Burbacher
Aktives Mitglied
Chrismas,
Du schreibst: "Das heißt man wird immer genauer im Laufe des Textes und hängen bleibt nur das erste Wort, nämlich Islamisten."
Wer da keine Absicht vermutet, will nicht sehen, was da geschieht.
Ich bin privat und beruflich viele Jahre jungen Muslimen begegnet und erwachsenen. Viele waren mir sehr sympathisch, wie manche auch unsympathisch. Bei manchen fand ich keinen Zugang zu ihrem Glaubensverständnis.
Genauso begegnete ich Christen oder solchen, die sich so nannten. Viele empfand ich sehr angenehm, andere auch äußerst unsympathisch. Trotz meiner theologischen Bildung fand ich keinen Zugang zu ihrer Art, ihren Glauben zu leben.
Selbst in den Tagen Jesu, so lese ich in dem alten Buch, gab es welche unter seinen Anhängern, die es mit dem, was sie predigten, nicht so ernst nahmen.
Ich sage es mit den Worten eines großen Literaten, dessen Werke ich in meiner Jugend verschlungen habe: "Die ganze menschliche Moral lässt sich in zwei Sätzen zusammenfassen: We ought to, but we don`t!"
Genau diese Diskrepanz zwischen Botschaft und Handeln beschäftigt auch die Religionen.
Burbacher
Du schreibst: "Das heißt man wird immer genauer im Laufe des Textes und hängen bleibt nur das erste Wort, nämlich Islamisten."
Wer da keine Absicht vermutet, will nicht sehen, was da geschieht.
Ich bin privat und beruflich viele Jahre jungen Muslimen begegnet und erwachsenen. Viele waren mir sehr sympathisch, wie manche auch unsympathisch. Bei manchen fand ich keinen Zugang zu ihrem Glaubensverständnis.
Genauso begegnete ich Christen oder solchen, die sich so nannten. Viele empfand ich sehr angenehm, andere auch äußerst unsympathisch. Trotz meiner theologischen Bildung fand ich keinen Zugang zu ihrer Art, ihren Glauben zu leben.
Selbst in den Tagen Jesu, so lese ich in dem alten Buch, gab es welche unter seinen Anhängern, die es mit dem, was sie predigten, nicht so ernst nahmen.
Ich sage es mit den Worten eines großen Literaten, dessen Werke ich in meiner Jugend verschlungen habe: "Die ganze menschliche Moral lässt sich in zwei Sätzen zusammenfassen: We ought to, but we don`t!"
Genau diese Diskrepanz zwischen Botschaft und Handeln beschäftigt auch die Religionen.
Burbacher
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