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Prüfungsangst im Studium

Und ob es sich lohnt, an seinen Ängsten zu arbeiten, oder ob diese schlicht und einfach durch Überforderung entstehen, sollte der TE besser mit einem darauf spezialisierten Psychologen besprechen. So, wie er es beschreibt, scheint er diese Ängste bei eher praktisch ausgerichteten Tätigkeiten ja nicht zu haben und für sein Abi mit 3,4 hat er auch schon ganz schön pauken müssen. Hört sich alles überhaupt nicht danach an, dass ein nur durch diverse Psychotherapien zu bewältigendes Studium für ihn das Richtige wäre.
Was anderes habe ich auch niemals gesagt. Aber eine Ausbildung besteht nicht nur aus Praxis. Auch da muss man zur Schule, Stoff lernen und Prüfungen schreiben.

Habe mein Abi auch mit sehr viel Pauken nur mit einer 3,0 bekommen. Das anschließende Studium lief super, weil es etwas war was ich zu 100% wollte. Was nun für ihn wie richtig ist liegt an ihm.

Wenn ich aber eine Sache hätte die mir liegt und Spaß macht würde ich sie wegen irgendwelchen Ängsten nicht aufgeben, sondern an diesen Arbeiten. Mehr sagt mein Beitrag nicht aus, was der TE nun daraus macht liegt in seinem Ermessen, ich bot ihm lediglich eine weitere Alternative und die Chancen mal mit jemanden zu reden, der das selbe durchgemacht hat. Denke nicht, dass das so falsch ist.
 
Habe mein Abi auch mit sehr viel Pauken nur mit einer 3,0 bekommen. Das anschließende Studium lief super, weil es etwas war was ich zu 100% wollte. Was nun für ihn wie richtig ist liegt an ihm.

Wenn ich aber eine Sache hätte die mir liegt und Spaß macht würde ich sie wegen irgendwelchen Ängsten nicht aufgeben, sondern an diesen Arbeiten. Mehr sagt mein Beitrag nicht aus, was der TE nun daraus macht liegt in seinem Ermessen, ich bot ihm lediglich eine weitere Alternative und die Chancen mal mit jemanden zu reden, der das selbe durchgemacht hat. Denke nicht, dass das so falsch ist.
Eben. Dem TE macht das Studium aber keinen Spaß, es liegt ihm nicht und es ist auch nicht das, was er zu 100 % wollte. Sagt er doch selber, und seine Eltern schätzen es auch so ein.
 
Ohje, DarkEve, jetzt lässt du dich wirklich von Marilla und Nordrheiner von deinem Studium abbringen? Du scheinst aber noch sehhr leicht beeinflussbar zu sein.

Die kennen dich doch gar nicht. Und können es folglich auch nicht abschätzen. Auch nicht anhand deiner Abiturnote. Die kann ja aus allen möglichen Gründen so ausgefallen sein, wie sie ausgefallen ist.

Ich finde das auch unverantwortlich.



DarkEve, bevor du dein Studium hinwirfst, schlafe ein paar Nächte drüber und mach dir mal eine Pro und Contra Liste. Nicht das du es am ende doch bereust, weil du auf Fremde Menschen im Internet gehörst hast.
 
Eben. Dem TE macht das Studium aber keinen Spaß, es liegt ihm nicht und es ist auch nicht das, was er zu 100 % wollte. Sagt er doch selber, und seine Eltern schätzen es auch so ein.

Woher nimmst du diese Behauptung? Er schreibt lediglich immer wieder nur, dass er mit dem Studium überfordert ist. Was eben viele Studenten schon mal sein können. Dagegen hilft eine gute Organisation, die ich z.B. auch lernen musste.

Zu seinem Studium selbst schreibt er:

Hallo Nordrheiner,

erstmal vielen Dank für deine Antwort! Das Studienfach (ist ja eigentlich eine Kombination aus zwei verschiedenen Fächern, nennt sich dann Zwei-Fach-Bachelor) interessiert mich auf jeden Fall, sodass ich denke, dass das das Richtige für mich ist.

Das klingt jetzt für mich nicht, dass er sein Studium hasst.

Zu dem Wort Prokrastination, es tut mir sehr leid, aber ich kenne niemanden der das Wort nicht kennt. Es gehört ganz normal zum deutschen Wortschatz. Falls du es nicht kennst, ist es mit Verlaub, dein Problem und nicht meines. Freu dich doch, hast dich eben weitergebildet und ein neues Wort gelernt. 😉
 


Wenn ich aber eine Sache hätte die mir liegt und Spaß macht würde ich sie wegen irgendwelchen Ängsten nicht aufgeben, sondern an diesen Arbeiten. Mehr sagt mein Beitrag nicht aus, was der TE nun daraus macht liegt in seinem Ermessen, ich bot ihm lediglich eine weitere Alternative und die Chancen mal mit jemanden zu reden, der das selbe durchgemacht hat. Denke nicht, dass das so falsch ist.​


Es geht hier nun nicht um irgendwelche Ängste sondern offensichtlich um eine Angst Störung mit tieferer Bedeutung. Ich verstehe, dass du annimmst, das Selbe erlebt zu haben. Vermutlich ist es noch nicht einmal das Gleiche.​
 
Es geht hier nun nicht um irgendwelche Ängste sondern offensichtlich um eine Angst Störung mit tieferer Bedeutung. Ich verstehe, dass du annimmst, das Selbe erlebt zu haben. Vermutlich ist es noch nicht einmal das Gleiche.
Bist du dir da sicher? Ich leide diagnostiziert seit 6 Jahren an Panikstörungen und akuter Prüfungsangst, ich sagte nie das es von einem auf den anderen Tag bei mir weg war. Dazu bedarf es einer Therapie und entsprechenden Medikamenten, plus das Lernen sich selbst Organisieren zu können, was mein Therapeut sehr gut hinbekommen hat mit mir.

Ich denke also, dass ich sehr wohl weiß um was es hier geht.

Der Schritt zur Therapie ist der erste richtige Schritt, mit diesem kann er dann genau besprechen wie es für ihn am besten weitergeht und ob es sich lohnen würde, gemeinsam an den Panikattacken zu arbeiten um dann entspannter studieren zu können.
 
Hallo Zenny, ich verstehe jetzt nicht, was Dein Therapeut gut hinbekommen hat, wenn du seit 6 Jahren immer noch unter Angst bzw. Panik leidest.
 

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