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Bedingungsloses Grundeinkommen

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Ich meinte eigentlich damit, überhaupt einen Job zu bekommen. Dass höhere Abschlüsse verlangt werden und dass die Kinder auch unter einem starken Druck stehen. Ich denke auch nicht unbedingt, dass auf Fortbildung verzichtet wird. Welches Ziel verfolge ich damit? Will ich mehr Kenntnisse erwerben. Was natürlich sehr gut ist, man erweitert sein Horizont oder kriege ich eine höhere Position?. Die Sicherheit ist ja nicht unbedingt groß, sondern eher die Konkurrenz.

Abschlüsse sind nur die halbe Miete, reale Arbeitskompetenz die andere. Lieber ein Schreiner mit niedrigem Abschluß, aber jeden Tag vollbeschäftigt und mit Lust bei der Sache, als Abiturient mit Superabschluß aber Bittsteller beim Jobcenter, weil "überqualifiziert" für z. B. die Stelle als Lehrling beim Schreiner. Mit Fortbildung ist reale Arbeitskompetenz gemeint, wie man sie nur im Betrieb erlangt, nicht die allgemeine Schulbildung, von der man gleich nach Abschluß das meiste wieder vergißt. Wenn ein Arbeitgeber den Vergleich hat, hoher Abschluß aber null Arbeitserfahrung, oder niedrigerer Abschluß und schon gute Zeugnisse aus mehreren Arbeitsstellen, wen wird er da wohl lieber nehmen?
 
Abschlüsse sind nur die halbe Miete, reale Arbeitskompetenz die andere. Lieber ein Schreiner mit niedrigem Abschluß, aber jeden Tag vollbeschäftigt und mit Lust bei der Sache, als Abiturient mit Superabschluß aber Bittsteller beim Jobcenter, weil "überqualifiziert" für z. B. die Stelle als Lehrling beim Schreiner. Mit Fortbildung ist reale Arbeitskompetenz gemeint, wie man sie nur im Betrieb erlangt, nicht die allgemeine Schulbildung, von der man gleich nach Abschluß das meiste wieder vergißt. Wenn ein Arbeitgeber den Vergleich hat, hoher Abschluß aber null Arbeitserfahrung, oder niedrigerer Abschluß und schon gute Zeugnisse aus mehreren Arbeitsstellen, wen wird er da wohl lieber nehmen?

Das war früher so. Jetzt ist das anders. Die werden teilweise gar nicht mehr zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Weil sie heutzutage höhere Abschlüsse verlangen. Ich finde das auch unfair. Deswegen sind ja die Anforderungen gestiegen. Ein normaler Schulabschluss reicht nicht aus. Sie wollen ein einser Abitur. (überspitzt ausgedrückt) Das ist natürlich nicht bei jedem Betrieb so.
 
1000 Euro plus Arbeitslohn? Du machst mich fertig. 😉

Das machen wir dann mal 1,5 Jahre so und dann gibt es einen neuen Porsche für jeden, oder? Und das ohne Mehrarbeit gehabt zu haben?

Also ich würde sagen, ganz schnell her mit dem BGE. ^^

In wie vielen 100 Beiträgen haben wir nun diesen Quatsch gelesen... 🙄
Das ist ein Grund, warum ich mich mit Zahlen zurückhalte....

Wenn du jemanden fragst: "Hast du Arbeit?" Fragst du ja auch nicht anstelle dieser Frage "wie viel verdienst du"?

Und soweit waren wir längst, dass wir feststellten, dass die Summe des BGE variabel sein muss, weil ein Baby keine 1000€ braucht, weil es keinen Hausstand und Miete zahlt.
Eine alleinstehende Person dagegen, wie jetzt auch, sogar vielleicht mehr brauchen wird.
Was ist daran kompliziert?

Zudem kann es nur eine Stufenweise Einführung geben, also stellt sich diese Rechenakrobatik doch so gar nicht...
Also ist doch der Betrag weitgehend abhängig davon, was ein Mensch im Grundbedarf mit den notwendigen Versicherungen an Kosten aufbringen muss.
Darüber ist Mehrbedarf, der eben verschieden ist.

Allerdings hätte ich schon gerne einen Anreiz auf Wohneigentum, weil das für mich zur Grundsicherung gehört und auch billiger ist.
Und wer das nicht will und weil das in einer Stadt nur erschwert möglich ist, für den muss es einen Anreiz geben, dass man zu seinem eigenen Vorteil Mieten sparen kann.

Jetzt ist es so, dass das egal ist, weil der Staat ja Miettreibern, die eine Not ausnutzen, alles bezahlt.

Und so treibt sich der Staat selbst in den Ruin.
Kommunen sind klamm und nehmen über die einzig möglichen und von ihnen zu beeinflussenden Steuern, über Grundsteurer A, B und Gewerbesteuern so viel den Bürgern ab, dass der Vermieter und der Gewerbetreibende das auf die Preise umlegt.
Das ist seit über 20 Jahren Fakt.
Das wiederum treibt Preise und Mieten hoch, die ja zu einem immer größer werdenden Teil vom Staat bezuschusst werden....
Das kann doch nicht weise und vernünftig sein!
Wo zudem kleine Wohnungen dadurch sehr überteuert sind...
Das sind doch alles Fehlentwicklungen, die maßgeblich auf die Agenda 2010 zurückgehen, bzw. verstärkt werden.

Und es gelang doch den Arbeitgebern, als Profiteur der "Ressource" Mensch als Arbeitskraft, weitgehend dem Staat abzuverlangen, dass dieser immer höheren Kosten für Überbildung, die zudem nicht förderlich ist, aufzubürden.

Also muss es doch auch Steuern geben, die anders als G. Werner vorhat, den Unternehmen abzuverlangen sind.

Und eine AfD setzt sogar noch eines drauf... sie will Millionäre sogar mit relativ unteren Einkommen in der Besteuerung gleichsetzen!
Prima, kann ich nur sagen! "Weiser" Durchblick ihrer Wählerschaft, die sich selbst bestrafen... Wenn sie denn Erfolg mit ihrer Wahl hätten.
 
Teile doch endlich mal deine konkreten Gedanken zur Finanzierung(ohne helikoptergeld) mit. Das ist die einzige Hürde, ansonsten hat das Konzept genug Vorteile um es zu befürworten.
 
Ich bin ja auch dafür. Wenn ich hören würde, daß meine Kundschaft auf einen Schlag 1000 Euro mehr hat, würde ich ( und nicht nur ich, sondern jeder Kaufmann ) die Preise aber sowas von schnell angleichen....
 
Teile doch endlich mal deine konkreten Gedanken zur Finanzierung(ohne helikoptergeld) mit. Das ist die einzige Hürde, ansonsten hat das Konzept genug Vorteile um es zu befürworten.

ja, ja ich weiß! Alles, was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstvertrauen, gepaart mit Leseschwäche.
Ich schrieb es ja, nachlesen, verstehen, diskutieren...

Und verwende du erst mal eine richtige Begrifflichkeit, damit man hier nicht dauernd den Leuten deinen Unsinn erklären muss, der nichts mit dem BGE zu tun hat.
 


ja, ja ich weiß! Alles, was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstvertrauen, gepaart mit Leseschwäche.
Ich schrieb es ja, nachlesen, verstehen, diskutieren...

Und verwende du erst mal eine richtige Begrifflichkeit, damit man hier nicht dauernd den Leuten deinen Unsinn erklären muss, der nichts mit dem BGE zu tun hat.

Ernsthaft, du erinnerst mich langsam an kleines seelchen. Egal wie oft wir fragen, der erste Satz ist erstmal wieder ein aufgeblasener oder sarkstischer Spruch anstatt Fakten. Wir flehen dich hier seit hunderten Posts auf Knien an, ein Konzept mit konkrete Zahlen zu nennen. Gerne auch extern oder per PM.

Pass auf ich machs vor:

1) Gesamtsteuern/Einnahmen aktuell: XXX Mrd €
- Steuerposten 1 (MwSt): XXX Mrd €
- Steuerposten 2 ...

2) BGE Ausgaben: XXX Mrd € (geschätzt, niemand erwartet was präziseres als ~10 Mrd)

3) Gesamteuern mit BGE: XXX Mrd € (Begründung warum)
- Steuerposten 1 (MwSt): XXX Mrd €
- Steuerposten 2 ...
 
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