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Mr. Pinguin
Gast
Also sich's schön denken, drauf kucken, wie schlecht es andere haben und alles belassen, wie's ist.
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Hallo Mr. Pinguin,
schau mal hier: Was ist am Leben so schön, wenn es fast nur aus Arbeit besteht?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hi Nordrheiner,
ich hoffe, dass Du Recht hast, dass es noch nicht schön ist. Das mit der dunklen Sonnenbrille trifft auf mich 100% zu. Ich weiss, dass ich zu pessimistisch bin, aber kann kaum aus meiner Haut. Aus meiner Arbeit kann ich aber kein Hobby machen. Es ist nun mal kein Vergnügen, einen Bürojob zu machen und sich mit Dingen rumzuschlagen, auf die man keine Lust hat. Aber ich habe nun mal auch nicht so eine super Ausbildung, dass mir die Jobangebote zu Füßen liegen. Ich kann auch nicht mein Hobby zum Beruf machen, weil ich nichts davon gut genug kann.
Vielen Dank für Deine Antwort und LG
Nizelle
Liebe Weltwanderin,
da hast du Recht, mich zwingt niemand aber ich kann mit MItte 30 beruflich nicht noch mal umsatteln. Und wenn ich Teilzeit arbeiten würde...dann bleibt halt die Arbeit liegen und ich muss in kürzerer Zeit das gleiche Pensum schaffen.
Danke für Deine Antwort!
Nizelle
Wieso soll man an den Werktagen/Arbeitstagen nichts machen können?
Hallo Nizelle,
also grundsätzlich versteh ich Dich ganz gut, bei mir ist es im Prinzip nicht anders, obwohl ich nur eine 40 Stunden Woche leiste inkl. Pausen weil ich Singel bin, aber gehetzt fühle ich mich nicht, so rechne ich mal nach:
Ich rechne so (ebenso Singel): Wenn ich 4:00 morgens anfangen muss, dann kann es sein das ich zwischen 1:30 und 3:00 nachts aufstehe, je nach dem wie ich müde bin, bzw. geschlafen habe. Das heißt im Durchschnitt 2🤐5 beginnt dieser Tag.
Die morgentliche Zeit sehe ich eig. in Verbindung mit der Arbeit, weil ich ja mich dafür fertig machen muss.
12:00 am Mittag habe ich zwar Feierabend, aber da geht die Abreise aus dem Betrieb erst los und das Mittagessen folgt, auch aus der Nötigkeit dank körp. schwerer Arbeit. Das heißt Einkaufen fahren, nach Hause Essen. So dann ist es so ca. 13:30, der Nachmittag beginnt, welcher mir aber vorkommt wie ein Feierabend, so gestallte ich diesen auch in dem Sinne das man nur das Nötigste macht und eig. es einen ins Bett zieht.
Tue ich das, dann schlafe ich recht unfreiwillig von ca. 15:00 oder 16:00 bis 18:00 oder 19:00, also im Durchschnitt von 15:30 bis 18:30. Jetzt ist es Abends wo ich zwar noch etwas machen kann, aber die Zeit ist gefühlt schnell um bis ca. 22:00 oder 24:00, also im Durchschnitt 23:00, so das ich dann nochmal schlafen gehe.
Das heißt am Nachmittag habe ich effektiv 2 Stunden Feierabend und am Abend 4,5 Stunden "Freizeit" macht zusammen 6,5 Stunden und der Schlaf kommt auf 6,5 Stunden inkl. Einschlaf/Aufstehphasen und die Arbeitszeit nimmt dann 11 Stunden in Anspruch (insgesamt mit Essen An-Abreisen, Hygene).
Und das ist schon optimiert betrachtet, da ich teil. deutlich mehr Schlaf brauche bzw. mir nehme. Rechnet man den nötigen "Stillstand, Feierabend" als nötige Ruhephase ab und gibt 0,5 Stunden mehr dem Schlaf, da ich ja dann auch doppelt Aufstehen und Einschlafen muss, dann ergibt sich ein Verhältnis von: 4 Stunden "Freizeit" zu 11 Stunden "Arbeit". Das entspricht fast dem Dreifachen an Arbeitszeit gegenüber der Freizeit, auch wenn da Essenszeiten mit darin eingerechnet sind, welche jedoch zwingend nötig dazu gehören. In die Effizienzberechnung eines Motors würde man auch die Energie nicht weg lassen, welche dieser verbraucht.
Und wie gesagt das bei nur einer 40 Stunden Arbeits-Woche inkl. 2,5 Stunden Pausen!
Deswegen ist es normal das Du Dich gestresst und gehetzt fühlst, weil Du ja ca. 6:00 morgens aufstehst und 18:00 abens Heim kommst, das entspricht 12 Stunden + eine Stunde für Abenbrot/Hygene = 13 Stunden. Wenn ich Dir nach meiner Berechnung 7 Stunden Schlaf im Durchschnitt lasse, 2 Stunden nötigen Feierabend (Ruhephase), dann liegt Deine "Freizeit" im Verhältnis von 2🤐3 "Arbeitszeit". Das ist mehr als das 6 Fache an Arbeitszeit gegenüber der Freizeit.
Das mal aus meiner Rechnung.
peace
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