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Jesus spricht Türkisch

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[h=1]Dem Revolutionär Jesus zum Geburtstag[/h] Erich Kästner


Zweitausend Jahre sind es fast,
seit du die Welt verlassen hast,
du Opferlamm des Lebens!
Du gabst den Armen ihren Gott.
Du littest durch der Reichen Spott.
Du tatest es vergebens!
Du sahst Gewalt und Polizei.
Du wolltest alle Menschen frei
und Frieden auf der Erde.
Du wusstest, wie das Elend tut
und wolltest allen Menschen gut,
damit es schöner werde!
Du warst ein Revolutionär
und machtest dir das Leben schwer
mit Schiebern und Gelehrten.
Du hast die Freiheit stets beschützt
und doch den Menschen nichts genützt.
Du kamst an die Verkehrten!
Du kämpftest tapfer gegen sie
und gegen Staat und Industrie
und die gesamte Meute.
Bis man an dir, weil nichts verfing,
Justizmord, kurzerhand, beging.
Es war genau wie heute.
Die Menschen wurden nicht gescheit.
Am wenigsten die Christenheit,
trotz allem Händefalten.
Du hattest sie vergeblich lieb.
Du starbst umsonst.
Und alles blieb
beim alten.
 
Jesus Christus starb nicht umsonst - er hat mein Leben neu gemacht - erfüllt und überglücklich - nie möchte ich ohne ihn Leben, den er allein gab mir die Gewissheit - einmal ewig bei Gott zu leben.

Auch Millionen andere Menschen haben dies erfahren wie z.B. auch Alexander Maxim Lenk Gott wollte nicht, dass ich sterbe - ERF.de
 
Oder Hermann Hesse, der kurz vor seinem Tod erkannt hat, dass alleine Jesus Christus ihn retten kann. Sein letztes Gesicht was:

Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist,
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich kniee nieder, vergib, vergib mir meine Lieder!

Der Kirche ist und ihrem Glauben manch Spottlied frevelhaft erschallt;
Es sollte Zucht und Ordnung rauben durch weicher Töne Truggewalt.
Die freie Rotte triumphieret! Ich hab ihr manchen zugeführet.
O Herr ich schlag die Augen nieder; vergib, vergib mir meine Lieder!

Und als des Märzens Stürme kamen bis zum November trüb und wild,
Da hab ich wilden Aufruhrsamen in süße Lieder eingehüllt.
So manches Herz hab ich betöret, des ew'gen Lebens Glück zerstöret.
Gebeugten Hauptes ruf ich wieder: O Herr, vergib mir meine Lieder!

Zerschmettert ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
Ach schenk mir eine, neu und mild von heil'gem Friedensklang erfüllt;
O, neige segnend Dich hernieder und gib mir neue, neue Lieder!
 
Meine ehrliche Meinung.
Ich bin sehr skeptisch gegenüber diesen evangelikalen Unternehmen. Sie predigen heftig. Sobald jedoch ein Mensch wie ich, auch Christ, aber theologisch anders verdrahtet, ihnen nicht nach dem Munde redet, gehen sie auf Distanz.
Das kenne ich seit meiner Jugend. Einer der "Fackelträger" aus diesem Lager nahm mich noch in meiner Jugend einmal mit zum ERF, machte mit mir eine Sendung. Später fand ich dann ungefragt Eingang in eines seiner zahlreichen Bücher, in dem er aus einem längeren Gespräch mit mir zitierte, und zwar so, dass Menschen, die mich kannten, mühelos Rückschlüsse auf mich ziehen konnten.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich diesen Menschen wieder traf. Als er realisierte, dass ich mich theologisch in eine andere Richtung entwickelt hatte, beendete er bald unseren Dialog.
Ja, sie machen viel Wirbel, ziehen über Land und zünden Feuer an, und weg sind sie.
Event-Christen eben.

Burbacher
 
Meine ehrliche Meinung.
Ich bin sehr skeptisch gegenüber diesen evangelikalen Unternehmen. Sie predigen heftig. Sobald jedoch ein Mensch wie ich, auch Christ, aber theologisch anders verdrahtet, ihnen nicht nach dem Munde redet, gehen sie auf Distanz.
Das kenne ich seit meiner Jugend. Einer der "Fackelträger" aus diesem Lager nahm mich noch in meiner Jugend einmal mit zum ERF, machte mit mir eine Sendung. Später fand ich dann ungefragt Eingang in eines seiner zahlreichen Bücher, in dem er aus einem längeren Gespräch mit mir zitierte, und zwar so, dass Menschen, die mich kannten, mühelos Rückschlüsse auf mich ziehen konnten.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich diesen Menschen wieder traf. Als er realisierte, dass ich mich theologisch in eine andere Richtung entwickelt hatte, beendete er bald unseren Dialog.
Ja, sie machen viel Wirbel, ziehen über Land und zünden Feuer an, und weg sind sie.
Event-Christen eben.

Burbacher

Lieber Burbacher,
es gibt viele Schattierungen. Aus meiner Sicht ist doch wichtig, was führt den Menschen näher zu Gott - was nicht?
Grenzen übertreten und sich auch auf andere Christen und andere Gemeinden einlassen, die ggf. ganz andere Erfahrungen machen als "ich", das wäre für mich hilfreicher als Positionskämpfe. Es gibt Positionen, die eher zum Rückzug und zur Vereinsamung führen als andere. Tipp: Jesus Christus verbindet Menschen.
 
Hallo, Kasiopaja,
also Menschen, die von sich behaupten, sie würden für (anstelle von?) Jesus Christus sprechen, sind mir noch nicht begegnet.
 
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