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göttlich

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Jedenfalls sollten die Gläubigen froh sein, hier und auch anderswo auf Realisten zu treffen. Dadurch wird ja auch verhindert, daß sich die Herren und Frauen Gläubige z.B. Nordi, JGS, Burbácher und Co. die schriftlichen Köpfe einschlagen. Und ich bin gerne einer der Freidensstifter und Blitzableiter.

Genau und jetzt her mit den Beweisen... 😀

Nein, aber wirklich, wenn das alles anders wäre, zum Beispiel ohne uns, dann wäre es auch langweiliger für euch...
...so tun wir was Gutes. Wir sorgen auch für Abwechslung und Bereicherung und geben dafür unsere Perpektiven preis, die man sonst nicht mal in Geschichtsbüchern finden könnte....

Gut das es alle gibt und nun lasst uns an der Hand halten und singen...

...ich bin grad gut drauf, gleich gehts zur Kirmes...


Nur Karussell fahren, das traue ich mich nicht... 😱 ..das ist dann mehr was für Atheisten, äh Realisten ;-)


Spaß,
peace
 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo Peaceberg,

schau mal hier: göttlich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo, irgendwie folgt der Thread dem Titel in frappierend genauer Weise - warum? Irgendwer - Bildungslücke - hat mal gesagt: "Gott ist in uns." Müssen wir Gott also gar nicht suchen sondern nur in den Spiegel schauen oder ein MRT anfertigen? Nein, ich will den Glauben, welchen auch immer, nicht ins Lächerliche ziehen. Aber es stellen sich mir doch ein paar Fragen vor allem zur Schöpfung, die ich gern weiterreiche: Wenn es ein Leben nach dem Tode gibt, so gibt es doch keinen Grund anzunehmen, daß es nicht auch ein Leben vor der Geburt gegeben hat. Das bildet auch die unsterbliche Seele glaubwürdiger ab. Andererseits schuf Gott den Menschen, jeden? Wenn er den Menschen schuf, dann hat es ihn davor doch nicht gegeben, seine Seele auch nicht? Der göttliche Funke erweckte ihn zu Leben, jeden? Wir sind alle Kinder Gottes, sagt die Kirche schließlich. Es wird auch irgendwo beschrieben, daß Gott dem Menschen das Leben "einhauchte". Wenn der Mensch das Leben "aushaucht", dann geht Gottes Odem doch verloren? Was wird dann aus dem Leben nach dem Tod? Viele Grüße
 
Wenn es ein Leben nach dem Tode gibt, so gibt es doch keinen Grund anzunehmen, daß es nicht auch ein Leben vor der Geburt gegeben hat.

......die Gläubigen dieser Welt mögen ihre eigenen fantastischen Vorstellungen haben, deren Gründe nicht weniger fanasievoll sind.
Wenn man bedenkt, das Energie nie verloren geht, mögen sie auf ihre Weise ein wenig recht haben.
Bei einer Verbrennung wird Energie freigesetzt ebenso wie im Verwesungsprozess.
Ein physikalisch-chemischer Prozess, nicht mehr und nicht weniger.

Gäbe es ein Leben nach dem Tod, dann wäre die Zahl der bisher verstorbenen Menschen in der gesamten Menschheitsgeschichte so enorm hoch, das sie sich inzwischen vor Platznot und Platzangst selbst dezimiert haben müssten.........und wenn wir dann noch vor unserer Geburt da mitrumtanzen, das würde dann wohl jedes Universum sprengen.

Wir Menschen glauben etwas Besonderes zu sein und maßen uns an, uns vor die Tier- und Pfalnzenwelt zu stellen.
In dem Sinn ist es wohl die Pflanzenwelt die einen besonderen Status hat, denn als einzigstes "Lebewesen" haben einige wirklch ein Leben nach dem "Tod".
Oder schauen wir uns den Regenwurm an, nach seiner Teilung regeneriert er sich wieder.....oder die Umwandlungsphasen des Schmetterlinges.
Und wir..........was können wir..........in dem Sinn wohl recht wenig....................als Gottes Ebenbilder.
 
......die Gläubigen dieser Welt mögen ihre eigenen fantastischen Vorstellungen haben, deren Gründe nicht weniger fanasievoll sind.
Wenn man bedenkt, das Energie nie verloren geht, mögen sie auf ihre Weise ein wenig recht haben.
Bei einer Verbrennung wird Energie freigesetzt ebenso wie im Verwesungsprozess.
Ein physikalisch-chemischer Prozess, nicht mehr und nicht weniger.

Gäbe es ein Leben nach dem Tod, dann wäre die Zahl der bisher verstorbenen Menschen in der gesamten Menschheitsgeschichte so enorm hoch, das sie sich inzwischen vor Platznot und Platzangst selbst dezimiert haben müssten.........und wenn wir dann noch vor unserer Geburt da mitrumtanzen, das würde dann wohl jedes Universum sprengen.

Wir Menschen glauben etwas Besonderes zu sein und maßen uns an, uns vor die Tier- und Pfalnzenwelt zu stellen.
In dem Sinn ist es wohl die Pflanzenwelt die einen besonderen Status hat, denn als einzigstes "Lebewesen" haben einige wirklch ein Leben nach dem "Tod".
Oder schauen wir uns den Regenwurm an, nach seiner Teilung regeneriert er sich wieder.....oder die Umwandlungsphasen des Schmetterlinges.
Und wir..........was können wir..........in dem Sinn wohl recht wenig....................als Gottes Ebenbilder.

Liebe Petra,

das ist nun aber wirklich ein schlimmes Diskussionsniveau, Sorry! Kommt bei mir ähnlich schlimm an wie etwa die Ansicht eines Bibelfundamentalisten, der meint, man müsse glauben, dass Methusalem 969 Jahre alt wurde 🙄.

Mit Volkszählungen ein Leben nach dem Tod widerlegen zu wollen, ist schon ein Hammer.

Man könnte sogar mit ebensolch dummen Argumenten dagegen argumentieren. Beispiele:

Es gibt einen oder mehrere bewohnte Planeten, die wir noch nicht kennen. Dort lebt dann zahlenmäßig die genaue Differenz zu unserer Weltbevölkerung.

Weiteres Beispiel:
Manche Tiere haben auch eine Seele, zB Organg-Utans. Deren Seelen gleichen die mathematische Differenz korrekt aus 🙄.

Merkst Du, in welchem stussigen Fahrwasser wir uns mit solchen Argumenten bewegen 🙂?

Ich könnte auch sagen, dass es eine Wiedergeburt gibt oder dass zur Zeit nicht alle Seelen auf der Welt anwesend sind oder dass vor 40 Jahren nur die Hälfte aller Seelen auf der Erde waren ... Was bringt das alles?

Ich denke - grob gesagt - , dass wir uns in philosophisch-religiösen Fragen wie der Unsterblichkeit oder Gott nicht mit statistisch-quantitativen Überlegungen abgeben sollten, weil wir damit überhaupt kein angemessenes Instrument der Erkenntnis haben.

Die Wirklichkeit bleibt unseren Gehirnen doch trotz bestem Bemühens weit entfernt. Zu 99% interpretiert unser Gehirn. Den kleinen Rest dürfen wir Wahrnehmung nennen. Die Wirklichkeit nehmen wir nur durch das subjektive Medium unseres Gehirns wahr.

Aber tröste Dich: selbst die umfangreiche Literatur über Nahtoderfahrungen halte ich für arg pseudowissenschaftlich. Das ist einfach nur Däniken (falls Du den noch kennst 🙂).

Dir noch einen schönen Wahlsonntag!
 
Gäbe es ein Leben nach dem Tod, dann wäre die Zahl der bisher verstorbenen Menschen in der gesamten Menschheitsgeschichte so enorm hoch, das sie sich inzwischen vor Platznot und Platzangst selbst dezimiert haben müssten.........und wenn wir dann noch vor unserer Geburt da mitrumtanzen, das würde dann wohl jedes Universum sprengen.

Du scheinst die Vorstellung zu haben, dass das Universum sehr klein ist.

Wir Menschen glauben etwas Besonderes zu sein und maßen uns an, uns vor die Tier- und Pfalnzenwelt zu stellen.
In dem Sinn ist es wohl die Pflanzenwelt die einen besonderen Status hat, denn als einzigstes "Lebewesen" haben einige wirklch ein Leben nach dem "Tod".
Oder schauen wir uns den Regenwurm an, nach seiner Teilung regeneriert er sich wieder.....oder die Umwandlungsphasen des Schmetterlinges.

Wie soll man diesen Abschnitt verstehen? Siehst Du Dich (die Menschheit) auf der gleichen Stufe wie Tiere und Pflanzen - ggf. noch darunter?


Und wir..........was können wir..........in dem Sinn wohl recht wenig....................als Gottes Ebenbilder.

wir können denken und haben ein Bewusstsein. Das sollten wir nutzen.
 
Du scheinst die Vorstellung zu haben, dass das Universum sehr klein ist.

....ein wenig Sarkasmus ist wohl auch hier erlaubt 😉


Wie soll man diesen Abschnitt verstehen? Siehst Du Dich (die Menschheit) auf der gleichen Stufe wie Tiere und Pflanzen - ggf. noch darunter?

ich sehe uns als Teil der Natur, die weder schlechter noch besser ist, wie jede hier existierende Lebensform - wir sind nur Anders - aber dieser Umstand sollte uns nicht dazu verleiten uns auf einen Thron zu heben



wir können denken und haben ein Bewusstsein. Das sollten wir nutzen.

genauso ist es bzw sollte es sein
 
Gäbe es ein Leben nach dem Tod, dann wäre die Zahl der bisher verstorbenen Menschen in der gesamten Menschheitsgeschichte so enorm hoch, das sie sich inzwischen vor Platznot und Platzangst selbst dezimiert haben müssten.........und wenn wir dann noch vor unserer Geburt da mitrumtanzen, das würde dann wohl jedes Universum sprengen.
Die machen sich doch Arbeitsteilung. Der Himmel für die Gläubigen (denen alles vergeben wird), die Hölle für die Ungläubigen (die alleine deswegen schon Sünder sind, weil sie nicht mitmachen wollen). Von daher geht das wohl. :kerzeanzuend:
 
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