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arbeiten vs. hartzen was findet ihr besser?

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Ich geh arbeiten, auch wenn sich das nicht rechnet. Da arbeite ich mir Herz und weiß, wenns mir nicht passt, kann ich jederzeit gehen, weil so groß ist der Verlußt auch nicht. Daher ist es ein Job mir Herz. 🙂
 
Definiere mal "jeder kann etwas aus seinem Leben machen". Sind darin die Leute eingeschlossen, die psychisch erkrankt sind (wurden?)? Sind darin jene eingeschlossen, die physisch krank sind? Jene, die aufgrund familiärer Verpflichtungen auf eine gute Ausbildung verzichteten und mit 30 kein Studium mehr anfangen können/wollen? Sind auch Familien darin enthalten? Und Leute, die vielleicht einen Beruf erlernten oder ein Studium absolvierten und dann am Ende herausfanden, dass der Job nichts für sie ist?

Nein, selbstverständlich kann nicht jeder etwas aus seinem Leben machen. Und das wird umso schwerer, als dass dies heutzutage in perverser Form monetär-moralisch verknüpft wurde.

Du nimst die Sätze von TobiasXY vollkommen sinnfrei auseinander.
Es geht um Chancengleichheit, die -so schreibt TobiasXY ausdrücklich- nicht immer vorhanden ist, zumal jeder unter anderen Vorraussetzungen aufwächst. Grundsätzlich stimme ich der Aussage zu, dass jeder etwas aus seinem Leben machen kann.

Chancengleichheit ist m.E. nur dann verletzt wenn man aus sachfremden Gründen benachteiligt wird. Wenn Du nach Studium herausfindest, dass der angestrebte Job nix für Dich ist, wo ist da eine Chancengleichheit verletzt? Das ist doch ein abenteuerliches Beispiel!

Klar, wenn mir mit 5 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben komme, hab ich keine Chance zu studieren....

Vom Tellerwäscher bis zum Millionär ist möglich, aber logischerweise die absolute Ausnahme.
Chancengleichheit heißt, NICHT, dass jeder Millionär werden kann.
Chancengleichheit bedeutet, dass bei gleichem Leistungsvermögen niemand benachteiligt wird.
 
Aha... nur weil man durchaus recht hat, hat man alle Rechte jemanden Rassissmus zu unterstellen oder sonst wie zu beleidigen?

Ach Gottchen.🙄
Wenn man Recht hat, dass Aussagen Merkmale von Rassismus aufweisen gibt einem das absolut das Recht dies auch so zu benennen. Hat nichts mit Unterstellungen zu tun. Soll man jetzt schon Tatsachen nicht mehr aussprechen dürfen nur weil sich Jemand dadurch beleidigt fühlen könnte? Wenn dir der Schuh nicht passt, zieh ihn dir halt nicht an!
Aber so "auszuticken" und einen auf hypersensibel zu machen nur weil das Wort Rassismus gefallen ist und dann auch noch mit Gaskammervergleichen zu kommen ist mehr als kindisch.

Wie gesagt der "Faule" und der "Schmarotzer" sind die Juden und Neger von heute. Da sie keine Ethnie oder Glaubensgemeinschaft darstellen haben sie auch keine schützende Lobby. Sie sind quasi vogelfrei und jeder darf sie ganz offen aus tiefstem Herzen hassen ohne dadurch irgendwie als schlechter Mensch zu gelten.

Ich persönlich finde "Leistungsrassismus" irgendwie passender.
 
Zuletzt bearbeitet:
In einem Thread in dem man zur Diskussion stellt, ob man das System ausnutzt oder lieber dazu beiträgt, was von Rassismus zu schreiben finde ich mindestens absurd.
 
Aber, und da schließt sich der Kreis, warum erstickt das arbeitende Volk in "Abgaben"?

Weil das "arbeitende" Volk schlicht und ergreifend zu faul ist sich zu bilden und mehr Leistung zu bringen. "Abgaben" sind für erfolgreiche und fleißige Leute Peanuts. Über die "Abgabenlast" jammern nur Minderleister und geben anderen auch noch die Schuld dafür.
 
Ich geh arbeiten, auch wenn sich das nicht rechnet. Da arbeite ich mir Herz und weiß, wenns mir nicht passt, kann ich jederzeit gehen, weil so groß ist der Verlußt auch nicht. Daher ist es ein Job mir Herz. 🙂
Ein Brüller nach dem andern. :daumen:

Aber so weit ist es ja schon: Hauptsache arbeiten, auch für lau, um dazuzugehören...
 
Ach Gottchen.🙄
Wenn man Recht hat, dass Aussagen Merkmale von Rassismus aufweisen gibt einem das absolut das Recht dies auch so zu benennen. Hat nichts mit Unterstellungen zu tun. Soll man jetzt schon Tatsachen nicht mehr aussprechen dürfen nur weil sich Jemand dadurch beleidigt fühlen könnte? Wenn dir der Schuh nicht passt, zieh ihn dir halt nicht an!
Aber so "auszuticken" und einen auf hypersensibel zu machen nur weil das Wort Rassismus gefallen ist und dann auch noch mit Gaskammervergleichen zu kommen ist mehr als kindisch.

Wie gesagt der "Faule" und der "Schmarotzer" sind die Juden und Neger von heute. Da sie keine Ethnie oder Glaubensgemeinschaft darstellen haben sie auch keine schützende Lobby. Sie sind quasi vogelfrei und jeder darf sie ganz offen aus tiefstem Herzen hassen ohne dadurch irgendwie als schlechter Mensch zu gelten.

Ich persönlich finde "Leistungsrassismus" irgendwie passender.

So so kindich. Dabei habe ich mich damit nur dem provozierenden Niveau angepasst. Tja... klappt doch. 😀

Übrigens werden Arbeitnehmer erst gemolken und dann verheizt. Die Herkunft spielt dabei keine Rolle. Ergebnis, Altersarmut.
 
Mir macht da eher zu schaffen, daß man hier ungestraft Lte als "Schmarotzer" bezeichnen darf. Da sollte die Forenleitung einschreiten.
 
Was ist dagegen zu sagen, wenn man einer Arbeit nachgeht, in die man sein Herz mit einbringen kann und eine Chance sieht, sich dadurch in Zukunft "verbessern" zu können?😕

Ich würde das nicht tun weil mir tausend Sachen einfallen die ich stattdessen lieber tun würde als mich unter Wert verkaufen! Weil, so etwas birgt auch immer eine bestimmte message! Welche, muss ich hier wohl nicht erwähnen.

Aber wahrscheinlich habe ich auch nur noch nicht DIE Arbeit gefunden, welche man auch jederzeit unentgeltlich oder für ein kleines Schmerzensgeld freiwillig erledigt. Muss ja schön sein, so mit Herz dabei und so...

Musik in den Ohren eines jeden Sklav...äh, Arbeitgebers.
 
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