thread?

Es ist ein Portal zum Glauben/Religion (allgemein), auch "Göttlichen", es ist klar das genau das passieren muss, was hier geschieht. Es treffen sich virtuell die unterschiedlichsten Personen, um in dem weltumfassenden Begriff "Glaube" zu Diskutieren und zu Schreiben. Man kann hier niemanden ausgrenzen, denn es wird ohne Glauben keinen Menschen geben können, denn das Wissen ist ja nur bestätigter Glaube, für die, welche im Grunde glauben wollen und für die welche im Grunde wissen wollen, ist Glaube die ungenaue Fortführung dessen, quasi dann die schlechtere Alternative.

Muß man nun Beweise ausklammern, wenn es um den Glauben geht, damit dieser erhalten bleiben kann?

Da Frage ich euch: Was ist Liebe? Ist es nicht viel eher etwas woran man glaubt oder weiß man es mit Sicherheit?
Genau da braucht man Beweise und Bestätigungen, denn sobald diese fehlen wird man enttäuscht sein, und seien es nur die Gefühle, welche man erwartet.

Ist es nicht seltsam, obwohl man sich doch sicher ist und es einem evtl. mal gesagt wurde. Doch die liebe Liebelei geht evtl. auch mal zu Ende, dann will man doch lieber zeitnah es spüren, also bestätigt, bewiesen bekommen.

Was in einem selbst passiert, einem selbst passiert ist und wie man etwas empfindet, das beschreibt sich zwar noch gut, aber als Beweis des Glaubens oder gar Wissens kommt es nicht an. Warum eigentlich? Nunja, was bringt es dem Andern, wenn sich der Bekennde toll fühlt und etwas Dementsprechendes erlebt hat? Schließlich hat es nicht mit einem selbst zu tun, so will man selbst "gestreichelt" werden-> und genau dafür braucht es Beweise. So schreibt jemand einen Satz oder mehrere, einen Zusammenhang den man als Beweis erkennen kann/erkenn könnte...

...so steht er da, der Text und "nichts ändert sich". >Der Satz, der Text streichelt mich nicht.< Seht es an meinem 2. Zitat, Albert Einstein, ein Wissenschafts-Genie erkennt Gott, aus seiner Forschung heraus, es wird zu einem Erkenntnis/Bekenntnis. Ist das kein Beweis? Wenn das kein Beweis ist, dann gibt es keine Beweise für den Glauben, die Hoffnung an/auf Gott, denn so könnte man alles für sinnlos erklären, was dann seinerseits sinnlos sein muss, schließlich war A.E. bekannter Maßen kein religiöser Mensch.

Doch was bringt dieser Satz einem Menschen, der nichts damit anfangen kann, weil er es auch nicht will? Nichts! Was bringt dieser Satz einem Menschen der sich unsicher ist ob es Gott gibt oder nicht? Er wird darin eine ernstzunehmende Bestätigung finden, sich auf die Suche nach Gott zu machen. Ist es nicht traurig das erst Genies ernst genug genommen werden können um auf etwas hinzuweisen?

Warum musste Jesus so erfolgreich und aussergewöhnlich sein? "Gott hätte ihn auch ganz anders machen können, ängstlich und schüchtern, aufgrund seiner Lebensumstände evtl. kränklich oder mit Depressionen so sehr beschlagen, das er einfach nur untergegangen wäre." Was meint ihr, wenn er die Taten und Worte nicht hätte so tuen können, wie er sie getan hat? Wie viele von ihm begeistert wären geworden? Wieviele ihm nachgelaufen wären? "So hätte Gott uns in der Theorie alle irgendwann beschämen können, meinen Sohn habt ihr alle nicht einmal erkannt..."

...was will ich damit sagen?

Beweise gibt es soviele wie man selbst anerkennt und annehmen will, bei mir sind es so viele, wieviele kleinste Teilchen es im Universum gibt, + alle Wörter welche je geschrieben und gesagt wurden, + die Anzahl an Menschen, welche geboren und ungeboren auf Erden, + alle Tiere, Insekten und Pflanzen welche je gelebt haben, + alle Felsen, Steine und Körner auf der Erde, + alle Wassertropfen hier, + alle Himmelskörper, welche man betrachten kann, + alle Gesetze und Gesetztmäßigkeiten, welche je gemacht und erkannt wurden, + alle Erkenntnisse welche man je gewonnen hat. Ich denke das sind mir schon Beweise genug, um zu beschreiben worunter ich Gott verstehe, allerdings nur mit folgender Klausel: nur im Gesamten, nicht einzeln, sondern das Gesamte muss man betrachten, damit daraus ein Schuh wird.


Aus meiner Sicht:

Wenn man die Beweise aus dem Glauben "sicherheitshalber" wegstreicht, dann beschränkt man sich im Gleichnis auf eine Liebe zu einem Unbekannten (Menschen)!

So unterstütze ich noch ein anderes Zitat von A.E.: „Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.“

Grüße,
peace
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Hallo Nordrheiner, Du stellst mir de Frage , wie ich das meine - oder was ich damit meine , wenn ich schreibe, die Bibel ist nachweislich verfälscht worden , weil ?

Du es nicht weißt, das das so ist ?

Dich es interessiert mir die Frage zu stellen, weil Du sehen willst, wie ich darauf reagiere ?

Du Dich für die Thematik interessierst und Wissen darüber erlangen möchtest ?

Du den Wortlaut den ich benutzt habe, nicht zu verstehen in der Lage bist ?


Also ich weiß jetzt echt nicht, wie ich das handeln soll und würde mich jetzt jemand fragen, welche der von mir oben genannten Intentionen zuträfe , ich wüßte nicht, welche es tut.

Ich meine es so , wie ich es geschrieben habe, die Bibel ist nachweislich verfälscht worden .

Könntest Du mir auf die Sprünge helfen, warum Du mich fragst , wie ich das meine , denn wie ich das meine steht doch da .

Du sagst Du besitzt Bibelwissen und besitzt Wissen über die Bibel. Also meines Wissens gibt es ca 140 deutsche Bibelübersetzungen, davon sind einige auf der Seite Bibelserver.com einsehbar.
Andere deutsche Übersetzungen sind auf anderen Webseiten einsehbar.

Wenn ich nun nur die Übersetzungen betrachte, die in der deutschen Sprache gemacht wurden , fallen mir beim Lesen sehr oft eklatante Sinnverfälschungen auf.

Dir nicht ?

Ich gebe Dir ein Beispiel.

"Gott bereute es, die Menschen gemacht zu haben."

oder

" Gott reute es , die Menschen gemacht zu haben "

Sinnrichtig übersetzt ?

Nein, sicher nicht, denn Reue beinhaltet einsehen eines Fehlers.

Nehmen wir mal an, jemand liest sowas in der Bibel und hält es für wahr. :erschrocken:


Der absolute Schöpfer, der fehlerfrei ist, bereut sein Handeln ? :kopfgegenwand:


Ein nachweislicher Übersetzungsfehler, der eklatante Sinnverfälschung zur Folge hat.:engel:


Wird aber von den meisten geflissentlich überlesen...warum ?


Ich sag es Dir , weil es ihnen in den Kram passt.



Ich finde das garnicht lustig.😎


Eher Krank und Sinnverfälschend.:uebel:


Leider ist die Liste lang ......sehr lang ......aber es gibt eine Strömung zu beobachten, je nach Gusto der menschlichen Organisation, die die Ausgabe der Bibel verlegt und sich selbst, als Vertreter Gottes auf Erden mit Absolutheitsanspruch oder auch nicht einsetzt, wird nachweislich an der Schrift herummanipuliert, was das Zeug hält.

Glücklicherweise muß man da aber ja nicht mitmachen, aber es steht jedem frei das zu tun.

Das entscheidet jeder Mensch , für sich, in sich, ganz alleine.

Es ist und bleibt deshalb eine Glaubensfrage, denn jeder hat das Recht, Unwissen zu glauben, wenn er will.

Deshalb wird ja am Tage des Gerichtes auch eines jeden Inneres nach Außen gekehrt.

Lustig, nicht wahr ?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Das mit der angeblich nachweislichen Verfälschung interessiert mich. Was genau meinst Du damit?

Das sollte Dir eigentlich alles bekannt sein. Erstens geht es schon mit der Übersetzung los, weil das Hebräische über mehrere "Schichten" von Übersetzungsmöglichkeiten verfügt, zuoberst die "offensichtliche" Aussage jeder Bibelgeschichte, und darunter, sich aus Doppeldeutigkeiten und Wortspielen ergebend, gibt es weitere Schichten, die von der offensichtlichen stark abweichen können, ein sehr interessantes Thema, aber wie das genau aussieht sollte man sich von einem Rabbi erklären lassen. Ich hab mal ein paar kleine Beispiele dazu gelesen, die in einem Roman zitiert waren, und schon mit den Ohren geschlackert über die Differenzen.
Das heißt natürlich, daß alle deutschen oder sonstwie fremdsprachigen Übersetzungen ziemlich hinken, weil geschätzt die Hälfte des tatsächlichen Inhalts gar nicht mit übersetzt wurde. Andernfalls müßten alle AT-Versionen mindestens doppelt so dick sein wie sie tatsächlich sind.

Dann gibt es natürlich jede Menge Schriften, die aus unterschiedlichen Gründen entweder aus der heutigen offiziellen Bibel draußen gelassen wurden (die "Apokryphen"), oder aber schon vor Kanonisierung verloren gingen. Von den Büchern Henoch etwa soll es ursprünglich, von Henoch selber geschrieben, 39 Stück gegeben haben, die heutigen Bibeln enthalten davon nur noch eine Zusammenstellung von Bruchstücken als ein einziges Buch Henoch, der Rest ist vermutlich für immer verloren, da schon in der Antike verschwunden.
Es gibt aber auch einige sehr alte Bibelübersetzungen, wie etwa die äthiopische, in denen noch Teile enthalten sind, die in der europäischen Version fehlen (siehe Wikipedia: Kebra Negest, das sich aus solch alten Geschichten speiste).
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Nachtrag: Das NT, das bekanntlich weder von Jesus noch von Leuten, die ihn unmittelbar kannten und die (angeblichen) Ereignisse selbst miterlebt haben, niedergeschrieben wurde, ist ein ganz anderes Kapitel. Da war der fröhlichen Verfälscherei, etwa dem Miteinbeziehen definitiv heidnischer Inhalte, Tür und Tor geöffnet.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es ist jedenfalls so, daß die Bibelteile, wo Jesus seine Mitschüler in Ziegen verwandelt, nicht veröffentlicht wurden.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Wenn ich nun nur die Übersetzungen betrachte, die in der deutschen Sprache gemacht wurden , fallen mir beim Lesen sehr oft eklatante Sinnverfälschungen auf.

Dir nicht ?

Ich gebe Dir ein Beispiel.

"Gott bereute es, die Menschen gemacht zu haben."

oder

" Gott reute es , die Menschen gemacht zu haben "

Sinnrichtig übersetzt ?

Nein, sicher nicht, denn Reue beinhaltet einsehen eines Fehlers.

Nehmen wir mal an, jemand liest sowas in der Bibel und hält es für wahr. :erschrocken:


Der absolute Schöpfer, der fehlerfrei ist, bereut sein Handeln ? :kopfgegenwand:


Ein nachweislicher Übersetzungsfehler, der eklatante Sinnverfälschung zur Folge hat.:engel:


Wird aber von den meisten geflissentlich überlesen...warum ?


Ich sag es Dir , weil es ihnen in den Kram passt. Ich finde das garnicht lustig.😎
Eher Krank und Sinnverfälschend.:uebel:

Es kommt durchaus vor, dass ich eine Bibelstelle nicht verstehe oder unsicher bin, ob mein Verständnis zutreffend ist. Dann verhalte ich mich wie folgt: 1) ich gehe auf die Suche nach einer Erklärung oder 2) ich lasse diese Bibelstelle als "noch zu bearbeiten" offen, bis ich irgendwann auf die Antwort meiner Fragen stoße.

Die unterschiedlichen Bibelübersetzungen zu erklären, wäre mir mit "weil es ihnen so in den Kram passte" zu einfach - und in meinen Augen ist diese Erklärung einfach und einfach falsch. Immerhin handelt es sich bei Bibelübersetzungen um die Arbeit von vielen Fachleuten. Da sperre ich mich gegen den Gedanken, dass alle nach Lust und Laune übersetzt haben, wie Du es hier mit "wie es in den Kram passt" hinstellst.

Bevor ich aufkläre, meine Fragen:
Wie gehst Du denn mit dieser Bibelstelle um? Wie verstehst Du sie?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Verfälschungen gehen übrigens schon los, wenn man in Zeiten von pc Sklaven als "Knechte/Mägde" übersetzt. Weil halt nicht mehr sein kann was nicht sein darf, so wie man die "Nigger" aus Onkel Toms Hütte und Tom Sawyer streicht, genauso darf bei den alten Israeliten keine Sklaverei stattgefunden haben, weil sie halt die "Guten" der Geschichten sind, und "Gute" dürfen keine Sklavenhalter sein. 🙄
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es kommt durchaus vor, dass ich eine Bibelstelle nicht verstehe oder unsicher bin, ob mein Verständnis zutreffend ist. Dann verhalte ich mich wie folgt: 1) ich gehe auf die Suche nach einer Erklärung oder 2) ich lasse diese Bibelstelle als "noch zu bearbeiten" offen, bis ich irgendwann auf die Antwort meiner Fragen stoße.

Die unterschiedlichen Bibelübersetzungen zu erklären, wäre mir mit "weil es ihnen so in den Kram passte" zu einfach - und in meinen Augen ist diese Erklärung einfach und einfach falsch. Immerhin handelt es sich bei Bibelübersetzungen um die Arbeit von vielen Fachleuten. Da sperre ich mich gegen den Gedanken, dass alle nach Lust und Laune übersetzt haben, wie Du es hier mit "wie es in den Kram passt" hinstellst.

Bevor ich aufkläre, meine Fragen:
Wie gehst Du denn mit dieser Bibelstelle um? Wie verstehst Du sie?

Wer ein Buch wirklich verstehen will, muß es im Original lesen. Geht nicht anders. Also: selber hebräisch lernen und mit den Schriftgelehrten über den Inhalt diskutieren. Machen die gerne, dafür sind sie da. Deutsche Übersetzungen werden immer ein unvollständiges Stückwerk bleiben.
 
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