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TikTakTik
Gast
In den letzten Monaten hangel ich mich von einer Enttäuschung zur anderen.
Es geht um zwei Themen - Freundschaften und Frauen.
Es ist nicht so, dass ich gar keine Freunde habe und es ist auch nicht so, dass ich keinerlei Kontakt zu Frauen habe.
DAS was ich jedoch "habe" befriedigt mich einfach nicht - es füllt mich nicht aus.
Mir fehlt einfach DER Freund, der immer da ist, genauso wie ich.
Mir fehlt einfach DIE Frau, die mich tatsächlich liebt und für mich da ist und nicht nur Sex möchte oder mich als Eifersuchtsspielzeug nutzt.
Momentan bin ich irgendwie auf einer schizophrener Schiene unterwegs.
Ich suche den Kontakt zu Menschen und erhoffe mir diese oben genannten Punkte, anderseits bin ich nun so enttäuscht und fühle mich so leer, dass ich mir denke, es wäre besser, wenn ich erstmal einige Wochen Abstand nehme, um mich selber zu finden, damit ich diese Situation lockerer sehe und diese Bedürftigkeit ablege.
Einfach wochenlang kein Handy mehr einschalten - werden mich die wenigen vorhanden Freunde vermissen?
Ich glaube eher nicht!?
Ein wenig Angst habe ich auch, dass mir dadurch die noch wenige vorhandenen Kontakte ganz abbrechen.
Muss ich aber nicht zuerst an mich denken und mich finden und einfach wieder der lebensfrohe Mensch werden, der ich mal war?
Was meint ihr dazu?
Weiterhin die Schiene fahren, mit der Hoffnung es legt sich alles und ich finde das was ich suche? Oder soll ich mich eine Weile zurückziehen, um mich selbst zu finden, um diese Bedürftigkeit nach Freunden und Frauen abzulegen, zumindest teilweise?
Es geht um zwei Themen - Freundschaften und Frauen.
Es ist nicht so, dass ich gar keine Freunde habe und es ist auch nicht so, dass ich keinerlei Kontakt zu Frauen habe.
DAS was ich jedoch "habe" befriedigt mich einfach nicht - es füllt mich nicht aus.
Mir fehlt einfach DER Freund, der immer da ist, genauso wie ich.
Mir fehlt einfach DIE Frau, die mich tatsächlich liebt und für mich da ist und nicht nur Sex möchte oder mich als Eifersuchtsspielzeug nutzt.
Momentan bin ich irgendwie auf einer schizophrener Schiene unterwegs.
Ich suche den Kontakt zu Menschen und erhoffe mir diese oben genannten Punkte, anderseits bin ich nun so enttäuscht und fühle mich so leer, dass ich mir denke, es wäre besser, wenn ich erstmal einige Wochen Abstand nehme, um mich selber zu finden, damit ich diese Situation lockerer sehe und diese Bedürftigkeit ablege.
Einfach wochenlang kein Handy mehr einschalten - werden mich die wenigen vorhanden Freunde vermissen?
Ich glaube eher nicht!?
Ein wenig Angst habe ich auch, dass mir dadurch die noch wenige vorhandenen Kontakte ganz abbrechen.
Muss ich aber nicht zuerst an mich denken und mich finden und einfach wieder der lebensfrohe Mensch werden, der ich mal war?
Was meint ihr dazu?
Weiterhin die Schiene fahren, mit der Hoffnung es legt sich alles und ich finde das was ich suche? Oder soll ich mich eine Weile zurückziehen, um mich selbst zu finden, um diese Bedürftigkeit nach Freunden und Frauen abzulegen, zumindest teilweise?