Nordrheiner
Sehr aktives Mitglied
Hallo, Abendtau,
ich habe mal die Fragen aus Deinem Verweis sowie die aus dem Beitrag, der vor Deinem Verweis geschrieben steht, genommen und gehe jede Frage an - und soweit möglich verzichte ich auch auf Gegenfragen.
Also mehr als die obigen Fragen zum Thema Schuld habe ich von Dir - auch bei Deinem Verweis - nicht gefunden. Habe ich noch eine Frage oder mehrere übersehen?
So richtig verstehe ich nicht, was Du mit dreist gemeint hast. Zumindest - wenn frech gemeint ist - kann ich Deine Bewertung "dreist" (übrigens Deine Bewertung meiner Person) nicht nachvollziehen.
Ich empfinde in vielen Deiner Beiträge große Wut. Aber ich verstehe nicht, woher diese Wut kommt und sehe keine Begründung für Deine Wut. Ich verstehe daher Deine Empfindung nicht. Da ich an Verstehen interessiert bin, bitte ich ggf. um Erläuterung.
Und sollte ich eine Frage, die Dir wichtig ist, übersehen haben, bitte ich um Entschuldigung sowie um Wiederholung dieser Frage.
LG; Nordrheiner
ich habe mal die Fragen aus Deinem Verweis sowie die aus dem Beitrag, der vor Deinem Verweis geschrieben steht, genommen und gehe jede Frage an - und soweit möglich verzichte ich auch auf Gegenfragen.
Für wie blöd hälst DU uns eigentlich?
Ich halte niemanden für blöd.
Wenn das Tsunami in seiner Welt so macht, dann ist das doch völlig in Ordnung. Aber DU ziehst den Focus stets so dramitisch auf, ohne selber eine Lösung oder Lösungsansatz zu haben. Oder willst Du mir die ganze Welt erklären?
Nein, allwissend bin ich nicht.
pff... Für Dich haben erstmal alle Schuld oder wie ist das zu verstehen? Oder sind es nur die Nicht-Christen denen man die Schuld zuweisen kann und muß. So wie DU das sehr gerne tust. DAS kann man alles nachlesen. 😛
Alle Menschen haben - bezogen auf Gott - Schuld.
Schuld bezeichnet "alles", was die Beziehung zu Gott stört, behindert oder sogar verhindert. Bei dem einen Menschen mag das eine Überbetonung des Egoismus sein, beim anderen der aktive Widerstand gegen Gott, gegen das, was Gott möchte.
Was möchte Gott?
Gott will eine persönliche Beziehung zwischen dem einzelnen Menschen und Ihm, Gott. Vergleich dies z.B. mit der Beziehung, die eine Mutter mit ihrem Kind haben möchte. Grund des Mutterwunsches ist ihre Mutterliebe.
Diese Beziehung ist zweiseitig. Diese Beziehung lebt von Sprechen und Hören, von Aktion und Reaktion.
Diese Beziehung lebt nicht davon, dass die Mutter sagt "ich bin die Mutter" und das Kind sagt "ich bin das Kind".
Es geht nicht um die Festschreibung eines Status. "Da oben ist Gott und hier bin ich Mensch, der glaubt dass es Gott gibt."
Nein, zwischen beiden passiert etwas.... muß etwas passieren, damit wir von einer lebendigen Beziehung reden können. Mir fällt dazu das Beispiel eines kleinen Jungen ein. Die Mutter sagt zu ihm: "Räum' Dein Zimmer auf". Der kleine Junge antwortet: "Ich habe nicht gehört, dass Du gesagt hast, dass ich das Zimmer aufräumen soll. Und was ich nicht höre, das kann ich auch nicht tun."
Schuld ist also auch, wenn wir nicht .... (was auch immer) z.B. hören oder lesen wollen, was Gott möchte.
Dieses Nicht-Wollen ist etwas, was die Beziehung Mensch-Gott stört. Das ist Schuld, das menschliche Akzeptieren, dass die Beziehung zu Gott behindert oder gestört ist und bleibt.
Wenn Du eins und eins nicht zusammen zählen kannst oder falsch zusammen zählst, sind wir zu blöd oder wie? Lese Dich doch mal selber?
Wenn ich in Mathe so schlecht sein sollte, dass ich eins und eins nicht mehr korrekt zusammenzählen kann, dann hoffe ich doch auf z.B. Deine Hilfe.
Also mehr als die obigen Fragen zum Thema Schuld habe ich von Dir - auch bei Deinem Verweis - nicht gefunden. Habe ich noch eine Frage oder mehrere übersehen?
Auf die verschiedenen Schuldformen die ich dargestellt habe bist Du nicht eingegang.
Siehe meine obige Anmerkung.
Kein Mensch wird je diese gefühlsmäßige Gleichgewicht erlangen, dass Jesus hatte, auch wenn das unser ursprüngliche Bestimmung war.
Das ist mir nicht bekannt, dass wir das gefühlsmässige Gleichgewicht erlangen sollen.
Aber wenn er unsere Mitte wird, können wir uns dem annähren, ob es um die Bewältigung unserer Schuldgefühle geht ode um andere Lebenskonflikte.
Interessante Aussage, wenn Du diese erläutern könntest, wäre es hilfreich. Vor allem der Begriff "annähern" interessiert mich.
Wenn ich mein Umfeld/meine Welt ersteinmal von jeder Schuld freispreche, dann habe ich ein gesundes Gleichgewicht, nicht nur für mich und mein Gegenüber. Es bedarf selbstversändlich meiner Aufmerksamkeit ob das so bleiben kann. Ich weiß doch ersteinemal so gut wie nichts, wenn ich jemanden neu kennen lerne. Wenn DIR das zu viel ist um zu verstehn, dann ist das wahrlich alleine DEIN Problem.
Ich kann mein Umfeld nur von der Schuld freisprechen, die mein Umfeld mir gegenüber zu verantworten hat. Von "jeder Schuld" freisprechen kann ich nicht. Das kann nur Gott.
Wenn Du glaubst das Du hier jeden be und abwerten kannst wie DU das möchtest, dann führst Du Deinenn eigenen Glauben ad absurdum.
Nein, da liegt ein Missverständnis vor, übrigens nicht zum ersten Mal. Ich bewerte keinen Menschen, sondern wenn, seine Ansichten oder sein Verhalten. Damit übrigens befinde ich mich in bester Gesellschaft aller Menschen.
So dreist wie Du, dass ist mir noch nicht untergekommen.
So richtig verstehe ich nicht, was Du mit dreist gemeint hast. Zumindest - wenn frech gemeint ist - kann ich Deine Bewertung "dreist" (übrigens Deine Bewertung meiner Person) nicht nachvollziehen.
Ich empfinde in vielen Deiner Beiträge große Wut. Aber ich verstehe nicht, woher diese Wut kommt und sehe keine Begründung für Deine Wut. Ich verstehe daher Deine Empfindung nicht. Da ich an Verstehen interessiert bin, bitte ich ggf. um Erläuterung.
Und sollte ich eine Frage, die Dir wichtig ist, übersehen haben, bitte ich um Entschuldigung sowie um Wiederholung dieser Frage.
LG; Nordrheiner