ich hätte angst vor einer therapie. davor, hilfe von außen zu benötigen. eindeutig und nachweislich nicht "normal" zu sein. 🙁
ich weiß dass ich hilfe brauche, aber es fällt mir schwer einzusehen dass ich hilfe brauche oder annehmen sollte...
Bedeutet "professionelle Hilfe" annehmen nicht, für sich selbst und sein Leben endlich die Verantwortung zu übernehmen?
Sind nicht Diejenigen, welche sich über Therapie das Maul zerreißen und Psychiatrie (übrigens fast immer aus reiner Unsicherheit!) "Klapsmühle" nennen,
un-normal?
Niemand weiß, was ihm selbst Morgen bevorsteht...es kann Jedem Jederzeit passieren
(z.B. durch Gewalt, Tod/Verlust, Trennung, Arbeitslosigkeit, Unfall, Krankheit, Mobbing......)
dass er psychisch erkrankt - und natürlich kann es auch durch Deine Biografie/Kindheit/Familie etc. dazu gekommen sein, was bei Dir vielleicht wirklich so ist! Und das hast du Dir nicht ausgesucht Niko!
Leider sind psych. Erkrankungen für die Gesellschaft immer noch ein riesiges Tabu (auch wenn es sich schon deutlich gewandelt hat), das ist jedoch ein Problem der Gesellschaft.
Setze Dich darüber hinweg, gehe
Deinen Weg!!
Ich habe Dir kürzlich dazu einen Beitrag in wddg geschrieben.
Du konntest leider nicht darauf eingehen...
>>> KLICK <<<
Ich wünsche Dir Mut und Kraft!