Ich kann ganz ehrlich gesagt nicht verstehen, wo das Problem sein soll , es funktioniert praktisch sehr wohl , genuso wie es rechnerisch funktioniert . Ich behaupte sogar Du kannst locker noch zwei Nullen dranhängen und in 40 Tagen aus 500 Euro 1000 machen .
Allerdings wird es mit zunehmenden Geldwert schwieriger Produkte oder Sachgegenstände zu finden , da es ergo weniger gibt und was noch dazu kommt es gibt weniger Leute , die so etwas haben.
Du wirst mehr Leute finden die Dinge besitzen die 50 Euro Sachwert haben, als Leute die Dinge besitzen, die 5000 Euro Sachwert haben.
Da so ab 50.000 Euro Sachwert wird die Sache nochmal interessant, weil da ändert sich dann auch die Marge im Mittel . Bedeutet im rechnerischen Beispiel ist ein Marge von 20 % , was eigentlich sehr wenig ist , in der Regel sind es errechenbarer Weise für einen reellen Sachwert von 100 Euro ein Einkaufswert von 73 Euro , um mal genau zu sein und ein Verkaufswert von 128 Euro .
Aber auch das scheint ja für manche hier nicht zu verstehen zu sein ( warum eigentlich nicht ) aber ich erkläre es mal 20 % Marge , da geht kein vernünftiger Händler dran , weils nicht genug Profit abwirft.
Schließlich geht es aber genau darum, Kapitalvermehrung.
Manche hier scheinen es aber echt nicht zu verstehen , okay , nicht jeder kann mit Zahlen umgehen, kann ich nachvollziehen Prozentrechnung ist auch nicht jedermans Sache , macht aber nichts , kann man wenn man sich mal wirklich in Ruhe Zuhause hinsetzt gerne wie gesagt selbst ausprobieren 50 Euro wird jeder übrig haben, das Internet ist voll von Dingen die man kaufen kann und genauso ist das Internet voll von potentiellen Käufern.
Alleine bei Ebay liegt die Anzahl der aktiven Nutzer im 3.Quartal 2017 bei 168.000.000 !!!!
Das ist allerdings nur eine Plattform von wirklich vielen mitlerweile ......
Es ergibt sich daraus schon seit Jahren folgendes Szenario , also aus dem Prinzip der Kapitalvermehrung , nicht aus der Nutzeranzahl irgendwelcher Plattformen.
Ein Porsche kostet neu 110.000 Euro, Null Kilometer , Neufahrzeug.
So nun könnte man denken ( ich rechne jetzt mal mit 100.000 ist für mich einfacher ) der ist man erinnere sich , ich sprach von 73 Euro und 128 Euro bei nem Sachwert von reellen 100 Euro, also im Mittel von 28 +27 = 55 % Marge, im Grunde nur 45.000 wert, denn für den Wert müßte er produziert sein.Aber ich kann Euch beunruhigen , der Herstellungspreis liegt darunter , egal was man Euch erzählt .
Da stellt ich aber doch jetzt die Frage , wie sieht es aus , wenn ich sagen wir mal die Kosten fürs zusammenschrauben sparen will und mir die Einzelteile kaufe , jede Schraube , jedes Bauteil.
Da werde ich dann feststellen er kostet weit über 300.000 Euro !!! Wie kann das gehen, machen die bei jedem Porsche Verlust ??? Ist das Zusammenschrauben so teuer ????
Weder noch , es ist das Prinzip der Gewinnmaximierung der schlichten Kapitalvermehrung , der Volksmund würde sagen , die machen aus ....Geld.
Willkürlich gewählt .
Kann jeder gerne nachrechnen.
Ich weiß ist schwer zu begreifen , ist aber die Realität in der wir leben.
Natürlich kannst Du liebe Violetta , Dir Gedanken übers Fahrgeld machen , aber wenn Du Dich fragst , warum Du nur 23 Euro Stundenlohn bekommst kein Fahrgeld und sonst fast alles im Grunde selbst zahlst .....dann shcu Dir mal an wie das Prinzip ist, für die Uni rechnet sich das gut. Für Dich nicht.
Für den Endkunden rechnet sich es auch nicht weit über 300.000 für einen Porsche zu zahlen, wenn der ihn für 100.000 neu im Laden bekommt - na und was meinst Du woran Porsche das Geld verdient oder Audi / VW / Mercedes/ BMW/oder xyz ? Nur am Neuwagenverkauf ?
Dann hast Du nicht mitgedacht.
Sie verdienen am Neuwagenverkauf , aber verdienen ein Vielfaches am Ersatzteilverkauf, also ich sprach von 55 % Du erinnerst Dich , ja der Porsche aus unserem Beispiel kostet in Ersatzteilen in der Tat 550.000 Euro - was begegnet uns da ? Beantworte es Dir selbst.
Aber nimm etwas anderes ....eine MIxer , einen Pool, ein TV Gerät oder ein Elektrokabel , ist mir völlig egal , die Zahlen lügen nicht.
Natürlich zahlen die Dir kein Fahrrgeld , weil wenn sie es täten , würden es sich für sie nicht rechnen, ganz einfach .
Bevor Du jetzt auf die Palme geht oder irgendwer hier noch ein Magengeschwür bekommt
oder mir irgendwer hier versucht zu erzählen, das würde in der Praxis nicht funtionieren , weil er absolut keine Ahnung hat und aus welchem Grund auch immer die Realität völlig ausblendet,
es funktioniert. Das beweist Euch die Industrie , das beweisen Euch all die ganzen Menschen, die das Prinzip verstanden haben und nutzen.
Bevor jetzt wieder einer sagt , ja aber der Geringverdiener......ich sage fang knallhart mit 50 Euro an und mache in 40 Tagen 100 draus , gehe an das Geld nicht dran , ziehe es alle zehn Tage durch , wenn Du kannst , wirst Dua ber nicht schaffen , weil anch 40 Verkäufen kommst Du zwangsläufig an den Punkt, wo es eben greift, das du weniger Sachgegenstände findest, dann bewegst Du Dich aber bei zugrunde gelegten 20 % Marge , die sonst keiner anfasst schon sehr weit jenseits von den eingesetzten 50 Euro .
40 Verkäufe wären also etwas über ein Jahr nämlich 400 Tage.
Ach ja nochwas , das Finanzamt möchte natürlich auch seinen Anteil das wird jeder verstehen, schließlich lassen die sich bezahlen, das sie jedem diese Möglichkeiten einräumen , bedeutet für die Vollverdiener alleinstehend, bist Du über dem Freibetrag, versteuere es.
Deshalb , weil wir in einem System leben, wo das die Realität ist , ist für mich jeder , der diese Möglichkeiten nicht nutzt oder seinem Nachbarn hilft, diese zu nutzen, wenn der dazu warum auch immer, nicht in der Lage ist, weil er nicht bis 5 zählen kann und mehr braucht es dafür nicht, selbst schuld das er es nicht tut.
Fast jeder ist dazu in der Lage, weil viel braucht es dafür nicht, aber zwei Sachen braucht es schon .
Erstens Du mußt es tun , also anfangen.
Zweitens Du darfst nicht an das Geld drangehen, sondern mußt es wieder einsetzen.....
Vorsichtiger mußt Du werden, wenn die Beträge höher werden, da es weniger Sachwerte gibt und damit das Klientel kleiner wird, die Marge geringer wird , aber bis 5000 Euro klappt das locker mit den 20 %.
Du gehst mit 67 in Rente , manche haben das Glück sie gehen früher, was bleibt Dir noch an Jahren?
Sagen wir mal 33 Jahre bleiben, was brauchst Du zum Leben ?
Sagen wir mal 2000 Euro monatlich. Weglegen mußt Du ja nichts mehr, hast ja dann genug .
Wieviel mußt Du also haben ? 792.000 !!!
Wer hindert Dich ? Niemand außer Dir selbst.
Na und wenn jetzt wieder einer sagt, bla,bla , sage ich ein System in dem Du als einzelner Mensch diese Möglichkeiten besitzt, wenn Du im Grunde nur 2 Dinge beherzigen mußt und bis 5 zählen können mußt, müssen es 2000 monatlich sein ? Reichen nicht auch 500 ?
Mit 90 biste wahrscheinlich froh , wenn Du Deinen Brei noch löffeln kannst, wenn Du noch lebst und der kostet keine 2000 Euro.
Also realistisch bleiben und nicht größenwahnsinnig werden 33 Jahre , jedes Jahr 6000 Tacken extra von denen Du die letzten 15 Jahre wahrscheinlich nur noch im Nebel mitbekommst , ich drücks mal anders aus , 100.000 sind für jeden !!! locker zu schaffen.
Die ersten 100.000 sind aber auch die schwersten, weil Du klein anfängst , aber dann , wenn Du das Prinzip begriffen hast, wundesrt Du Dich über Deinen Kontostand und kannst den ganzen Hype echt nicht begreifen, weil es ja funktioniert, kann ich doch nicht dafür.
Aber keine Angst ich bekomme keine Magenschmerzen, weil mir ist es echt gesagt egal, welche Form der Realitätsausblendung Dich selbst hindert.
Aber über nicht gezahltes Fahrgeld beschweren ,wenn Du tatsächlich also wirklich und ernsthaft an Kapitalvermehrung interessiert bist , die Dir hier noch offeriert wird , weil noch keiner von denen an der Macht ist, die es Dir unter Umständen verbieten, ob das der richtige Weg ist ?
Ich bin ja kein anspruchsvoller Mensch und deshalb , ich brauche keine Villa , keine Yacht und das bißchen Brei das ich später mal löffel ..... alles halb so wild und vielleicht gibts vom Staat ja noch ne Rente , gut, aber wenn nicht , mir völlig schnuppe.
:gaehn: