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Vermutlich pädophiler Betreuer im Jugendcamp.

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Hier wird einfach jemand verdächtigt und eine fast erwachsene Frau wie ein kleines Kind bevormundet.

Ist das Kindeswohl?
Übrigens widersprichst du dir, indem du eine fast erwachsene Frau mit dem Kindeswohl gleichstellst.

Noch gehts hier um einen erwachsenen fast 30-Jährigen, der seine berufliche Position ausnutzt.
 
Warum wird denn hier so einseitig der Betreuer in Schutz genommen? Kann sein, dass er nichts gemacht hat, kann aber auch sein, dass er sehr wohl was gemacht hat.

Ich kann genausogut meine Nachbarn einfach deshalb verdächtigen, weil sie männlich sind, aus lauter Geilheit ohne Shirt vor den Nachbarskindern rumlaufen und sie deshalb wild als dreckige Schweine bezeichnen.
Hier wird einem Menschen etwas angedichtet. Nichts von dem, was die TE schrieb, rechtfertigt das!
Mir scheint, hier schmeißen einige aus eigener Problematik heraus so massiv mit Anschuldigungen um sich.
 
Ich kann absolut nichts unnormales an dem Verhalten des 30-jährigen finden.

Ich habe mit 30 auch 17 jährige gemustert und zudem ist es in dem Alter auch ganz normal, dass 17 jährige Mädchen 30 jährige Jungs toll finden.

Wo genau liegt Dein Problem?

Pädophile stehen übrigens auf Kinder (nach der Definition des Gesetzes bis einschließlich 13) und nicht auf 17 Jährige.
 
Euer Problem verstehe ich aber auch nicht: Wenn jemand denkt, ich hätte etwas Unrechtes getan, erstattet er Strafanzeige, bei der die Unschuldsvermutung gilt, bis das Gegenteil bewiesen ist. Im Verein, der hier erwähnt wird, dürfte dasselbe passieren, nach Beschwerde.

Nichts anderes macht die Mutter und kein Grund, ihr das auszureden...

Ist schon richtig so, wenn man sich "den Knaben" mal kommmen lässt.

Um es zu klären.
 
Ich kann genausogut meine Nachbarn einfach deshalb verdächtigen, weil sie männlich sind, aus lauter Geilheit ohne Shirt vor den Nachbarskindern rumlaufen und sie deshalb wild als dreckige Schweine bezeichnen.
Hier wird einem Menschen etwas angedichtet. Nichts von dem, was die TE schrieb, rechtfertigt das!
Mir scheint, hier schmeißen einige aus eigener Problematik heraus so massiv mit Anschuldigungen um sich.

Das stimmt doch nicht, was du hier schreibst!

Die TE hat ihre Sorge mit konkreten Hinweisen belegt. In der Tat Ansichtsache, wie man mit diesen umgeht. Hier wird aber eben nicht die TE einseitig unterstützt, sondern dieser Betreuer! Und zwar von so gut wie ALLEN!!!

Ich frage mich immer noch, WARUM?

Im Übrigen, durfte ich schon Mal einen Fall erleben, bei dem eine Pädagogin gerne kurze Röcke trug, sich grundsätzlich sexy stylte, privaten Kontakt zu ihrer Schülerschaft pflegte und wie sich später herausstellte, Oberstufenschülerinnen praktischen. sex. Aufklärungsunterricht gab = sex. Missbrauch. Eine sehr freundliche, junge Lehrerin, sehr attraktiv, hätte niemand gedacht, dass sie so etwas machen würde.
In diesem Fall ist die Tochter der TE keine Schutzbefohlene dieses Betreuers, aber dennoch sehe ich da recht viele Überschneidungen. Muss nicht, dass er was macht, kann aber. Ich finde, das wäre nicht zu viel verlang, ein T- Shirt im Schwimmbad während der Betreuung zu tragen und anzügliche Blicke gehören auch in ein kollegiales Verhältnis nicht rein!

Aber klar, was stellt sich die TE denn so an???? Ist doch nur ein Blick und als Kompliment zu werten. Womöglich ist die TE einfach nur neidisch, dass sie selbst nicht mehr so jung und diese anzüglich Blicke erntet, was? ;-)

@Edy:

Scheinst mir der Einzige Vernünftige hier zu sein. Klar, wir sind nur verklemmt, weil wir das Jugenschutzgesetzt nicht außer Acht lassen ;-)

Was für eine hochsexualisiere Welt. Noch ein Paar Jahre und wir haben Zustände wie bei den Altgriechen. Was ist denn schon dabei, wann ein Lehrer Lustknaben hat... Ist natrürlich Ironie. Entschildige, konnte ich mir nicht mehr verkneifen.
 
Ich zumindest für meinen Teil mache ganz deutlich, dass aus meiner Sicht die "Beweise", die die TE hier geliefert hat, keine sind und der Mann auf dieser Grundlage nicht vorzuverurteilen ist.

Die TE hat auch nicht von BEWEISEN geschrieben. Sie benutzt das Wort "VERMUTLICH". Daraus geht doch schon hervor, dass sie ihn nicht vorverurteilt. Das steht eben nicht "SICHER" oder "GEWISS".

Mag sein, dass TE die Begriffe Pädohilie und Pädosexualität verwechselt. Das ist aber kein Grund sie als paranoid darzustellen. Und so liest sich der Thread hier für mich.

Wie schon geschrieben, ein T- Shirt im Schwimmband als Betreuer ist nicht zu viel verlangt. Auch anzügliche Blicke sprechen Bände und sind nicht zu ignorieren.
 
Ich habe meine Kinder zwar meine Kinder genannt, aber mir war immer klar das sie sich selbst gehören. Diesen Respekt hatte ich einfach. Meine Traurigkeit um sie, hatte bei ihnen nicht zu suchen. Damit mußte ich zurecht kommen. So machen das Erwachsene.

Was für wunderbare Worte!!


Aber die Tochter hat wohl nicht einsehen wollen, dass dieser Betreuer nichts für sie ist (...)

Ich wäre mit fast 18 auch nicht zugänglich gewesen, wenn meine Mutter Gespenster gesehen hätte und mit eine Affäre mit einem Kollegen, mit dem ich mich auf freundschaftlicher Basis gut verstehe unterstellt hätte. Es hätte mich genervt, daß sie denkt, ich wäre dumm, und jeder Mann würde mich am liebsten hinter einen Busch zerren wollen.
 
Das steht der Muter selbstverständlich frei. Klar kann sie Anzeige machen. Sie darf sich aber nur nicht wundern, wenn das für sie blöde Folgen hat: Gegenanzeige wegen Rufmord zB. Oder eben eine noch größere Belastung des Verhältnisses zu ihrer Tochter.
Ich finde, ihre Beziehung zur Tochter sollte an erster Stelle stehen.
Die Tochter könnte ja am ehesten aufklären was da läuft, oder nicht läuft. Normalerweise (also in einer guten Mutter-Tochter-Beziehung) würde die Mutter die Tochter fagen, was da läuft und würde anhand der Aussagen der Tochter erstens feststellen ob da was läuft und zweitens ob das was da läuft der Tochter schadet, oder nicht, bzw. wo die Pobleme ihrer Tochter sind.
Und sie würde sich überlegen, wie sie der Tochter HELFEN kann, anstatt zu überlegen, wie sie dem Mann SCHADEN kann.
Das wäre für mich der erste und zentrale Ansatz, den eine kluge Mutter verfolgen sollte.
Offensichtlich ist die Tochter doch unglücklich. Da wäre es Sache der Mutter, zu schauen, wo dieses Unglück herkommt. Ein Mutter muss da auch ggf ehrlich mit sich sein, wenn sie nicht ganz unschuldig daran sein sollte. Sollte tatsächlich der Mann dafür verantwortlich sein, dass die Tochter unglücklich ist, dann wäre eine kluge Mutter erstrecht gefragt: Dann brächte die Tochter zB Hilfe, mit Liebeskummer fertig zu werden, oder Hilfe dabei sich gegen irgendwelche Annäherungen zu wehren usw.
Es gibt ne Menge, was die Mutter tun kann!
Jedenfalls denke ich nicht, dass eine Anzeige, bei der im Endeffekt nichts rauskommt außer Ärger, für die Tochter IRGENDEINEN Nützen haben könnte!
 
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