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Brexit - und dann?

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Die Briten haben mit der EU Verteilung ein Problem. Und das zu Recht. Solche Dinge müssen auf nationaler Ebene entschieden werden.

Die Briten haben mit der Verteilung ein Problem, weil sie mit den bisherigen Zuwanderern, an denen die EU gar nicht schuld war, schon nicht fertig werden. Wenn man auf ein Problem noch ein anderes Problem draufsetzt, hat man mindestens doppelt Probleme, nicht die Hälfte.
 
Indien bietet für aufstrebende Geschäftsleute die besseren Bedingungen als das stagnierende kleine England, und die Karibik hat definitiv das bessere Wetter. 😀
 
Die Briten haben mit der Verteilung ein Problem, weil sie mit den bisherigen Zuwanderern, an denen die EU gar nicht schuld war, schon nicht fertig werden. Wenn man auf ein Problem noch ein anderes Problem draufsetzt, hat man mindestens doppelt Probleme, nicht die Hälfte.

Hatten die Polen, Rumänen, Ungarn, Bulgaren auch Kolonien? 😉
 
Hatten die Polen, Rumänen, Ungarn, Bulgaren auch Kolonien? 😉
Da war ich bisher der Ansicht, dass die Personen aus diesen Ländern weniger geflüchtet als zwecks Arbeit nach UK gezogen waren, um dort Tätigkeiten (z.B. in der Landwirtschaft) auszuüben, die viele Briten bislang nur ungern selbst gemacht hatten.

Aber es ist natürlich schön zu hören, dass die Briten sich jetzt auch wieder verstärkt für Ernte- und Feldarbeit begeistern können und diese von nun an selbst ausführen möchten.
 
Da war ich bisher der Ansicht, dass die Personen aus diesen Ländern weniger geflüchtet als zwecks Arbeit nach UK gezogen waren, um dort Tätigkeiten (z.B. in der Landwirtschaft) auszuüben, die viele Briten bislang nur ungern selbst gemacht hatten.

Aber es ist natürlich schön zu hören, dass die Briten sich jetzt auch wieder verstärkt für Ernte- und Feldarbeit begeistern können und diese von nun an selbst ausführen möchten.

Ähm, meine Frage war in Bezug auf die Bereitschaft Flüchtlinge aufzunehmen. Daoga schrieb, die Briten wollten keine wegen den Erfahrungen mit ihren Kolonien.
 
Für die "Wahrnehmung" der Probleme mit den Zuwanderern durch die Einheimischen kommt dazu, daß Probleme früher von den Behörden gern unter der Decke gehalten wurden, lange Jahre wurden die Parallelgesellschaften schlicht ignoriert und weggeleugnet (der Fall mit dem großangelegten Kindsmißbrauch https://de.wikipedia.org/wiki/Missbrauchsskandal_von_Rotherham , ist symptomatisch dafür)
und erst seit die per EU zugewiesenen Flüchtlinge quasi den Becher zum Überlaufen brachten, hat man überhaupt damit begonnen, sich das eigene jahrzehntelange Versagen der Integration einzugestehen. Es konnte halt nicht sein, was nicht sein durfte. :mad:
 
Ähm, meine Frage war in Bezug auf die Bereitschaft Flüchtlinge aufzunehmen. Daoga schrieb, die Briten wollten keine wegen den Erfahrungen mit ihren Kolonien.

Falsch verstanden. Sie wollen jetzt keine mehr, weil sie jetzt erst drauf gekommen sind bzw. sich endlich (schmerzlich) eingestehen mußten, daß die bisherige Integration ihrer Zuwanderer aus den Kolonien schon nicht geklappt hat.
 
Und wie sie das Dilemma lösen wollen, keine Ahnung, am besten per radikaler Änderung der Einwanderungs- und Einbürgerungsgesetze und jeden, der im Land ist aber sich nicht integrieren will und/oder kriminelle Machenschaften treibt vor die Tür setzen, auch unter Entzug der bisher viel zu leichtsinnig mit der Gießkanne verteilten britischen Staatsbürgerschaft.
Einem Boris Johnson würde ich zutrauen, daß er sowas durchsetzen kann, und da hätte er sogar meine volle Zustimmung dafür.
 
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