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Ehemann will kein fließend warmes Wasser im Haus

"Das ist zwar blöd, dass er so eine Einstellung hat, aber es gibt schlimmere Männer."

Tröstet dich das tatsächlich?
Weißt du was?
Es gibt auch bessere Männer....
Und nu?
 
Vielleicht hab ich das ja überlesen, aber du arbeitest selbst auch und bekommst dafür 150 Euro? Davon holst du dir dein Essen und er ist Freiberufler und bezahlt sein Essen und Wohnkosten usw... ?

Wohnt ihr allgemein sehr... öh ja, mittelalterlich oder sowas? Heizung, Kühlschrank, Waschmaschine und co. vorhanden? Oder eher Ofen, damit heizen und auch darauf kochen können, Wäsche mit der Hand waschen usw...?
Ist keine Kritik 😀 nur Neugierde.

Hast du ihn nicht vermisst als er das halbe Jahr weg war? Habt ihr denn Kinder? Wie alt seid ihr denn?

Warum solltet ihr euch gleich trennen? Ist doch wirklich eure Sache, wie ihr die Beziehung lebt und so.

Ist denn nur der Durchlauferhitzer defekt, oder ist wirklich die ganze Therme hin und ihr habt wirklich auch demnächst keine Heizung?
 
Mir persönlich wär ein Mann schon zu langweilig, der sooo gesund lebt und vor allem nie Alkohlol trinkt.

Keiner zwingt dich so einen Mann zu heiraten.
Es gibt genug dicke Säufer für dich, leben und leben lassen.
Nur dann bitte nicht weinen "Hilfe, mein Mann hat einen Bierbauch, ernährt sich ungesund und der Sex ist schlecht!".
 
Dein Ehemann ist also der alleinige Hauseigentümer - warum eigentlich? Ich kenne es so, dass normalerweise beide Ehepartner im Grundbuch stehen.

Echt? So kennst du das? Ich habe nirgends gelesen das sie das Haus während ihrer Partnerschaft gemeinsam angeschafft haben. Ich finde merkwürdig das du behaupten kannst "ich kenne es so.." wenn du gar nicht die Situation der TE kennst. Mit welchen deiner Erfahrungswerte möchtest du dies also vergleichen? 😕

Es gibt hier zig threads in welchen erklärt wird, dass einer von beiden zb. aufgrund von Erbschaft eine Immobilie besitzt.
[/QUOTE]

@ unlimited

*daumenhoch* für deinen letzten Beitrag.😀
 
Es ist doch völlig egal, wem die Immobilie gehört! Einem Mieter gehört die Immobilie auch nicht und als ich noch Mieterin war habe ich durchaus von mir aus dem Klempner oder sonst wem Bescheid gesagt.
Ich würde das für mich von mir aus reparieren. Wenn die Kohle für vergleichsweise kleine Dinge nicht vorhanden ist läuft grundsätzlich etwas verkehrt.
Unter der warmen Dusche würde ich mir dann Gedanken machen, ob ich mit einem Mann, der mit seinem Wertesysteme mein Leben so einschränkt leben möchte.
 
Also rein rechtlich darfst Du einen Handwerker beauftragen und die Kosten dem Hauseigentümer in Rechnung stellen- so wie bei einem normalen Mietverhältnis. Warmwasser gehört eben zur Mindestversorgung.
OK- das hilft aber in eurem Fall wohl nicht weiter.
Das Problem ist hier ja auch weniger das Wasser ansich, sondern die Weltanschauung, die sich in seinem Verhalten offenbart: ER ist der Meinung, es geht auch ohne, aber ihm ist es egal, dass Du das nicht so siehst. Ich finde, eine Beziehung, in der einer dem anderen seine Lebensweise aufzwingen will, steht unter keinem guten Stern. Eine gute Partnerschaft kann nicht mit Zwang funktionieren. Überzeugungen lassen sich nicht aufzwingen.
Stell Dir vor, er wäre sehr religiös und Du nicht: Das funktioniert nur so lange, solange keiner dem anderen seinen Glauben (oder Nicht-Glauben) aufzwingen will. Machtspielchen haben in einer gute Beziehung nix verloren.
Wenn ihm deine Bedürfnisse wurscht sind, spricht das Bände.
 
Also rein rechtlich darfst Du einen Handwerker beauftragen und die Kosten dem Hauseigentümer in Rechnung stellen- so wie bei einem normalen Mietverhältnis. Warmwasser gehört eben zur Mindestversorgung.

Das ist FALSCH! Aber sowas von.
Sie hat keinen Mietvertrag, sie wohnt bei ihm. Sie kann jederzeit ausziehen wenn ihr die Umstände nicht passen. Nicht mehr und nicht weniger. Wer bestellt, bezahlt auch!


Erstens steht auch nirgendwo, dass es nicht gemeinsam angeschafft wurde 😉.

Ich bin aber nicht derjenige der so getan hat, als wäre diese Situation unnormal! Das warst du. Grundlos! 😉

Und zweitens ist es normalerweise Usus, dass bei einer Eheschließung meist beide ins Grundbuch eingetragen werden, eben damit im Falle einer Trennung eben keiner mit leeren Händen dasteht. So wurde es mir zumindest von einem Rechtsanwalt erklärt, als ich eine Bekannte dorthin begleitete, weil eben ihr Exmann sie aus SEINEM Haus warf und sie keinerlei Rechte deswegen hatte bezüglich Wohnanspruch oder Ausbezahlung.

Klar, dass IHR Anwalt das sagte. ^^
Natürlich macht man das nicht, gerade damit man im Trennungsfalle den anderen besser raus bekommt.
Ich wette, sein Anwalt erzählte das Gegenteil. 🙂

Ich kenne es aus meinem Bekanntenkreis bis auf diese Ausnahme nur so und mir wurde bestätigt, dies sei auch ein notwendiges Procedere.

Wie gesagt, kommt drauf an für wen. Wer auf hausgemachte Probleme steht, sollte das so tun. Das ist richtig.
Worin ich hier eine "Notwendigkeit" ablesen sollte, erschliesst sich mir von daher nicht.
Deutlich ist eher eine unberechtigte Bereicherung ab zu lesen.

Eine Ausnahme wäre ggfl. das sich außerordentlich an Sanierungen und Modernisierungen beteiligt wurde. Dann kann ich das noch verstehen und fände es berechtigt. Aber sicherlich nicht in dem Fall: einziehen, nichts bezahlen weil das Haus eh abbezahlt ist oder es wird sich nicht an der Tilgung beteiligt, und dann aber im Trennungsfalle ausziehen und die Hand aufhalten.
 
Und zweitens ist es normalerweise Usus, dass bei einer Eheschließung meist beide ins Grundbuch eingetragen werden, ...
Kenne ich nur so, wenn beide innerhalb der Ehe das Haus erwerben oder es gemeinsam abbezahlen.
Ich persönlich kenne niemanden, der sein Haus, das schon vorher vorhanden war, nur wegen der Eheschließlung zur Hälfte überschrieb. Würde ich auch nicht machen.

Aber da wir schon dabei sind, Männer in zwei Kategorien einzuteilen:
1. Die Nicht-Trinker und Nicht-Raucher, die der Partnerin extreme Lebensweisen aufzwingen wollen und deren Sexfähigkeiten noch unbekannt sind und
2. die dicken Säufer mit Bierbauch, die sich ungesund ernähren und bei denen der Sex schlecht ist, die einen jedoch leben lassen wie man möchte...

bis auf den Sex wäre mir Kategorie zwei lieber.

@TE
Bist du noch da?
Hast du dich nun abgefunden mit dem Thema oder gibt es noch etwas, was dich stört?
Ist für dich persönlich nicht die Frage interessant, wie es sein kann, dass du über einen solchen (doch recht grundsätzlichen) Punkt nicht mitbestimmen kannst?
Ist das für dich ok so, dass er einfach bestimmt und deine Meinung dazu unwichtig ist?
 
Ich finde, eine Beziehung, in der einer dem anderen seine Lebensweise aufzwingen will, steht unter keinem guten Stern.

Zwang ist etwas wo man keine Wahl hat.
Sie muss aber mit ihm nicht zusammenleben, keiner zwingt sie dazu.
Sie will aber.
Er ist ein richtiger Kerl, geht seinen Weg und die anderen müssen schauen ob sie mitgehen können oder nicht.
So bleibt bei ihm die richtige Frau die ihn abkann und die anderen werden aussortiert. Das klingt hart, aber Zwang ist es nicht, sondern natürliche Selektion.
 

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