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Das Modell Familie am Ende?

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Ich finde auch das das eine Wahnsinns Arbeit ist. Macht der Single übrigens neben seiner Vollzeittätigkeit. Dies nur mal so am Rande, da dir die Verhältnismäßigkeiten anscheinend gerade etwas abhanden kommen. 🙂
Ja und?
Und Kinder werden auch nicht grösser und selbständig? Und trotzdem sitzt man dann zeitlebens daheim und wascht Wäsche? Ihr müsst ja alle eine riesen Villa haben wenn ihr 8 Stunden am Tag putzt. Aber wahrscheinlich beinhaltet dies bereits 6 Std. Hausfrauensendungen im TV schauen. Kein Wunder das dies lediglich belächelt wird.

Ne eher das Gegenteil von einer Villa und ich gucke keine Hausfrauensendung und ich bin auch kein Putzteufel. Aber ich lerne noch dazu. Ich verstehe nicht warum Hausfrauen/männer belächelt werden? Anderes Beispielt ein Frau die Vollzeit arbeitet und die Kinder in die Krippe schickt ist für die Chefs natürlich ein Vorteil. Wenn jemand Zuhause bleibt nur Hausfrau/Hausmann. Wenn jemand arbeiten geht und Kinder hat und es ist ein Notfall in der Kita Wird sie/er gleich angemault. Man beschwert sich darüber dass Deutschland kein Nachwuchs bekommt, aber schafft diesbezüglich keine Bedingungen. Ich beispielsweise kann mir kein Kind leisten. Ich kann nur für mich selbst sorgen, sonst würde ich garnicht über die Runden kommen.
 
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Re: Das Modell Familie am Ende?
Ich finde auch das das eine Wahnsinns Arbeit ist. Macht der Single übrigens neben seiner Vollzeittätigkeit. Dies nur mal so am Rande, da dir die Verhältnismäßigkeiten anscheinend gerade etwas abhanden kommen. 🙂

Und Kinder werden auch nicht grösser und selbständig? Und trotzdem sitzt man dann zeitlebens daheim und wascht Wäsche? Ihr müsst ja alle eine riesen Villa haben wenn ihr 8 Stunden am Tag putzt. Aber wahrscheinlich beinhaltet dies bereits 6 Std. Hausfrauensendungen im TV schauen. Kein Wunder das dies lediglich belächelt wird.

Wenn man Kinder hat, unternimmt man auch was zusammen, spielt, verbringt einfach gemeinsam auf schöne Art und Weise die Zeit. Die Tätigkeit als Hausfrau u. Mutter muß doch nicht nur aus arbeiten (putzen, kochen, einkaufen) bestehen. Arbeitet ein guter Deutscher permanent? Und wenn er das nicht tut, sitzt er nur vor der Glotze?
 
Ne eher das Gegenteil von einer Villa und ich gucke keine Hausfrauensendung und ich bin auch kein Putzteufel. Aber ich lerne noch dazu. Ich verstehe nicht warum Hausfrauen/männer belächelt werden?


Ich nehme an, das verstehst du jetzt extra falsch, oder?
Eine entsprechende Rollenverteilung, auch wenn es denn nun die zu recht kritisch zu bewertende Hausfrauenehe ist, kann man gerne wählen. Auch du.

Belächelt werden aber die diejenigen, die keine Kinder haben und bestenfalls einer 70 qm² Wohnung gegenüberstehen - und dann noch so tun als würden sie selbiges leisten wie ein Vollzeitarbeitnehmer, mit Terminen, einem nervigen Chef, Erfolgsdruck und nicht immer angenehmen Kollegen.

Ich fahre alleine täglich 2 Stunden für die Arbeit. In dieser Zeit haben andere schon täglich die Wohnung fertig, wenn man sich denn dranhalten würde. Was macht man also mit der restlichen Zeit? Zumindest nichts produktives, zb. einen wesentlichen Teil am Haushaltsbudget beisteuern. Das ist egoistisch.

Klar, das dir das gefallen würde. Locker daheim rumsitzen. Mal ins Städtchen einen Kaffee schlürfen...die Sonne genießen. So lässt es sich leben...

Aber mit Partnerschaft auf Augenhöhe hat das nichts zu tun. Worauf sollte man da stolz sein?
 
Ich nehme an, das verstehst du jetzt extra falsch, oder?
Eine entsprechende Rollenverteilung, auch wenn es denn nun die zu recht kritisch zu bewertende Hausfrauenehe ist, kann man gerne wählen. Auch du.

Belächelt werden aber die diejenigen, die keine Kinder haben und bestenfalls einer 70 qm² Wohnung gegenüberstehen - und dann noch so tun als würden sie selbiges leisten wie ein Vollzeitarbeitnehmer, mit Terminen, einem nervigen Chef, Erfolgsdruck und nicht immer angenehmen Kollegen.

Ich fahre alleine täglich 2 Stunden für die Arbeit. In dieser Zeit haben andere schon täglich die Wohnung fertig, wenn man sich denn dranhalten würde. Was macht man also mit der restlichen Zeit? Zumindest nichts produktives, zb. einen wesentlichen Teil am Haushaltsbudget beisteuern. Das ist egoistisch.

Klar, das dir das gefallen würde. Locker daheim rumsitzen. Mal ins Städtchen einen Kaffee schlürfen...die Sonne genießen. So lässt es sich leben...

Aber mit Partnerschaft auf Augenhöhe hat das nichts zu tun. Worauf sollte man da stolz sein?


Aber ich bin für die Arbeitswelt in der Gesellschaft nicht wirklich geschaffen. Da arbeite ich lieber von Zuhause aus und selbstverständlich leisten viele Menschen mehr als ich. Ich bin in einer Ausbildung und ich tue ja was.
 
Ich nehme an, das verstehst du jetzt extra falsch, oder?
Eine entsprechende Rollenverteilung, auch wenn es denn nun die zu recht kritisch zu bewertende Hausfrauenehe ist, kann man gerne wählen. Auch du.

Belächelt werden aber die diejenigen, die keine Kinder haben und bestenfalls einer 70 qm² Wohnung gegenüberstehen - und dann noch so tun als würden sie selbiges leisten wie ein Vollzeitarbeitnehmer, mit Terminen, einem nervigen Chef, Erfolgsdruck und nicht immer angenehmen Kollegen.

Ich fahre alleine täglich 2 Stunden für die Arbeit. In dieser Zeit haben andere schon täglich die Wohnung fertig, wenn man sich denn dranhalten würde. Was macht man also mit der restlichen Zeit? Zumindest nichts produktives, zb. einen wesentlichen Teil am Haushaltsbudget beisteuern. Das ist egoistisch.

Klar, das dir das gefallen würde. Locker daheim rumsitzen. Mal ins Städtchen einen Kaffee schlürfen...die Sonne genießen. So lässt es sich leben...

Aber mit Partnerschaft auf Augenhöhe hat das nichts zu tun. Worauf sollte man da stolz sein?

Muss man immer produktiv sein? Wieso führt man Partnerschaft nur dann auf Augenhöhe, wenn beide in etwa gleich mit Arbeit ausgelastet sind? Was hat das miteinander zu tun? Wenn der eine den Haushalt besorgt und der andere nur zusieht... kann ich das noch nachvollziehen. Aber sonst?

Wenn der Mann im Büro oder auf dem Bau schuftet und seine Frau sich mit den Kindern einen schönen Tag macht bzw. ihre Hausarbeit im Langsamgang erledigt, sehe ich keinen Grund für Kritik. Soll sie statt dessen die Kinder abgeben und arbeiten gehen, damit sich ihr Mann besser fühlt?

Ich frage Dich, worauf Du stolz bist bzw. sein willst?
 
Geht es denn in irgendeiner Weise um Stolz? Wohl eher nicht.

Heutzutage ist es doch besser möglich, ganz unabhängig der Verteilung Mann-Frau, einem Kind einen guten Weg ins Leben zu ebnen, als es vielleicht vor 50 oder 100 Jahren der Fall war.

Verdammt hohes Jammern auf verdammt hohem Niveau.
 
Geht es denn in irgendeiner Weise um Stolz? Wohl eher nicht.

Heutzutage ist es doch besser möglich, ganz unabhängig der Verteilung Mann-Frau, einem Kind einen guten Weg ins Leben zu ebnen, als es vielleicht vor 50 oder 100 Jahren der Fall war.

Verdammt hohes Jammern auf verdammt hohem Niveau.

Wie darf ich das jetzt verstehen? Stress, Hektik, rate mal warum die Geburtenrate gesunken ist?
 
Wir können es uns heutzutage nicht mehr "leisten", zumindest ein Kind auf die Welt zu bringen und zu betutteln? Ja, dann "Gute Nacht".

Das siehst du ja die Leute haben weniger Zeit für die Kinder. Es gibt sogar Chefs die das nicht gerne sehen und es gibt Frauen die ihre Eizellen einfrieren lassen, um den Kapitalmarkt zu dienen. 🙄
 
Das siehst du ja die Leute haben weniger Zeit für die Kinder. Es gibt sogar Chefs die das nicht gerne sehen und es gibt Frauen die ihre Eizellen einfrieren lassen, um den Kapitalmarkt zu dienen. 🙄

Okay, sagen wir mal, dass wir unsere Zeit nur peripher dafür nutzen, um Kinder gut in die Welt zu bringen.

Wofür benutzen wir unsere Zeit eigentlich?
 
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