Was soll an dem Verhalten der Tochter so verwerflich sein?
Sie ist um das Wohlergehen ihres Vaters besorgt. Na und? Außerdem ist es normal, wenn eine 18-jährige noch zu Hause wohnt und die Annehmlichkeiten genießt.
Wenn sie dich akzeptiert ist doch alles in Butter.
Ich finde deine Spekulationen, mit Hausüberschreibung an die Tochter und Gedanken an seinen Tod, schon sehr wild.
Was bringt es dir, wenn er dir das Versprechen gibt, in 3 Jahren mit dir zusammenzuziehen?
Er muss es doch nicht einhalten. Er kann doch auch nur JA dazu sagen, damit du mit deinem Quengeln aufhörst.
Gedanken über den Tod deshalb, weil er heute sehr viel näher ist als noch vor 20 Jahren.....Und ja, ich mag seine Tochter gerade deshalb so sehr, weil sie sich um ihren Vater sorgt und ich sehe, dass sie ihn wirklich liebt!
Garantien für die Zukunft gibt es sicher nie,doch ich muss für mich heute abwägen, was machbar ist und was nicht und mich demnach entscheiden, ob ich damit klarkomme