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Das Modell Familie am Ende?

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Meinetwegen. Aber dann sollte die Frau auch leinen Beruf erlernen. Es wäre volkswirtschaftlich unproduktiv eine Ausbildung zu finanzieren, die nicht genutzt wird.

Nee, also da kann ich Dir nicht zustimmen. Es ist schon gut, wenn auch Mädchen einen Beruf erlernen.
Man kann doch nicht wissen, was z.B. in 10 Jahren oder so passiert. Und wenn es nicht gerade ein Beruf ist, in dem die Kenntnisse nach wenigen Jahren als veraltet gelten, wie in der IT-Branche, dann ist von dem Wissen auch noch nach z.B. 10 Jahren was übrig. Übrigens heiraten ja auch nicht alle jungen Frauen schon mit 18 oder 19 Jahren. So manche Frauen lernen ihren Mann in oder nach der Berufsausbildung kennen.
 
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Re: Das Modell Familie am Ende?
Außerdem wird sich doch sowieso getrennt. Und da heute der rote Teppich nicht mehr bereitliegt: "Einmal Arztfrau, immer Arztfrau" - steht man ganz schön dämlich da, nie eine Ausbildung gemacht und Berufserfahrung gesammelt zu haben. Diejenigen die das dann trifft sind imho selbst schuld.
 
Außerdem wird sich doch sowieso getrennt. Und da heute der rote Teppich nicht mehr bereitliegt: "Einmal Arztfrau, immer Arztfrau" - steht man ganz schön dämlich da, nie eine Ausbildung gemacht und Berufserfahrung gesammelt zu haben. Diejenigen die das dann trifft sind imho selbst schuld.

Ich sage ja nicht das sie nichts lernen soll, aber das sie Zuhause bleibt und der Mann arbeitet oder andersherum ist eher selten heutzutage aber ich würde gerne das Modell in Aspruch nehmen. Obwohl ich weiss dass daraus eh nichts wird.
 
Ich sage ja nicht das sie nichts lernen soll, aber das sie Zuhause bleibt und der Mann arbeitet oder andersherum ist eher selten heutzutage aber ich würde gerne das Modell in Aspruch nehmen.

Du hast mich missverstanden. Ich bin sehr dafür, dass junge Frauen einen Beruf erlernen und auch berufstätig sind. Aber wenn sie dann hoffen, zuhause bleiben zu können, ist das volkswirtschaftlich unsinnig, nicht mehr und nicht weniger.
 
Du hast mich missverstanden. Ich bin sehr dafür, dass junge Frauen einen Beruf erlernen und auch berufstätig sind. Aber wenn sie dann hoffen, zuhause bleiben zu können, ist das volkswirtschaftlich unsinnig, nicht mehr und nicht weniger.

Ne ich habe mich falsch Ausgedrückt. Es kam schon bei mir an das Frauen durchaus ein Beruf ausüben sollen. Nur sie sollen danach nicht nur Zuhause bleiben. Aber man weiss ja nicht ob der Wunsch den man hat auch erfüllt wird. Meine Mutter z.b hat damals eine Friseurlehre gemacht und mein Vater kennengelernt und sie hat ihn demenstprechend geheiratet und eigentlich hatte meine Mutter vor nicht Arbeiten zu gehen und er geht arbeiten. Aber irgendwie ist es doch nicht so gekommen. (mehrere Gründe) aber sie bereut es sie hätte gerne so ein Leben geführt.
 
Ich sage ja nicht das sie nichts lernen soll, aber das sie Zuhause bleibt und der Mann arbeitet oder andersherum ist eher selten heutzutage aber ich würde gerne das Modell in Aspruch nehmen. Obwohl ich weiss dass daraus eh nichts wird.

kann ich mir vorstellen. Ich würde auch lieber daheim bleiben. Toll übrigens, dem anderen Partner gegenüber.
 
Meinetwegen. Aber dann sollte die Frau auch leinen Beruf erlernen. Es wäre volkswirtschaftlich unproduktiv eine Ausbildung zu finanzieren, die nicht genutzt wird.

Nee, also da kann ich Dir nicht zustimmen. Es ist schon gut, wenn auch Mädchen einen Beruf erlernen.
Man kann doch nicht wissen, was z.B. in 10 Jahren oder so passiert. Und wenn es nicht gerade ein Beruf ist, in dem die Kenntnisse nach wenigen Jahren als veraltet gelten, wie in der IT-Branche, dann ist von dem Wissen auch noch nach z.B. 10 Jahren was übrig. Übrigens heiraten ja auch nicht alle jungen Frauen schon mit 18 oder 19 Jahren. So manche Frauen lernen ihren Mann in oder nach der Berufsausbildung kennen.

Dass frauen, wenn sie irgendwann fuer die familie dasein wollen keine ausbildung machen sollen ist wirklich grober unsinn.
Ich war fast 20 jahre lang nicht mehr in meinem erlernten beruf taetig (habe zwischendurch diverse andere (mini) jobs gemacht) und habe nun wieder in meinem erlernten beruf angefangen und bin ganz ueberrascht wieviel davon ich noch kann und weiss.
Und ich habe immer noch min. 20 ,jahre bis zum rentenalter.
Einen beruf zu erlernen ist NIE verkehrt.
Etwas anderes zu behaupten ist unverantwortlich!

Selbst wenn man nie mehr im erlernten beruf arbeitet...hauptsache, man hat ueberhaupt eine abgeschlossene ausbildung .
 
Zuletzt bearbeitet:
Guter Beitrag, Bei-Hempelsuntermsofa,

meine Mutter war und ist immer ein Vorbild für mich hinsichtlich ihrer Einstellung zu Familie und Beruf. Sie war eher intellektuell begabt und ganz bestimmt kein Typ Hausmütterchen. Jedoch sie war immer für uns Kinder da – weil zuhause. Als mein Vater starb fing sie mit Anf. 40 nochmal ein Studium an und dies wirklich erfolgreich. Nach Abschluß bekam sie eine gute Anstellung. In unserer Familie haben wir sehr viele gravierende Problemsituationen durchlebt. Der Wert Mensch (Liebe, Verantwortung für einander), war jedoch immer ganz oben. Berufliche und finanzielle Fragen waren nie unwichtig, im Gegenteil. Aber diese Fragen rangierten nie über Liebe und der Verantwortung füreinander. Ich verdanke meiner Mutter sehr sehr viel.
 
kann ich mir vorstellen. Ich würde auch lieber daheim bleiben. Toll übrigens, dem anderen Partner gegenüber.

Du tust ja so als ob der im Haushalt nichts machen würde. Kochen, Wäsche waschen, noch dazu das Geschirr. Aufräumen und putzen. Möglicherweise sich auch noch um die Kinder kümmern.

Die Arbeit ist doch gut aufgeteilt.
 
Du tust ja so als ob der im Haushalt nichts machen würde. Kochen, Wäsche waschen, noch dazu das Geschirr. Aufräumen und putzen.

Ich finde auch das das eine Wahnsinns Arbeit ist. Macht der Single übrigens neben seiner Vollzeittätigkeit. Dies nur mal so am Rande, da dir die Verhältnismäßigkeiten anscheinend gerade etwas abhanden kommen. 🙂

Und Kinder werden auch nicht grösser und selbständig? Und trotzdem sitzt man dann zeitlebens daheim und wascht Wäsche? Ihr müsst ja alle eine riesen Villa haben wenn ihr 8 Stunden am Tag putzt. Aber wahrscheinlich beinhaltet dies bereits 6 Std. Hausfrauensendungen im TV schauen. Kein Wunder das dies lediglich belächelt wird.
 
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