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Flüchtlinge aufnehmen

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Irgendjemand hier schrieb, dass es um das "Gemeinwohl" geht. Geht es etwa nicht darum?

Und sollte "Gemeinwohl" nur auf Deutschland und Deutsche beschränkt sein?

Ich hoffe doch mal sehr stark, dass wir uns nicht auch hier im Kreis drehen.
 
Deutschland würde es sicherlich wirtschaftlich nicht merken, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Trotzdem fehlt es andererseits an der nötigen Infrastruktur. Also muss diese entsprechend mitwachsen.

Unschön ist ebenfalls die Tatsache, dass wir so viele aufnehmen können wie wir möchten - die Verhältnisse in diesen Ländern ändern sich nicht. Da geben sich Bürgerkriege, Aufstände und diktatorische Verhältnisse die Klinke in die Hand. Da ist zu Recht die Frage angebracht:" Wie soll das prinzipiell weitergehen" ?

Es kann ja kaum angehen die Krisengebiete leer zu räumen. Ich habe den Eindruck das es nicht mehr damit getan ist, Flüchtlinge für die Dauer der Kriege aufzunehmen, denn die Kriege sind permanent. Wenn die Leute nicht mehr ausreisen lässt sich hier auch kaum noch im Rahmen ursprünglich vorgesehener Gesetzgebung, von politischen Flüchtlingen reden, deren Aufenthalt ganz sicher niemals als permanent zu verstehen war.

Und das belastet hierzulande nunmal auch die Toleranzgrenze. Und wenn dann 2 Asylanten einen alten Kioskbesitzer kurz vor Ladenschluss erstechen, ist das auch eher kontraproduktiv.
 
Mit muslimischen Männern allein in den Wald gehen?

Nee, lass mal...

Aus meiner Sicht: teils, teils.

Ich selbst lebe mitten im "Istanbul Deutschlands". Anders? Ja. Alles Verbrecher? Nein.

Wenn ich es recht auf dem Trichter habe, dann wurden diese Menschen damals alle "eingeladen", um beim Wiederaufbau mitzuhelfen. Es wurde nicht "die Elite" eingeladen, sondern Menschen, die "anpacken".

Natürlich gibt es Menschen mit "schlechtem Benehmen". Das aber ist aus meiner Sicht nicht zwangsläufig am Geschlecht oder der Nationalität festzumachen, sondern eher an Armut, damit verbundener "Rohheit" und mangelnder Bildung.
 
Deutschland würde es sicherlich wirtschaftlich nicht merken, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Trotzdem fehlt es andererseits an der nötigen Infrastruktur. Also muss diese entsprechend mitwachsen.

Unschön ist ebenfalls die Tatsache, dass wir so viele aufnehmen können wie wir möchten - die Verhältnisse in diesen Ländern ändern sich nicht. Da geben sich Bürgerkriege, Aufstände und diktatorische Verhältnisse die Klinke in die Hand. Da ist zu Recht die Frage angebracht:" Wie soll das prinzipiell weitergehen" ?

Es kann ja kaum angehen die Krisengebiete leer zu räumen. Ich habe den Eindruck das es nicht mehr damit getan ist, Flüchtlinge für die Dauer der Kriege aufzunehmen, denn die Kriege sind permanent. Wenn die Leute nicht mehr ausreisen lässt sich hier auch kaum noch im Rahmen ursprünglich vorgesehener Gesetzgebung, von politischen Flüchtlingen reden, deren Aufenthalt ganz sicher niemals als permanent zu verstehen war.

Und das belastet hierzulande nunmal auch die Toleranzgrenze. Und wenn dann 2 Asylanten einen alten Kioskbesitzer kurz vor Ladenschluss erstechen, ist das auch eher kontraproduktiv.

Auch von mir: Volle Zustimmung.

Das Problem ist offensichtlich eben auch, dass das, "was vor der Tür ist", nicht auch immer vor der Tür bleibt. Wie schon bemerkt wurde, haben wir beispielsweise auch noch Nordkorea, Südkorea, USA, China, Russland, Afrika, Europa und den Islam.

Man sollte meinen, dass es auf dieser Welt, die ja schon so unvorstellbar reich und fortschrittlich ist, es sehr viel friedlicher und kooperativer zugehen sollte. Offensichtlich ist das aber nicht der Fall.
 

Erschütternd. Es klingt fast so, als hätten wir keine Kapazitäten, um anderen Menschen zu helfen.

Ich weiß nicht, wofür das steht, aber schon mal geschaut, wie viele nagelneue Autos auf der Straße fahren oder am Straßenrand parken? Das sind 300 Milliarden EUR (habe mit 15.000 EUR pro Wagen und 20 Millionen Menschen gerechnet). Und Deutschland besteht nicht nur aus Autos. Dass Deutschland arm wäre, ist ein Witz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was war das denn? Ein Griff in die Vorurteilskiste?


Verwunderte Grüsse!
Landkaffee

Nein, das war MEINE Meinung auf etwas, das Spoony geschrieben hat.

Ich persönlich würde nicht alleine mit einem mir unbekannten muslimischen Mann, der meine Sprache nicht spricht und nicht versteht, in den Wald gehen.

Und ich versteh auch nicht, was daran verwerflich sein soll. 😕

_Tsunami_ meinte:
Ich weiß nicht, wofür das steht, aber schon mal geschaut, wie viele nagelneue Autos auf der Straße fahren oder am Straßenrand parken? Das sind 300 Milliarden EUR (habe mit 15.000 EUR pro Wagen und 20 Millionen Menschen gerechnet). Und Deutschland besteht nicht nur aus Autos. Dass Deutschland arm wäre, ist ein Witz.

Und was willst Du damit sagen? Verkauft alle Eure Autos und helft mit dem Erlös den Flüchtlingen?
 
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