Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Das Modell Familie am Ende?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Portion,

in der Tat. Da profitiert die frühere Arzthelferin vom Versorgungsausgleich des Chefarztes, kassiert einige tausend Euros zum Erhalt ihres Lebensstandards, den sie als Arzthelferin nie erreicht hätte, wäre ihr der Weißkittel nicht auf den Leim gegangen. Es gibt wirklich arme Scheidungsopfer🙂
Warum macht ihr euch nicht einmal Gedanken darüber, weshalb der Arzt dies nicht verhindert, in dem er eine ihm bildungsmäßig und finanziell ebenbürtige Frau heiratet? Aber die würde ihn vielleicht nicht so sehr anhimmeln, sondern ihm auch mal Paroli bieten und ihm auch nicht den Rücken frei halten, weil sie ihre eigene Karriere verfolgt. 😀
 
Warum macht ihr euch nicht einmal Gedanken darüber, weshalb der Arzt dies nicht verhindert, in dem er eine ihm bildungsmäßig und finanziell ebenbürtige Frau heiratet? Aber die würde ihn vielleicht nicht so sehr anhimmeln, sondern ihm auch mal Paroli bieten und ihm auch nicht den Rücken frei halten, weil sie ihre eigene Karriere verfolgt. 😀

für den sozialen Ausgleich in der Gesellschaft ist's doch gut, wenn sich das Geld verteilt.
Andererseits kann's nicht so schlimm sein... so arg viele am Hungertuch nagende Chefärzte hab ich jetzt nicht unter der Brücke schlafen sehen ;-)
 
Dass viele Frauen heute dank eines eigenen hinreichenden Erwerbseinkommens nicht mehr darauf angewiesen sind, in einer schrecklichen, unglücklichen Ehe zu verharren, nur um finanziell versorgt zu sein, ist eine positive Entwicklung.
Völlig richtig! Es gibt - wie bei jeder Medaille - auch eine Kehrseite.

Früher hielten viele Ehen nur, weil die Frauen, gerade wenn sie auch noch Kinder hatten, keine andere Wahl hatten. Längst nicht alle langen Ehen waren glücklich.
Die Ehe wird aus meiner Sicht als Glücksbringer falsch verstanden, mit Erwartungen überfrachtet. Dazu wird Glück heute sicher oftmals anders verstanden, als früher.
Heute erwarten allerdings viele Menschen zuviel von der Ehe. Der andere soll alle Ansprüche erfüllen. Die materiellen Ansprüche (Lebensstandard) sind unersättlich, führen zur Überschuldung und tragen zur Trennung bei. Die Kinder müssen super funktionieren und sich zum Angeben eignen.
Genau!
Und so manche harmonische Familie schottet sich auch sehr nach außen ab und will mit Alleinstehenden möglichst wenig zu tun haben, weil mit denen ja wohl "irgendwas nicht stimmen kann". Familienmenschen machen sich auch herzlich wenig Gedanken darüber, wie es dazu gekommen sein könnte, dass jemand keine Familie hat.
Ich würde das nicht auf Familie beziehen wollen, eher auf Gruppen jeder Art. Wer bestimmte gruppentypischen Merkmale nicht aufweist, ist anders, wird eher abgelehnt, gehört eben nicht dazu. Das ist nach meinem Empfinden falsch - aber überall häufig anzutreffen.

Diese Einstellung finde ich abstoßend, sodass es mich seit einigen Jahren nicht mehr so sehr berührt, wenn Familien zerbrechen. Wer keine Familie hat, der wird gesellschaftlich erst recht allein gelassen und muss sehen, wo er bleibt.

Deine Einstellung im letzten Absatz kann ich nachvollziehen, finde es aber nicht gut. Einerseits - auch wenn bei Gruppen oft ein ähnliches Verhalten feststellbar ist - sind doch nicht alle gleich. Auch sehe ich: Wenn Du schlechtes Verhalten zu Recht kritisierst, machst Du es besser?? Ich frage mich, ob Du nicht auf Deine Art und Weise Familien ausgrenzt.. Anders formuliert: Könnte es sein, dass das Schlechte, was Du feststellst, Dich verleitet ebenfalls Schlechtes zu tun (...nicht mehr so berührt)?

Deinem letzten Satz will ich widersprechen. Wer keine Familie hat, der ist ohne feste Zugehörigkeit zu einer warmherzigen, freundlichen und sozial eingestellten Gruppe allein. Er wird nicht allein gelassen, er ist allein.
Der Mensch, der alleine ist, muß und sollte nicht genau deswegen heiraten bzw. Familie gründen. Aber Alleinesein ist deshalb nicht sein zwangsläufiges Schicksal. Die Aufgabe sehe ich für Alleinstehende eher darin, von unverbindlichen Kontakten zu verbindlichen zu kommen. Feste, verlässliche Freundschaften... als Beispiel.
Nur benötigt der Mensch sowohl für Ehe und Familie Attribute (wie z.B. Vertrauenswürdigkeit, Aufgeschlossenheit, Verbindlichkeit, Ehrlichkeit, persönliche Identität, Authentizität, Freundlichkeit...), die er auch für verbindliche Freundschaften benötigt. Wenn dem Menschen diese Attribute fehlen, ist Alleinsein nachvollziehbar und wäre nach meinem Dafürhalten nicht einer Gruppe (Familie) anzulasten.
 
Deshalb habe ich auch auf alle deine Aussagen eine sachliche Antwort geschrieben. 😀

Achja? Mehr als unreflektiertes Geschwafel über Fremdpopper und ein paar Unterstellungen hab ich da nicht gesehen.
Ich habe dir ziemlich leicht verständlich dargelegt, dass auch dem Fremdpoppen in der Regel ein Nachlassen von Gefühlen auf einer oder sogar beiden Seiten voraus geht. Darauf kam von dir nix mehr außer polemisches Blabla.

Was genau war jetzt noch mal dein Punkt? Hattest du überhaupt einen oder wolltest du wieder nur rummeckern?
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum macht ihr euch nicht einmal Gedanken darüber, weshalb der Arzt dies nicht verhindert, in dem er eine ihm bildungsmäßig und finanziell ebenbürtige Frau heiratet? Aber die würde ihn vielleicht nicht so sehr anhimmeln, sondern ihm auch mal Paroli bieten und ihm auch nicht den Rücken frei halten, weil sie ihre eigene Karriere verfolgt. 😀

Ich verstehe jetzt nicht, warum wir uns zu dem Punkt Gedanken machen sollen?
 
Warum macht ihr euch nicht einmal Gedanken darüber, weshalb der Arzt dies nicht verhindert, in dem er eine ihm bildungsmäßig und finanziell ebenbürtige Frau heiratet? Aber die würde ihn vielleicht nicht so sehr anhimmeln, sondern ihm auch mal Paroli bieten und ihm auch nicht den Rücken frei halten, weil sie ihre eigene Karriere verfolgt. 😀

Wer sagt, dass ihn überhaupt eine Frau bedingungslos anhimmelt?

Und mit der finanziellen Ebenbürtigkeit ist es spätestens mit dem ersten Kind für die Frau vorbei, sofern sie sich entschließt - jedenfalls zeitweise - zuhause zu bleiben.
 
friek,

Du klassifizierst Beiträge anderer Schreiber als, ich zitiere dich, "ziemlich undurchdachter Nonsens", merkst dabei aber nicht, dass Du seit etlichen Postings hier rumgeiferst, maßlos, bösartig und respektlos auf andere Schreiber/innen losgehst.
Narrenfreiheit ist das Eine, Substanzlosigkeit das Andere. Kombiniert man beides, ist das nicht ungefährlich. Du verletzt nicht nur Menschen, Du beschädigst auch den Anspruch des Forums, wie er in seinem Namen zum Ausdruck kommt.

Ich wundere mich sehr.

Wunder dich so viel du willst. Ist mir völlig Latte. Das hier ist der Gesellschaftsbereich und in diesem Thema geht es um keinen Hilferuf irgendeiner zerbrechlichen Seele. Also hör auf immer den Berufsbetroffenen zu mimen.

Du hast mich jetzt schon so oft völlig substanzlos ohne auch nur den Hauch von Belegen angegriffen und mit den absurdesten Unterstellungen um dich geworfen. Es nervt langsam.

Kann das nicht mal Jemand löschen? Noch mehr OT geht ja gar nicht.
 
Daoga meinte:
Meistens bestand die Methode darin, die Frau so oft wie nur möglich zu schwängern in der Hoffnung, daß sie bei einer Schwangerschaft oder Geburt hopsgeht.
Das Modell Geschlechtsverkehr am Ende?
 
Ach Biddi, besser kann's eh nicht mehr werden. :daumen:

Die letzten Beiträge sind doch eh beinahe nur Quark.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
T Ist Dating am ende? Gesellschaft 61

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben