A
a_f
Gast
Bei Kritik spalten sich die Geister.
Entweder man muss immer "Ja, ja. Du hast Recht. Ich werde mich deinen Anweisungen beugen." sagen, dann ist man scheinbar kritikfähig oder man sagt "Nein, ich sehe das nicht so." und man ist kritikunfähig.
Nur weil jemand diese eine Ansicht oder Auffassung einer Situation hat, dann muss es nicht gleich der richtige Ansatzpunkt sein. Wenn man betont, dass man das nicht nachvollziehen kann und auch nicht weiter daran werkeln will, weil es für einen selbst einfach keinen Sinn ergibt, dann sollte man das akzeptieren. Das hat nichts mit Kritikunfähigkeit zutun, sondern dass man einfach eine ganz andere Sichtweise zu der eigenen Situation hat. Man kann die Sichtweise des anderen zwar verstehen, muss sie aber nicht gleich annehmen.
Das nur dazu.
Aber ja. Du willst jetzt verarbeiten und hast ja auch schon ein paar Stichpunkte festgehalten. Ich würde sagen, versuche dich darin ein wenig zu finden, deine Möglichkeiten abwägen. Probier mal hier und da was aus. Schreiben/reden nützt bei "Verarbeitungsprozessen" ja nur bedingt, Tun gehört ja auch dazu.
Wichtig ist auch vielleicht mal in der Therapiesitzung diesen Prozess deines Wartens zu besprechen, da das für dich scheinbar noch irgendwie in dir drin sitzt. Ich würde mich auch nicht mehr von solchen Sachen wie der Vaterschaftsanzweiflung verwundern lassen. Erwarte einfach nichts.
Ja, du musst deinem Kind irgendwann diese Dinge über seinen Vater erzählen, wenn er dafür bereit ist. Aber wie ich schon sagte, verbau ihm nicht den Weg zu ihm. Was der Vater tut, das kannst du nicht in der Hand haben, was Schade ist. Aber damit stehst du nun in der Rolle von beiden, Mutter UND Vater, für deinen Sohn. Ratsam wäre es sich jetzt schon über mögliche Erziehungsmodelle zu informieren. Es gibt ja so "Treffen für alleinerziehende Frauen", da wirst du vielleicht Rückhalt finden können.
Entweder man muss immer "Ja, ja. Du hast Recht. Ich werde mich deinen Anweisungen beugen." sagen, dann ist man scheinbar kritikfähig oder man sagt "Nein, ich sehe das nicht so." und man ist kritikunfähig.
Nur weil jemand diese eine Ansicht oder Auffassung einer Situation hat, dann muss es nicht gleich der richtige Ansatzpunkt sein. Wenn man betont, dass man das nicht nachvollziehen kann und auch nicht weiter daran werkeln will, weil es für einen selbst einfach keinen Sinn ergibt, dann sollte man das akzeptieren. Das hat nichts mit Kritikunfähigkeit zutun, sondern dass man einfach eine ganz andere Sichtweise zu der eigenen Situation hat. Man kann die Sichtweise des anderen zwar verstehen, muss sie aber nicht gleich annehmen.
Das nur dazu.
Aber ja. Du willst jetzt verarbeiten und hast ja auch schon ein paar Stichpunkte festgehalten. Ich würde sagen, versuche dich darin ein wenig zu finden, deine Möglichkeiten abwägen. Probier mal hier und da was aus. Schreiben/reden nützt bei "Verarbeitungsprozessen" ja nur bedingt, Tun gehört ja auch dazu.
Wichtig ist auch vielleicht mal in der Therapiesitzung diesen Prozess deines Wartens zu besprechen, da das für dich scheinbar noch irgendwie in dir drin sitzt. Ich würde mich auch nicht mehr von solchen Sachen wie der Vaterschaftsanzweiflung verwundern lassen. Erwarte einfach nichts.
Ja, du musst deinem Kind irgendwann diese Dinge über seinen Vater erzählen, wenn er dafür bereit ist. Aber wie ich schon sagte, verbau ihm nicht den Weg zu ihm. Was der Vater tut, das kannst du nicht in der Hand haben, was Schade ist. Aber damit stehst du nun in der Rolle von beiden, Mutter UND Vater, für deinen Sohn. Ratsam wäre es sich jetzt schon über mögliche Erziehungsmodelle zu informieren. Es gibt ja so "Treffen für alleinerziehende Frauen", da wirst du vielleicht Rückhalt finden können.