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Mit wenig Intelligenz studieren?

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Ein Studienabschluss schadet im Lebenslauf selten, auch wenn man danach beruflich etwas ganz anders macht.
 
Es gibt genügend, die ihr Abitur und Studium auch ohne reiche Eltern oder viel Hilfe schaffen.
Was hast du davon dir jetzt auszumalen was du geworden bist, wenn dies oder das gewesen wäre. Du musst mit dein Ressourcen auskommen, die dir zur Verfügung gestellt worden sind. Nutze Sie. Und wenn es zum Studium nicht reicht, dann ist das auch kein Beinbruch. Dann liegen deine Talente halt in anderen Bereichen.
Sich nur auf den Geld der Eltern ausruhen zu wollen, ist doch kein gutes Ziel im Leben. Willst du nie selbst etwas erreichen. Willst du nicht auf dich selbst Stolz sein? Geht es dir in deinem Leben nur um das Geld?

Das Leben ist unfair. Aber ist es dann nicht ein noch größer Triumph dein Ziel trotz vieler Widrigkeiten zu erreichen? Was ist schon ein Sieg ohne dafür gekämpft zu haben.

Klar, dass mein Beitrag wieder falsch verstanden wird. Ich meinte damit, dass es leichter gewesen wäre. Unfaire Beurteilungen seitens der Lehrer/Dozenten wären mir sicher erspart geblieben. Außerdem hätte ich viel Nachhilfe im Studium bekommen können. Ich bin halt immer ein Typ gewesen der in Fächern wie Mathe oder Rechnungswesen Nachhilfe brauchte. Aber wenn ich die Sachen kapiert habe dann waren sie in meinem Kopf und ich schrieb positive Noten. Das heißt, dass ich nicht dumm oder faul war obwohl ich der Rekordsitzenbleiber bin. Klar, dass man mit viel Geld auch Lehrer/Dozenten bestechen kann das ist mir bewusst. Bei irgendeinem Geldbetrag ist jeder käuflich. Wenn man der Prüfungsaufsicht sagt: Ich gebe Ihnen 10k Euro und sie gehen raus und schauen weg was wir machen dann würden das sicher manche machen, da die das in einem halben Jahr verdienen was sie in paar Stunden haben können. Aber ich hätte sowas eh nie gebraucht. Mir hatte es einfach nur an fairness und professioneller Nachhilfe gemangelt. Aber ich bin überzeugt, dass Kinder von reichen Eltern sicher nicht ganz koscher sind und auf sowas zurückgreifen würden bzw. die Eltern selber die Lehrkräfte bestechen 🙂 .
 
Vielleicht einfach umsatteln.
Das "Lehramt" packen doch alle erstmal...🙂

Also, Spoony, wie kommt das denn rüber? So denkst Du also über Menschen, die unsere Kinder und Enkeln bilden sollen? So treten dann auch Eltern in der Schule auf. Vor dem Cop, der sie auf der Straße anhält, buckeln sie. Vor den Pädagogen bauen sie sich auf. Waren ja schließlich alle mal in der Schule.

Burbacher
 
Mal darüber nachgedacht, dass du so oft sitzengeblieben und im Studium gescheitert bist, weil du faul oder gar unbegabt sein könntest?
(Lehrer und Profs interessieren sich übrigens nicht für die Kontostände der Eltern. Die Interessen liegen bei Fleiß, Lernwille und Begabung. Aber es ist immer schön, anderen die Schuld am eigenen Scheitern geben zu können)

Klar, dass so ein Beitrag wieder von dir kommt. Klar wenn man sitzenbleibt ist man gleich faul der dumm. Das ist einfach schwarz weiß denken. Schonmal daran gedacht, dass es auch noch eine Grauzone geben könnte? Ich habe ja in meinen Threads und auch hier geschrieben wie es dazu gekommen ist. Es ist einfach unstreitbar, dass auch Lehrer/Dozenten Vorurteile haben können. Wenn du das mal erlebt hast was ich erlebt habe dann würdest du anders mit mir reden glaub mir.
 
Klar, dass so ein Beitrag wieder von dir kommt. Klar wenn man sitzenbleibt ist man gleich faul der dumm. Das ist einfach schwarz weiß denken. Schonmal daran gedacht, dass es auch noch eine Grauzone geben könnte? Ich habe ja in meinen Threads und auch hier geschrieben wie es dazu gekommen ist. Es ist einfach unstreitbar, dass auch Lehrer/Dozenten Vorurteile haben können. Wenn du das mal erlebt hast was ich erlebt habe dann würdest du anders mit mir reden glaub mir.


Mag alles stimmen lieber Bierdeckel, aber jemand der die Schuld immer nur bei anderen sucht ist zu 100% jemand, der selbst am meisten Schuld trägt und kognitiv einfach nicht dazu in der Lage ist dieses zu erkennen.

Ob es bei dir auch so ist kann ich dir nicht sagen, ich habe nie einen Thread von dir gelesen. Dennoch erinnern mich einige Aussage von dir an einen guten Freund.

Der Herr leidet unter ADHS, blieb auch ewig und immer wieder in der Schule sitzen, laut seiner Aussage waren alle daran Schuld nur er nicht. Konnte ich auch nicht beurteilen, da ich ihn erst im Studium kennen gelernt habe. Mit der Zeit dachte ich mir aber immer wieder, dass er vielleicht doch nicht so unschuldig an seiner Situation war.

Wieso? Naja da kommt einiges zusammen, er hat nie richtig für etwas gelernt, erzählte aber jeden das er schon Monate vor Klausuren lernte. Woher ich nun weiß das er nie gelernt hat? Na seine Freundin wohnte mit ihm zusammen und hat uns sowie ihm oft genug gesagt, dass ein "über den Sachen hängen" und dabei aber nichts tun kein Lernen ist. Recht hatte sie.

Seine verquerte Realität wurde mir auch erst bewusst, als er versuchte seine Bachelorarbeit an einem Tag zu schreiben und die Verteidigung dazu sogar nur 2 Stunden übte.

Das Ende der Geschichte war, dass er durchfiel aber alle anderen Schuld waren, der Betrieb wo er seine Arbeit schreiben durfte, alle Leute die dort arbeiteten und natürlich der Professor der sein Genie verkannte.
 
Haha du redest als ob es so einfach bei mir wäre und ich der Sunnyboy in der Schule/Fh war. Ganz im Gegenteil. Die meisten Klassen grenzten mich aus. Wenn du meine anderen Threads gelesen hättest wüsstest du das. Geholfen haben sie sich gegenseitig schon das stimmt aber mir hat mal selten wer geholfen. Ich musste die Nachhilfe entweder immer bezahlen oder sie wurde vom Staat bezahlt. Bis zur Matura hat der Staat meine Nachhilfe bezahlt. Ob das zusammenhängt, dass ich Autist bin, meine Mutter lange Zeit nur die Mindestpension bekam oder weil mein Vater Beamter war weiß ich selber nicht. Eins davon trifft sicher dazu. Vielleicht auch alle drei Gründe. Ka ist mir auch egal hauptsache sie wurde bezahlt. Nur leider zahlte der Staat nicht mehr die Nachhilfe bei den studienmäßigen Einrichtungen wie Uni/Fh und so mussten wir selber zahlen was schlecht ging da wir leider keine Millionäre sind und ich für manche Fächer mehr Zeit brauchte um sie zu kapieren. Trotz, dass ich meine Fh zig mal gebeten habe mir Nachhilfe zu gewehren (sprich die Dozenten lernen mit mir notfalls) hatten sie strikt abgelehnt. Auch gab es keine Lerngruppen bei meiner Fh. Außer, dass die Studenten die sich untereinander mochten zusammengeholfen haben gab es garkeine Hilfe zu erwarten. In meinem Fall hätte viel Geld sehr wohl mir geholfen.

Nebenjob geht schlecht bei meinem Gesundheitszustand. Ich war ja schon froh, dass ich einen längeren Schultag überstand. Bleib du erstmal zig mal sitzen, wirst diskriminiert und ausgegrenzt und hast keine Person die dir zuhört weil du weder eine Freundin noch Freunde hast und musst so die Fh machen mit dieser Motivation.

Und unfair wurde ich mehr als genug in meinem Leben benotet. Ich will nicht ins Detail gehen weil ich doch noch so gut wie möglich anonym sein will^^ doch in Fächern wo es leicht möglich ist die Note zu manipulieren wurde ich oft von den Lehrern betrogen wie z.B. Deutsch oder Englisch oder andere Sprachen. Beispiel. Ich hatte vor dieser Schule nie eine 5 in Deutsch im Zeugnis und auch danach nicht aber gerade bei dieser Lehrerin hatte ich immer eine 5. Sie sagte sogar anfangs zu meiner Mutter ich sollte lieber Maler werden. Weißt du was ich bei der Deutsch Matura hatte (andere Schule)? Eine 2! Also wenn das nicht auffällig genug ist dann würde ich sagen bist du entweder selber eine Lehrkraft und willst dein Berufsfeld verteidigen oder du bist nicht ganz da um es nett auszudrücken.

Weil einer schrieb, dass Lehrern egal ist von wo das Kind herkommt ist auch falsch. Es gab mal einen Test der bewiesen hatte, dass sehrwohl die Herkunft der Eltern auf die Beurteilungen der Lehrer eine Rolle spielten. Die Lehrer wussten natürlich nicht, dass es nur ein Test ist und der Test hatte lauter erfundenen Personen wo die Lehrer entscheiden mussten ob sie eine Gymnasial- oder Hauptschulempfehlung bekommen. Es zeigte sich bei Fremdnamen wie beispielsweise Murat oder Achmet, dass diese eine Hauptschulempfehlung bekamen während bei deutschen oder englischen Namen die Schüler eine Gymiempfehlung bekamen. Na was sagst jetzt dazu?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Geografie einen Job zu finden, scheint schwer zu sein. Abgesehen davon schaust du nur aufs Studium. Dein Berufsleben kommt aber hinten dran. Da wird viel verlangt, was auf dem Papier vorausgesetzt wird.

Auf der anderen Seite gibt es Leute, zum Beispiel reiche Muttersönchen, die studieren dürfen, ohne wirklich schlau zu sein. Das interessiert dann niemanden mehr. Später zählen Beziehungen, Persönlichkeit und Praxiserfahrung.
 
Ich verstehe nicht alles in diesem Beitrag:
Hallo,

dieses ganze Drumherumgerede und Schöngerede immer...

Intelligente Menschen wissen das - wenn - prima für sich zu nutzen. Was bedeutet das "wenn" in diesem Satz?

Bei dir jedoch lese ich heraus, dass du eben in keiner Weise intelligent bist, außerdem absolut keinen Bock drauf hast, das zu ändern - du bist auch noch total faul, aha.

Wenn ich einen Sohn hätte, der eine solche Einstellung dem Lernen und dem Leben bzw. sich selbst gegenüber hat - ich wäre erschüttert.

Ich frage dich, warum du das Studium beenden willst, wenn du dich doch ganz offensichtlich in ALLEN Facetten dagegen wehrst.

Ich finde es sogar beschämend, so OBERFAUL daherzuschreiben. Und dann sollen andere auch noch was raten. Ich würde dich NICHT einstellen wollen. (Vom persönlichen Kontakt haben zu wollen mal abgesehen. Und solche chatten einen dann im Internet irgendwo an...Oh Mann - wo SIND denn die ganzen coolen Leute, die SWAG haben, die ganz einfach was drauf haben und Bock haben, sich das Leben zu krallen?)
Was ist mit oberfaul gemeint?
 

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