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Kinder in Deutschland müssen Hunger leiden????

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Für weitere Antworten geschlossen.
Bringt uns irgendein Streit weiter? Nein.
Was also können wir selbst in unserem unmittelbaren Umfeld TUN???😕

Die Stimme erheben und Gerechtigkeit einfordern!
Sie nicht zusätzlich mit Vorhaltungen, pauschalen (zudem unhaltbaren) Unterstellungen, maßregeln.

Alle anderen "milden" Gaben führen in diesem erbärmlichen System dazu, dass das Ellenbogendenken weiter zunimmt, dass sich Menschen anmaßen, anderen Menschen die Wohnzimmerwärme vorzuschreiben, ihnen die Schmierdicke der Butter auf dem Brot vorzurechnen und Kindern eine Limo neiden...
Denn Mildtätigkeit, ist in diesem Falle Stigmatisierung und führt zu Abhängigkeit und weniger Eigenverantwortung.

Ich halte die Aussage des Herrn Hartmann auch für kritikwürdig weil es
a) eine Einzelmeinung ist,
b) er nicht weiß, wie es wirklich zugeht in diesen Familien, denn sonst hätte er den Begriff Kohlehydrate verwendet, die überproportional Hauptbestandteil der Nahrung darstellt, weil billig und Nahrhaft.

Nun ging es ihm aber auch vornehmlich darum darzustellen, dass Eiweißmangel an der Fehlernährung der Kinder Schuld trägt, was wiederum in den Hartz Sätzen begründet liegt.
Und eben die Passivität und Gleichgültigkeit des Staates.
 
Oder die haben bisher für die Familien mit Kindern die meisten Steuern gezahlt. Und halten das System am laufen...

Ich lach mich tot...!

Unser Sozialsystem basiert auf Generationenvertrag und Wirtschaft.
Ohne Kinder weder Generationenvertrag noch Wirtschaft...
Daher sind Kinder das wichtigste Volksgut, mit dem man sorgfältig umgehen sollte.
Man sollte sie fördern und gut ausbilden, denn nur Beitragszahler (dafür muss ich erst einmal Kinder haben) halten das System bei Laune.

Diese von dir beschriebenen Gruppen können sich schon einmal darauf einstellen noch mehr zu zahlen was ich richtig finde.
Denn eine Renteneinzahlung alleine genügt nicht, es müssen nachfolgende Beitragszahler da sein!


 
Die Stimme erheben und Gerechtigkeit einfordern!
Sie nicht zusätzlich mit Vorhaltungen, pauschalen (zudem unhaltbaren) Unterstellungen, maßregeln.

Alle anderen "milden" Gaben führen in diesem erbärmlichen System dazu, dass das Ellenbogendenken weiter zunimmt, dass sich Menschen anmaßen, anderen Menschen die Wohnzimmerwärme vorzuschreiben, ihnen die Schmierdicke der Butter auf dem Brot vorzurechnen und Kindern eine Limo neiden...
Denn Mildtätigkeit, ist in diesem Falle Stigmatisierung und führt zu Abhängigkeit und weniger Eigenverantwortung.
ok, warum muss ich dann meinen Monat planen?
Zusehen das es irgendwie reicht?
Habe ich auch ein Recht auf Limo?
Wie willst du das machen? Und die nicht vergessen die auch schlechte Monate haben weil sie sich verplant haben?

Ich halte die Aussage des Herrn Hartmann auch für kritikwürdig weil es
a) eine Einzelmeinung ist, ist es nicht. Der Armuts und Reichtumsbericht wurde an dieser Stelle so verändert das man nicht mehr allzuviel Kritik an den Menschen herauslesen kann...
b) er nicht weiß, wie es wirklich zugeht in diesen Familien, denn sonst hätte er den Begriff Kohlehydrate verwendet, die überproportional Hauptbestandteil der Nahrung darstellt, weil billig und Nahrhaft.
Wenn man nicht kochen kann ist es einfach der Hauptbestandteil weil es EINFACH ist.

Nun ging es ihm aber auch vornehmlich darum darzustellen, dass Eiweißmangel an der Fehlernährung der Kinder Schuld trägt, was wiederum in den Hartz Sätzen begründet liegt. Unsinn, unsinn..
Und eben die Passivität und Gleichgültigkeit des Staates.

Nein es liegt an den Eltern wenn diese nicht ausgewogen und gut kochen können.
Wenn diese nicht wissen was Eiweiss enthält und das das wichtig ist.

Dieses UNWISSEN ist doch Eigenverantwortung..
Wenn es einfach egal ist..

Hebe die Sätze an wie du willst, damit kommst du dem Kohlenhydrat Problem nicht bei.
Denn auch bei genug Geld muss man darauf achten Eiweiss zu sich zu nehmen..

Ich habe darauf bisher auch nicht geachtet. Leider..
 
Denn eine Renteneinzahlung alleine genügt nicht, es müssen nachfolgende Beitragszahler da sein!

Ja Beitragszahler, keine Harz 4 ler in 3ter Generation (davor Sozialhilfe)
Das darf man gar nicht durchdenken.

Die die das genauer durchdacht haben und auch noch veröffentlich hatten wurden nahezu abgeschlachtet...

Rhenus, ich empfehle dir die Bücher von Thilo Sarrazin..

Der belegt jede Aussage... was dir ja gefällt.....aber die Schlussfolgerungen werden dir nicht gefallen.. obwohl er wirklich recht hat..

Ach und wenn du gerecht sein willst, was ist mit denen die keine Kinder bekommen können? Bestrafst du diese dann?
 
Also diese Diskussion ist ja schon weit vorangeschritten wenn jetzt schon Trümpfe wie der "Generationenvertrag" in den Raum geworfen werden. *hust* Von dem mittlerweile jedes Kleinkind weiss, dass diese Form der gesetzlichen AV in de BRD nicht aufgehen kann. Ich zahle meine Rente für mich selbst ein. Ich kann nichts dafür wenn die Regierung das Geld für jemand anderen zweckentfremdet.
 
Jaaa. Geenau.
Und wenn man schon 3 oder 4 kinder hat und DANN arbeitslos wird, bindet man halt die haelfte davon (oder auch alle) vor dem tierheim an🙄

oder man bringt sie TIIIIIEEEF in den wald. haben ja schon die eltern von hänsel und gretel so gemacht in einer ähnlichen situation.
Ich bin auch schon mehr als 1x arbeitslos geworden. Und weisst du was? Ich hatte doch tatsächlich die Unverschämtheit besessen mir jedesmal einen neuen Job zu suchen. Und das obwohl mich nichtmal die erweiterte Verantwortung aufgrund von Kindern betraf.

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen und ist das eine. Langzeitarbeitslos zu sein, etwas anderes. Und dann noch 2 Elternteile gleichzeitig?

Wenn ich Kinder hätte die nicht ausreichend versorgt sind, würde ich auch putzen gehen. Kommt für andere anscheinend nicht in die Tüte, stattdessen lässt man sich sogar noch sanktionieren.
Ich würde sogar zusätzlich putzen gehen wenn ich meine Hobbies nicht mehr vom Regelgehalt finanzieren könnte.

Hatte ich alles früher auch schon gemacht bis zum Abitur, weil mein Taschengeld nicht ausreichte. Es geht so vieles wenn man will.
 
Ich bin auch schon mehr als 1x arbeitslos geworden. Und weisst du was? Ich hatte doch tatsächlich die Unverschämtheit besessen mir jedesmal einen neuen Job zu suchen. Und das obwohl mich nichtmal die erweiterte Verantwortung aufgrund von Kindern betraf.

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen und ist das eine. Langzeitarbeitslos zu sein, etwas anderes. Und dann noch 2 Elternteile gleichzeitig?

Wenn ich Kinder hätte die nicht ausreichend versorgt sind, würde ich auch putzen gehen. Kommt für andere anscheinend nicht in die Tüte, stattdessen lässt man sich sogar noch sanktionieren.
Ich würde sogar zusätzlich putzen gehen wenn ich meine Hobbies nicht mehr vom Regelgehalt finanzieren könnte.

Hatte ich alles früher auch schon gemacht bis zum Abitur, weil mein Taschengeld nicht ausreichte. Es geht so vieles wenn man will.

Ja, aber dann motiviere doch einmal, anstatt zu verurteilen.

Sind ja nicht alle Menschen so wie Du und schon garnicht alle gleich. Fühle Dich doch bitte ein, auch in andere Menschen... .

Mit sanfter Stimme: geht das nicht?


Mensch, PC.... . Bitte!

Und auch ich musste für mich und andere kämpfen und tue es noch heute.
Und ich weiss keine Lösung für alle. Und nur weil ich nicht erinnert werden will, verschliesse ich mein Herz nicht.

Du hast doch auch eines.... .


Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
Eine Lösung für alle weiß ich auch nicht und es gibt in der Tat Schicksale da bleibt einem sicherlich erstmal die Spucke weg. Ich habe immer geglaubt, dass ich gar nicht viel von anderen verlangen würde - und schon gar nicht etwas das ich nicht auch mir abverlangen täte. Ich bin selbst ein faules Stück und hätte beruflich mehr aus mir herausholen können. Aber ich genüge mir weil ich zumindest einen vernünftigen Rahmen geschaffen habe. Hätte ich Familie und Kinder, hätte ich mehr machen müssen um für einen ähnlichen Lebensstandard zu sorgen. Ich wundere mich eben auch zuweilen, dass dies nicht ein Gefühl ist das demnach auch bei anderen vorhanden ist. Gerade wenn es auch um Kinder und Familie geht.
 
Eine Lösung für alle weiß ich auch nicht und es gibt in der Tat Schicksale da bleibt einem sicherlich erstmal die Spucke weg. Ich habe immer geglaubt, dass ich gar nicht viel von anderen verlangen würde - und schon gar nicht etwas das ich nicht auch mir abverlangen täte. Ich bin selbst ein faules Stück und hätte beruflich mehr aus mir herausholen können. Aber ich genüge mir weil ich zumindest einen vernünftigen Rahmen geschaffen habe. Hätte ich Familie und Kinder, hätte ich mehr machen müssen um für einen ähnlichen Lebensstandard zu sorgen. Ich wundere mich eben auch zuweilen, dass dies nicht ein Gefühl ist das demnach auch bei anderen vorhanden ist. Gerade wenn es auch um Kinder und Familie geht.

Selbstgenügsamkeit?
 
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