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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Ich bete nicht, weil dadurch meine Wünsche nicht realisiert werden. Ich tue, was zu tun ist. Dadurch werden meine Wünsche realisiert.
 
Ich bete nicht, weil dadurch meine Wünsche nicht realisiert werden. Ich tue, was zu tun ist. Dadurch werden meine Wünsche realisiert.

Deine Wünsche bringen Dich maximal bis zu den auch Dir gesetzten Grenzen. Aber das ist Dein Problem, nicht meines. Um zum Thema dieses Fadens zurückzukehren: Kannst Du Deine Schuld sehen, wenn Deine Wünsche Wünsche und Deine Träume Träume bleiben?
 
Nein, ich sehe kein Probblem darin, weil ich mit doppeltem und dreifachem Boden arbeite, den Tod nicht fürchte und ein Lucky Luke bin.
 
Kannst Du Deine Schuld sehen, wenn Deine Wünsche Wünsche und Deine Träume Träume bleiben?

Ich würde es nicht als eine Schuld sehen, aber ich fände es schade, wenn ich nicht mein volles Potential ausschöpfen würde. So, wie ich es auch schade fände, wenn ein anderer Mensch sein volles Potential nicht ausschöpfen würde.
 
Auch ein Tiger, der sich in einem Zoogehege befindet, wird auch bei Ausschöpfung seines vollen Potenzials nie weiter als bis zu den ihm gesetzten Grenzen kommen.

Mir kommt es oft so vor, als ob "dem Tiger" die Freiheit angeboten wird und er sie ausschlägt,
- weil er immer noch hofft, sich aus eigener Kraft aus seinem Gehege befreien zu können
- weil er zu stolz ist, das Geschenk der Freiheit anzunehmen
- weil er bequem ist

Aus meiner Sicht träg er keine Schuld an seiner Unfreiheit - aber er trägt Schuld daran, dass er in Unfreiheit bleibt.
 
Nordrheiner, im Unterforum Liebe schreibst du sehr gute Beiträge. Bist ein guter Analyst. Meine Hochachtung dafür.

Wenn es jedoch um Gesellschaft geht, dann scheinst du ein paar Dinge noch nicht so recht verstanden zu haben, was natürlich nur meine persönliche Sicht der Dinge ist.
 
Natürlich gehört es zum Ausschöpfen des Potentials auch, seine Ketten zu sprengen. Freiheit in Gefangenschaft ist keine Freiheit.

Dann gibt es auch immer Menschen, die nicht frei sein können oder wollen. Damit muss man immer rechnen.
 
Unter Geld, Macht und Schminke versteht man heutzutage wohl große Freiheit. Das muss man nicht verstehen, auch nicht lieben. Es ändert jedoch nichts daran, dass es so ist.
 
Kriege und Ungerechtigkeiten wiederum, gibt es nicht, weil es nur einen einzigen Kriegstreiber oder einen einzigen Ungerechten gibt. Es sind viele.

Gehe einfach nur auf die Straße und schaue dich um.

Diese Menschen wirst du in 10 Leben nicht ändern.

Wenn überhaupt, dann müssen sie selbst es tun, nicht du.
 
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