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meine 14 j-Tochter bricht Kontakt zum Vater ab.

Vielen Dank für Eure Antworten.
😉🙂
Ist es ein Rosenkrieg, wenn der Rahmen klar definiert war?
Nein, das ist für mich ein normaler Umgang, der Respekt, den man von einander hat, schon um die schönen Erinnerungen nicht zu beschmutzen.

Wie sollte der Umgang sonst sein, wenn nicht so?
Stimmt, mit diesem Mann kann ich nicht reden, das ist vergeudete Lebensmühe. Als Partnerin zumindest.
Genau, das entspricht meiner Ansicht. Dieser Mann ist höchst unzuverlässig. Er liebt sich - alles andere ist Schaulspielerei, wobei er sich dessen offenbar nicht bewußt ist. Er ist nach meiner Ansicht passend für diese Gesellschaft erzogen.

Tröste Dich: Das was er sät, wird er ernten.
Aber eigentlich sollte das Verhältnis zu seiner Eigenen Tochter doch ganz anders sein, oder?
siehe oben ... wenn er nicht mal das selbstverständlich
bringt, ja dann hast Du offenbar sehr gute Erziehungsarbeit geleistet, daß Deine Tochter ehrenhafte Gefühle leben will.
Schlimm ist für mich, dass unsere Tochter das ausgehaltenhat und seit Jahren Bauchweh und Übelkeit hat. usw., usw., [...]
Ich kann Dich absolut nachvollziehen: das ganze Szenario wäre der pure Horrer für mich.
Manchmal weint sie und will nicht in die Schule. Manche Fächer sind ihr ein Greul, aber das haben wir ja alle. Ich habe sie beobachtet, war mit akuten Schmerzen mit ihr beim Kinderarzt. Dann auch bei einer Sozialarbeiterin zum Gespräch. Auch mit dem Vater zusammen, aber wir konnten die "Ursache nicht festmachen". Während ich mir den Kopf zerbrach, hat der Vater nur gelächelt und gemeint, dass sei eben die Pubertät und völlig normal für ein Mädchen.
Dieser Mann ist sowas von fies... Du wirst Dich fragen, wie konnte ich mich in diesen Mann verlieben.... in mir stiegt Hass hoch, wenn ich sowas lese, in der Situation zu lächeln.
Wie auch immer… meine Tochter hat ihre Entscheidung getroffen.
Ich kenne Euch nicht, aber so wie ich Eure Geschichte lese, muß ich Euch mögen.
Jetzt hab ich den Vater wieder am Hacken, der wissen will, wann sie denn wohl mal mit ihm telefonieren wird. Ich habe gesagt, dass ich keinen Druck auf unsere Tochter ausüben werde und sie selbst entscheidet, wann sie mit ihm reden will. Soviel zum Thema – sauberen Strich drunter machen.
Deine Antwort ist angemessen.
Weide Dich nicht an seiner Situation, er ist ein bedauernswerter Mann. Er würde gern gut sein wollen, hat es aber nicht besser gelernt.
Es wäre für Dich leichter gewesen, wenn Du den Schlußstrich früher gezogen hättest, früher hättest ziehen können. Aber daran hat Dich, wie du es nennst, Dein Konservatismus gehindert. In meinen Augen ist es dieser Wille "auszuhalten", aus allen Situationen das Beste machen zu wollen, keinen aus der Familie zu enttäuschen, keinem (der Großfamilie) was wegzunehmen, evtl. der Wunsch als gute Mutter/Frau einer intakten, normalen Familie zu gelten. "Man kommt mit dem Leben bestens klar." "Man meistert das Leben."
Realität: Man scheitert aber (in der Hauptsache) an den eigenen Gefühlen und der Realistät.

Gut ist, daß Du arbeitsmäßig einen Neuanfang gefunden hast. Gern würde ich Dir ein Batzen meiner Erfahrungen mitgeben. Aber ich weiß nicht, welche Fragen Du (Dir) stellst. Vielleicht findest Du Zeit und Gelegenheit (mir?) Deine Fragen zu stellen und ich die Ruhe und Zeit Dir zu antworten.

Es wünsche Dir und Deiner Tochter alles Gute
Gelinda
 
Verstehe ich richtig, dass Deiner Tochter jetzt, wo Du herausgefunden hast, dass Sie Dir seit zwei Jahren ebenfalls nicht erzählt hat, dass sie bei der "Neuen" ihres Vaters ist, den Kontakt zu ihrem Vater abbrechen will? Mit welcher Begründung? Wie ist das denn in der Vergangenheit gelaufen? Kaum vorstellbar, dass sie Dir nie erzählt, wo sie am Wochenende gewesen ist ...
Ich habe meiner Tochter an einem Sonntag vor 4 Wochen gesagt, dass ich jetzt weiß, dass Papa mit seiner Freundin zusammen wohnt. Darauf hin antwortete sie:"Ich hab ihm von Anfang an gesagt, dass ich das Schei... finde. Das gibt Ärger, wenn Du DAS erfährt." " Wie oft bist Du denn mit Papa bei seiner Freundin gewesen?" "Jedes zweite WE." "Und wie lange schon?" "Keine AHnung, zwei Jahre bestimmt schon." "Auch in den gesamten Sommerferien?" "Ja. und ich mag das da überhaupt nicht. Ich will da nicht mehr hin." "Ok, dann nur noch, wenn Papa mit Dir in seine Whg nach B.geht." "Nee, die Whg hat er doch gar nicht mehr." " Dann rede mit Papa, dass Du nicht mehr in die Whg von seiner Freundin kommen möchtest." "Nee, ich rede gar nicht mehr mit ihm. Der hat eh nie richtig zugehört. Und interessiert hat ihn meine Meinung auch nicht. " "Warum hast Du denn nie was gesagt?" "Ich weiß nicht. Papa hat gesagt, er würde mit Dir bald reden. Hat er aber nie. Und ich wollte mich nicht verplappern."... und seit dem will sie da nicht mehr hin und auch nicht mit ihm reden. "Er soll sich mal ordentlich entschuldigen. Auch bei Dir Mama. Weil er so viel gelogen hat, muss es Dir doch nicht leid tun. Ihm müßte es leid tun."....Sie hat nie von den WEs bei Papa gesprochen, nur das es langweilig war und sie nichts unternommen haben und auch keinen getroffen haben.
 
Liebe TE,nanu, kennen wir uns persönlich??
ich denke, Du handelst ganz richtig, wenn Du jetzt hinter Deiner Tochter stehst und ihre Entscheidung respektierst. Meine Meinung ist es, dass Du Dich jetzt auch nicht so sehr drum bemühen solltest, den Kontakt wieder herzustellen. Der Schritt sollte von Deiner Tochter kommen, sonst denkt sie am Ende noch, Du würdest sie ebenfalls manipulieren. ja, das werde ich auch ihr überlassen.
Klar, sie ist zwischen die Fornten geraten, was immer schlecht ist, aber Du solltest Dir deswegen keine Vorwürfen machen. In erster Linie war es schließlich Dein EX,der sie zum lügen gebracht hat. Sicher man kann immer sagen "hätte ich doch..." aber das ist eben nicht realistisch.bei einer Trennung sind immer die Kinder zwischen den Fronten, wie sollte das vermieden werden??
Fakt ist doch: Deine Tochter hat natürlich gesehen, dass Dich die Trennung belastet (wie sollte man das auch vor seinem Kind verheimlichen?). Und dann kommt ihr Vater und erzählt ihr sie soll lügen (wahrscheinlich hat er ihr gesagt, dass es dir sonst schaden würde, oder ihr hoffnung auf einen Neuanfang gemacht)
Es muss schlimm sein, wenn ein Kind meint Jahrelang lügen zu müssen. Warum er das seiner Tochter angetan hat ist echt nicht zu verstehen. (Wenn Du nochmal mit ihm redest, würde ich diesbezüglich eine klare Antwort VERLANGEN!)Die einzige Antwort war, dass er darauf keine Antwort weiß, weil er zur Zeit blockiert sei und überhaupt nichts fühlt.
Einfach nur krass, was da für ein Lügengebäude aufgebaut wurde.
Das arme Kind! Es ist jetzt wirklich wichtig, dass sie das ganze verdaut. Es ist ein großer und wichtiger Schritt für sie, dass sie sich jetzt klar von diesen Lügen distanzieren kann. Lass sie ruhig sauer sein, das braucht sie jetzt. Sie war lange nur ein Spielball und muss sich jetzt erst positionieren. Der Weg ist richtig! Lass ihr Zeit! Lange wurden ihr nur andere Meinungen eingepflanzt, pass auf, dass Du jetzt nicht den selber Fehler begehst und ihr dreinredest. Lass sie entscheiden!
Wahrscheinlich wäre es gut zu einem Psychologen, oder änlicher Beratung mit ihr zu gehen. Vielleicht ist es ja für sie auch schwer, mit Dir darüber zu reden und da wäre jemand unbeteiligtes sicher gut. Seit 2009 haben wir eine Sozialpädagogin, die als Beraterin für unsere Tochter da ist. Sie kann da jederzeit hin und ich hoffe, dass sie das auch tut, wenn sie es braucht. Auch hierzu will ich meine Tochter nicht drängen, aber ich biete es ihr immer wieder an, da das Gespräch zu suchen.
Viel Glück für Dich und Deine Tochter!
Gast VV
sollte ich wissen, wer Du bist??
 
Deine Tochter hat mit Sicherheit unter der Situation gelitten.
Ja, das ist ja auch verständlich.
Ich bin auch ein Scheidungskind,
sowohl die Ehe meiner Eltern als auch die Ehe meines Expartners war gescheitert. Irgendwie hatte ich die Hoffnunf, dass wir es gemeinsam besser machen können, aber damals war ich 22 und habe mit vielen Dingen nicht gerechnet...
ich hatte auch anfangs alle zwei Wochenenden mit Papa, der dann eine Neue hatte. Ganz ehrlich, das geht einem dann nunmal auf den Keks, ganz besonders, wenn man in der Pubertät ist.
Mein Vater hatte sich um uns Kinder nach der Trennung nicht mehr gekümmert. Das wollte ich für meine Tochter auch nicht haben.
Deine Tochter sollte selbst entscheiden, da hast du Recht, aber du solltest auch mit ihr sprechen und vor allem über dein eigenes Reden nachdenken.
Aus meiner Sicht war es immer das Schlimmste, wenn Mama gesagt hat "Dein Vater..." mit der Betonung darauf, dass er nur mein Vater ist und sonst nichts mit ihr zu tun hat und dann irgendeine Unfreundlichkeit. Dasselbe in Grün auf der anderen Seite. Das ist schrecklich für Kinder!
Ich weiß. Und darum spreche ich mit meiner Tochter über ihren Vater mit seinem Vornamen oder als Papa. Schlecht hab ich nciht bewußt geredet, was mir meine Tochter mal in einem Gespräch vorwarf: Mensch Mama, Du nimmst ihn ständig in Schutz." Hmmm...
Beide Seiten sollten das unterlassen, sonst leidet sie ständig.
Wie hat sie die Trennung verarbeitet? Hatte sie psychologische Hilfe oder ist sie jemand (so wie ich), der alles schluckt und sich fügt?
Unsere TOchter war schon immer ein wortkarger aber direkter Mensch mit dem Wunsch, in der Gruppe nicht aufzufallen. Aufmerksamkeit direkt auf sie ist ihr unangenehm. Über Probleme oder Kummer redete sie nie viel. Nach der Trennung sind wir ein paar Mal zum Kinderschutzbund gegangen und haben dort eine Sozialpädagogin, die sich im Gespräch an die Dinge herantastet, die unser TOchter beschäftigen könnten. Doch immer wieder kam dabei eigentlich nur raus, dass unsere TOchter ein ganz normales Kind sei, dass sher gut in ihrem Leben klar kommt. Bis auf die Bauchschmerzen der letzten 2 Jahre, die haben wir ja nun erst jetzt erklären können..

Wie gesagt, dass verheimlichen der neuen Beziehung meines Expartners ist mir unverständlich und war völlig unnötig.
 
@ Rhenuns:
instrumentalisieren?? ich weiß nicht genau, was Du mir mit diesem Wort sagen willst. In unserem Familienverbund gab es Vater-Mutter-Kind. Das wir alle in einer Beziehung zu einander stehen und unser Miteinander einfluss auf den anderen hat, ist völlig normal. Ob im kleinen Streit, wer wie das Kind erzieht oder betreut oder bemuttert oder vereinsamen läßt oder ob es um eine Trennung von den Familienmitgliedern geht.

Kochen will ich auch nichts, und weder die Töpfe, noch der Herd oder das Feuer oder der Brei spielen bei meiner ursprünglichen Frage eine Rolle.
Warum mein Expartner sich neu verliebt hat, warum er das dann verheimlicht und über JAhre die Hoffnung auf eine Rettung unsere Ehe aufrecht hält, obwohl er die Zweitbeziehung ebenso pflegt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Die Teilnhame einer Eheberatung heißt noch lange nicht, dass ich Antworten auf alle meine FRagen kenne. Und noch mal, die Schuld-Frage ist in den Jahren völlig unwichtig geworden, denn was war zu erst Huhn oder Ei?




Die letzten Absätze zeigen doch, dass du viel auf deine Tochter überträgst.
Wie sollte ich verhindern, dass meine Emotionen nicht zu Lasten meiner Tochter gehen? Sie lebt schließlich mit mir zusammen, bis sie ausziehen wird. So ist das in einer FAmilie nun mal.
Dein Mann ist dir keine große Hilfe und mir geht es weiß Gott nicht um Schuldzuweisung.
Daher sage ich mal, dass du sehen musst, dass deine Tochter nicht zwischen den Fronten zerrieben wird.
Das hatte ich versucht, doch zu solchen wie zu vielen anderen Lebensbedingungen gehören immer mehr als nur eine Person. Und die anderen kann ich nur in den seltensten Fällen beeinflussen. Will ich auch gar nicht.
Dazu gehöhrt, dass man sich gegenseitig nicht über das Kind schlecht macht.
Dazu gehört aber auch, dass man ehrlich ist und nicht die Tatsachen verheimlicht.
Reden solltest du nicht weniger ehr mehr, mit deinem Kindsvater, zum Wohle deiner Tochter.
Ob SMS da das Richtige ist, ich würde eher eine neutrale moderierte Stelle wählen.
Jegliche Versuche, ihn zu einem persönlichen Gespräch zu bewegen, endeten im nichts. Auf SMS reagiert er, wenn überhaupt, ein oder zwei nTage später. und je mehr ich um Gespräche bitte, umso bedrängter weicht der Kindsvater zurück und verfällt in Schweigen.

Trennung ist immer mist für die Kinder. Ich habe es nicht geschafft, meiner Tochter eine zerrüttete EHe und Familie zu ersparen. Und je älter sie wird und je mehr Jahre ins Land gehen, umso schwieriger wird es, herauszufiltern, an welcher STelle welches Verhalten das richtige oder das beste ist. Wir sind MEnschen und machen Fehler. Manche sind verzeihbar. MAnche sind nie wieder gut zu machen.
Mein Wunsch nach einer FAmilie, die ich als Kind nie hatte, ist nicht in erfüllung gegangen.
Mein Wunsch, das wenigstens das Verhältnis zwischen uns als Eltern mit gemeinsamen Kind ohne größere Problem klappen möge, hat ebenfalls nicht funktioniert.

Ich sehe meine Tochter an und sehe mich, die weder zum Vater einen Kontakt wünscht, noch die Mutter mit Sorgen belasten möchte. Wo wollen wir anfangen, die Ursachen zu suchen...?
 
Du solltest in nächster Zeit gut auf deine Tochter achten.
Ich war auch immer ein unglaublich guter Schauspieler, so ein fröhliches, wunderbar integriertes Kind, das ja so super mit allem umgehen kann...bis zu dem einen Tag, an dem ich nicht mehr konnte.
Bei mir kamen noch andere Sachen dazu, keine Frage, aber ich möchte dir ans Herz legen auf Veränderungen in deiner Tochter zu achten. Die Bauchschmerzen sind eine erste Strafe für ihr Verdrängungsverhalten. Ich hab das auch auf mühsame Weise lernen müssen und hab immer noch damit zu kämpfen.
Alles Gute auf jeden Fall für euch!
 
Du solltest in nächster Zeit gut auf deine Tochter achten.
Ich war auch immer ein unglaublich guter Schauspieler, so ein fröhliches, wunderbar integriertes Kind, das ja so super mit allem umgehen kann...bis zu dem einen Tag, an dem ich nicht mehr konnte.
Bei mir kamen noch andere Sachen dazu, keine Frage, aber ich möchte dir ans Herz legen auf Veränderungen in deiner Tochter zu achten. Die Bauchschmerzen sind eine erste Strafe für ihr Verdrängungsverhalten. Ich hab das auch auf mühsame Weise lernen müssen und hab immer noch damit zu kämpfen.
Alles Gute auf jeden Fall für euch!

Ja, das werde ich tun, so wie ich es die letzten Jahre immer tat. Ich wußte, dass sie Bauweh vom Verdrängen hatte, aber ich konnte eben lange den Grund nicht rausfinden, zu mal ja der Vater immer meinte, dass sie die nur bei mir habe. Naja, klar, mir verheimlichte sie etwas. Bei ihm hat sie ihren Frust verbal rausgelassen, soweit ich informiert bin. Aber der Informationsstand in bezug auf die "Vaterzeit" ist ja auch nur bedingt glaubhaft.

Vielen Dank für Deine Offenheit.
 
Oft sind Väter weniger empfänglich für solche Signale der Kinder. Das muss nicht einmal böse Absicht gewesen sein. Mein Vater hat mir auch gesagt (am Telefon) ich solle mich doch einfach zusammennehmen und das könnte doch alles nicht so schlimm sein usw. bis er mich dann gesehen hat und nicht mehr übersehen konnte, dass es mir schlecht ging.
Dass deine Tochter sich bei ihm verbal auslässt ist auch typisch. Bei Mama muss man lieb und brav sein und bei Papa, der ja der Böse ist (aus Kindessicht), sucht man den Streit. Das hab ich auch alles durch, das kommt mir sehr bekannt vor.
Es ist vielleicht nicht wichtig, dass du alles weißt, was in diesen zwei Jahren passiert ist. Sie wird dir vieles nicht erzählen, damit du kein schlechtes Gewissen hast. Aber es ist wichtig, dass sie irgendwen zum Reden hat, wenn sie will. Aber du sagst ja, dass es da eine Sozialarbeiterin gibt zu der sie gehen kann. Das ist schonmal sehr wichtig.
 

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