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Hass gegen Kinder des Freundes.

Man sollte nicht vergessen: Hier handelt es sich um ein sehr sehr junges Mädel- die TE ist quasi selber noch ein Kind. wenn man so jung ist, dann will man mit seinem Freund allein sein und was erleben. Ihr Freund scheint auf ihre Jugend und Unerfahrenheit aber keinerlei Rücksicht zu nehmen: Anstatt sich selbst um seine Kinder zu kümmern und dafür zu sorgen, dass die Te und die Kinder sich langsam aneinander gewöhnen können, lässt er sie im Regen stehen.
Plötzlich soll sie Mutterpflichten erfüllen- nochdazu für zwei nicht mehr ganz so kleine Kinder. Das ist schwer und wenn man so jung ist, ist es doppelt schwer. Natürlich wird sie da unzufrieden und sauer- weil sie eben merkt, dass sie ausgenützt wird.
Ihr Freund verhält sich sehr anmaßend: Allein schon einfach davon auszugehen, dass so ein junges Mädel das schon irgendwie machen wird...ich finde, das ist wirklich das letzte. Er fällt damit nicht nur ihr, sondern auch seinen Kindern in den Rücken. Schließlich ist ER verantwortlich, dass gut für die Kinder gesorgt wird- da sollte er das nicht seiner verständlicher weise total überforderten Freundin anvertrauen.
Auf der anderen Seite: Auch ihre Eltern bürden IHR eine Verantwortung auf, die sie nicht tragen kann: Wenn sie ihre Ehe nicht im Griff haben, sind sie allein selbst verantwortlich: Sowas seinem Kind anzulasten finde ich das letzte.
Ist schon alles ein bisserl viel für eine 19jährige: Das solltet ihr bei eurem Urteil nicht vergessen!

Liebe TE- mach Dir klar, Dein Hass gegen die Kinder ist in Wirklichkeit ein Hass gegen Deinen Freund. Die Kinder können ja nix dafür- das weißt Du ja. Aber der einzige, der die Lage ändern könnte, ist Dein Freund: Warum tut er das nicht? Lass Dir das nicht gefallen.
 
Ich finde es ziemlich gemein, dass die Autorin hier so kritisiert wird. Wahrscheinlich auch noch von Leuten die selbst nie in so einer Lage waren. Es ist auch nichts neues dass eine "Stiefmutter" die Kinder ihres Partner nicht mag, sowas liest man häufig.
Ich wundere mich eher über kinderlose die die Kinder ihrer Partner mögen.
 
Warum sollte man die Kinder des Partners nicht mögen? Ich war mit 21 Jahren mit einem Mann zusammen der einen 13 jährigen Sohn und eine 11 jährige Tochter hatte. Der Junge war oft in den Schulferien bei uns und wir sind super klar gekommen.
 
Wenn man seinen Partner liebt, sind einen auch die dazugehörigen kinder wichtig, weil die ein teil der Person sind, die man liebt, so nach dem Motto dein Freund ist auch mein Freund, das hat auch nichts mit dem alter zu tun eher mit dem Charakter.
 
Selbst Eltern sind von ihrern Kindern oft genervt oder mit Ihnen überfordert. Als Stiefmutter nimmt man die Macken der Kinder noch viel mehr wahr und hat keine mütterliche Liebe für sie. Kinder sind nunmal laut und nervig.
Ich halte Beziehungen zwischen Kinderlosen und Eltern für problematisch, da aus meiner Erfahrung es auf beiden Seiten an Verständnis für den anderen mangelt.
Ausnahmen gibt es natürlich immer.
 
Wenn man auf natürlichem Weg zum Elternteil wird, verändert sich in einem das Verständnis gegenüber einer Partnerin, ohne eigene Kinder. Ich würde es nicht als charakterschwach bezeichnen, wenn eine Stiefmutter mit zwei(!) eigentlich fremden Kindern einfach überfordert ist. Oute ich mich eben auch: Mich hätte das vermutlich auch verjagt.

Ich denke, manche nehmen das mit dem "Hass" einfach viel zu wörtlich. Es gibt kaum einen anderen treffenden Begriff, der wirklich "netter" klingt und noch zur Situation passt.
[Abscheu, Gefühlskälte, Unwillen blutsfremde Kinder aufzuzuziehen, ... Das klingt alles blöd.]

Und deshalb habe ich Verständnis mit dem Unmut der Threaderstellerin. Sie ist noch nicht bereit für Kinder, besonders nicht "fremde". Und sauer auf den Schluffi-Mann, der nett ausschlafen kann, zu sein ist auch völlig legitim. Manche sind auch mit 35 noch nicht bereit für Kinder.
 
Warum sollte man die Kinder des Partners nicht mögen? Ich war mit 21 Jahren mit einem Mann zusammen der einen 13 jährigen Sohn und eine 11 jährige Tochter hatte. Der Junge war oft in den Schulferien bei uns und wir sind super klar gekommen.
Ich denke, dass es in dem Fall wohl eher so ist, dass sie nicht die Kinder nicht mag, sondern die Tatsache, dass ihr netter Freund ihr die ganze Arbeit mit den Kindern überlässt, der nette Papa ist und ausschläft, während sie extra aufsteht , damit die Kiddis was zu essen haben.

Und ich denke es ist eher der Hass auf die Situation und ihren Freund, was sie halt jetzt nicht so differenziert hat oder differenzieren konnte.
 
Man darf nicht vergessen: Nicht jeder MUSS Kinder mögen. Es gibt auch Leute, die können nicht gut mit Kindern- vor allem nicht mit fremden Kindern. Ist ja auch keine Pflicht oder? Wenn sie die Kinder nicht mag, so ist das ihr Recht. Sie muss sie nicht mögen. Ist halt nur die Frage, ob eine Beziehung mit einem Typen, der so selbstverständlich die Verantwortung abwälzt sinnvoll ist. Aber generell finde ich es komisch, von der Tatsache, dass eine 19jährige nicht gleich zur Supermutti mutiert, darauf zu schließen, sie hätte einen schwachen Charakter.
1. Ist es nicht ihre Aufgabe, die Kinder zu versorgen und nirgendwo steht geschrieben, dass sie darauf auch Bock haben MUSS
2. muss nicht jeder Kinder mögen
3. gibt es durchaus auch Kinder, die man nicht so ausstehen kann- muss man JEDES Kind gleich wie eine Mutter lieben, nur weil irgendwer sie einem vor die Nase setzt?


Klingt vielleicht etwas hart, aber man sollte sich schon klar machen, dass es keine Pflicht ist, dass jeder die Kinder mag. Leider scheint das dem Freund der TE nicht klar zu sein.
 
Man darf nicht vergessen: Nicht jeder MUSS Kinder mögen. Es gibt auch Leute, die können nicht gut mit Kindern- vor allem nicht mit fremden Kindern. Ist ja auch keine Pflicht oder? Wenn sie die Kinder nicht mag, so ist das ihr Recht. Sie muss sie nicht mögen. Ist halt nur die Frage, ob eine Beziehung mit einem Typen, der so selbstverständlich die Verantwortung abwälzt sinnvoll ist. Aber generell finde ich es komisch, von der Tatsache, dass eine 19jährige nicht gleich zur Supermutti mutiert, darauf zu schließen, sie hätte einen schwachen Charakter.
1. Ist es nicht ihre Aufgabe, die Kinder zu versorgen und nirgendwo steht geschrieben, dass sie darauf auch Bock haben MUSS
2. muss nicht jeder Kinder mögen
3. gibt es durchaus auch Kinder, die man nicht so ausstehen kann- muss man JEDES Kind gleich wie eine Mutter lieben, nur weil irgendwer sie einem vor die Nase setzt?


Klingt vielleicht etwas hart, aber man sollte sich schon klar machen, dass es keine Pflicht ist, dass jeder die Kinder mag. Leider scheint das dem Freund der TE nicht klar zu sein.


Wer hat denn geschrieben, dass man "Kinder mögen muss"....keiner.....aber "HASSEN"?!...hallo?!

Hat auch niemand geschrieben, dass sie die Kinder zu versorgen hat.....es ist allerdings ihre Aufgabe, sich da zurückzunehmen, wenn ihr "fleißiger Freund" nicht von allein auf den Trichter kommt, die Sache in die Hand zu nehmen...

....niemand hat auch je behauptet, dass man "fremde" Kinder, wie eine leibliche Mutter lieben muss.....


.....und es ist nicht "irgendwer", der ihr die Kinder vor die "Nase setzt" sondern ihr geliebter Partner.....


Kinder sind laut, manchmal frech und ungezogen....machen Dreck und Arbeit - das ist völlig NORMAL....da die TE aber selbst noch ein Kind und völlig unreif ist, ist sie mit diesen völlig normalen Tatsachen überfordert.....und ihr Freund fühlt sich damit vielleicht nicht überfordert?!....kann ja sein, dass ihm dieses Chaos gepflegt am A... vorbeigeht....wenn sie sich dann allerdings zum Erzieher aufschwingt und den Putzteufel gibt, kann ihr auch niemand helfen...

Wenn die TE sich überfordert fühlt, muss SIE sich zurückziehen oder den Partner wechseln.....aber HASS auf unschuldige Kinder abladen, geht ja wohl gar nicht.....typisch Stiefmutter und das mit 18!!!!
 

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