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"männliche" frauen - generell abturnend für männer?

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Das "Scheißdreck" hatte ich auch littleblackangels Beitrag entnommen. Das ist also nicht nur meinem Charme geschuldet.
Auf die Kinder-Kiste bin ich gar nicht eingegangen. Ob das nun stimmt oder nicht, who knows?! Auf mich wirkten manche Aussage nur sehr zwingend und schwarz-weiß-gemalt. Männer sind Frauen körperlich nun einmal überlegen, von manchen Mannsweibern aus der Muckibude mal abgesehen. Und genau aus diesem Grund existieren in vielen Berufsgruppen a) der Männerüberschuss und b) damit einhergehende Karrieremöglichkeiten für diese Männer und c) ein höheres Einkommen für diese Herrschaften. Die körperliche Überlegenheit der Männer ist ein natürliches Faktum, ob das manchen Frauen gefällt oder nicht. Das darf man dann aber nicht gleich vermischen mit allen möglichen Theorien und dies auf die gesamte Berufswelt ausweiten. Und man muss sich auch nicht dafür schämen die körperlichen Vorteile von Männern zu benennen. Es ist wie es ist.

Und du schreibst Frauen möchten dieses und jenes nicht. Freies Land mit freien Bürgern. Aber wenn die Mädels vorwiegend Sozialarbeterinnen, Erzieherinnen, Pflegerinnen werden wollen, dann geht diese Berufswahl mit einigen Nachteilen Hand in Hand. Das sollte bei den Diskussionen nicht vergessen werden.

Ansonsten habt ihr natürlich recht. In allen Belangen überlegen ist natürlich Hokuspokus. Und warum Frauen trotz besserer Qualifikationen weniger Karriere machen, damit kann einen eigenen Thread füllen oder gleich ganze Bücher.

So erstmal zur Kinder-kiste, würdest du frweiwillig in Erziehungsurlaub gehen, damit deine Frau arbeiten gehen kann oder würdest du wie selbstverständlich davon ausgehen, dass sie das macht weil sie ja die Frau ist.

Das Männer Frauen physisch überlegen sind will ich gar nciht bestreiten, dass ist nunmal Fakt nur gehören zu den sogenannten Männerdomänen unter den Berufen auch sämtliche Manager und Chef Posten in den Firmen und was diese Berufe mit Muskeln zutun haben musst du mir erstmal erklären.

Und diese Sache mit dem möchten, die Blaue Glockenblume angesprochen hat, dass ist meistens so weil sie es nicht können, da es physisch zu anstrengend wäre.
Warum so viele Frauen Sozialberufe wählen lässt sich nur mutmaßen, aber das wirkt meiner Meinung nach auch so, weil sich kaum Männer dafür entscheiden und Frauen dann nunmal eindeutig in der überzahl sind.
 
Männer und Frauen haben unterschiedliche Stärken und Schwächen .... warum nicht die Ergänzung anstreben statt sich gegenseitig beweisen zu müssen, wer was besser kann?
 
Sag ihr deine ehrliche Meinung, gerade das zeichnet doch FreundscHAFTEN AUS: Gerade auch die unangenehmen Dinge anzusprechen, weil man seinem Freund helfen will, dass er seine Probleme lösen kann. Und das bedeutet halt dann auch, ihm die unangenehmen Dinge klarzumachen, auf der er selber nicht kommt. Und das ist immer hart am Anfang aber wird dann zur Weiterentwicklung beitragen.
 
So erstmal zur Kinder-kiste, würdest du frweiwillig in Erziehungsurlaub gehen, damit deine Frau arbeiten gehen kann oder würdest du wie selbstverständlich davon ausgehen, dass sie das macht weil sie ja die Frau ist.

Ich arbeite im Personalwesen und wir bearbeiten andauernd Anträge von Männern die Erziehungsurlaub nehmen.
Und ansonsten wissen beide was auf sie zukommt denn im Rahmen einer Kinderplanung sollte man auch diese Dinge besprechen. Klaffen hierbei die Interessen zu weit auseinander, sollte man den Kinderwunsch überdenken.
 
So erstmal zur Kinder-kiste, würdest du frweiwillig in Erziehungsurlaub gehen, damit deine Frau arbeiten gehen kann oder würdest du wie selbstverständlich davon ausgehen, dass sie das macht weil sie ja die Frau ist.

Ohne das vorwurfsvoll zu meinen, aber mir ist das zu undifferenziert. Wie die meisten solcher Diskussionen. So wie du und andere das schreiben, hört sich das für mich immer öfters danach an, als würden alle Frauen den unwiderstehlichen Drang nach Karriere verspüren, können diesen aber nicht ausleben, weil die böse Gesellschaft mit ihren bösen Männern sie daran hindert. Und alle Frauen wollen die Kindererziehung an den Mann abgeben, damit sie aufopfernd 50 Std. in der Woche arbeiten können, als modernes Karriereweibstück.
Was ist eigentlich mit denen Frauen, die da keinen Bock drauf haben? Die tauchen in euren Diskussionen komischerweise nie auf. Oder muss man sich dafür schämen, wenn man sagt es gäbe nicht wenige Frauen, die wollen zu Hause bleiben, die wollen überhaupt nicht arbeiten, die sind froh mit dem Vollzeitjob als Mama?!

Und wie ich das handhaben würde? Ich glaube einige verkennen die Realität. Ihr geht immer vom Musterpärchen aus: Er, Angestellter; Sie ebenfalls; beide verdienen ungefähr dasselbe. In solchen Konstellationen ist einfach zu sagen der Mann kann auch mal in Erziehungsurlaub gehen.
Aber was passiert bei anderen Konstellationen? Beispw. Handwerksbetriebe, Kleinunternehmen bis hin zum Mittelstand. 9/10 selbständigen Handwerksmeistern sind Männer. Wenn die zu Hause bleiben ist ihr Betrieb futsch. Was ist wichtiger? Den modernen Mann spielen oder den Betrieb weiterführen?
Oder anderes Beispiel, passt ganz gut zur körperlichen Überlegenheit. Er: Straßenbauer, Sie: Erzieherin. Wie soll das finanziell bitteschön funktionieren, wenn Er Erziehungsurlaub nimmt? Eine Erzieherin verdient lächerlich wenig. Damit kämen viele Familien gar nicht über die Runden. Und das Elterngeld fängt das nicht wieder auf.

Und genau nach den genannten Aspekten würde ich es handhaben. Wenn meine Frau die Kids erziehen will, dann werde ich sie nicht zur Arbeit prügeln, nur damit ich im Emanzipationsclub Bonuspunkte sammeln kann. Wenn er von uns beiden erheblich mehr verdient, oder ein attraktives Projekt betreut, dann würden wir schauen was möglichst kleine finanzielle Löcher verursacht. Oder es wird einfach danach entschieden, wonach es sehr sehr viele entscheiden. Nicht jeder ist zum Superpapa/-mama geboren. Wer in der Erziehung eine Null ist, der sollte sich auf andere Dinge konzentrieren.

Das Männer Frauen physisch überlegen sind will ich gar nciht bestreiten, dass ist nunmal Fakt nur gehören zu den sogenannten Männerdomänen unter den Berufen auch sämtliche Manager und Chef Posten in den Firmen und was diese Berufe mit Muskeln zutun haben musst du mir erstmal erklären.

Ohne das böse meinen zu wollen, aber hast du Zahlen die das belegen? Sämtliche Manager und Chef Posten?
Bezieht sich das auf alle Unternehmen und Leitungsposition in Deutschland? Oder werden da nur die 50 Dax-Unternehmen als Negativ-Beispiel herangezogen, so wie das die PolitikerInnen immer tun? Keine Frage, es gibt im Schnitt mehr Führungsmänner als -frauen. Aber ist das tatsächlich so stark ausgeprägt? Und wenn ja, liegt das wirklich nur an den bösen Männern und daran, dass Karriere-Mama ihre Kids tagsüber nicht in den Company-Kindergarten abschieben kann?
 
Was ist so schlimm daran, mal kurzzeitig mit dem Arbeiten aufzuhören, wenn Nachwuchs da ist? Es sollte dann derjenige, m.E. das Geld nach Hause bringen, der die Familie auch voll damit ernähren kann?

Es geht ja nicht darum, dass man jetzt 5-10 J. zu Hause bleibt ?

Bei uns gibt es mittlerweile Kitas, wo man die Kinder mit 1 Jahr bereits hingeben kann. Ich habe nichts gegen Fremdbetreuung, sofern das nicht rund um die Uhr ist und man noch später Zeit mit der Familie verbringt. 😉

Ich halte das für Kinder sogar für besser, wenn sie frühzeitig an Spielkameraden, an das Soziale herangeführt werden. Ich habe dadurch erhebliche soziale Nachteile gehabt, dass meine Eltern mich von anderen Kindern größtenteils fern gehalten haben. Aus ständiger Angst, mir würde was passieren usw. Meine Mutter ist nach meiner Geburt nie wieder arbeiten gegangen --- und ich bin jetzt fast 28. 😉

Also ich würde ohne Weiteres als Lehrer weiter arbeiten gehen nach kurzer Zeit. Das vielleicht auf ner 50-75% Stelle laufen lassen. 😉 Ich bin halt auch der Meinung, dass man sich das nicht leisten kann, ewig und 10 Jahre zu Hause zu sein. Ich bin kein Karriererist oder so, aber ich will zumindest für meine eigene Rente/Pension sorgen... und dafür, nen einigermaßenen Lebensstandard zu haben.
 
Unabhängig von den vielen Frauen die du kennst, bin ich der festen Überzeugung die typischen, männlichen Merkmale kommen größtenteils noch immer besser beim weiblichen Geschlecht an. Groß, sportlich durchtrainiert, 3-Tage-Bart ist doch irgendwie mehr ein Frauenmagnet als dünne Ärmchen, gezupfte Augenbrauen und Babyhaut. Da muss man sich doch nur mal Sexiest-Man-Alive und Konsorten antun. So wirklich "weibliche" Männer kann ich da nicht entdecken.

Übrigens bin ich der Meinung, dass viele Frauen auch (oder nur) den weicheren Männern eine Chance geben, weil einfach sonst nichts mehr auf dem Markt zu finden ist.

Nicht die grossen Männer, durchtrainierten Männer und schon garnicht die mit 3-Tage-Bart finden mein Interesse. Noch weniger ein Brad Pitt. Auf meinem persönlichen "Markt" standen/stehen immer Männer mit den Eigenschaften
Geistige Flexibilität, Tiefgang, Humor und seit einiger Zeit auch Reife. Alles andere ist mir nicht vollig egal, aber doch sehr, sehr zweitrangig und somit nicht ausschlaggebend.
 
Tja Christine, würden alle Frauen so denken wie du, dann wäre es eine bessere Welt 🙂

ein großteil der frauen denkt auch so!
so n durchschnittweib schiebt doch total die komplexe, wenn ihr mann sportlich ist und auf seine gesundheit achtet, während sie sich nur für kaffe und kuchen interssiert.
und mit ihrer freizeit nix besseres anfangen kann als mit ihren freundinnen schampus-schlürfend sexandthecity zu glotzen.

ich könnte mir gut vorstellen das ein großteil der deutschen frauen so n "brad pit typ" , gar nicht in ihr bett lassen würden! (wegen den ganzen komplexen wie oben erwähnt)
 
Nicht die grossen Männer, durchtrainierten Männer und schon garnicht die mit 3-Tage-Bart finden mein Interesse. Noch weniger ein Brad Pitt. Auf meinem persönlichen "Markt" standen/stehen immer Männer mit den Eigenschaften
Geistige Flexibilität, Tiefgang, Humor und seit einiger Zeit auch Reife. Alles andere ist mir nicht vollig egal, aber doch sehr, sehr zweitrangig und somit nicht ausschlaggebend.
sehe ich wie du.
 

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