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Islam in Deutschland

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Solange diese "Bürgerbewegung" ( es gab gestern in Köln eine viel größere gegen Ausländerfeindlichkeit ) nicht sagen kann ( oder will oder schlichtweg unfähig dazu ist ) was sie will, muß niemand ernsthaft daraufeingehen. Der Staat wird sich da wohl auch kaum erpressen lassen. Mir gibt zum Beispiel zu denken, daß mein alter Feind H.O. Henkel von der AFD auch diese Ausländerfeindlichkeit bei dieser "Bürgerbewegung" wahrnimmt. Und das wundert mich wirklich.
 
Das habe ich nicht, Gerti aus der DDR. Als "Nazi" bezeichnen sich nur diejenigen, die sich ( wie Lucke gestern Abend, der scheinbar sogar zum lügen vor der Kamera noch zu b ist ) immer und überall "verfolgt" fühlen. Also Du zum Beispiel. Im Wort "Nazi" steckt aber auch das Wörtchen "sozial". Aber die so "Verfolgten" sind das zumeist natürlich nicht. Ich habe lediglich einen Teil des Mobs der in Dresden auf die Straße geht ( unter der Organisation von mehrfach Vorbestraften ) als "Rechte" bezeichnet. Und man darf für diesen teil auch gerne noch das Wort "ausländerfeidnlich" dazunehmen.
Über den Wortsinn von "national+sozialistisch" will ich nicht diskutieren, der ist schon in Ordnung, aber der Begriff "Nazi" ist und bleibt v e r b r a n n t, darüber will ich auch nicht diskutieren, denn das ist Dir und allen bekannt.
Die Leute werden generell diffamiert und Du speziell willst von dem Sachverhalt, den ich in meinem Beitrag angebracht habe, ablenken. Du wilst ihn vergraben und schreibst schnell noch solche unwichtigen Beiträge, über das, was die angeblichen Nazis denken könnten, sattt daß sie an das denken, was sie sagen.... Läßt tief blicken solche Unterstellungen.

übrigens, kannst ganz beruhigt sein: der J.B. oder wie er heißt, hat öffentlich zu seinem Vorleben gestanden, hat sich konkret bekannt, was seine krimminellen Taten waren und hat sich davon distanziert, hat auch anläßlich der unter Garantie kommenden Schmähungen versichert, daß es ihm um die Sache geht, nicht um seine Person , wenn er für Pediga eine Last sein sollte, werden sich dafür andere finden, die sagen, was zu sagen ist.

FG
Ge L I N D A
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer wird diffamiert? Wenn jemand kriminell war - und unter Bewährung ist - dann darf das gesagt werden. Das ist keine Diffamierung, sondern Tatsache. ( und übrigens bei jedem Politiker so, der gefehlt hat ) Also nichts neues.
 
Richtig. Das muß auf jeden Fall jeder Rechsdrehende wissen: Man wird immer "als Nazi" verfolgt ( auch wenn das niemand gesagt hat ) und vore allem , wenn man mit dem Verfolgungswahn nicht mehr klarkommt, auf jeden Fall sagen,. das die Presse in der BRD gesteuert ist". Das hilft ungemein. Und wenn man aus der Sowjetzone kommt, glaubt man das auch noch selbst.Die Leute von dedr "Bürgerbewegung" waren gestern Abend eingeladen bei Jauch - haben aber abgelehnt. Dort hätten sie alles sagen können, über ihre Verfolgungsängste berichten oder erzählen wie der IS demnächst ( womöglich noch mit Ebola infizeirt ) ihre Kinder umbringt. Aber nichts von alledem.
 
Warum hat er das nicht gemacht?🙄
Muß man sich zum Medien"star" (Klapskopf) machen lassen, wenn man genau weiß, worauf DIE es anlegen? Ich könnte das auch nicht - Du wohl?

FG

@ mike
Ach ja, wenn sie nix und niemanden umbringen.. warum gibt es dann Flüchtlinge???
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Ballooon

Ich fände es super, wenn du das mit einer Trigger-Warnung versehen würdest.

Darüber hinaus sind die ISIS-Terroristen grausame Schlächter und eben Menschenhändler. Letzteres gibt es hierzulande bereits seit Jahren unter dem Deckmantel legaler Prostitution.

Mit dem Islam in Deutschland hat das aber wenig bis gar nichts zu tun.
 
Wenn diese Leute aber dann in Deutschland einwandern, werden sie das doch genauso haben wollen?

--- (Ich lebe in Rumänien und wir haben hier andere Probleme, aber jede Volksgruppe möchte gerne ihre Interessen durchsetzen, wenn möglich. Ich möchte ja auch so leben, wie ich das kenne und würde das auch wo anders so tun, wenn ich da leben würde.)

Ich glaube es wird schon darauf geachtet, dass diese Terroristen hier nicht einreisen dürfen. Und wenn, dann wird denen mit Sicherheit nicht einfach so das Land überlassen.

Zumal Muslime schon seit den 60ern hier leben und ich bislang in Düsseldorf auf der Kö noch keinen Sklavenmarkt ausgemacht habe.
 
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