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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wer spricht hier eine Mundart?

Nichts gegen die vielfältigen Akzente in der Aussprache, aber wer tatsächlich (absichtlich) so quatscht, dass Menschen aus anderen Regionen ihn nicht verstehen können, will offensichtlich ganz unter seinesgleichen bleiben - so what. 😉

Ich finde aber, dass es in Deutschland selten vorkommt, dass ein Dialekt so extrem ist, dass man ihn nicht mehr verstehen kann. Am ehesten kann mir das noch in der Schweiz passieren, aber die deutschen Dialekte sind meistens sowieso schon relativ abgeschliffen und geglättet.
 
Hier noch drei Ausdrücke, die ohne Übersetzung wohl nicht so leicht verständlich sind:

wärdis = werktags
sunndis = sonntags
fîrdis = feiertags

🙂
 
I han amol oiner kennt ghett,
der hot oine kennt ghett,
dia hot e Koi ghett.
Aber de Koi hot se net von ihm ghett,
denn der hot koi Koi ghett!


Ihr versteht? 🙂
 
Am metig mach mer blau, am aftermetig au, am migta dommer d wucha doila, am donnschtig dommer so it woila, am freitig lammer freitig sei, ond am samschtig leita mer da sonntig ei.


Und nun in meiner Sprache: 🙂

Om Mändi mache-mer blöuw,
om Zischdi öuw,
om Middwoch dîmer d' Woche dejle
om Durschdi dîmer uns be-île
om Friddi lîmer Friddi sinn
unn om Sommschdi lidde-mer de Sunndi ing


------------------------

Bei "blöuw" sprechen wir einen ganz seltsamen Zwischenlaut, der sich schwer schreiben lässt.
Fast vietnamesisch!
Man muss ihn hören!
 

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