Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Flüchtlinge aufnehmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Das wäre etwas übertrieben. Bei Besuchen türkischer/muslimischer Familien, in Immigrantenheimen, beim Ansprechen auf der Straße, ja, da in jedem Fall.

Und warum sollte der muslimische Mann hier in Deutschland nicht anerkennen müssen, dass wir/ Nichtmuslime einen anderen, gleichberechtigteren Umgang zwischen Mann und Frau pflegen???

Geht denn die "Anpassungspflicht" nur in eine Richtung?
 
Und warum sollte der muslimische Mann hier in Deutschland nicht anerkennen müssen, dass wir/ Nichtmuslime einen anderen, gleichberechtigteren Umgang zwischen Mann und Frau pflegen???

Geht denn die "Anpassungspflicht" nur in eine Richtung?

Weil Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in muslimischen Ländern eine andere Bedeutung hat, als in Deutschland. Frauen, die sich wie Männer (in muslimischen Ländern) verhalten, genießen wenig bis keine Achtung.
Dass hier andere bzw. lockere Sitten herrschen, kommt dem Anspruch auf Freiheit dem muslimischen Mann entgegen.

LG, Nordrheiner
 
Also hier werden irgendwie zwei Sachen vermischt: Was hat denn UNSERE moralische Verpflichtung, Menschen in extremer Not zu helfen damit zu tun, dass in fundamentalistisch islamistischen Kreisen keine Menschenrechte eingehalten werden? Genau das ist doch der Grund, warum so viele Leute fliehen und sie kommen eben zu uns WEIL wir ihnen hier eben nicht die Rübe abhacken, wenn sie nicht zu 100% unsere Glaubenslieder singen.

Reicht leider nicht, geht höchstens ein Vierteljahr, dann mußt Du konvertieren. Auch das schützte bisher nicht jeden hilfreichen Mann dort vor dem Tod!!Die Vorschrift dazu steht mindestens in der Sure Treue.

Klar, ist das furchtbar, aber was bedeutet das für uns? Sollen wir es jetzt auch so machen?
Sollen wir uns jetzt auch so verhalten und sagen: Im Jemen würden sie einer Frau ohne Kopftuch auch nicht helfen, also helfen wir auch keinem😕. Genau das ist es doch, was uns als freies Land ausmacht. Wir sollten es doch als Chance sehen, diesen Leuten zu zeigen, dass man auch in Freiheit leben kann.


Natürlich muss jemand, der irgendwohin als Gast kommt ein Mindestmaß an den dortigen Regeln einhalten. Das bedeutet für mich, dass man ihm die Möglichkeit gibt die Sprache zu verstehen und unsere Kultur kennenzulernen und dass er sich an die Gesetze hält- so wie es eben von JEDEM in unserem Land erwartet wird. Es heißt nicht, dass jemand seine eigene Kultur ablegen muss- aber der Rahmen wird eben durch die hiesigen Regeln gegeben.
Ist ja zB im Urlaub auch so.
Meiner Meinung nach ist es auch für niemanden ein Nachteil, eine fremde Kultur kennenzulernen und deren regeln zu wissen. Wir schicken unsere Kinder doch auch zum Schüleraustausch, damit sie genau das lernen: Es würde doch auch keiner sagen: "Dass Du aber in Frankreich ja nicht französisch redest- vergiss nicht, dass Du Deutscher bist - lass dich ja nicht von der anderen Kultur vereinnahmen". Es ist doch was gutes, wenn man neues lernt.
Genau das sollten wir von den Flüchtlingen "verlangen" und es ihnen aber auch "anbieten".
Man sollte jedoch nicht vergessen, dass man ihnen auch erstmal beibringen muss, was unsere Regeln sind. Woher sollen sie das denn sonst wissen?
Wenn man sie einfach nur in irgendwelche Flüchtlingsheime einpfercht und sie dort sich selber überlässt, kann das ja nix werden. Aber wenn man ihnen Leute zur Seite stellt, die mit ihnen arbeiten und ihnen unsere Welt näherbringen, dann werden es sicher auch viele annehmen. Man lernt eine neue Kultur nicht aus trockenen regeln, sondern nur durch den Kontakt mit Menschen.
Wer natürlich querschießt- für den habe ich auch kein Verständnis. Aber das sehe ich unabhängig, ob das jetzt ein Flüchtling ist, oder jemand von hier: Wer die Regeln kennt und absichtlich verstößt, der muss auch Konsequenzen tragen. So läuft es überall im Leben.
 
Hallo Acromantula,

also Frauen, die sich von jedem ansprechen lassen, unverheiratet mit verschiedenen Männern aus- und ins Bett gehen, sind aus der Sicht vieler Muslime Huren. Diese Ansicht kannst Du schon daraus ableiten, dass viele Muslime gerne mit deutschen Frauen schlafen, aber geheiratet wird nur eine keusche Muslimin. Was ein Mann dort darf, darf noch lange keine Frau.

So denken nicht alle Muslime. Keiner ist wie der Andere. Wäre ich eine (deutsche)Frau, würde ich mit keinem Muslimen ausgehen oder ihn – auch wenn ich ihn gut kenne – zu mir nur zum Kaffee einladen, bevor ich mir nicht sicher bin, dass er mich nach dem Kaffee (und wirklich nur Kaffeetrinken) nicht als H*** ansieht. Bei Muslime ist Keuschheit kein Fremdwort. Und hinsichtlich der gesellschaftlichen Entwicklung erinnere ich auch noch mal an den Anthropologen Unwinn bzw. seine Gesellschaftsstudie, die hier, als ich sie vorstellte, böse angezweifelt wurde. Aber das könnte sich ändern, sobald Muslime durch ihren Nachwuchs einen größeren Einfluss erhalten.



Alles Gute,
LG, Nordrheiner

 
Das Integration keine Einbahnstraße ist, weder von der einen noch der anderen Seite, dass ich es für wichtig halte, die Grundlage einer Gemeinsamkeit zu schaffen. Da sind für mich alle Beteiligten in die Pflicht zu nehmen - ich heiße dich herzlich willkommen und bin für dich da, nun lass uns gemeinsam eben diese Grundlage für unser Zusammenleben schaffen.

Ich persönlich halte ja das Thema "Integration" für sehr wichtig in Bezug auf Zuwanderung.

Flüchtlinge sind nach meinem Empfinden jedoch keine Zuwanderer, sondern schlicht und einfach Menschen die aus ihrer Heimat geflohen sind oder von dort vertrieben wurden und die übergangsweise des Schutzes unserer Gemeinschaft bedürfen.
Übergangsweise, bis sich die Lebenssituation im Heimatland wieder verbessert hat.
Eine Einwanderung und die damit verknüpfte Integration in unsere Gesellschaft steht dabei zunächst einmal gar nicht zur Debatte. Das ist eine ganz andere Baustelle.

Ich würde Asylanten in speziell für diesen Zweck ausgewählte Gegenden unterbringen. Strukturschwache Regionen, in denen sie den Einheimischen nicht zu nah auf die Pelle rücken und in denen es ihnen ermöglicht wird ihre eigene Kultur zu leben, bis es irgendwann wieder nach Hause geht.
Parallel dazu sollte die Politik auf der Grundlage der Erlebnisse und Erfahrungen der Asylanten wesentlich intensiver daran arbeiten, dass die Verhältnisse in den Heimatländern der Asylsuchenden auf höchster Ebene mit den Politikern der betreffenden Länder diskutiert werden.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben