Werner
Sehr aktives Mitglied
Ich stimme dir zu, Werner. Aber ich finde es schwer, da die Grenze zu ziehen.
Das kann ich nun wiederum nicht nachvollziehen.
Was ist so schwer daran, sich vorzustellen, wie es
einem anderen Lebewesen geht?
Ich möchte nicht von einem hungrigen Menschen,
der ja per Verstand die Entscheidung treffen kann,
etwas zu tun oder zu lassen (im Gegensatz zum
zitierten Löwen), gejagt, getötet oder gegessen
werden. Auch nicht, nachdem ich zuvor ein paar
Jahre "artgerecht" gehalten wurde.
Mehr an Empathie ist nicht nötig. Und wenn du
keine B12-Tabletten magst oder es mal keine mehr
gibt, dann essen wir halt die Leber der Tiere, die
wir schon tot finden 😉
Es ist schlicht die Entscheidung, nicht unnötig zum
Mörder zu werden oder Mord zu sanktionieren, indem
die Produkte der Mordindustrie gekauft werden.