Gelinda
Sehr aktives Mitglied
Diese gezielt zugelassene Art der Völkerwanderung hat es noch niemals in der Weltgeschichte gegeben. Niemals zugelassen von der jeweiligen Elite, von der es in der BRD der zuigelassen wird. Im Gegenteil, da wo es massenhaft stattfand (Amerika) und noch in ihren Wirkungen (Südamerika) derzeit ebenso verheerend ist, da kennen wir das Ergebnis und sollten daraus lernen.
Fehler sind dazu dazu da, daraus die Konsequenzen zu ziehen, um sie nie wieder zu machen. Schließlich sehen wir uns als ziviliserte Gesellschaft. Also sollten wir (unserer Elite, die die Gesetze beschließt) uns an den Grundsätzen von Gesellschaftsformen orientieren, ob diese Zuwanderer in unsere Gesellschaft passen, wenn wir sie schon nicht bekriegen, wie das ehedem logischerweise der Fall war.
Vor allem sollte die Elite sich an ihre eigenen Grundsätze (GG) vom Sinn her halten und es nicht fortlaufend ändern, so daß man die am Ende den gedachten Sinn nicht mehr erkennen kann.
Ich bin absolut nicht fremdenfeindlich. Ich habe nichts, wirklich nichts gegen Fremde als Besucher (Touristen), in ihren eigenen Heimatländern können sie leben, wie sie wollen, ob Monarchie, Gottesstaat oder wie auch immer, ob sie Fremdgeher steinigen oder alle in Großfamilien leben, mehrere Frauen gleichzeitig haben und ihre Betten gemeinsam teilen oder nicht, es sind mir auch alle deren Strafgesetze in ihren Länder akzeptabel, niemandem will ich unsere sehr fragliche und fragile Demokratie aufzwingen.
Im Gegenteil, ich bedaure, daß überall auf der Welt in Indien, China, Japan, im naher Osten z.B. die Männer mit Schlips und Kragen, wie die Europäer rumlaufen. Es ist so, daß schon viel zu viel "gleich" ist, daß dämlicherweise (z.B.) China die Fehler Europas w i e d e r macht, die wir durch die Industriealisierung durchgemacht haben, nun über Jahrzehnte mühsamst überwunden haben (glaube ich). Wenn in aller Welt nur noch Einheitsbrei ist, was ist dann noch eine Bereicherung?
Wer wird denn bereichert? Die Industrie? Das Kapital? Die Lobbyisten? - ja, aber nicht die Bevölkerung.
Wer glaubt, daß die Elite dafür sorgt, daß keine Terroristen einreisen, der glaubt auch, das der Polizeitstaat das beste ist, was es gibt als Gesellschaftsordnung. 🙄 Wie sollen die das (praktikabel) verhindern k ö n n e n, wo es keine (wirkich bewachten) Grenzen gibt?
In einer Gesellschaft (vergleichbar wie in der unseren), in der es in Massen "Unfreie" gäbe, sind die, die sich als Freie glauben, ebenso unfrei. Dazu muß es in der Gesellschaft auch massen an Vassallen geben, um die Unfreien unfrei zu halten. Nun stellt Euch vor, was das für ein Klima in der Gesellschaft bewirkt! Wo bleibt denn die Freiheit, mit der wir (aus dem Osten) beglückt werden sollten? Wer genau bleibt denn dabei frei?
Auf d i e Freiheit kann man gut und gern verzichten. D a mit wird jeder vogelfrei, das wird Willkür und Verrat. Das hatten wir schon mal: 1933- 1945. Die Nazizeit.
Es werden jetzt die als Nazis bezeichnet, die selber denken, keinen Nachbarn wegen seiner Gesinnung anschwärzen, die sagen was Fakt ist?
FG
Fehler sind dazu dazu da, daraus die Konsequenzen zu ziehen, um sie nie wieder zu machen. Schließlich sehen wir uns als ziviliserte Gesellschaft. Also sollten wir (unserer Elite, die die Gesetze beschließt) uns an den Grundsätzen von Gesellschaftsformen orientieren, ob diese Zuwanderer in unsere Gesellschaft passen, wenn wir sie schon nicht bekriegen, wie das ehedem logischerweise der Fall war.
Vor allem sollte die Elite sich an ihre eigenen Grundsätze (GG) vom Sinn her halten und es nicht fortlaufend ändern, so daß man die am Ende den gedachten Sinn nicht mehr erkennen kann.
Ich bin absolut nicht fremdenfeindlich. Ich habe nichts, wirklich nichts gegen Fremde als Besucher (Touristen), in ihren eigenen Heimatländern können sie leben, wie sie wollen, ob Monarchie, Gottesstaat oder wie auch immer, ob sie Fremdgeher steinigen oder alle in Großfamilien leben, mehrere Frauen gleichzeitig haben und ihre Betten gemeinsam teilen oder nicht, es sind mir auch alle deren Strafgesetze in ihren Länder akzeptabel, niemandem will ich unsere sehr fragliche und fragile Demokratie aufzwingen.
Im Gegenteil, ich bedaure, daß überall auf der Welt in Indien, China, Japan, im naher Osten z.B. die Männer mit Schlips und Kragen, wie die Europäer rumlaufen. Es ist so, daß schon viel zu viel "gleich" ist, daß dämlicherweise (z.B.) China die Fehler Europas w i e d e r macht, die wir durch die Industriealisierung durchgemacht haben, nun über Jahrzehnte mühsamst überwunden haben (glaube ich). Wenn in aller Welt nur noch Einheitsbrei ist, was ist dann noch eine Bereicherung?
Wer wird denn bereichert? Die Industrie? Das Kapital? Die Lobbyisten? - ja, aber nicht die Bevölkerung.
Wer glaubt, daß die Elite dafür sorgt, daß keine Terroristen einreisen, der glaubt auch, das der Polizeitstaat das beste ist, was es gibt als Gesellschaftsordnung. 🙄 Wie sollen die das (praktikabel) verhindern k ö n n e n, wo es keine (wirkich bewachten) Grenzen gibt?
In einer Gesellschaft (vergleichbar wie in der unseren), in der es in Massen "Unfreie" gäbe, sind die, die sich als Freie glauben, ebenso unfrei. Dazu muß es in der Gesellschaft auch massen an Vassallen geben, um die Unfreien unfrei zu halten. Nun stellt Euch vor, was das für ein Klima in der Gesellschaft bewirkt! Wo bleibt denn die Freiheit, mit der wir (aus dem Osten) beglückt werden sollten? Wer genau bleibt denn dabei frei?
Auf d i e Freiheit kann man gut und gern verzichten. D a mit wird jeder vogelfrei, das wird Willkür und Verrat. Das hatten wir schon mal: 1933- 1945. Die Nazizeit.
Es werden jetzt die als Nazis bezeichnet, die selber denken, keinen Nachbarn wegen seiner Gesinnung anschwärzen, die sagen was Fakt ist?
FG
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