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Pornosucht?

Status
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Monii, welches Vertrauen willst du wieder haben?

War da schon einmal überhaupt Vertrauen?

Was war das für eine Ehe überhaupt, 20 Jahre ohne Sex.

Und warum jetzt auf einmal wieder?

Dein Mann ist über die vielen vielen Jahre pornosüchtig geworden, das kannst du nicht mehr "reparieren".

Versaut für eine "normale" Beziehung irgendwo, aber wer will ihm das verübeln.

Und impotent wird er wohl auch demnächst werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen Prostatakrebs so mal schnell überwindet in dem Alter auch noch dazu.


Und ich denke auch, dass ihr euch angesichts von Krebs und einer Ehe, die eigentlich keine war, doch freuen könnt, wenn ihr zusammen etwas unternehmt oder einfach gerne zusammen seid.

Und wenn es dann zum Sex kommt, lass du dich befriedigen und er soll denken was er will. Spätestens "danach" will er ja wieder mit DIR zusammen sein.

Umpolen nach 20 Jahren Hardcore"sex" mit jungen Dingern kannst du ihn wohl nicht mehr, das sollte dir schon klar sein.

Genießt den Rest miteinander, dein Mann hätte auch todkrank sein können.
 

Hallo _cloudy_,

schau mal hier: Pornosucht?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wenn ich mich recht erinnere, hattet ihr an die 20 Jahre keinen Sex.
In der Zeit hast du dich auch nicht darum geschert, wie dein Mann seine sexuellen Bedürfnisse befriedigt.
Nun nähert ihr euch nach Jahren wieder an und du entdeckst plötzlich den Pornosüchtigen in ihm und wirst zum Paparazzi.
Warum suchst du dir kein Hobby? Dein Mann wird eh`nicht damit aufhören. Selbst wenn, würdest du ihm doch nicht glauben.

In welchem Universum soll mir dein Beitrag helfen?

Paparazzi ist doch ein schönes Hobby...
 
AW: Gedanken sind Taten und Pornoschauen ist Ehebruch!

Ja klingt schon wie von der Kanzel. Aber steckt viel Wahres drin....Als einen Rat zur Trennung empfinde ich das nicht. Eher so:Wehret den Anfängen" und als Warnung. Man sieht ja, was sowas anrichet... Und ich möchte meinem Mann keinen Stempel aufdrücken, dafür liebe ich ihn viel zu sehr. Ich habe ihm ja bereits verziehen, darum geht es ja nicht. Ich möchte ihm nur wieder vertrauen können. Und er macht mir das nicht gerade leicht, indem er einfach schweigt, so nach dem Motto:die wird sich schon wieder irgendwann beruhigen und sitzt es einfach aus.
Klar steckt darin viel wahres. Hinterher ist die Moral stets zur Stelle, wenn das Kind in den Brunnen fiel. Nütz aber auch nix mehr.

Dein Mann hat sich über Jahre in seine Sucht hinein gesteigert, so sehr, dass sie sich manifestiert hat. Ganz typisch für: Sucht sucht.

Dein Selbstbild wurde zerstört. Aber warum hat Dich das so sehr getroffen? Hat hier etwa schon längst etwas in Dir gekeimt, weil Du nun mal nicht mehr sooooo frisch bist?
Seine Pornosucht, unterstreicht sie stellvertretend Dein schon längst vorhandenes negatives Selbstbild?

Wenn Du ihm verziehen hast, gegen wen kämpfst Du/Ihr nun? Gegen die Zeit/das Altern? Oder anderst gefragt, wieso wird noch gekämpft? Der Weg ist doch hier das Ziel.

Das er mit seinem Aussitzen, wie Du es nennst, alles nur noch schlimmer macht, scheint er nicht zu sehen.
Aber was ist, wenn er der Situation gegenüber völlig hilflos gegenüber steht? Kann doch auch sein.
Seine Angst rückfällig zu werden, die ist doch bestimmt da? Redet ihr darüber?
Kann sein das ich das überlesen habe. Hat er Dich denn um Verzeihung gebeten?

Männer = Porno und nur junge Frauen gewollt. Das ist mein Eindruck von Deiner Denke.
Wäre er einer Droge verfallen, könnte er auch nur auf Entzug gehen. Dabei würdest Du ihm problemlos helfen können. Das dauert nun mal die Zeit die es braucht.

Das nur als Kurzfassung, damit Du siehst wie ich darüber denke!

---

Viel interessante ist, was denn passieren muss, damit sich a) Eure Situation entspannt und b) ob es Dir trotzallem möglich wäre ein gemeinsames WE an einem neutralen Ort zu verbringen? Zum abschalten! Ihr könnt doch bspw. gemeinsam den Wald anschreien. So vielleicht... scheiße ich liebe Dich doch!!!

Manchmal braucht es einen Umweg um (s)eine "Bremse" lösen zu können. 😉
 
In welchem Universum soll mir dein Beitrag helfen?

Paparazzi ist doch ein schönes Hobby...


Ist halt die Frage, wie man das sieht: Willst Du deinen Mann weiter belauern und beobachten, oder willst Du klare Fakten schaffen.
Anstatt sein Verhalten zu deuten und zu interpretieren und Dich in Gedankenspiele reinzusteigern solltest Du aktiv werden und Deine Ehe mal genau beleuchten. Warum lief denn bei euch 20 Jahre nix? Was habt ihr dagegen getan?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Moni61,
Warum soll nur ich mich verändern? Er hat doch diese Scheiße gemacht. Dann soll auch er etwas ändern. Ja, Beziehung macht halt Arbeit. Sich im Internet aufgeilen ist viel einfacher. Da bekommt Mnn ja auch ales frei Haus was man will mit einem Klick.
bei dieser, Deiner Sichtweise kann ich mir gut vorstellen wie das weiter geht.
Nach meiner Erfahrung klappt es nicht jemanden ändern zu wollen. Als Beispiel: Ein Alkoholiker kommt nur vom Alkohol weg, wenn er es selbst will.
"Die Scheiße" ist Deine Einschätzung, Dein Bild von dem, wie Dein Mann zu sein hat. Es gibt auch andere Sichtweisen auf die Situation.
Natürlich ist eine Beziehung Arbeit, aber ich lasse mich nicht gerne unter Druck setzten. Ich arbeite an mir und ich gebe gerne freiwillig, wenn aber Forderungen an mich gestellt werden, dann fühle ich mich damit sehr unwohl und dann wird das meistens nichts.😉

Vielleicht hat Dich mein Beitrag aufgeregt*); nach dem, was Du darauf geantwortet hast, hast Du ihn zwar voll zitiert, aber scheinbar nicht genau gelesen. Ich habe ein paar Gedanken zu Eurer Situation geschrieben, die Dir vielleicht hätten weiterhelfen können. Naja, ein Versuch war es wert.😉

Ich wünsche Dir trotzdem alles Gute
Felix

*) Es wäre nicht mein Stil, ein Zitat zu verändern.
Ich habe auch nicht nach Deinem Rat gefragt; ich mache mir meine eigenen Gedanken über diese Beziehung, die "unwiederbringlich" vorbei ist.
Ich fühle mich unwohl dabei, wenn mein veränderter Beitrag so nach 1., 2., 3. abgearbeitet wird. Glücklicherweise haben wir nicht persönlich miteinander zu tun.
 
Ist halt die Frage, wie man das siet: Willst Du deinen Mann weiter belauern und beobachten, oder willst Du klare Fakten schaffen.
Anstatt sein Verhalten zu deuten und zu interpretieren und Dich in Gedankenspiele reinzusteigern solltest Du aktiv werden und Deine Ehe mal genau beleuchten. Warum lief denn bei euch 20 Jahre nix? Was habt ihr dagegen getan?

Ich belauere und beobachte, weil er nicht redet. Ich weiß gern woran ich bin, bei ihm weiß ich das nicht mehr. Oder vielleicht war er ja früher schon so (untreu, verlogen) und ich habe es in meiner rosaroten Verliebtheit und Naivität gar nicht erst bemerkt. Gedankenspiele, weil ich keine Fakten bekomme.
Wir haben 20 Jahre nichts getan. Ich wollte immer reden, eine Paartherapie besuchen. Er sagte immer, er habe weder Geld noch Zeit für sowas. Er bräuchte seine Ruhe, damit er seine Arbeit machen kann. Und im Urlaub, als ich da versuchte mit ihm zu reden, sagte er immer, er müsse sich erholen. Also gab ich irgendwann auf, in der Hoffnung es würde sich bessern.

Die Jahre gingen ins Land. Es folgten äußerliche Umstände, die gar keinen Raum mehr ließen. Nur noch durchhalten und es schaffen war angesagt (kranke Kinder, Hausbau, berufliche Veränderungen, Stress, Krankheit, Pflege meiner Mutter ect.) Und im Grunde war es vor 22 Jahren nur ein Missverständnis zwischen uns, weshalb wir uns so entfremdeten. Geliebt haben wir uns aber immer, darum blieben wir zusammen. Seit wir den Grund dafür kennen, warum wir uns entfremdet haben, weine ich sehr oft über die verlorenen Jahre, die wir schön in Liebe miteinander leben hätten können. Aber das nützt nun nichts mehr, es macht nur Bitter.

Da hat mein Mann schon recht, alles hinter sich zu lassen und sich mit dem Hier und Jetzt zu beschäftigen. Ich finde das nicht so einfach, da ich die selben Fehler vermeiden möchte, damit unser zusammenleben klappt.
 
AW: Gedanken sind Taten und Pornoschauen ist Ehebruch!

Klar steckt darin viel wahres. Hinterher ist die Moral stets zur Stelle, wenn das Kind in den Brunnen fiel. Nütz aber auch nix mehr.

Dein Mann hat sich über Jahre in seine Sucht hinein gesteigert, so sehr, dass sie sich manifestiert hat. Ganz typisch für: Sucht sucht.

Dein Selbstbild wurde zerstört. Aber warum hat Dich das so sehr getroffen? Hat hier etwa schon längst etwas in Dir gekeimt, weil Du nun mal nicht mehr sooooo frisch bist?
Seine Pornosucht, unterstreicht sie stellvertretend Dein schon längst vorhandenes negatives Selbstbild?

Wenn Du ihm verziehen hast, gegen wen kämpfst Du/Ihr nun? Gegen die Zeit/das Altern? Oder anderst gefragt, wieso wird noch gekämpft? Der Weg ist doch hier das Ziel.

Das er mit seinem Aussitzen, wie Du es nennst, alles nur noch schlimmer macht, scheint er nicht zu sehen.
Aber was ist, wenn er der Situation gegenüber völlig hilflos gegenüber steht? Kann doch auch sein.
Seine Angst rückfällig zu werden, die ist doch bestimmt da? Redet ihr darüber?
Kann sein das ich das überlesen habe. Hat er Dich denn um Verzeihung gebeten?

Männer = Porno und nur junge Frauen gewollt. Das ist mein Eindruck von Deiner Denke.
Wäre er einer Droge verfallen, könnte er auch nur auf Entzug gehen. Dabei würdest Du ihm problemlos helfen können. Das dauert nun mal die Zeit die es braucht.

Das nur als Kurzfassung, damit Du siehst wie ich darüber denke!

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Viel interessante ist, was denn passieren muss, damit sich a) Eure Situation entspannt und b) ob es Dir trotzallem möglich wäre ein gemeinsames WE an einem neutralen Ort zu verbringen? Zum abschalten! Ihr könnt doch bspw. gemeinsam den Wald anschreien. So vielleicht... scheiße ich liebe Dich doch!!!

Manchmal braucht es einen Umweg um (s)eine "Bremse" lösen zu können. 😉

Worum ich k
 
AW: Gedanken sind Taten und Pornoschauen ist Ehebruch!

Klar steckt darin viel wahres. Hinterher ist die Moral stets zur Stelle, wenn das Kind in den Brunnen fiel. Nütz aber auch nix mehr.

Dein Mann hat sich über Jahre in seine Sucht hinein gesteigert, so sehr, dass sie sich manifestiert hat. Ganz typisch für: Sucht sucht.

Dein Selbstbild wurde zerstört. Aber warum hat Dich das so sehr getroffen? Hat hier etwa schon längst etwas in Dir gekeimt, weil Du nun mal nicht mehr sooooo frisch bist?
Seine Pornosucht, unterstreicht sie stellvertretend Dein schon längst vorhandenes negatives Selbstbild?

Wenn Du ihm verziehen hast, gegen wen kämpfst Du/Ihr nun? Gegen die Zeit/das Altern? Oder anderst gefragt, wieso wird noch gekämpft? Der Weg ist doch hier das Ziel.

Das er mit seinem Aussitzen, wie Du es nennst, alles nur noch schlimmer macht, scheint er nicht zu sehen.
Aber was ist, wenn er der Situation gegenüber völlig hilflos gegenüber steht? Kann doch auch sein.
Seine Angst rückfällig zu werden, die ist doch bestimmt da? Redet ihr darüber?
Kann sein das ich das überlesen habe. Hat er Dich denn um Verzeihung gebeten?

Männer = Porno und nur junge Frauen gewollt. Das ist mein Eindruck von Deiner Denke.
Wäre er einer Droge verfallen, könnte er auch nur auf Entzug gehen. Dabei würdest Du ihm problemlos helfen können. Das dauert nun mal die Zeit die es braucht.

Das nur als Kurzfassung, damit Du siehst wie ich darüber denke!

---

Viel interessante ist, was denn passieren muss, damit sich a) Eure Situation entspannt und b) ob es Dir trotzallem möglich wäre ein gemeinsames WE an einem neutralen Ort zu verbringen? Zum abschalten! Ihr könnt doch bspw. gemeinsam den Wald anschreien. So vielleicht... scheiße ich liebe Dich doch!!!

Manchmal braucht es einen Umweg um (s)eine "Bremse" lösen zu können. 😉


Worum ich kämpfe? Damit uns so etwas nie wieder passiert. Dafür war es einfach alles zu schlimm und vor allem sehr unnötig. Ich habe sein Herz, seinen Körper. Aber darf ich auch teilhaben an seinem Geist? Gedanken sind frei. Ich will wissen, ob es wirklich eine Sucht war. Ob er noch oft daran denkt und vor allem, was er denkt. Will wissen, wenn er im TV Silvie Meis sieht, ob er sich an die Bilder erinnert, ob sie ihm fehlen, und wie seine Gedanken waren. Er schildert, wenn überhaupt, sehr "schöngeistig" von seinen Pornos. Niemals ordinär, das käme nie über seine Lippen. Obwohl vieles der Filme mehr als ordinär waren, auch die Frauen.

Ich habe in einem Sexforum (habe ich mich angemeldet um Antworten über die Sexualität eines älteren Mannes zu erfahren) einmal nachgefragt, was sich Männer so vorstellen bei den Bildern. Die Antworten waren ganz interessant. Mit fehlt ja da ein wenig die Erfahrung, mangels Gelegenheit in den letzten Jahren...ich habe es meinem Mann auch gesagt. Der war geschockt und verärgert. Da würden nur Primaten sich tummeln und mit ihm hätte sowas nichts zu tun. Für ihn hat Sex mit Liebe und Zuneigung zu tun. Schön, aqber was sagt mir das? Hat er die Pornodarstellerinnen alle geliebt oder was?

Die Männer in diesem Forum gaben ihr Kopfkino ungeschönt Preis. So in der Art hatte ich es auch erwartet und denke, bei meinem Mann ist das ähnlich abgelaufen. Aber er streitet es ab. Über meine Frage in dem Forum, was ein Mann denkt, wenn er sich zu Bildern von Gesichtern von Teenies / Schauspielerinnen befriedigt bspweise. Die gaben an, sie würden sich vorstellen, denen ins Gesicht oder in den Mund zu spritzen z.B. Mein Mann bestreitet dies, bei ihm wäre das nicht so. Aber wie, sagt er auch nicht.

Auf meine Frage, warum so viele Bilder über Analsex, ob er ihn auch möge, kam ein entrüstetes Nein. Mit ihm niemals. Er ist mit all dem was wir praktizieren sehr zufrieden. Hä? Neue Fragen...

Ich reite so auf diesem Sexthema rum, weil es uns vor 22 Jahren auseinander gebracht hat. Und ich finde, dass man auch darüber richtig reden muss. Und nicht wegen meines ach so schlimmen Selbstwertgefühls. Vielleicht ein bisschen deswegen.

Und ich habe Angst, dass er es immer noch nutzt, den Pornokram oder wieder damit beginnt. Ich habe kein Problem, wenn er ehrlich wäre und einfach sagen würde: Schatz, ich sammle nicht mehr aber ab und an schaue ich eben Pornos. Damit könnte ich leben. Fände es zwar nicht gut, würde es aber akzeptieren.

Er behauptet ja auch, er würde sich nicht mehr selbst befriedigen. Kann ich auch nicht so wirklich glauben. Ich habe kein Problem damit, täte er es. Aber würde er eine Sucht überhaupt zugeben? Oder eine Therapie machen? Niemals.

Es ist eben manchmal sehr schön mit ihm und manchmal ist er mir sehr fremd und ich weiß nicht, wen ich vor mir habe. Dieser Zustand ist dann sehr schlimm für mich. Ich will ja und tue alles was ich kann. Ich kämpfe um unsere Liebe.

Ich plane gerade wieder ein paar schöne Tage für uns.Mache ich öfter, damit wir Zeit nur für uns haben...
 
@Rainer-JGS: Als Mann empfinde ich Deinen Text offen gestanden als Beleidigung. Etwas vielschichtiger scheint mir der männliche Geist und die männliche Empfindungs- und Denkfähigkeit schon zu sein, als dass das Bild einer nackten Frau alles regeln und beeinflussen könnte. Etwas tiefer kann man auch bei einem Mann graben, bevor frau auf das unveränderlich evolutionäre Grundgestein der Instinkte stößt, das sich nach Deinem Weltbild allen Verstandeseinflüssen entzieht. Dieses scharz-weiße Einteilen in "ekelhaft und menschenverachtend" bei den einen und dem Guten bei den anderen wird der evolutionären Stufe zumindest der meisten Männer nicht gerecht.

Statt immer nur Schuldige im "Außen" zu suchen und durch Vorverurteilung innere Mauern hochzuziehen, durch die eine Verständigung und Aussöhnung nur erschwert wird, wären mitfühlende und differenzierende Gespräche sicherlich sinnvoller. So kann man wieder eine Vertrauensbasis schaffen und nicht, in dem man Handlungen verteufelt und brandmarkt, deren Ursachen und Hintergründe man noch nicht verstanden hat.
Ohne weiter gelesen zu haben, kann ich Rainer leider 🙂() ein Danke geben.

Ich dachte lange Jahre, Männer wären so. Dann dachte ich, sie wären eben nicht so... um dann eines Schlimmeren belehrt zu werden.

Männer glotzen und geilen sich am Angeglotzten auf. PUNKT!
 
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