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Kinder in Deutschland müssen Hunger leiden????

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Moin

1) wir entmündigen keine Eltern sondern sorgen für ein vernünftiges Mittagessen der Kinder.

2) darauf warten wir gern solange die von uns betreuten Kinder satt werden

3) dazu hast Du bestimmt eine gute Verschwöhrungstheorie...

PS: Zitat verändert.

Lass gut sein! Du siehst, obwohl das Topic so heisst ist man dennoch gar nicht bestrebt, den Kindern eine adäquate Verpflegung zu sichern. Wichtig ist nicht die Wurst auf dem Kinderteller, sondern bares in den Taschen der Eltern.
 
Also diese Diskussion ist ja schon weit vorangeschritten wenn jetzt schon Trümpfe wie der "Generationenvertrag" in den Raum geworfen werden. *hust* Von dem mittlerweile jedes Kleinkind weiss, dass diese Form der gesetzlichen AV in de BRD nicht aufgehen kann. Ich zahle meine Rente für mich selbst ein. Ich kann nichts dafür wenn die Regierung das Geld für jemand anderen zweckentfremdet.


da würdest du dich ganz schön umschauen in ~30 jahren wenn du in rente bist und keine beitragszahler mehr da sind weil alle leute (so wie du) keine kinder mehr bekommen haben. dein eigezahltes geld ist dann weg (weil es momentan eben so funktioniert) und dann? dann sitzt der alte pc da und heult "ich will aber...da ist ja meins...".
hätte aber leider alles keinen wert😛
nix von wegen "ich mach mir die welt wie sie mir gefällt".


Lass gut sein! Du siehst, obwohl das Topic so heisst ist man dennoch gar nicht bestrebt, den Kindern eine adäquate Verpflegung zu sichern. Wichtig ist nicht die Wurst auf dem Kinderteller, sondern bares in den Taschen der Eltern.

nein. wichtig ist dass die eltern die möglichkeit bekommen selber für ihre kinder zu sorgen. oder willst du einen zwang einfuehren dass alle kinder ganztags in die kita/hort müssen? oder nur die der H4 eltern?
 
Mit "bares Geld in den Taschen der Eltern" ist sicherlich der berühmte "Flachbildferseher" gemeint, nicht wahr, PC?🙂
 
da würdest du dich ganz schön umschauen in ~30 jahren wenn du in rente bist und keine beitragszahler mehr da sind weil alle leute (so wie du) keine kinder mehr bekommen haben. dein eigezahltes geld ist dann weg (weil es momentan eben so funktioniert) und dann? dann sitzt der alte pc da und heult "ich will aber...da ist ja meins...".
hätte aber leider alles keinen wert😛
nix von wegen "ich mach mir die welt wie sie mir gefällt".

Wovon redest du bitte?

wichtig ist dass die eltern die möglichkeit bekommen selber für ihre kinder zu sorgen.
Ach, und das können sie wegen dem Angebot des kostenlosen Mittagessens nicht mehr?

oder willst du einen zwang einfuehren dass alle kinder ganztags in die kita/hort müssen? oder nur die der H4 eltern?
Ist mir völlig hannes wer da hingeht. Aber richtungsweisend, dass du Hilfen als Zwang ansiehst.
 
Lass gut sein! Du siehst, obwohl das Topic so heisst ist man dennoch gar nicht bestrebt, den Kindern eine adäquate Verpflegung zu sichern. Wichtig ist nicht die Wurst auf dem Kinderteller, sondern bares in den Taschen der Eltern.

Ja darum scheint es zu gehen und um nichts anderes.

Es muss soviel Geld sein das man es nicht nötig hat in der KITA Mittag zu essen, das man sich verkalkulieren darf am Anfang des Monats und am Ende immer noch genug hat..

Da muss ich mich fragen welcher Bürger der nicht auf ALG 2 angewiesen ist diesen Luxus hat?

Da gibt es zwei Kategorien von Menschen.
Die einen müssen für ihre Fehler einstehen und immer wieder erfindungsreich sein, und die anderen haben keinerlei Eigenverantwortung zu tragen, da der Staat die Unfähigkeit durch viel Geld so ausgleicht das man es nicht mehr als Unfähigkeit erkennen kann..(so ist es gewollt, ne?)

Es gibt Ausnahmen (Alleinerziehende, Behinderte, zu alte Menschen.
Aber ich denke das wenn man sich bemüht, wirklich bemüht man im Durchschnitt binnen einem Jahr einen neuen Job haben kann..

Wenn man allerdings Ausbildungen die die Arge fördert als Betrug am Azubi, der nicht bekommt was ihm zusteht und als schlimmen Auswuchs der Gesellschaft betrachtet, dann sind die Anforderungen so hoch, das ich verstehe warum viele keinen Job bekommen.

Sich zu fein sein 3 Jahre in einer geförderten Ausbildung zu arbeiten aber Geld aus den Steuern anderer Bürger zu beziehen die sich nicht zu fein sind.

Natürlich ist es auch eine Unverschämtheit wenn man in der Jugend viel gelernt hat und studiert hat oder Abendschule gemacht hat. Sich also engagiert hat.

Da ist es dann echt unfair den Anderen gegenüber wenn man einen guten Job hat..
Und man muss Mitleid mit dem haben, der in jungen Jahren auf dem Bau geschafft hat um Auto und Geld zu haben, während man selber arm war und gelernt hat und das als Investition in die Zukunft gesehen hat.

Der der vorausplant und Verantwortung für sich trägt ist selbst schuld und dumm das er sich so ein schweres Leben macht..
Wenn er nichts gelernt hätte hätte man irgendwie dem Staat die Schuld geben können....
DER MENSCH IST ES NIE

Da verhindert der Staat durch die Tatsache, das es für Kinder die in der Kita/Hort oder Ganztagsschule sind, ein Mittagessen gibt und alle mitessen können egal ob es bezahlt wurde oder nicht, doch tatsächlich das sich ELtern um die Kinder kümmern können.

Sie müssen die Chance bekommen.
Und dazu dürfen diese Kinder dann nicht wie die anderen Kinder in der Kita mitessen.

Nein um die Chance zu haben muss man das Kind erstmal Hunger leiden lassen..
 
Zuletzt bearbeitet:
ja sonst mit Fachbegriffen um sich schmeissen aber das Wort "relative Armut" nicht kennen und so tun als hätten wir in D "absolute Armut"

Aber Tobias, es ist echt Mist das versucht wird für Menschen die es nicht selbst können den Wohnraum und Strom/Gas und das Essen zu sichern..

Das ist einfach entwürdigend das der Staat versucht die Mindestanforderungen zu erfüllen und dabei nicht an den Luxus denkt um die relative Armut zu beseitigen..

Da packt mich derart die Wut, das ich mich frage ob Hahnemann und Co den Harz 4 Empfängern damit was Gutes tun.
Oder ob die Entscheider nicht unheimlich wütend werden weil sie selbst niemals so gepampert wurden und das einfach nach hinten losgeht..
Oder Gruppen wie Renter sich denken was da los ist wenn man jahrelang im Harz Bezug ist und man selbst hat gearbeitet und bekommt nur ein bisschen mehr?

Ich denke man sollte Ausnahmegrupen bilden (Alleinerziehende ,ältere Menschen) und den anderen eine Förderung anbieten (Berufsausbildung/Weiterbildung) und dann Harz 4 Jahr für Jahr absenken...
Das ist dann der Anreiz....
(das wird sicher auch gemacht werden)
Und das verbunden mit einem Mindestlohn von 10 EUR.
Zwischen den niedrigsten Lohn auf dem Arbeitsmarkt ( 40 Stunden Woche) und den Harz Sätzen gehört ein deutlicher Abstand..

Denn wenn Kinder beim Berufswunsch HARZ sagen, dann haben sie bei den Eltern gesehen das man sich da wunderbar drin einrichten kann. Vor allem wenn man noch ein bisschen schwarz arbeitet...

Und da sich die Menschen ja bevormundet fühlen wenn man Wohnung und Strom sicherstellt (und essen), das habe ich jetzt ja gelernt, das diese Hilfen eine Beleidigung sind,
gibt es keinen Anspruch mehr auf eine eigene Wohnung nach 10 Jahren Harz, sondern dann ein Wohnheim....indem gibt es eine Grossküche die für die Bewohner kocht und die Sätze nicht überschreitet.

Wenn der Mensch nicht zu den Ausnahmegruppen gehört und arbeitsfähig ist..

Dann muss man sich nicht durch Hilfsangebote beleidigt fühlen...
Und die ganzen Menschen die diese dauernden Beleidigungen finanzieren werden entlastet...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit "bares Geld in den Taschen der Eltern" ist sicherlich der berühmte "Flachbildferseher" gemeint, nicht wahr, PC?🙂

Ist mir egal was damit gemeint ist. Wesentlich ist für mich der Tenor hier, dass man letztendlich doch keine Hilfe benötigt. Typischerweise eben! Und deshalb bleibt dann auch alles so schön wie es jetzt ist und wir können uns alle dem nächsten Topic widmen!
 
Ihr sorgt aber auch gleichzeitig dafür, dass Armut zur Normalität, und verwaltet, wird...
Gut gemeint, ist bekanntlich lange nicht gut getan!

Moin,

Gut gemeint und nicht so gut getan ist immer noch deutlich besser als gut gemeint und nichts getan. Ausser seitenlange Beiträge passend zur eigenen Weltanschauuung zu produzieren.

Es ist immer einfach, herumzumeckern statt den Ar..zu bewegen und sich ehrenamtlich für Kinder einzusetzen !
 
man sollte den Gedanken von Rhenus einfach mal konsequent weiterverfolgen..
Was hat er uns mitgeteilt was er möchte:

Die ganzen Ehrenamtlichen, die Hilfe leisten wollen verfestigen das System. Von daher muss das sofort eingestellt werden..

-Archen zumachen
-Tafeln zumachen
-keine kostenlosen Mittagessen in den Schulkantinen/Wegfall der Förderung für das Essen
(entweder man zahlt oder das Kind isst nicht mit)
-kein Schulfrühstück
-Einstellung aller ehrenamtlichen Sachen..

Wenn das morgen gemacht wird, dann erkläre man mir bitte mal was dann besser ist?
Was hat man dann erreicht , was ist dadurch besser geworden?
(Zumal die Leidtragenden fast nur die Kinder wären, die würden es am Körper spüren, die Eltern würde sich aber weniger stigmatisiert fühlen..weniger gegängelt, weniger bevormundet)
Dann muss auch kein Normalverdiener mehr neidisch auf die Möglichkeit sein einen Engpass mit der Tafel zu überbrücken..

So Rhenus, was wäre dann besser?

In meinen Augen ist das der Fehler in deiner Argumentation.
Niemandem würde es dann besser gehen..aber es kling natürlich gut..
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man sich die täglichen "Beträge" die Kinder und Jugendliche bekommen, ansieht, dürfte selbst dem engagiertesten Stammtisch-Politiker klar sein, daß es einfach zu wenig ist. Vermutlich hat die Politik die Arbeit der Tafeln bereits inbegriffen.
Da sollte man sich aber schon mal fragen, ob das der Sinn der Sache ist. Das nämlich ein sehr reiches Land seine ( Armut per Gesetz ) "Unterschicht" teileise an Suppenküchen verpflegen läßt.
 
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