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Brexit - und dann?

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Schöner wärs meiner momentanen Meinung nach, die Engländer würden in der EU bleiben. Was soll das sonst für eine Gemeinschaft der vereinigten Europäer noch sein, ohne England?

Na, das was es vorher auch schon nicht gewesen ist! 😀

Die IHK schickt ja immer mal Flyer für Seminare in die Betriebe. Kürzlich hielt ich einen in der Hand der lautete:
"Vom Haufen - zum Team"!

Hat mich irgendwie an die EU erinnert. Also ich meine natürlich ohne den erfolgreichen Abschluss eines solchen Seminars, versteht sich. ^^
 
Boris Johnson ist der ehemalige Bürgermeister von London und wird nun der neue Premierminister Großbritanniens und tritt damit die Nachfolge von Theresa May an.
Er wurde demokratisch mit rund 66 Prozent der Stimmen gewählt und siegte somit deutlich.



Einer seiner ersten und wichtigsten Aufgaben aber wird es sein, den Brexit bis zum 31. Oktober zu vollziehen, zur Not auch ohne Deal.
Und Deutschland ärgert sich mal wieder, dass ein Land es wagt, sich anders zu entscheiden als es Berlin gefällt.

Wer ärgert sich? Ich sehe niemanden. Wie kommt man auf solche Behauptungen?
 
siehe oben in meinem Beitrag, letzter Satz ganz am Anfang 2. Wort: Deutschland.
Zu solcher Behauptung kommt man, wenn man verfolgt, dass Berlin bisher kein einziges gutes Wort für die demokratischen Entscheidung der Engländer verloren hat, die EU zu verlassen. Eher das Gegenteil, es wurde keine Sequenz ausgelassen, um die Briten für ihre Entscheidung zu kritisieren.
Ergo komme ICH zu dem Schluss, dass sich Berlin darüber eher ärgert als sich freut.

Und warum soll man sich über etwas freuen was allen schadet? Darf Deutschland etwa keine eigene Meinung haben?
Wie will ein Boris die Probleme künftig lösen? Hat er auch da etwas zu gesagt? Hauptsache Nationalstaat und wie es weitergeht sollen andere lösen. Wäre ich Brite wäre ich mehr als verunsichert.

Und da grübelte ich schon nach Merkels Vision ihres Plans. Aber wie man merkt, gibt's immer ein Planloser, aber bitte mit Folklore und alles wird gut.
 
Wen genau meinst Du mit allen?
Und warum schadet? GB wird endlich unabhängig und es ist ein wichtiger und richtiger Schritt.
Nicht umsonst hat sich die Mehrheit der Briten für den Ausstieg aus der EU entschieden.


Ja natürlich, wurde denn etwas gegenteiliges behauptet?


Wie Boris Johnson die Probleme seines Landes lösen wird, maße ich mir nicht an zu beurteilen. Spezielle Fragen dazu müsstest Du an ihn persönlich richten. Oder mal versuchen zu googlen. Im Netzt befindet sich mit Sicherheit viele Informationen dazu.


Bist Du aber nicht.



Wie ist das gemeint?
Würdest Du diese Aussage bitte noch einmal etwas genauer darlegen?

Wahrscheinlich hat Boris keine Lösung. Scheint in Mode zu sein. Wie kommst du eigentlich auf den Nenner bestimmen zu können was für die Briten gut ist.

Warum darfst du bestimmen was richtig ist? Vor allem, da Boris auch nur ins populistische Horn greift und typisch ohne Lösungen kommt. Also wenn das richtig ist.

Die Briten haben nichts mehr und davon immer mehr. Nationalstolz sättigt nicht. Und bei den ehemaligen Sklavenkolonien ist auch nichts mehr zu holen. Indien lacht sich mittlerweile über die Briten schlapp, würden diese mit Ansprüchen kommen. Immerhin hat Indien Wachstum, während die Briten gerade alles wegschmeißen und das ohne Plan A oder B.

Immerhin können 27 Länder nun live zuschauen wie "toll" es den Briten so ganz allein ergehen wird. Eventuell erwacht man ja doch wieder aus den leeren populistischen Träumen.
 
Immerhin können 27 Länder nun live zuschauen wie "toll" es den Briten so ganz allein ergehen wird. Eventuell erwacht man ja doch wieder aus den leeren populistischen Träumen.

Die Briten fühlen sich nicht mehr alleine als Deutschland, wenn es um die Flüchtlingsverteilung in der EU geht. 😀

Es wird eine ganze Menge Abkommen mit den Amis geben. Die Pfeifen auf die EU. Im Gegenteil: Das widerum macht die EU nur wieder insgesamt schwächer. Wahrscheinlich weiss man das und man heult deshalb so rum und tut so als würde England jetzt untergehen.

In fünf Jahren ist von euren Negativszenarien betreffend des Brexit für die Briten nichts mehr übrig. Aber die EU wird bis dato immernoch die gleichen Probleme haben.
 
Die Briten fühlen sich nicht mehr alleine als Deutschland, wenn es um die Flüchtlingsverteilung in der EU geht. 😀

Es wird eine ganze Menge Abkommen mit den Amis geben. Die Pfeifen auf die EU. Im Gegenteil: Das widerum macht die EU nur wieder insgesamt schwächer. Wahrscheinlich weiss man das und man heult deshalb so rum und tut so als würde England jetzt untergehen.

In fünf Jahren ist von euren Negativszenarien betreffend des Brexit für die Briten nichts mehr übrig. Aber die EU wird bis dato immernoch die gleichen Probleme haben.

Natürlich sind Englands Probleme dann immer noch da.
Wenn man keine Lösungen hat, wird nichts besser.
Lass Flüchtlinge weg, juckt niemanden mehr.
Na ja, das mit den Abkommen läuft nicht so ganz nach Englands Wünschen. Das wird nichts, nur teuer und von der EU gibt's keine Hilfen mehr.

Nene, die Engländer gehen unter. Populismus (Lügen) sättigen nicht und sie wissen schon jetzt nicht mal wie es weiter gehen soll. In 5 Jahren werdet ihr sie immer noch verteidigen, wenn England vollends abgesoffen ist.

Aber auch das juckt niemanden mehr.
 
Natürlich sind Englands Probleme dann immer noch da.

Bei "immer noch" kannst du ja nur Probleme meinen die sie also auch mit der EU haben.

Lass Flüchtlinge weg, juckt niemanden mehr.

Das war ein Vergleich. Auch innerhalb der EU fühlt man sich alleine. Darfst du aber gerne ausblenden wenn es dich zu sehr schmerzt.

Nene, die Engländer gehen unter. Populismus (Lügen) sättigen nicht und sie wissen schon jetzt nicht mal wie es weiter gehen soll. In 5 Jahren werdet ihr sie immer noch verteidigen, wenn England vollends abgesoffen ist.

Sagt jemand der anderen permanent empfiehlt sich mit Prognosen zurück zu halten...

:undweg:
 
Bei "immer noch" kannst du ja nur Probleme meinen die sie also auch mit der EU haben.
Du meinst also, das UK hat ausschließlich Probleme, die mit der EU zu tun haben, und nach dem Austritt kann es endlich uneingeschränkt glücklich werden? Warum sind sie eigentlich ursprünglich der EU beigetreten? Und hat das UK während der Mitgliedsjahre nicht auch maßgeblich daran mitgestaltet, wie die EU jetzt ist?
 
Bei "immer noch" kannst du ja nur Probleme meinen die sie also auch mit der EU haben.



Das war ein Vergleich. Auch innerhalb der EU fühlt man sich alleine. Darfst du aber gerne ausblenden wenn es dich zu sehr schmerzt.



Sagt jemand der anderen permanent empfiehlt sich mit Prognosen zurück zu halten...

:undweg:
Wo sind denn jetzt Lösungen? Populismus und Beschuldigungen sind keine. Anscheinend seht ihr darin Politik. Bekämpfung von Menschen ist anscheinend alles.
Löst aber keine Probleme. Erst recht nicht die schlimmsten Probleme, für die man selbst verantwortlich ist. So waren die Briten mitunter die größten Rosinenpicker und Lösungsblockierer der EU.

Und wer glaubt, England könne nun die großen Deals auf weltweiter Ebene schließen wird auf den Hintern fallen. Überteuert verkaufen und billigste einkaufen wird niemand mitmachen. Egal was ein Populist wie Boris verspricht.

England hat nicht viel und das was sie haben ist ersetzbar. Es verschafft eher anderen Ländern neue Verträge.

Bislang läuft es ja nicht toll mit Verhandlungen und gerade mit Trump wird es auch keine großartigen Deals mit den USA geben. Zumindest nicht für England. Denn auch untereinander verhalten sich diese rechts außen Politiker genauso asozial gegenüber wie Menschen mit anderer Hautfarbe.

Es wird keine für England positiven Verträge geben, da ihr Einfluß nichtig ist. England ist nicht China, USA oder mittlerweile auch Indien. Wer braucht schon Bentley und Whisky😀

Aber natürlich und das kann ich versprechen, wird man die Schuld des eigenen Versagen verlogen der EU oder May zuschieben und schon wird alles gut. 😀
 
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