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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Wenn ich so denken und leben würde wie Du, Daoga, käme ich mir gedrängt oder gar gehetzt vor.

Wer sich drängen oder hetzen läßt ist echt selber schuld. Zum Beispiel wenn ich so volldämlich gewesen wäre, mir Kinder aufzuhalsen oder aufschwatzen zu lassen (meine Erfahrungen mit meinen Halbgeschwistern haben voll und ganz gereicht).
Erste Regel für ein glückliches Leben: finde heraus, was Dir absolut nicht liegt - und laß es konsequent bleiben, egal was Deine Umwelt dazu sagt. Nicht die Umwelt lebt Dein Leben, sondern Du, also mach es Dir so schön wie möglich, konzentriere Dich nur auf das was Dir liegt, und laß alles andere liegen. Graue oder rabenschwarze Tage kommen trotzdem noch genug, aber man muß sich sein Leben nicht mit Absicht selbst versauen.
 
Nordrheiner

Ich, Tsunami, sage dir, dass das Gute etwas Gutes ist. Viele Dinge, Menschen und selbst Partner werden dich dabei aufhalten wollen. Sowas behindert dich, macht dich klein, zerbricht dich. Und das ist keine Liebe.
 
Ja sicher erinnere ich mich.
Wenn ich morgens aufstehe, dann habe ich die Frage in meinem Kopf: Wem oder was kann ich heute Gutes tun und wenn es nur das ist, ein Lachen zu verursachen.

Wir können alle diese Einstellung haben. Sie lenkt ab, sich selbst nur um sich und seine eigenen Bedürfnisse zu drehen. Auch ist es eines von mehreren Mitteln, Sorgen zu vertreiben.
[...]

Das klingt mehr nach einem ausgewachsenen Helfersyndrom. Damit werden die eigenen Sorgen und Problem verdrängen. Außerdem wirkt dieses Verhalten aufdringlich und verkrampft überzogen, so als ob eine andere Schuld indirekt wieder gut gemacht werden will/soll.

Ich bin heute morgen aufgewacht, habe mich gefragt - was ich tun kann damit ich nicht schon wieder aus Bett falle. Bin ich damit Schuld das anderen nicht geholfen wird, nur weil ich an mich denke?

Hier im Forum kann man jede Minute helfen, aber das ist nicht die Realität. In der weiß doch so gut wie keiner um meine Problem.

Man ist doch nicht dafür da die ganze Welt zu retten. 😕 Was macht man mit denen die sich aus den verschiedensten gründen nicht helfen lassen wollen? Dann haben wir noch jene, die sich nicht helfen lassen können, selbst wenn sie es wollte. bspw. aus Scham und und und....
Woher will ich wissen, wer wer ist, wenn man nur eine aussenstehende "Randfigur" in dessen Leben ist?

Was ist, wenn die gut gemeinte Hilfsaktion dem "Patienten" mehr schadet als hilft? Wer hat denn dann die Schuld? Und/oder kommt dann der Nächste "Ritter", mit seinem vermeindlich besseren Helfersyndrom, um dem "Patienten" erneut zu retten?
 
Das klingt mehr nach einem ausgewachsenen Helfersyndrom. Damit werden die eigenen Sorgen und Problem verdrängen. Außerdem wirkt dieses Verhalten aufdringlich und verkrampft überzogen, so als ob eine andere Schuld indirekt wieder gut gemacht werden will/soll.

Ich bin heute morgen aufgewacht, habe mich gefragt - was ich tun kann damit ich nicht schon wieder aus Bett falle. Bin ich damit Schuld das anderen nicht geholfen wird, nur weil ich an mich denke?

Hier im Forum kann man jede Minute helfen, aber das ist nicht die Realität. In der weiß doch so gut wie keiner um meine Problem.

Man ist doch nicht dafür da die ganze Welt zu retten. 😕 Was macht man mit denen die sich aus den verschiedensten gründen nicht helfen lassen wollen? Dann haben wir noch jene, die sich nicht helfen lassen können, selbst wenn sie es wollte. bspw. aus Scham und und und....
Woher will ich wissen, wer wer ist, wenn man nur eine aussenstehende "Randfigur" in dessen Leben ist?

Was ist, wenn die gut gemeinte Hilfsaktion dem "Patienten" mehr schadet als hilft? Wer hat denn dann die Schuld? Und/oder kommt dann der Nächste "Ritter", mit seinem vermeindlich besseren Helfersyndrom, um dem "Patienten" erneut zu retten?

Interessanter Beitrag.
Das Helfersyndrom würde ich weitgehend ausschließen, wenn der jeweilige Mensch seine eigenen Aufgaben tatkräftig anpackt.

Trotzdem bleibt die berechtigte Frage "warum tut der Mensch was er tut?" oder "warum unterlässt der Mensch zu tun, was er unterlässt?"

Bei der Lebensaufgabe "ich will unbedingt anderen helfen" würde ich wieder an das Helfersyndrom denken.

Bei meiner Fragestellung "wem oder was kann ich heute etwas Gutes tun?" geht es mir auch um mich selbst. Auch ich brauche und möchte Gutes erleben für mich, auch wenn es mal nichts mit anderen Menschen zu tun hat.

Es geht mir mehr um die Entwicklung und Pflege meiner eigenen Anlagen und Talente. Für mich besteht ein sehr wichtiger Teil des Lebens darin, meine Talente und Fähigkeiten immer stärker zu erkennen und zu pflegen. Das ist das, was ich für mich Gutes tun möchte.

Es ist nicht so, dass ich mit mir unzufrieden bin. Viel eher denke ich "der größte Feind des Guten ist das Bessere".
Also bin ich bestrebt, meine guten Talente zu entdecken und zu verbessern. Wenn ich das permanent im Auge habe, dann werde ich morgen mehr wissen und mehr können als heute. Morgen werde ich Lösungen kennen, die mir heute nicht zugänglich sind. Ich vertraue darauf, dass in mir Schätze verborgen sind, die ich auf meiner Reise in mein eigenes Ich entdecken kann (und hoffentlich entdecken werde).

Ich behalte und nutze die bisher entdeckten Schätze nicht nur für mich, zu meinem Wohl, sondern teile sie gerne mit anderen Menschen. Dabei treffe ich in meinem Leben auf Menschen,

a) die sich öffnen und von meinen Schätzen gerne "kosten" (und teilen verdoppelt das Vergnügen)
b) die sich anregen lassen, ihre eigene Reise in ihr eigenes Ich aufzunehmen oder fortzusetzen
c) die mich von ihren Schätzen "kosten" lassen.

Natürlich treffe ich auch auf Menschen, die weder a noch b noch c wollen. Tja, da bleib ich locker. Ich kann und werde die Menschen nicht ändern. Jeder ist seines Glückes Schmied.
 
Interessanter Beitrag.
Das Helfersyndrom würde ich weitgehend ausschließen, wenn der jeweilige Mensch seine eigenen Aufgaben tatkräftig anpackt.
Klar, in dem Fall dürft ja kaum eine Notwenigkeit bestehen zu helfen.


Trotzdem bleibt die berechtigte Frage "warum tut der Mensch was er tut?" oder "warum unterlässt der Mensch zu tun, was er unterlässt?"
Hinterfragen kann man alles. Klar. Muss man aber nicht. Ich höre lieber zu. Viele Fragen ergeben sich aus dem Gesprächsverlauf von selbst.

Bei der Lebensaufgabe "ich will unbedingt anderen helfen" würde ich wieder an das Helfersyndrom denken.
Wer sich dazu berufen fühlt, macht das hoffentlich mit genügen Feingefühl. Man kanns auch übertreiben.
Sein eigenes Tun zu relativiereren (man helfe ja nur), nervt mich.

Bei meiner Fragestellung "wem oder was kann ich heute etwas Gutes tun?" geht es mir auch um mich selbst. Auch ich brauche und möchte Gutes erleben für mich, auch wenn es mal nichts mit anderen Menschen zu tun hat.
Ja das Ego möchte hier und da gestillt werden. Ist ja ein schönes Gefühl, wenn man helfen kann/konnte. Das gibt ja auch eine gewisses Selbstbestätigung. Normal.

Es geht mir mehr um die Entwicklung und Pflege meiner eigenen Anlagen und Talente. Für mich besteht ein sehr wichtiger Teil des Lebens darin, meine Talente und Fähigkeiten immer stärker zu erkennen und zu pflegen. Das ist das, was ich für mich Gutes tun möchte.
Ich weiß um meine Eigenschaften. Die festigten sich doch mit der Zeit von selbst. Ich hinterfrage mich lieber kritisch. Hier ist die Routine gern Kontraproduktiv.

Es ist nicht so, dass ich mit mir unzufrieden bin. Viel eher denke ich "der größte Feind des Guten ist das Bessere".
Also bin ich bestrebt, meine guten Talente zu entdecken und zu verbessern. Wenn ich das permanent im Auge habe, dann werde ich morgen mehr wissen und mehr können als heute. Morgen werde ich Lösungen kennen, die mir heute nicht zugänglich sind. Ich vertraue darauf, dass in mir Schätze verborgen sind, die ich auf meiner Reise in mein eigenes Ich entdecken kann (und hoffentlich entdecken werde).

Ich denke nicht in Feindbilder. Ich weiß das ich hier und da Fehler machen kann. Wenn das Bessere der Feind des Guten sein soll, dann brauch ich doch gar nicht erst anfangen.😕
Ich sehe beides neutral. Denn was für mich besser sein kann, kann für einen anderen das Caos bedeuten. Die Entscheidung was geht und was nicht, überlasse ich dem jenigen den es betrifft. Mir ist die Selbsterkenntnis lieber und sie ist nachhaltiger.

Ich behalte und nutze die bisher entdeckten Schätze nicht nur für mich, zu meinem Wohl, sondern teile sie gerne mit anderen Menschen. Dabei treffe ich in meinem Leben auf Menschen,

a) die sich öffnen und von meinen Schätzen gerne "kosten" (und teilen verdoppelt das Vergnügen)
b) die sich anregen lassen, ihre eigene Reise in ihr eigenes Ich aufzunehmen oder fortzusetzen
c) die mich von ihren Schätzen "kosten" lassen.

Natürlich treffe ich auch auf Menschen, die weder a noch b noch c wollen. Tja, da bleib ich locker. Ich kann und werde die Menschen nicht ändern. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Hm... da gehe ich ein ganz anderen Weg. Ich "kitzle" gerne die vorhanden Fähigkeit/Stärken herraus. Manches ist mit der Zeit einfach nur verschütt gegangen. Mein mir gegeben Humor hilft mir/beiden dabei. Genauso wie meine Lebenserfahrung.
Das auch ich hier und da über das Ziel hinausschieße, dass passiert. Bin doch auch nur ein Mensch. Was hier und da gene vergessen wird. Leider.

Wenn ich hier etwas über mich schreibe, dann heißt es sehr oft das ich nicht von mir ausgehen solle. lol... Dabei signalisiere ich mein Gegenüber nur, dass ich weiß wovon ich rede, ich Nachvollziehen kann. Das ist ärgerlich. Führt nun dazu das ich meinen persönlcihen Kram weitestgehend außen vor lasse.

Aber wie auch immer, ich halte es für sehr bedenklich in Kategorien und Aufgaben und Feindbildern zu denken und zu Handel. Wozu soll das gut sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss sich nicht unbedingt darauf versteifen, was Gutes tun zu müssen. Es ist absolut ausreichend, wenn man nichts Schlechtes tut. Beim Gutmeinen und Helfen wollen geht der Schuß verdammt gerne nach hinten los. Ich bin da sehr vorsichtig geworden.
 
Man muss sich nicht unbedingt darauf versteifen, was Gutes tun zu müssen. Es ist absolut ausreichend, wenn man nichts Schlechtes tut. Beim Gutmeinen und Helfen wollen geht der Schuß verdammt gerne nach hinten los. Ich bin da sehr vorsichtig geworden.

Anscheinend ist meine Aussage verschütt gegangen oder ich habe mich nicht deutlich genug ausgedrückt. Es geht mir nicht um eine Fixierung (Versteifung) auf Tätigkeiten. Es geht mir um eine grundsätzlich lebensbejahende und positive Einstellung zu mir und zu meinen Mitmenschen. Daraus ergeben sich auch entsprechende Handlungen. Alles Gute kann, nichts muß.

Ich akzeptiere, dass es für Dich völlig ausreichend ist, nichts Schlechtes zu tun.
Für mich könnte ich das nicht unterschreiben.

Ich empfinde Deine Aussage so, als ob jemand sagt: "Es reicht mir, dass ich in meinem Garten kein Unkraut anpflanze."

Um in dem Bild zu bleiben: Ich hingegen pflanze gerne einen Apfelbaum.
 
Ich denke nicht in Feindbilder. Ich weiß das ich hier und da Fehler machen kann. Wenn das Bessere der Feind des Guten sein soll, dann brauch ich doch gar nicht erst anfangen.😕
Ich sehe beides neutral. Denn was für mich besser sein kann, kann für einen anderen das Caos bedeuten. Die Entscheidung was geht und was nicht, überlasse ich dem jenigen den es betrifft. Mir ist die Selbsterkenntnis lieber und sie ist nachhaltiger.

Aber wie auch immer, ich halte es für sehr bedenklich in Kategorien und Aufgaben und Feindbildern zu denken und zu Handel. Wozu soll das gut sein?

Meine Aussage: Der größte Feind des Guten ist das Bessere

Ich sehe das nicht als ein Denken in Feindbildern. Vielmehr beschreibt diese Aussage den Prozess der ständigen Verbesserungen. Selbstzufriedenheit ist sicher wichtig und gut. Aber man kann es auch mit seiner Selbstzufriedenheit übertreiben. Wenn man es mit seiner Selbstzufriedenheit übertreibt, kommt das Leben schnell zum Stillstand.

Als ich die Aussage schrieb, dachte ich an die Entwicklung der Autos. Zuerst war man froh, ein mit Motor getriebenes Fahrzeug zu haben. Dieses wurde durch schneller fahrende Fahrzeuge ersetzt. Diese wurden durch sparsamere Autos ersetzt und heute stehen wir vor dem Schritt der Elektroautos.

Wir würden die seinerzeit als gut empfundenen Autos nicht haben wollen, weil wir heute bessere haben. Insofern war das Bessere schon immer Feind des Guten.

Natürlich muss man nicht in Kategorien und auch nicht immer Aufgaben bezogen denken.
Das soll jeder so handhaben, wie er es für gut befindet. Jeder hat so seine eigene Lernmotivation. Wichtig ist doch zu wissen was "mir" Mut macht und was "mich" motiviert. Das ist eben verschieden, wie die Menschen es auch sind. Ich mache da niemandem Vorschriften und lasse mir da auch keine machen, wie ich zu denken habe.

Mir tut es lediglich leid, wenn es irgendwo in einer guten Entwicklung zum Stillstand oder gar Rückschritt kommt. Das kommt auch im Leben vor.
Fehler suche ich durchaus auch bei mir. Aber auch bei eigenen Fehlern stellt sich mir die Frage: Kriegen mich meine Fehler klein oder ich meine Fehler? Werde ich mutlos, dann haben wohl die Fehler über mich gesiegt.
Auch hier neige ich zu der Aussage: Selbsterkenntnis ist gut, Selbsterkenntnis mit Verbesserungen sind besser.

LG, Nordrheiner
 
Meine Aussage: Der größte Feind des Guten ist das Bessere

Ich sehe das nicht als ein Denken in Feindbildern. Vielmehr beschreibt diese Aussage den Prozess der ständigen Verbesserungen. Selbstzufriedenheit ist sicher wichtig und gut. Aber man kann es auch mit seiner Selbstzufriedenheit übertreiben. Wenn man es mit seiner Selbstzufriedenheit übertreibt, kommt das Leben schnell zum Stillstand.

Als ich die Aussage schrieb, dachte ich an die Entwicklung der Autos. Zuerst war man froh, ein mit Motor getriebenes Fahrzeug zu haben. Dieses wurde durch schneller fahrende Fahrzeuge ersetzt. Diese wurden durch sparsamere Autos ersetzt und heute stehen wir vor dem Schritt der Elektroautos.

Wir würden die seinerzeit als gut empfundenen Autos nicht haben wollen, weil wir heute bessere haben. Insofern war das Bessere schon immer Feind des Guten.

Natürlich muss man nicht in Kategorien und auch nicht immer Aufgaben bezogen denken.
Das soll jeder so handhaben, wie er es für gut befindet. Jeder hat so seine eigene Lernmotivation. Wichtig ist doch zu wissen was "mir" Mut macht und was "mich" motiviert. Das ist eben verschieden, wie die Menschen es auch sind. Ich mache da niemandem Vorschriften und lasse mir da auch keine machen, wie ich zu denken habe.

Mir tut es lediglich leid, wenn es irgendwo in einer guten Entwicklung zum Stillstand oder gar Rückschritt kommt. Das kommt auch im Leben vor.
Fehler suche ich durchaus auch bei mir. Aber auch bei eigenen Fehlern stellt sich mir die Frage: Kriegen mich meine Fehler klein oder ich meine Fehler? Werde ich mutlos, dann haben wohl die Fehler über mich gesiegt.
Auch hier neige ich zu der Aussage: Selbsterkenntnis ist gut, Selbsterkenntnis mit Verbesserungen sind besser.

LG, Nordrheiner

Sorry, aber das ist mir jetzt ein Spur zu blöd. Willst Du mich veräppeln? Gehts jetzt um die Schuldgefühle von Autos? Hast Du was genommen? 😕 Was soll das? Denkst beim nächsten Beitrag darüber nach wie man Kamele schneller macht, damit jemand seine falschen Schuldgefühle abschütteln kann?
Aber wahrscheinlich hast Du auch diesen Post nicht so gemeint oder wieder ganz anders. Oder es war der Feldweg, für den zündenden Gedanken?
 
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