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Große Probleme mit der Teamfähigkeit

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Die Situationsbeschreibung hätte von mir sein können!

Hallo, liebe 31-jährige Frau,
danke, für die tolle Beschreibung Deiner Berufssituation, denn ich fühle mich Dir sehr nahe und habe ganz ähnliches auch schon erlebt, wobei ich für mich eine ganz gute Erklärung dieses Sachverhaltes gefunden habe.

Lese doch mal etwas über das Aspergersyndrom nach und vielleicht fühlst Du Dich dort richtig beschrieben!

Meine Frage ist, was die konkreten Kündigungsgründe für Dich waren und warum Du nicht einfach länger durchgehalten hast, denn ich habe die Erfahrung gemacht, daß man auch als Einzelgänger in einer Firma ganz gut überleben kann und die Kollegen, dann eines Tages diese Situation akzeptieren und man dann bei neuen Mitarbeitern eine bessere Stellung hat.

Aber im Grund kommen Aspis, wie sie in der Umgangssprache genannt werden, meistens als Selbständige am besten zurecht, oder in einer Position, wo sie wenig mit Kollegen zu tun haben.

Mich würde die Innenansicht Deiner Rausmobber interessieren, warum sie so intolerant sind und Dich nicht so sein ließen. Hast Du dafür Rückmeldungen bekommen?

Man könnte den Spieß aber auch umkehren und der Chef könnte fragen, worum es der Gruppe nicht gelingen sollte, Dich zu integrieren und genau das der Gruppe, insbesondere dem formellen, oder informellen Gruppensprecher als wichtige Aufgabe stellen!

Als meine Gruppenleiterin sich aus nichtigen Gründen weigerte weiterhin mit mir zusammen zu arbeiten, da entbannte mich der Chef von der Zusammenarbeit mit dieser und gab mir andere interessantere Aufgaben, z.B. Vorträge im Außendienst zu halten.

Er hatte damit meine Position gestärkt und die Gruppenleiterin und gewisse Gruppenmitglieder bissen sich vor Ärger und Neid in den eigenen Hintern!
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Rainer-JGS: Das Asperger-Syndrom habe ich definitiv nicht !

Ich pflege bspw. super Freundschaften. Und mir geht es auch schlecht, wenn die Leute zu wenig Zeit haben bspw. Ich hänge schon ziemlich an einzelnen Menschen, was aber meines Wissens beim Asperger-Syndrom nicht der Fall ist.

Ich habe aber ein spezielles Problem mit Gruppensituationen. Mir ist auch inzwischen aufgefallen, dass ich zu wohl doch zu stark auf Einzelne eingehe. Mit 2 Personen komm ich noch super klar, 3 sind fast schon einer zu viel. Das heißt, ich kann irgendwie nicht alle gleichermaßen gut einbeziehen in eine Unterhaltung bspw. Andere springen mehr so von einem zum nächsten und dadurch entsteht dann sicher auch eine bessere Gruppeninteraktion oder wie man es nennen will.

Vielleicht kennt das hier auch jemand: Man saß früher in der Schule, hört dem Lehrer zu, ist konzentriert bei der Sache und dann in einer kleinen Leerlaufphase, in der der Lehrer was an die Tafel schreibt oder das Fenster öffnet oder den Raum verlässt, um was zu kopieren, hört man wie den Mitschülern hinter einem nichts Besseres einfällt als dass der Lehrer heute doch auch schon zum 3ten Mal die gleiche Hose anhat. Das kann doch nicht ernsthaft das einzig Herausragende an einer Unterrichtsstunde sein? Aber gerade Leute, denen nichts Besseres als das einfällt, sorgen dafür, dass ich die Probezeit bei einem Job nicht bestehe.

Na der Kündigungsgrund war eben, dass das Team meint, ich würde mich nicht mehr integrieren können. Und sie hätten sich eben gewünscht, dass ich etwas mehr aus mir herausgehe! Was ja auch für eine Kündigung in der Probezeit ausreichend ist.
Ich mein, wenn ich angesichts meiner prekären finanziellen Lage höre, irgendwer hätte sich gewünscht, dass ich mehr aus mir herausgehe, denke ich, ich bin irgendwie im Kindergarten oder so. Na ja, das kam diesmal euch von Leuten, die noch Kindergeld und Bafög kassieren und noch familienversichert sind. Da hat man natürlich den Nerv um auf so was noch zu achten!
 
Liebe Gast-Schreiberin,

also das

Ich habe aber ein spezielles Problem mit Gruppensituationen. Mir ist auch inzwischen aufgefallen, dass ich zu wohl doch zu stark auf Einzelne eingehe. Mit 2 Personen komm ich noch super klar, 3 sind fast schon einer zu viel. Das heißt, ich kann irgendwie nicht alle gleichermaßen gut einbeziehen in eine Unterhaltung bspw. Andere springen mehr so von einem zum nächsten und dadurch entsteht dann sicher auch eine bessere Gruppeninteraktion oder wie man es nennen will.

passt nicht zu


Na der Kündigungsgrund war eben, dass das Team meint, ich würde mich nicht mehr integrieren können. Und sie hätten sich eben gewünscht, dass ich etwas mehr aus mir herausgehe! Was ja auch für eine Kündigung in der Probezeit ausreichend ist.

Es kann schon sein, dass Du das Pech hattest, in einen Kindergarten geraten zu sein.

Ich mein, wenn ich angesichts meiner prekären finanziellen Lage höre, irgendwer hätte sich gewünscht, dass ich mehr aus mir herausgehe, denke ich, ich bin irgendwie im Kindergarten oder so. Na ja, das kam diesmal euch von Leuten, die noch Kindergeld und Bafög kassieren und noch familienversichert sind. Da hat man natürlich den Nerv um auf so was noch zu achten!

Das ist eben die zentrale Frage: Auf was muß ich hier achten?

Vielleicht hilft Dir der Gedanke, dass in jeder Gruppe Spiele gespielt werden. Von daher stellen sich folgende Fragen:
Welches Spiel oder welche Spiele werden hier gespielt?
Wie sind die Regeln?
Wie kann ich gewinnen?

Insofern kannst Du Dich völlig korrekt und auch teamfähig verhalten - aber wenn Du Skat spielst und dies in einer Rommé-Runde, kannst Du nur verlieren. Ich kann mir vorstellen, dass die Leute, die über Dein Verbleiben anhand des Kriteriums Teamfähigkeit entschieden haben, nicht wissen, was Teamfähigkeit bedeutet.

Teamfähigkeit könnte in der Gruppe A z.B. eine bestimmte Form des Duckmäusertums bedeuten: in der Probezeit niemandem zu widersprechen, niemanden zu kritisieren, niemanden zu belächeln, egal wieviel Unsinn geredet wird.

Nicht immer haben Begriffe in einer Gruppe die Bedeutung, die wir bisher mit dem Begriff verbunden haben. Andere Menschen, anderer Begriffsinhalt.

Also Dein Wahrnehmungsvermögen gefällt mir nicht. Logik und Vernunft kann man Dir nicht absprechen. Im Gegenteil. Aber wenn die Bausteine, die Du zur Beurteilung einer Situation heranziehst, nicht zu einander passen (= die Situation nicht schlüssig erklären), dann ist Dir etwas Wichtiges entgangen.

LG, Nordrheiner
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Nordrheiner:

Vielleicht ich kann gerade aufgrund meiner prekären finanziellen Lage einfach nicht mehr die nötige Offenheit für die Bedürfnisse der Beziehungsmenschen sag ich mal an den Tag legen.

Fall gesetzt: Du wärst mein Kollege und grüßt mich eine Woche lang freundlich und dann plötzlich mehr so schroff. Ich würde mir dabei denken: "Ach, der hat halt mal schlechte Laune." wenn überhaupt. Vielleicht würds mir auch gar nicht groß auffallen. Ich mein, ich bin mit eigenen Problemen oft genug beschäftigt, oder habe gerade auch was Schönes erlebt. Da krieg ich doch dann keine schlechte Laune und denke darüber nach, ob du ein Problem mit mir haben könntest, weil du mich schroff gegrüßt oder gar nicht gegrüßt hast. Da bin ich doch dann auf andere Dinge fokussiert. Oder wär das n Weltuntergang, wenn man einmal nich freundlich grüßt, wenns ne Spur schroffer ausfällt?

Deine Fragen sind schon hilfreich, aber wenn ich mir überlege, welche Spiele gespielt werden - ich glaub, dann werde ich gehemmt bis zum Geht-Nicht-Mehr. Und kann mich gar nich mehr auf meine Arbeit konzentrieren. Ist schon schwierig für mich! Ich hatte früher durch diese ganzen Gruppenkonflikte massive Probleme bei der Sache zu bleiben. Hab dann auch schon mal schnell schlechte Noten in der Schule geschrieben, weil wieder so ne Mobbingstimmung in der Klasse herrschte. Wahrscheinlich habe ich schon Aversionen gegen dieses ganze Gruppenzeugs, dass ich mich zu sehr raushalte, zu kurz angebunden bin.

Anderes Beispiel (Ich bin wirklich interessiert an eurer Meinung, da ich ja auch bisschen mehr verstehen will, wie weniger Sachorientierte so ticken):
Ihr habt gerade ein bisschen Chaos veranstaltet. Der Chef kommt rein und meckert, fragt, was dass denn für n Chaos da is und fordert euch auf, das schnell zu beseitigen. Und das im Beisein der Kollegen.
Wie ist eure Reaktion darauf?
Meine wäre: Wenn ich gerade schon dabei wäre, das Chaos zu beseitigen, wäre ich etwas gestresst, vllt. genervt, weil er so massiven Druck macht, aber grundsätzlich würde ich ihm Recht geben und anfangen aufzuräumen.
Jetzt habe ich von jemandem gehört, der nicht besonders sachorientiert ist, dass er ein ziemliches Problem mit dieser Situation hätte, denn er würde sich vor den Kollegen bloßgestellt fühlen. Würde auch total das Verhalten des Chefs thematisieren, dass er vielleicht lauter geworden wäre, etc.

Vielleicht denk ich auch zu praktisch oder was weiß ich:

Beispiel:
Eine Klasse hat einen Lehrer, der fachlich nicht grad toll is. Es ist ständig laut; immer ziemliches Chaos. Dann werden die Noten von Schüler XY plötzlich schlechter, weil er vieles einfach nicht mehr versteht. Der Lehrer ist so unorganisiert, dass viel Fachliches auf der Strecke bleibt. Er nimmt sich dafür aber für andere Dinge mehr Zeit. Z.B. gibt es einen sog. Kummerkasten und es wird dann auch mal eine Doppelstunde dazu verwendet, den Inhalt des Kummerkastens zu besprechen. Zum Ferienanfang gibts ne kleine Filmstunde oder einen Cafébesuch (zum Austausch und zur Begegnung sag ich jetzt mal) Zur Schulaufgabe gibt es Cappuccino-Schokoladen-Sticks oder Gummibärchen, zur Stärkung. Da gibts dann viele Schüler, die sind so begeistert von alldem.
Was nützen aber Schüler XY all diese ach-so guten Taten, wenn er für seinen Wunschausbildungsberuf, seinen Traumstudiengang in genau diesen Fächern, die dieser Lehrer unterrichtet, wirklich sehr gut sein muss, wenn er dringend gute Noten, eine hohe Punktezahl braucht? Er sitzt da, hofft, fachlich noch ein bisschen voran zu kommen und hört dann wie der Lehrer über eine gerade abwesende Schülerin schwärmt, sie sei ja soo freundlich und Schülerin Z fragt, ob sie mit der Schülerin aus Klasse B, die den gleichen Nachnamen trägt, verwandt sei, dann kommt noch ne Anekdote aus seinem Leben und die Stunde reicht gerade noch zur Überprüfung der Anwesenheitsliste und zum schnellen Anpinseln (hört man öfter diesen Ausdruck) der Lösungen von Funktionsgleichung Numero 1 von 5 aufgegebenen oder zur Epocheneinordnung eines Gedichtes, zu dem eine Interpretation angefertigt werden sollte.

Sagt mir, wie man so begeistert von alldem sein kann? Es ist ja toll, wenn jemand offen für gewisse Probleme ist, wenn ein paar außerschulische Dinge gemacht werden. Das gehört ja auch dazu. Aber wenn wirklich wichtige fachliche Dinge dadurch auf der Strecke bleiben, was nützt dann all das?
 
Hallo „Nicht-Teamplayerin“, mit Interesse verfolge ich diese fortlaufende Runde über die Darstellung eigener Empfindungen oder Erfahrungen oder auch Nichterfahrungen und sehr wichtig klingenden Fachbegriffen über mögliche Persönlichkeitstypen. Ich sehe mich selbst leider nicht in der Lage entsprechend fachkompetent zu agieren. Leider bin ich nur ein lebens- und berufserfahrener Praktiker. Was fängt man tatsächlich damit an: T.E.A.M. „Toll – ein – anderer – machts.....“! Oberflächlich betrachtet erscheint es tatsächlich so als führe Dein bester Weg in die Richtung einer Selbstständigkeit! Es gibt zurzeit ca. 2000 mögliche Subventionsmöglichkeiten als Zuschüsse, Darlehen etc. ( KfW / ESF und andere ). Weiterhin könnte man bei einer guten Idee auch interessierte Sponsoren finden. Nur Mut.... Letztendlich beschreibst Du Dich selbst als durchaus kompetent. Mach etwas daraus! Ein Geschäftsplan muss her....( Sorry, aber ich konnt` nicht anders )😉
 
Deine Idee der Selbstständigkeit, lieber Gurken-Gustav, ist eine gute. Diesen Weg bin ich auch gegangen. Es war ein schwerer aber auch ein befreiender Schritt. Nur sollten wir anderen nichts vormachen. Es braucht hier:
- eine marktfähige Idee
- eine gewisse Leidenschaft (= Begeisterung plus Leidensfähigkeit, wenn nicht alles sofort klappt)
- einen tragfähigen Start (Finanzierungsbasis)
- und etwas Glück (= günstige Umstände) kann auch nicht schaden

LG; Nordrheiner
 
Deine Fragen sind schon hilfreich, aber wenn ich mir überlege, welche Spiele gespielt werden - ich glaub, dann werde ich gehemmt bis zum Geht-Nicht-Mehr. Und kann mich gar nich mehr auf meine Arbeit konzentrieren.

Liebe Gast-Schreiberin,

das Umfeld Schule ist völlig anders zu beurteilen als das Umfeld Beruf.
Du schreibst: "...ich glaub, dann werde ich gehemmt bis zum Geht-Nicht-Mehr. ...." Das ist eine Glaubensaussage, nicht mehr.

Meine Empfehlung: Wenn Du irgendwo startest, dann gibt es die Möglichkeit a) Du erkennst die wesentlichen Spielregeln schnell genug von alleine oder b) Du brauchst jemanden, der sich dort bereits gut auskennt und Dir die Spielregeln erläutert.

Ich denke: Gerade die Kenntnis der Spielregeln erlaubt es Dir, Dich besser auf Deine Arbeit zu konzentrieren.

LG, Nordrheiner
 
Wenn Dir dieses Problem immer wieder begegnet, hast Du schon mal die Möglichkeit gehabt, das Team gezielt darauf anzusprechen? Vielleicht wirkt irgendwas an Deinem Verhalten ja irritierend auf andere.

Wäre es in einem neuen Job für Dich vorstellbar, gleich von Anfang an darum zu bitten, dass man Dir offen und ehrlich Feedback gibt, wie Du nach Meinung des bestehenden Teams dort hineinpasst? Dann würdest Du signalisieren, dass Du ein Teil des Teams sein möchtest.

Meine Erfahrung ist, dass auch Kollegen, von denen man anfangs dachte, sie würden überhaupt nicht passen, irgendwann auch recht gut integriert waren. Das braucht aber Zeit, das gibt manchmal Reibungspunkte, aber wenn man sich aufeinander einlässt, dann geht es auch irgendwann. Das klappt aber nicht, wenn die neue Kollegin (Du in diesem Fall) gleich wieder aus dem Team "aussortierst" wirst...
 
Rückmeldungen sind wichtig!

Wenn Dir dieses Problem immer wieder begegnet, hast Du schon mal die Möglichkeit gehabt, das Team gezielt darauf anzusprechen? Vielleicht wirkt irgendwas an Deinem Verhalten ja irritierend auf andere.

Wäre es in einem neuen Job für Dich vorstellbar, gleich von Anfang an darum zu bitten, dass man Dir offen und ehrlich Feedback gibt, wie Du nach Meinung des bestehenden Teams dort hineinpasst? Dann würdest Du signalisieren, dass Du ein Teil des Teams sein möchtest.

Meine Erfahrung ist, dass auch Kollegen, von denen man anfangs dachte, sie würden überhaupt nicht passen, irgendwann auch recht gut integriert waren. Das braucht aber Zeit, das gibt manchmal Reibungspunkte, aber wenn man sich aufeinander einlässt, dann geht es auch irgendwann. Das klappt aber nicht, wenn die neue Kollegin (Du in diesem Fall) gleich wieder aus dem Team "aussortierst" wirst...

Gute Idee - Danke, für diesen lebensdienlichen Beitrag!

Vielleicht ist es Dir ja noch möglich, daß eine oder andere Teammitglied nachträglich zu fragen, was sie denn genau an Dir gestört hätte, oder was Du möglicherweise in ihren Augen falsch gemacht hast!

Dies würde Dir nämlich eine gute Möglichkeit geben, auf diese Dinge beim nächsten Mal besser acht zu geben und nicht nach wiederholten Rauswürfen immer noch im Dunkeln zu tappen!

Wie war es denn, wenn Du nach der Probezeit aussortiert wurdest, konntest Du Dich da nicht mit dem Mitarbeiter-Vertreter besprechen, oder den Betriebsrat einschalten?

Ich habe es immerhin 15 Jahre in einer großen Institution ausgehalten, obwohl ich auch mit viel Ablehnung, Ränkespiele, Ungerechtigkeit und anderem mehr zu kämpfen hatte.

Kleinste Fehler wurden hinter meinem Rücken gesammelt und in meiner Abwesenheit dem Chef vorgetragen, immer mit dem Ziel mich klein zu kriegen. Aber zum Glück hielt der Chef letztlich zu mir, weil er auf meine Mitarbeit nicht verzichten wollte, aber es war kein leichter Weg!
 
Hallo Gast-Schreiberin,

du betonst immer wie gut du deine Arbeit macht und wie sehr du dafür gelobt wirst. Du schreibst sogar, dass du die Arbeit von anderen Kollegen übernehmen würdest. Persönlicher Austausch interessiert dich nicht, da er nicht zur Arbeit gehört.

Kann es sein, dass du einfach zu gut und zu fleißig bist? Ein Team funktioniert nur, wenn alle Mitglieder ungefähr auch dem gleichen Niveau sind. Ein totaler Überflieger wird als Störquelle empfunden, nicht vom Chef aber von den Teammitgliedern.

Viele Grüße
Andreas
 
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