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Also was jetzt? Soll ich studieren oder nicht? Wäre besser oder?
Kommt doch darauf an ob du studieren kannst und es etwas gibt, was du auch studieren willst. Mit dem Gedanken Ich will reich werden hat wohl kaum einer sein Studium geschafft. Dazu Bedarf es Leidenschaft und das Können.
 
Mit so Aussagen "die meisten" oder "die wenigsten" kommt man nicht weiter. Dir empfehle ich in jedem Fall eine Ausbildung. Möglichst eine handwerkliche. Das scheint Deinen Fähigkeiten nahe zu kommen.

Ähm woher willst du das wissen? Ich bin Handwerklich nicht völlig unbegabt, aber in manch anderne Dingen bin ich noch besser. Warum Handwerker?
 
Also was jetzt? Soll ich studieren oder nicht? Wäre besser oder?

Wie soll irgend jemand diese viel zu pauschale Frage beantworten können? Ich kenne einen noch ziemlich jungen Installateur, der sich nach der Meisterprüfung sehr erfolgreich selbständig gemacht hat und mindestens das vierfache verdient wie eine Bekannte mit Germanistik- Abschluss, die für einen Fachverlag Texte redigiert. Ich kenn sogar jemand mit einem Abschluss in Skandinavistik - ein Studienfach, dass für viele Absolventen brotlos ist - der hat jetzt eine gut dotierte Professur. Ich kenne Menschen mit abgeschlossenem Lehramtsstudium, die aber leider zur falschen Zeit fertig geworden sind und noch nie eine Stelle als Lehrer hatten. Ich kenne einen Anwalt, der gerade so über die Runden kommt. Aber statistisch gesehen ist es natürlich dennoch so, dass akademische Abschlüsse zu höheren Gehältern führen als Ausbildungsberufe.
Aber andererseits ist die Abschlussprüfung nach einer Ausbildung nicht das Ende der Fahnenstange - Fortbildungen unterschiedlichster Art kann man immer draufsatteln. Wichtiger als das möglicherweise erzielbare Gehalt ist Interesse an dem, was man lernt oder studiert - denn wenn das nicht vorliegt, wird man so oder so nicht glücklich damit.
 
Ähm woher willst du das wissen? Ich bin Handwerklich nicht völlig unbegabt, aber in manch anderne Dingen bin ich noch besser. Warum Handwerker?

ein Handwerker braucht keine Kenntnis der Kommaregeln, darf auch gerne Adjektive groß schreiben und braucht bei abstrakten Themen nicht differenzieren zu können und kennt sich in Sachen Höflichkeit und Respekt nicht so aus.

Aber möglicherweise irre ich mich, denn es gibt Handwerker, die die deutsche Sprache auch in der Schriftform beherrschen, sehr höfliches und respektvolles Verhalten haben und auch in abstrakten Themen differenzieren.
Von denen kannst Du noch etwas lernen, bevor Du Kommentare mit dem Ausdruck "Unsinn" abtust.
 
ein Handwerker braucht keine Kenntnis der Kommaregeln, darf auch gerne Adjektive groß schreiben und braucht bei abstrakten Themen nicht differenzieren zu können und kennt sich in Sachen Höflichkeit und Respekt nicht so aus.

Aber möglicherweise irre ich mich, denn es gibt Handwerker, die die deutsche Sprache auch in der Schriftform beherrschen, sehr höfliches und respektvolles Verhalten haben und auch in abstrakten Themen differenzieren.
Von denen kannst Du noch etwas lernen, bevor Du Kommentare mit dem Ausdruck "Unsinn" abtust.

Seit wann gibt die Rechtschriebung darüber auskunft wie "intelligent" jemand ist? Ausserdem muss ein Handwerker nicht zwangläufig "dumm" sein. Was spricht denn dagegen zu studieren?
 
Wie soll irgend jemand diese viel zu pauschale Frage beantworten können? Ich kenne einen noch ziemlich jungen Installateur, der sich nach der Meisterprüfung sehr erfolgreich selbständig gemacht hat und mindestens das vierfache verdient wie eine Bekannte mit Germanistik- Abschluss, die für einen Fachverlag Texte redigiert. Ich kenn sogar jemand mit einem Abschluss in Skandinavistik - ein Studienfach, dass für viele Absolventen brotlos ist - der hat jetzt eine gut dotierte Professur. Ich kenne Menschen mit abgeschlossenem Lehramtsstudium, die aber leider zur falschen Zeit fertig geworden sind und noch nie eine Stelle als Lehrer hatten. Ich kenne einen Anwalt, der gerade so über die Runden kommt. Aber statistisch gesehen ist es natürlich dennoch so, dass akademische Abschlüsse zu höheren Gehältern führen als Ausbildungsberufe.
Aber andererseits ist die Abschlussprüfung nach einer Ausbildung nicht das Ende der Fahnenstange - Fortbildungen unterschiedlichster Art kann man immer draufsatteln. Wichtiger als das möglicherweise erzielbare Gehalt ist Interesse an dem, was man lernt oder studiert - denn wenn das nicht vorliegt, wird man so oder so nicht glücklich damit.


Ähm man muss ja auch von etwas leben können nicht?
 
Lohnt sich nicht, außer du hast keine andere Möglichkeit so an deinen Traumberuf zu kommen.
Was zählt sind deine Fähigkeiten. Klar verdient einer mit einer Malerausbildung kaum etwas, aber wie sieht es bei Berufen aus, in denen man sich selbst weiterbilden kann? Programmierer? Du kannst dir in dem Bereich so ziemlich alles selbst beibringen, dir aussuchen auf welches Themengebiet du dich spezialisieren willst und anschließend für viel Geld arbeiten. Da brauchst du kein Studium für, nur sollte es etwas sein, was nicht jeder macht bzw. kann.
Mediengestalter? Es gibt so viele wacke Designer. Gilt eigentlich das gleiche wie beim Programmierer.

So lange du Referenzen vorweisen kannst und dir mehrmals bestätigt wurde, dass du in dem Gebiet krass bist und du mit Leidenschaft dabei bist, brauchst du kein Studium um viel Geld zu verdienen. Es kommt einfach drauf an WAS du lernst. Ein Elektriker zum Bsp. braucht sicher entweder ein anschließendes Studium oder ein eigenes Gewerbe, damit es bei dem mal läuft.
 
Der Threadersteller ist sicher ein Troll, so provokativ wie er ist...


Geld ist nicht alles. Man sollte möglichst der Tätigkeit nachgehen, die zu den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten passt. Ob man dafür ein Studium absolvieren muss oder eine Ausbildung ist dabei doch völlig Banane.
 

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