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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Stark ist hierbei wohl relativ. War selber erst dreimal dort und nehme seit 2 Jahren japanisch Unterricht.
Immerhin dreimal... ich bin erst einmal in Japan gewesen. Japanisch habe ich auch gelernt (und leider inzwischen wieder vergessen).
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Immerhin dreimal... ich bin erst einmal in Japan gewesen. Japanisch habe ich auch gelernt (und leider inzwischen wieder vergessen).

Echt schade, dabei ist das so eine tolle Sprache. Also finde ich zumindest. 😱

___________

Um noch mal zum Thema zu kommen: Ich finde die meisten Religionen mit Polytheismus meist eh interessanter und sympathischer. An was das nun liegt kann ich auch nicht genau sagen.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ich finde die meisten Religionen mit Polytheismus meist eh interessanter und sympathischer. An was das nun liegt kann ich auch nicht genau sagen.

Mir scheint, dass polytheistische Religionen sich meistens leichter tun mit der Akzeptanz von Andersdenkenden und anderen Religionen, weil dieser "nur mein Gott und sonst keiner"-Gedanke fehlt. Immerhin sind in Japan neben dem Shintoismus auch andere Religionen akzeptiert; gibt es nicht sogar viele Japaner, die auch Bräuche und Glaubensinhalte anderer Religionen gleichermaßen pflegen (auch aus dem Christentum)?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Um noch mal zum Thema zu kommen: Ich finde die meisten Religionen mit Polytheismus meist eh interessanter und sympathischer. An was das nun liegt kann ich auch nicht genau sagen.

Als Kind habe ich mich viel mit der griechischen Mythologie beschäftigt. Am meisten hat mich fasziniert, dass die Götter so menschlich waren, Fehler gemacht haben und mit ihrer Macht oftmals völlig unsinnig Schrecken und Freude gleichermaßen verteilt haben. Wie Menschen eben. Sie sind ein Abbild dessen, was Menschen selbst ausmacht. Nicht die Götter erfinden oder erklären die Welt, sondern sie bilden das ab, was ist und können darüber -ohne zu belehren- Anlass zur Reflektion und zu "Wohlverhalten" sein.

Es ist eben ohne Moral und trotzdem steht das Gute im Fokus. Und das Schöne beim Polytheismus ist, dass man genau überlegen kann, was man heute braucht, wen man wofür ansprechen will - wieder Anlass zur Reflektion. Für mich ist Religion nichts anderes.

Und nicht zuletzt haben die griechischen Sagen etwas von Game of Thrones 😀
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Mir scheint, dass polytheistische Religionen sich meistens leichter tun mit der Akzeptanz von Andersdenkenden und anderen Religionen, weil dieser "nur mein Gott und sonst keiner"-Gedanke fehlt. Immerhin sind in Japan neben dem Shintoismus auch andere Religionen akzeptiert; gibt es nicht sogar viele Japaner, die auch Bräuche und Glaubensinhalte anderer Religionen gleichermaßen pflegen (auch aus dem Christentum)?

mir scheint, dass polytheistische Religionen unverbindlicher sind. Man muß sich nicht festlegen. Für Menschen, die gerne unverbindlich leben, klingt das einfach gut.

Und ja, auch viele Japaner picken sich gerne aus verschiedenen Religionen das heraus, was ihnen gefällt.
Man kann aber nicht wirklich sagen, dass sie andere Religionen übernehmen = akzeptieren, denn wenn man sich etwas herauspickt, ist das mit Ablehnung anderer Inhalte der jeweiligen Religion verbunden.

Aber das ist uns in unserer Kultur auch bekannt: etwas herauspicken... unverbindliches Leben... Oberflächlichkeit
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ganz im Gegenteil machen sich Atheisten viele Gedanken um die Welt. Einfach weil es vernünftiger ist, als irgendwas aus einem alten Buch ungefragt zu übernehmen. Oberflächlig ist nur nicht hinterfragter Glaube.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Aber das ist uns in unserer Kultur auch bekannt: etwas herauspicken... unverbindliches Leben... Oberflächlichkeit

Ich finde nicht, dass Akzeptanz anderer Religionen und Lebensstile gleichbedeutend ist mit Oberflächlichkeit. Es ist eine andere Sichtweise, die auch anderen Menschen ihr Leben und ihre Sichtweise zugesteht - aus meiner Sicht keine schlechte Sache.

Würdest Du sagen, dass Japaner und ihr Religionsverständnis oberflächlich sind?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ich kann allen das Buch Gottlos glücklich: Warum wir ohne Religion besser dran wären von Philipp Möller empfehlen.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Also ich beziehe mich mal auf die Thread-Überschrift:


Mir (kath.) gefällt das die Welt in den wichtigen Dingen (mit Basis der Bibel) so haarpassend erklärt werden kann. Der materielle Ursprung wird grad von der Wissenschaft genauer entdeckt und nach allerneuesten Erkenntnissen dann endlich wirklich passend zum Bibeltext wird. Weil : das erwarte ich einfach auch irgendwo von einem Gottesbuch (in meiner Perspektive), da darf kein Fehler drin sein und alles muss stimmig sein, jedes Detail, das erforsche ich auch. Allerdings: die Offenbarung rechne ich nicht zur eig. Bibel in dem Sinne bei, bzw. betrachte diesen Teil anders.. So wird das Menschliche und das Göttliche erklärt, das Böse ebenso, wie Krankheiten und allemöglichen Zusammenhänge und vor allem bekommt man von Gott was zu wissen! Jesus, der Messias - ist ja wirklich aussergewöhnlich und für mich das Highlight, wenn man sich ihn lebend so vorstellt wie er in der Bibel steht, dann bekommt man eine Vorstellung, warum dieser damalige "Hype" möglich war. Der Glaube gibt wirklich Trost und Hoffnung, neben dem Verständnis, sekundenschnelle Heilung einer jahrelangen Krankheit habe ich auch erfahren dürfen.

Besonders gut an Gott gefällt mir, das meine echten Wünsche mir alle ausnahmlos erfüllt wurden, das beschämt mich fast schon - ich hatte viele Wünsche. Andersherum gefällt mir auch, das sich die (zum Gläubigen) Prophezeiungen an mir erfüllt haben und noch tuen, obwohl ich das eig. nicht glauben wollte, aber doch, am Glauben dran bleiben verändert... und zwar so wie es in der Bibel steht.

Was gefällt mir noch? Hmm... ..naja, das Singen in der Kirche habe ich schon schön erlebt, jedoch nicht jedes Mal.
Ganz vergessen: die Predigten sind meistens sehr gut, doch manchmal möchte ich dann Argumentieren und den Priestern am Liebsten meine Meinung sagen, einmal bin ich rausgegangen, weil ich einen kunstvollen Vortrag nicht ertragen konnte, habe mich dann im Nachhinein beschwert - komischer Weise hat man es recht locker aufgenommen. Die Wirksamkeiten ihrer "Mittel" habe ich am eigenem Leib erfahren dürfen, 2 deutliche Wunder sind mir in der Kirche (allerdings recht spät und auch aufgrund einiger eigener Opfer/Gebete) geschehen. Gefallen tut mir die Atmosphäre und das andächtige Verhalten der Leute dort, dann auch historische Ausstattungen...

Ja, und da nur gefragt ist was mir gefällt, kann ich eig. nichts weiter schreiben, bis auf die Akustik samt Orgel :-D...

...meine Kritik wäre sonst doppelt so lang.

Einzigst, vergessen habe ich noch das ich beeindruckt bin, das so viel für alle möglichen Menschen, Situationen und und und regelmäßig gebetet wird.



Grüße,
peace
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Mir (kath.) gefällt das die Welt in den wichtigen Dingen (mit Basis der Bibel) so haarpassend erklärt werden kann. Der materielle Ursprung wird grad von der Wissenschaft genauer entdeckt und nach allerneuesten Erkenntnissen dann endlich wirklich passend zum Bibeltext wird. Weil : das erwarte ich einfach auch irgendwo von einem Gottesbuch (in meiner Perspektive), da darf kein Fehler drin sein und alles muss stimmig sein, jedes Detail, das erforsche ich auch.

Gerade da finde ich persönlich relativ wenig Übereinstimmungen zwischen den Bibelbeschreibungen und den Erkenntnissen der Wissenschaft.

Was mir an der Ausübung der Religion früher gefallen hat, war die Möglichkeit, selbst Musik zu machen. Ich habe damals jahrelang in einem evangelischen Posaunenchor mitgespielt, und das hat mir immer gefallen. Zeitweise habe ich auch in verschiedenen Chören bei der Gestaltung der Messen und Gottesdienste mitgewirkt. Die evangelische Gemeinde, bei der ich mich beteiligt hatte, hatte überdies ein ganz gute Gemeindeleben mit viel Gemeinsamkeit.
 
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