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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Für weitere Antworten geschlossen.
Einen kleinen Unterschied gibt es schon. Wenn du niemals existiertest, wüsstest du nichts, weil du eben nicht existierst und somit auch keinerlei Bewusstsein oder Wahrnehmung hast. Sobald du aber existierst, kannst du in die Vergangenheit schauen und in die Zukunft projizieren. Dieser kleine Glimmer an Existenz bedeutet jedoch nicht, dass die Welt nicht vor dir existiert hätte und auch nach dir existieren würde.

Schon richtig. Aber was willst Du damit sagen? Was bedeutet das für das Thema dieses Fadens?
 
Schau mal, du hast Gefühle. Du kannst Freude oder Zorn empfinden. Genauso wie du das kannst, können das andere Menschen auch. Man kann sich die Frage stellen warum können das alle Menschen? Was ist der Grund dafür, dass wir das alle können obwohl wir doch "verschiedene Menschen" sind.
Ist doch einfach: Weil alle Menschen jeweils einen Körper haben, die alle gleich funktionieren.

Die Analogie aller Dinge ist ein sehr gutes Erkenntniswerkzeug um an das rann zu kommen was ich meine.
Ich kann ja mal irgendwann versuchen das mal sehr ausführlich zu beschreiben, was ich mit der Analogie aller Dinge meine.

Versuche doch mal, den Weg zurück zum Thema dieses Fadens zu finden.
 
Schwierig ist das Leben wirklich nicht.
Eltern, die am Existenzminimum versuchen, Kinder groß zu ziehen, werden Dich da nicht verstehen. Ebensowenig Menschen, die vor dem Krieg flüchten. Und auch viele Menschen, die hier im Forum nach Hilfe rufen, werden Dir nicht zustimmen.

Man muss tief und/oder weit genug schauen. Teils ist das den natürlichen Begabungen geschuldet, teils den Umständen und teils dem Willen. Nimmt sich alles nicht viel, nicht wirklich.

Eine Schuldfrage stellt sich - zumindest aus meiner Sicht - nicht wirklich.
Das verstehe ich, insofern Du nur Dich kennst und keine Verantwortung für andere Menschen trägst.
---

Wichtig sind auch immer die Grade bzw. das Verhältnis zwischen Determinismus und "freiem Willen".

(Ein Mensch mit absolut freiem Willen würde augenblicklich sterben.)
was ist ein absolut freier Wille? Und warum würde ein Mensch augenblicklich sterben? Durch wen oder was??

(Solange ein Mensch irgendetwas will, so lange wird er nicht frei sein. Der Wille des Menschen ist sein Gefängnis.)
Verstehe ich Dich richtig: Du empfiehlst Menschen, ihren Willen aufzugeben? Also Medikamente, die das bewirken, gibt es ja schon.

Puuh, Tsunami,
alles schöne Worte. Klingen philosophisch. Bieten sie eine Hilfe - eine Lösung? für was und wen?

Du kannst jedes Knöllchen im Straßenverkehr vermeiden. Dafür gibt es ein garantiert sicheres Mittel: Du nimmst am Straßenverkehr nicht teil. Aber sag das mal Menschen, die z.B. auf das Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen.

Die beste Philosophie ist nutzlos, wenn der Mensch verhungert.
 
Einen kleinen Unterschied gibt es schon. Wenn du niemals existiertest, wüsstest du nichts, weil du eben nicht existierst und somit auch keinerlei Bewusstsein oder Wahrnehmung hast. Sobald du aber existierst, kannst du in die Vergangenheit schauen und in die Zukunft projizieren. Dieser kleine Glimmer an Existenz bedeutet jedoch nicht, dass die Welt nicht vor dir existiert hätte und auch nach dir existieren würde.

Schon richtig. Aber was willst Du damit sagen? Was bedeutet das für das Thema dieses Fadens?

Wenig und viel. Kommt ganz auf die persönliche Interpretation an. Dahingehend sind wir zumindest auch kurz im Bereich von Wahrnehmungspsychologie oder auch Gestaltpsychologie.

Der Mensch, jeder einzelne Mensch, hat einen beschränkten Horizont, obwohl manche Menschen von sich selbst etwas anderes vermeinen. Andererseits ist es auch richtig, dass manche Menschen mehr bzw. besser sehen als andere Menschen. Und wenn wir die Sichtfähigkeiten aller Menschen zusammennehmen, dann haben wir ein richtiges Großkaliber.

Der einzelne Mensch lebt auch immer mittels und durch eine Wahrnehmungsreduktion. Zu viel Input und Input, dem man niemals begegnen wird, weil man immer zu einem gewissen Maße auch an Zeit und Ort gebunden ist. Was dem Menschen im Sinne eines großen Horizonts hilfreich zu Seite kommt, sind Faktoren wie Erfahrung, Reflexion, Intuition, Assoziation und Transzendenz.

Menschen sehen die Welt nicht unbedingt so, wie sie ist, aber so wie sie sie sehen können und wollen, so ist sie auch. Soll heißen, dass du beispielsweise 100 Menschen vor den Eiffelturm stellen könntest, vor einen schönen Sonnenuntergang am Strand von Penang, in einen Konferenzsaal mit Angela Merkel, vor ein abgebranntes Haus oder vor ein hungerndes Kind. Jeder Mensch würde, abgesehen von der rein optischen Wahrnehmung, etwas anderes sehen.

Das Interessante ist, dass das Sehen zwar erstmal nur als passiver Akt zu erachten ist, aber gleichfalls die Grundlage für den von dir erachteten Handlungsbedarf und letztlich dein Handeln bildet.

Gehen wir nun Dank unseres Bewusstseins - auch Dank Geschichtsdokumentationen, Internet, usw. - in die Vergangenheit zurück, dann sehen wir eine Menge Menschen und Menschengruppen. Je nach Zeit und Ort gab es Menschen, für die Dinge verständlich und somit auch nutzbar waren, aber dann gab es auch wiederum Dinge, die unerklärlich schienen. Es stellte sich also irgendwann die Frage: "Wieso? Weshalb? Warum". Was ist das, was wir nicht verstehen? Warum existieren überhaupt all diese Dinge und wozu? Eine Frage bzw. Fragen, die sich auch heutzutage manche Menschen noch stellen.

Es war die Geburtsstunde von Wissenschaft, aber gleichfalls auch von Ostara, Manitu, Odin, Krishna, Hare, Gott, "der Idee" und dem "Prinzip aller Prinzipien" (vgl. Prinzip) eingeläutet.

Für viele Menschen dürfte Schuld bedeuten, wenn ihrem "Gott" bzw. ihrem Weltverständnis widersprochen wird.

Der Rest ist Geschichte.
 
OMG Nordrheiner OMG
Versteckter Text, Trigger-Gefahr:

OMG!


Versteckter Text, Trigger-Gefahr:

Gedicht hab ich gelöscht.


Versteckter Text, Trigger-Gefahr:

OMG!



Ganz ehrlich Nordrheiner,
findest Du das nicht ein bisschen Unfair? Du hast mir noch keiner meiner Fragen wirklich beantwortet. Als Gegenleistung habe ich versucht alle Deine Fragen zu beantworten und dann müssen wir uns auch noch als Dankeschön anhören lassen, dass wir vom Thema abweichen.
Solltest Du als Christ nicht auch ein Gefühl für Fairness haben? Dein Gott wäre nicht besonders stolz auf Dich. Die Anmaßung von Christen, dass nur ihre Werte dann auch noch das Gute in die Welt gebracht haben ist in diesem Zusammenhang auch noch höchst lächerlich, da man ja hier offensichtlich sieht, dass das Gespür für Fairness nicht besonders weit entwickelt ist.

Die wichtigsten Philosophen die Meilensteine für die Ethik gelegt haben waren Agnostiker, wie Immanuel Kant, nur mal so nebenbei.

Das Wort Fairness, besteht aus objektivität! Das Wort Ethik, besteht aus objektivität!
Das hat alles mit einander zu tun. Aber NEEEIN wir weichen vom Thema ab.
Das steht alles miteinander im Zusammenhang.
Ich habe nicht umsonst beschrieben was Komplexe sind (#257).

Und wenn Tsunami und ich uns in 2 Posts mal 1-2 philosophische Sätzchen geben, dann bewerte dass fairer weise mal nicht gleich über. Was die meisten schon für Geduld mit dir gehapt haben...

"Die beste Philosophie ist nutzlos, wenn der Mensch verhungert." [-Nordrheiner]
Du musst echt mal lernen die Dinge in Deiner geistigen Landkarte an den richtigen Stellen ein zu ordnen. Bevor ich das beantworte frag ich erstmal hypothetisch an dich:
Was willst du damit aussagen?
Mit der Aussage spielst du auf ein Problem an. Ein Problem braucht eine Lösung. Eine Lösung besteht aus Ideen, aus Gedanken.
Was auch immer dich daran wurmt, dass Leute verhungern, du haderst damit um eine Lösung für das Problem zu bekommen. Was ist deine Lösung? Gott taucht jedenfalls nicht in Afrika auf und gibt den hungernden Kindern etwas zu Essen.

Wenn der Mensch verhungert dann ist es schon zu spät! Das ist das Problem!
Dann gibs Banden und Mord und Totschlag.
Ethik besteht aus Philosophie, Objektivität besteht aus Philosophie!
In der Ethik geht es darum, dass es garnicht erst soweit kommt!

In Deutschland muss zB. keiner Verhungern. Art. 2 GG. Das ist ein Kantianismus.
Wenns richtig schlimm kommt, dann gibs halt Hartz IV oder sowas.

Dein Beitrag (#277)
Hallo, Tsunami,
lies doch nochmal den Eingangsbeitrag. Und wenn aus Deiner Sicht etwas ergänzt werden sollte, dann mach es doch bitte. Und vergiss bitte nicht, Deine Meinung im Bereich Schuld zwischen Menschen, Schuld Dir selbst gegenüber, darzustellen. Und weil ich weiss, dass Du den Begriff Schuld nicht magst, dann darfst Du diesen gerne durch einen Dir erscheinenden besseren Begriff ersetzen. Alles ist diskutabel...

Und Deine Lösungsvorschläge, wenn vorhanden, sind auch willkommen.

Welche Lösungsvorschläge? Du wolltest nur wissen wie andere das mit der Schuld sehen.
Das hab zB. ich Dir schon lange beantwortet.
Ein Lösungsvorschlag setzt ein Problem vorraus. Wo ist hier das Problem?
Oder hast DU ein Problem?


Das ist mein wahrscheinlich aller letzter Versuch das mit der Objektivität zu erklären.
Beachte dabei, es geht nie um das Beispiel, das Beispiel ist dafür da eine Idee zu transportieren die hinter dem Beispiel steckt. Konzentriere dich nicht zu sehr auf das Beispiel, sondern auf das Muster was sich dahinter befindet. Und hinter allen Beispielen wirst Du das selbe Muster erkennen.
Ich werde jetzt mehrere Beispiele beschreiben. Sie alle sind im einzelnen nicht weiter wichtig. Du musst die ganze Zeit ausschau halten nach der Metaebene die dahinter steht. Das was alle Beispiele gemeinsam haben. So als ob du all dies mit einander fusionieren könntest zu einer einzigen Aussage, das ist im übrigen auch analoges Denken. Es geht um übergreifendes denken, das was Dinge miteinander verbindet obwohl sie direkt nichts miteinander zu tun haben.
(Beispiel: Evolutionäre Konvergenz)


Es geht immer darum sich eine Ebene höher zu stellen um die Dinge von oben zu betrachten.
Wenn du in einem Labyrinth bist, suche nicht den Ausgang innerhalb des Labyrinths, denn dann kannst du nur bis zur nächsten Wand sehen. Schau von oben drauf.

Zu deinen (#280) Beitrag.

Sicher bist Du zB. ein Individuum und siehst die Dinge Subjektiv. Wenn du aber 2 Menschen sich streiten siehst, dann betrachtest du diesen Streit von außerhalb. Während diese beiden Menschen zusammen schwer zu einer Lösung kommen bzw. wenig Verständnis für die Position eines anderen haben, kannst du viel schneller verstehen was den einen und den anderen Wurmt und es ihnen neutral vermitteln. Du bist selbst subjektiv, doch das was du betrachtest kannst du objektiv betrachten, wenn du willst.

Nimm 2 identische Schuhkartons und tue jeweils 2x ein Paar Schuhe in den einen und den anderen Karton – auch identisch. Deckel zu machen.
Wie es oft üblich ist, klebst du Zettel drauf damit du weist, was der Inhalt ist. Auf den einen Zettel steht A auf den anderen Zettel steht B.
(A und B sind Variabeln und können auch für Personen benutzt werden, wie Person A und B)
Du hast 2 Schuhkartons, du könntest 2 Nachbarn beschenken mit ein Paar neuen Schuhen.
Das heist du hast wirklich 2 Kartons, du bildest sie dir nicht ein.
Jetzt tauscht du die Zettel mit den Buchstaben aus. Da wo vorher A war ist jetzt B.
Was hat sich jetzt verändert? Eigentlich nichts, dadurch, dass sowohl die Kartons als auch der Inhalt gleich aussehen, hast du jetzt einen Zustand der eigentlich der selbe sein könnte wie vorher.
Und das obwohl du ja wirklich 2x ein Paar Schuhe hast.
Wenn wir über Menschen reden, dann geht es genau so darum keinen Unterschied zwischen ihnen zu machen. Natürlich sind alles individuuen. Aber gib Person A einen Buchstaben und gib Person B auch einen Buchstaben.
Was auch immer du als richtig und als falsch ansiehst, sollte genauso weiterhin funktionieren, wenn du die Buchstaben vertauscht... ohne, dass es zu einem "Problem" kommt - Das ist Fairness.

Der Kleine Junge(A) beim 100 Metet lauf findet es "fair" wenn er 20m Vorsprung hat. Er ist ein Individuum und findet es aus seiner subjektiven Sicht fair.
Junge(B) hat keinen Vorsprung.
Vertausche jetzt den Vorteil und gib den Vorsprung Junge(B).
Auf einmal findet Junge(A) subjektiv das nicht mehr für Fair.
Für den Jungen (A) ist das vielleicht schwer zu verstehen, weil er ja alles subjektiv sieht richtig?
(Bezug zu deinen (#280) Beitrag.)
Aber Du Nordrheiner, kannst die Fairheit objektiv beurteilen, weil du von oben/außen drauf schaust. Und darum geht es.

Ethik ist eine Frage nach der Fairness. (Eher agnostisches/atheistisches denken)
Moral ist eine Frage nach gut und Böse und das wird u.a. von der Religion "Interpretiert".
Fairness bedeutet du kannst A und B miteinander austauschen ohne, dass sich wirklich etwas verändert. A könnte B sein, genau wie bei den Schuhkartons. Setze A und B gleich (A = B).
Das Prinziep ist so simpel, dass man es sogar mit mathematischer Präzision ausdrücken kann.
Wenn keiner der beiden Jungs einen Vorsprung hat, dann spielt es auch gar keine Rolle mehr welcher Junge welchen Buchstaben hat.... denn sie unterscheiden sich dann nicht voneinander.

Und jetzt kommt der wirklich interessante Teil:
Stell dir abstrakt ein Männchen vor, oben beim Kopf hat er seine Augen.
Dieses Mänchen ist kein Mensch! Das Männchen ist Bewusstsein!
Stell dir sein Sichtfeld als Kegel vor, ähnlich wie beim Lichtkegel bei Autoscheinwerfer.
Da wo das Licht drauf scheint, dort ist es hell, er kann dort alles wahrnehmen und objetkiv betrachten, alles andere liegt im dunkeln – sein Unterbewusstsein. Der Berreich in dem die Subjektivität u.a. vorhanden ist.
Er kann nicht so gut objektiv die Stelle ansehen bei der er selber gerade steht, von wo er gerade schaut richtig? Er kann sich aber alle anderen Dinge objektiv ansehen die er betrachtet.
Was macht dieses Bewusstsein in diesem Universum jetzt wenn er alles objektiv betrachten will?
Jetzt wirds magisch:
Er verändert seine Position. Jetzt ist sein Blickwinkel anders. Und das kann er so lange tun und immer wieder neue Positionen entdecken und einnehmen, bis er in einem 360° Radius irgendwann alles einmal betrachtet hat. Und er kann auch eine einzelne Sache von allen Seiten betrachten.

Und jetzt fängt dieses Bewusstsein an eine vollkommen neue 3 Dimensionale Landkarte zu sehen und Stück für Stück zu kartographieren und zu archivieren, bis er ein vollkommen neues Verständnis von dem Universum hat in dem er lebt.

Und jetzt erkennt dieser Mensch, dass er selbst auch die ganze Zeit nichts weiter war als ein Buchstabe... Einer von den ganzen Buchstaben, die er vorher selber noch die ganze Zeit betrachtet hat... .

Wenn ich dir von Beispielen erzähle wie: "stell dir vor du bist tod, was bleibt übrig?" (#271)
Dann ist das nichts weiter als ein Versuch deinen Blickwinkel einmal zu ändern.
Das worauf du dich dann versteifst, ist dieser eine einzige (andere) Blickwinkel...
Doch das worum es in Wirklichkeit geht (!) ist die Veränderung an sich!
Es geht um das sich daran gewöhnen den Blickwinkel zu ändern.
Es geht um die Metaebene.
Betrachte verschiedene Dinge, aber schau dir nicht die Dinge selber zu sehr an, sondern geb Ausschau auf irgend etwas anderes was da noch mit dabei ist, eine Dimension weiter oben!


Wenn du auf einen Stuhl sitzt und dich kaum bewegst, ist das was du mit deinen Augen siehst quasi ein Photo. Wenn ich zu dir rufe "komm mal rüber und schau mal von hier" Dann will ich weniger, dass du dir jetzt etwas anderes ansiehst.
Ich hoffe viel mehr, dass du eine Ahnung von etwas bekommst, was während dessen passiert während du deine Position wechselst.
Denn während du dich bewegst, merkst du, dass die Welt kein Photo ist, sie ist 3Dimensional...

Und wenn ich merke du hast es nicht gemerkt. Dann muss ich so lange und andauernd
"komm mal rüber und schau mal von hier und von hier und von da" rufen...
bis du so oft deine Position gewechselt hast, dass dir auf einmal noch etwas völlig anderes aufällt.
Und dieses völlig andere, das kann ich dir nicht beschreiben, ich kann nur darauf hoffen, dass du es selber irgendwann bemerkst.

Analoges Denken ist übergreifendes Denken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ergänzend zu meinem vorherigen Beitrag: Der Mensch wäre dann vollkommen objektiv, wenn er "das Ganze vollumfänglich und permanent in maximaler Detailschärfe sehen würde". Dann wäre er wie Gott und könnte selbst die kleinste Faser eines freien Willens ausmachen, welches wiederum bedeutet, dass es für einen allwissenden und allmächtigen Gott keine Schuld geben kann. Insofern kann sich der Mensch nicht "vor Gott schuldig machen", sondern nur vor sich selbst.

Würdest du mir darin zustimmen, Nordrheiner?
 
Alles ist realtiv und kommt auf dem Standpunkt des Bertrachters an.

Was ist daran gerecht?
Gerechtigkeit für alle Seiten gibt es nicht. Immer muß man Prioritäten setzen.


FG
 
Ich erwarte irdene Gerechtigkeit, die es gab und wieder geben sollte!

Natürliche Gerechtigkeit.

Wenn eine Elite, Privilegien nutzt und ihr Volk auf dessen Grundlagen sie ihre Privililegien haben, vernichtet, dann frage ich mich: wo bleibt da - dieser Menschengruppe - Gottes Gerechtigkeit ?
Pockern da etwa die GÖTTER?😉:mad:

FG
 
Ich erwarte irdene Gerechtigkeit, die es gab und wieder geben sollte!

Natürliche Gerechtigkeit.

Wenn eine Elite, Privilegien nutzt und ihr Volk auf dessen Grundlagen sie ihre Privililegien haben, vernichtet, dann frage ich mich: wo bleibt da - dieser Menschengruppe - Gottes Gerechtigkeit ?
Pockern da etwa die GÖTTER?😉:mad:

FG

Schwierig. Du scheinst nicht besonders gläubig zu sein.

Gott kennt doch den Lauf der Welt und unser aller Zukunft bereits.

Nun liegt es nur daran, es für uns selbst herauszufinden.

~~~

Einstein sagte: "Gott würfelt nicht."
 
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Du bist keinem Raum beigetreten.

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