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Wofür wird die Hundesteuer verwendet?

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Dann unternehmt etwas und greift auf die Erfahrungen anderer engagierter Hundehalter aus anderen Städten zurück. Ist allerdings auch viel Juristerei dabei zu beachten, wenn Ihr etwas erreichen wollt.

Ist grade in der Mache. Ein Herr hat eine Bewegung ins Leben gerufen, dabei geht es unter anderem auch um hundewiesen etc. Aber alles noch in Arbeit, wird noch lange dauern, aber immerhin wird was gemacht.
 
Ist grade in der Mache. Ein Herr hat eine Bewegung ins Leben gerufen, dabei geht es unter anderem auch um hundewiesen etc. Aber alles noch in Arbeit, wird noch lange dauern, aber immerhin wird was gemacht.

Auf so manchen Stadtportalen sind bestehende Hundefreilaufflächen und Hundewiesen ausgewiesen. Dort stehen dann auch die Initiatoren bzw. Ansprechpersonen.
 
Auf so manchen Stadtportalen sind bestehende Hundefreilaufflächen und Hundewiesen ausgewiesen. Dort stehen dann auch die Initiatoren bzw. Ansprechpersonen.

Ja wie gesgat sowas gibt es bisher hier überhaupt nicht. Aber der Herr, der das alles in die Wege leitet ist an sich auch politisch tätig hier in der Stadt.
 
Ne also, man darf die laut Beförderungsverordnung tatsächlich nciht aufn Platz sitzen lassen. Aber dann eben aufm Boden mit Schild nach'm Motto: "Ich bezahle den vollen Preis, obwohl ich nichtmal einen Platz haben darf. "
Dafür auch ein "Gefällt mir". :daumen:

In "meiner" Stadt würde ich € 144 (der 2. würde dann € 192 kosten) für nur einen Hund bezahlen.
Und es ist tatsächlich eine Luxussteuer, denn Hunde sind anscheinend mittlerweile Luxus. Die Tatsache, dass Hunde mehr als ein "Luxusgegenstand" sind und dem Menschen wirklich helfen können, interessiert keinen... Geldschneiderei.

Allerdings sehe ich auch einen großen Nutzen darin, dass Hunde "besteuert" werden. Zu viele Zweibeinige denken, dass Vierbeinige weniger bis gar nichts wert sind und wenn dann ein "Vierbeiniges" nicht mehr funktioniert und Kosten (Tierarzt z.B.) verursacht, wird es "rausgeschmissen" (ausgesetzt) und anschließend legt man sich einen neuen Vierbeiner zu (ist manchmal billiger). "Gebrauchsgegenstand" halt. Was "kaputt" ist, wird entsorgt. :mad::mad:

Ach ja, ich hatte immer sogenannte Frühstücksbeutel (kosten fast nix) dabei, um die Häufchen einzupacken. Und ich gestehe jetzt und hier, auch ich habe diesen Beutel samt Inhalt in der freien Wildnis entsorgt, wenn sich zu lange kein Mülleimer auf unserem Weg befand. Wer will schon ewig lange mit einer Tüte voller Kot durch die Gegend laufen. Welcher auf andere Menschen Rücksicht nehmende Hundebesitzer packt sich diese "Kottüte" in die Handtasche/Rucksack/Hosentasche, schleppt diese Schei*** stundenlang mit sich herum und entsorgt sie danach im hauseigenen Mülleimer?
 
Dafür auch ein "Gefällt mir". :daumen:

In "meiner" Stadt würde ich € 144 (der 2. würde dann € 192 kosten) für nur einen Hund bezahlen.
Und es ist tatsächlich eine Luxussteuer, denn Hunde sind anscheinend mittlerweile Luxus. Die Tatsache, dass Hunde mehr als ein "Luxusgegenstand" sind und dem Menschen wirklich helfen können, interessiert keinen... Geldschneiderei.

Allerdings sehe ich auch einen großen Nutzen darin, dass Hunde "besteuert" werden. Zu viele Zweibeinige denken, dass Vierbeinige weniger bis gar nichts wert sind und wenn dann ein "Vierbeiniges" nicht mehr funktioniert und Kosten (Tierarzt z.B.) verursacht, wird es "rausgeschmissen" (ausgesetzt) und anschließend legt man sich einen neuen Vierbeiner zu (ist manchmal billiger). "Gebrauchsgegenstand" halt. Was "kaputt" ist, wird entsorgt. :mad::mad:

Ach ja, ich hatte immer sogenannte Frühstücksbeutel (kosten fast nix) dabei, um die Häufchen einzupacken. Und ich gestehe jetzt und hier, auch ich habe diesen Beutel samt Inhalt in der freien Wildnis entsorgt, wenn sich zu lange kein Mülleimer auf unserem Weg befand. Wer will schon ewig lange mit einer Tüte voller Kot durch die Gegend laufen. Welcher auf andere Menschen Rücksicht nehmende Hundebesitzer packt sich diese "Kottüte" in die Handtasche/Rucksack/Hosentasche, schleppt diese Schei*** stundenlang mit sich herum und entsorgt sie danach im hauseigenen Mülleimer?

Danke Dir 😀

Wow, 144€ is ja auch ne Hausnummer. 😱

Ja gegen die Hundesteuer an sich habe ich auch nix, auch aus den von Dir genannetn Gründen. Nur will ich mich dafür nicht wie ein Schwerverbrecher fühlen, nur weil ich nen Hund habe, so ist es hier teilweise wirklich. Werden natürlich auch imemr alle über einen Kamm geschert dann.

Und ja ich gestehe auch, es gab Momente in denen es mir auch zu doof wurde 😉
 
Bevor es Hundekotbeutel gab, da habe ich alte Brottüten oder eben anderes Verpackungsmaterial genommen. Das kam dann ja allerdings ncht mehr in den Gelben Sack, war zudem ja auch meistens durchsichtig und eben nicht so toll.
Frühstücksbeutel reisst schnell. Nee, besser nicht.
Um den Beutel nicht in meiner oder in Hundenasenhöhe halten zu müssen, habe ich einen Haken in Leinenmitte befestigt gehabt und daran kam der zugeknotete Beutel.

Im Tierfutterbedarf gibt es (kostet allerdings) Dosen mit grauen Beuteln, die man an der Tasche, am Gürtel oder an der Leine befestigen kann. Praktisch.
Entsorgt habe ich ncht nur im eigenen Hausmüll, sondern an öffentlichen Mülleimern (Knoten im Beutel) und wenn da keiner war, dann eben s.o. .
Not macht erfinderisch.
 
Bei uns gibt es seit ein paar Jahren sogar Behälter mit den Beuteln und alle paar hundert Meter eiinen Mülleimer dazu.

Das Ende vom Lied ist , dass jetzt nicht nur die Hundescheiße im Acker landet , sondern Hundescheiße verpackt in Plastikbeutel.

Nicht wirklich ein Vorteil für die Bauern.

Und für die Hundebesitzer, die nachher das verarbeitete Getreide mitsamt Hundescheiße und was daraus entsteht essen müssen vermutlich auch nicht. Ebenso wie für alle anderen auch nicht.
 
Bei uns gibt es seit ein paar Jahren sogar Behälter mit den Beuteln und alle paar hundert Meter eiinen Mülleimer dazu.

Das Ende vom Lied ist , dass jetzt nicht nur die Hundescheiße im Acker landet , sondern Hundescheiße verpackt in Plastikbeutel.

Nicht wirklich ein Vorteil für die Bauern.

Und für die Hundebesitzer, die nachher das verarbeitete Getreide mitsamt Hundescheiße und was daraus entsteht essen müssen vermutlich auch nicht. Ebenso wie für alle anderen auch nicht.

Das ist ja krass!
Wenn ich als Hundehalter so jemanden sehen würde, der da am Acker Hundekotbeutelweitwurf spielt,
dem würde ich etwas erzählen... . 🙁
Und bei Euch stehen echt am Acker alle paar hundert Meter Mülleimer? Das erstaunt mich.
Also, mache Gemeinden, die bringen "Klöpse".... *kopfschüttel*
 
Ja. Das wurde extra so gemacht, weil die Bauern nicht begeistert waren, dass ihre ganzen Felder und Feldwege vollgeschissen waren.

Allerdings haben sie jetzt als Bonus noch die Müllbeutel obendrauf und sind damit auch nicht glücklicher.

Man dachte wohl, wenn die Hundebesitzer alle paar hundert Meter Müllbeutel und Entsorgungsmöglichkeit vorfinden, würden Felder und Feldwege wieder sauberer.

Falsch gedacht.

Offensichtlich ist es für manche schon zuviel verlangt die gefüllten Beutel die paar Meter bis zum nächsten Mülleimer zu tragen.

Sie legen sie an Ort und Stelle ab oder werfen sie ins Feld.

Man kann hier bei uns auch schön beobachten, wie Hundebesitzer aus der Stadt ihre Hunde per Auto zu uns aufs Dorf karren, den Kofferraum öffnen und die Hunde auf den Fußballplatz kacken lassen und sie dann wieder einsammeln.

Hauptsache der eigene Garten bleibt sauber.
 
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